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BFM-VWL Geldpolitik

Total questions: 16

Worksheet time: 14mins

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1.

Wer ist in Deutschland verantwortlich für die Geldpolitik?

a)

Die Bundesregierung

b)

Das Finanzministerium

c)

Die Europäische Zentralbank

d)

Die Europäische Kommission

2.

Geldpolitik in Deutschland bedeutet?

a)

Kontrolle der Geldmenge

b)

Kontrolle der staatlichen Verschuldung

c)

Kontrolle der staatlichen Ausgaben

d)

keines der genannten

3.

Was tut die EZB, die Kreditvergabe der Geschäftsbanken zu vermindern?

a)

Senkung der Leitzinsen

b)

Erhöhung des Leitzinses

c)

Erhöhung des Mindestreservesatzes

d)

Verminderung des Anleihekaufprogramms

4.

Eine expansive Geldpolitik ist gleichbedeutend mit einer ...

a)

... Ausweitung der Geldmenge

b)

... einer Reduktion der Geldmenge

5.

Welche Politik wird ergriffen, um die Inflation zu bekämpfen?

a)

Eine expansive Geldpolitik

b)

Eine restriktive Geldpolitik

c)

Eine restriktive Fiskalpolitik

d)

Eine restriktive Ordnungspolitik

6.

Der Kauf von Anleihen durch die EZB bewirkt .....

a)

Eine Ausweitung der Geldmenge

b)

Eine Reduzierung der Geldmenge

7.

Die Europäische Zentralbank verpflichtet die Geschäftsbanken einen bestimmten Anteil ihrer Einlagen bei der EZB zu parken. Wie wird dies genannt?

a)

Der Euro-Rettungsschirm

b)

Die Einlagefazilität

c)

Die Währungsreserven

d)

Der Mindestreservesatz

8.

Unter dem Leitzins versteht man den Zinssatz....

a)

... zu dem Geschäftsbanken bei der EZB Geld aufnehmen können

b)

.... ist der Zinssatz an dem sich die Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe orientieren müssen

c)

... ist der Zinssatz zu dem Staaten bei der EZB Geld aufnehmen können

d)

.... zu dem Geschäftsbanken bei der EZB Geld anlegen können

9.

Die EZB kündigt an, den Mindestreservesatz zu erhöhen. Warum würde die EZB dies tun?

a)

Um eine Überhitzung der Konjunktur zu verhindern

b)

Um Inflationsgefahren frühzeitig zu bekämpfen

c)

Um eine drohende Rezession abzuwenden

d)

Um die Geschäftsbanken zu einer höheren Kreditvergabe zu ermuntern

10.

Die EZB hat neben der Überwachung der Geldmenge auch die Aufgabe, die Geschäftsbanken zu überwachen.

a)

Richtig

b)

Falsch

11.

Welches sind oder waren einmal anerkannte Währungen?

a)

Gold

b)

Zigaretten

c)

Lira

d)

Bitcoin

e)

Edelsteine

12.

Unter Fiat-Währung versteht man eine Währung....

a)

.... die in Italien den schwachen Lira ersetzen sollte

b)

... die von der Automarke Fiat geschaffen wurde

c)

.... die nicht an den Preis eines Rohstoffes wie Gold oder Silber gebunden ist

d)

... die aus dem Nichts geschaffen wird

13.

Eine Rechtsverschiebung der Nachfragekurve kann ausgelöst werden durch.....

a)

Die Einführung eines Mindestlohns

b)

Eine Senkung der Lohnsteuer

c)

Durch ein Konjunkturprogramm der Regierung

d)

Durch eine angebotsorientierte Politik

14.

Welche Aussage ist richtig über die Angebotskurve?

a)

Sie hat eine positive Steigung

b)

Auf der horizontalen Achse werden die Mengen eingetragen

c)

Auf der vertikalen Achse werden die Preise angezeigt

d)

Zeigt alle Punkte mit einem spezifischen Preis-Mengen Verhältnis zu dem ein Gut angeboten wird

15.

Die Nachfragekurve hat eine negative Steigung....

a)

... weil die Nachfrage nach einem Gut bei steigenden Preisen zurück geht

b)

... weil bei höheren Preisen die Unternehmensgewinne zu groß werden

c)

.... weil mit höheren Preisen auch die Kosten steigen

d)

.... keines der genannten

16.

Ich bin am kommenden Montag (2.10.) beim Mettessen in der Schule mit dabei

a)

JA

b)

Nein