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Sporternährung HW4

Total questions: 18

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Was ist der Body-Mass-Index (BMI)?

a)

Das ist die Obergrenze des Gewichts, bei bestimmten Sportarten nicht überschritten werden darf

b)

Das durchschnittliche Körpergewicht aller Sportler/innen eines Landes in einer bestimmten Sport

c)

Das ist die Maßzahl für die Bewertung des Köpergewichts in Relation zur Körpergröße.

d)

Er gibt an, wie viel Muskelmasse vorhanden ist

2.

Was versteht man unter aerobem Training?

a)

Intervalltraining

b)

Training mit Sauerstoffunterstützung zur Höhenanpassung

c)

Training an der frischen Luft

d)

Langsames Training bei niedriger Herzfrequenz - ausreichend Sauerstoff für den Körper vorhanden

3.

Durch regelmäßiges Joggen kommt es zu folgenden körperlichen Veränderungen:

a)

Die Herzfrequenz steigt

b)

Der Ruhepuls wird niedriger

c)

Der Ruhepuls wird höher

4.

Bei welcher Sportart verbrennt man- bei durchschnittlichem Tempo - am meisten Joule (Kalorien)?

a)

20 min Skilanglauf

b)

20 min Radfahren

c)

20 min Joggen

5.

Was gilt bei der Flüssigkeitszufuhr für eine/n Freizeitsportler/in NICHT?

a)

Das ideale Getränk ist gespritzter Apfelsaft mit Mineralwasser (Verhältnis 1:3).

b)

Regelmäßig isotonische Getränke zu trinken, um Energieverluste zu verhindern, ist wichtig.

c)

Dauert die sportliche Betätigung länger als 60 Minuten, soll bereits während der Belastung getr

6.

Was versteht man unter einer Pasta-Party?

a)

Nudelparty für die Zuschauer/innen eines Sportwettbewerbs

b)

Nudelverköstigung für Marathonteilnehmer/innen einen Tag vor ihrem Lauf

c)

After-Sport-Show

d)

Feier in Italien nach dem Sieg bei einer Sportveranstaltung

7.

Wie hoch sollte der Anteil an Kohlenhydraten bei einem/r Ausdauersportler/in sein?

a)

Bis zu 80 %

b)

Bis zu 40 %

c)

Bis zu 60 %

8.

Welche Frucht gilt als typische „Sportlerfrucht“?

a)

Apfel

b)

Banane

c)

Wassermelone

9.

Wie viel Sport in der Woche betreiben Freizeitsportler:innen?

a)

5 bis 7 Stunden

b)

10 Stunden

c)

mehr als 10 Stunden

d)

3 bis 4 Stunden

10.

Isotonische Getränke sind im Breitensport nicht nötig.

a)

Richtig

b)

Falsch

11.

Geeignete Getränke beim Sport sind

a)

Energydrinks

b)

Alkohol

c)

Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte

d)

Kräuter- und Früchtetees

12.

Was sind Maltodextrine?

a)

Eiweiße, die für den Muskelaufbau sorgen

b)

Fette, die besonders viel Energie liefern

c)

Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel langsamer als Glucose erhöhen - oft in isotonen Getränke

d)

Mineralstoffe, die Krämpfe vorbeugen

13.

Die Ernährung der Sportler:innen sollte gekennzeichnet sein durch:

a)

eine hohe Nährstoffdichte

b)

eine ausreichende Kohlenhydrataufnahme

c)

eine bedarfsgerechte Energieaufnahme

d)

eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr

14.

Wovon hängt die Ernährung der Sportler/in ab?

a)

Sportart, Geschlecht, Alter, Trainingsvolumen, Trainingshäufigkeit

b)

Leistungsintensität, Regenerationszeit

c)

Grund- und Leistungsumsatz

15.

Was sind ergogene Stoffe?

a)

Kreatin

b)

Ballaststoffe

c)

Substanzen mit leistungsfördernder Wirkung

d)

Koffein

16.

Wie sollte die letzte Mahlzeit vor dem Wettkampf aufgebaut sein?

a)

Fettreich, eiweißreich und kohlenhydratam

b)

Kohlenhydratarm, ballaststoff- und fettreich

c)

Kohlenhydratreich, ballaststoff- und fettarm sein

17.

Was ist Glykogen?

a)

eine Kohlenhydratspeicherform, Hauptspeicherort in Leber und in Muskeln

b)

Eiweißketten

c)

kleinster Bestandteil von Fetten

d)

Mineralstoffpräparat

18.

Was bedeutet isoton?

a)

Flüssigkeit, die eine niedrigere Konzentration an gelösten Teilchen wie Blutplasma hat

b)

Flüssigkeit, die eine höhere Konzentration an gelösten Teilchen wie Blutplasma hat

c)

Flüssigkeit, die die gleiche Konzentration an gelösten Teilchen wie Blutplasma hat