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WorksheetsHausverwalter (D Technische Grundlagen)
Total questions: 51
Worksheet time: 13hrs 45mins
Welche Komponenten werden nicht den Anlagen der Hausechnik zugeordnet?
Mobile Geräte und Maschinen, die von einem Hausmeister eingesetzt werden.
Elektroausstattung des Sonder- und Gemeinschaftseigen- tums.
Haustechnische Geräte zur Erhaltung gemeinschaftlicher Parkplätze.
Heizungsanlage inklusive Heizkörper.
Ver- und Entsorgungsanlagen in Gebäuden, welche in Gebäuden fest verankert sind.
Was bedeutet der Begriff „Hochtemperaturheizung"?
Heizungsanlage zugleich für Heizung und Warmwasser.
Vorlauftemperatur > 35 Grad Celsius.
Maximale Vorlauftemperatur 65 Grad Celsius.
Variable Anpassung der Vorlauftemperatur.
Welcher Wärmeverteiler arbeitet überwiegend nach dem Konvektionsprinzip?
Infrarot-Heizplatten.
Fußbodenheizung.
Wandheizung.
Heizradiatoren.
Welche Aussage zum Einsatz von Wärmepumpen ist zutreffend?
Die Effizienz von Wärmepumpen ist abhängig vom Bau- jahr des Gebäudes.
Der Stromeinsatz zum Betrieb der Wärmepumpe ist in der Energieanalyse zu berücksichtigen.
Erdwärmepumpen haben einen schlechteren Wirkungsgrad als Luftwärmepumpen.
An der Gebäudefassade ist ein 0,4 mm starker Riss aufgetreten. Was hat der Verwalter zu tun?
Nichts, da die Rissbildung unerheblich ist.
Weil er über ein Sachverständigenbudget verfügt, beauftragt er einen Sachverständigen mit der Begutachtung.
Er hat sofort ein Handwerksunternehmen mit der Reparatur zu beauftragen, um ein Eindringen von Nässe zu verhindern.
Er wartet ab, ob sich die Rissbildung verändert oder er weitert, um ggf. dann einen Sachverständigen mit der Begutachtung zu beauftragen.
Worauf ist bei der Fensterverglasung zu achten?
Auf einen möglichst hohen U-Wert.
Auf einen möglichst niedrigen U-Wert.
Eine Zweischeiben-Wärmeschutzverglasung hat die besten Werte.
Eine Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung hat die besten Werte.
Welche Räume zählen beim Schallschutz nach DIN 4109 zu den schutzbedürftigen Räumen?
Wohnzimmer
Schlafzimmer
Badezimmer
Gästetoilette
Welche Schallgeräusche können in einer Wohnung eine Rolle spielen?
Trittschall.
Kinderschall.
Sanitärschall.
Luftschall.
Welche Ursachen können zu Schimmelpilzbildung beitragen?
Dauerkippstellung von Fenstern.
Ungebundenes Wasser an Bauteiloberflächen.
Undichtigkeiten in der Gebäudehülle.
Zu trockene Raumluft im Winter.
Welche Sachverhalte können mit Blowerdoor überprüft werden?
Gesamtluftdichtheitsverhalten von Gebäuden oder Nut- zungseinheiten.
Undichtigkeiten von wasserführenden Rohren oder Leitun- gen.
Undichtigkeiten von Fenstern.
Energieverbrauch durch Wärmebrücken
Welche 3 Sachverhalte können mit Infrarot-Thermografie überprüft werden?
Putzablösungen im Mauerwerk.
Rohrverlauf von Fußbodenheizungen.
Wärmebrückeneffekte.
U-Werte von Außenbauteilen.
Welche Aussagen zu Schimmelpilzen sind zutreffend?
Schimmelpilzsporen sind in der umgebenden Luft al- gegenwärtig.
Schimmelpilzbildung kann zur Zerstörung von Mauerwerk führen.
Bei Schimmelpilzbildung sollten die Ursachen ermittelt und abgestellt werden.
Schimmelpilze wachsen hauptsächlich in den Wintermonaten.
Welche Zuordnungen zu einer Gebäude- und Außenanlage sind zutreffend?
Zur Außenanlage gehören Stellplätze, öffentliche Gehsteige und Spielplatz.
Zur Außenanlage gehören nur die gemeinschaftlichen Parkplätze.
Zur Gebäudehülle gehören Fenster des Treppenhauses und der Wohnungen.
Zur Gebäudehülle gehören Fassade und Hauseingangstür.
Zur Außenanlage gehören Terrassen, Balkone und Loggien.
Auf welche Bereiche beziehen sich die Verkehrssicherungspflichten der Gemeinschaft?
Auf das Gemeinschaftseigentum
Auf das Sondereigentum.
Nur auf Zuwege innerhalb des Gemeinschaftseigentums.
Sie können sich auch auf Bereiche außerhalb des Ge- meinschaftseigentums beziehen.
Welche Rechtsquellen können verbindlich Verkehrssicherungspflichten regeln?
Das Bürgerliche Gesetzbuch
Die Nachbarrechtsgesetze der Länder
Kommunale Satzungen.
Behördliche Anordnungen.
Was ist bei Aufzügen in Wohnanlagen zu beachten?
Die Betriebssicherheitsverordnung für Aufzugsanlagen.
Der Einbau eines Zweiwege-Notrufsystems ist ver- pflichtend.
Aufzüge müssen spätestens nach 5 Jahren einer Haupt- untersuchung unterzogen werden.
Die Hauptuntersuchung kann von einem Fachunternehmen für Aufzugsbau durchgeführt werden.
Wer nimmt die Pflicht zur Verkehrssicherung im Bereich des Wohnungseigentums wahr?
Der Verwalter als Organ der GdWE
Die GdWE.
Die Wohnungseigentümer gemeinschaftlich als Mitglieder der Bruchteilsgemeinschaft.
Das mit dem Winterdienst beauftragte Unternehmen.
Welche Anzeichen können auf eine Gefahr durch Bäume im Bereich des gemeinschaftlichen Grundstücks hinweisen?
Ihr Alter.
Abgestorbene Äste, braune oder trockene Blätter.
Verletzungen der Rinde.
Sichtbarer Pilzbefall.
Die Entscheidung über das Fällen eines Baumes im Geltungsbereich einer Baumschutzsatzung obliegt
den Wohnungseigentümern.
dem Verwalter nach Rücksprache mit dem Verwaltungsbeirat.
der zuständigen Behörde.
dem Sachverständigen für Gartenbau
Die Hausordnung sieht die Verpflichtung vor, die Eingangstür zur Wohnanlage stets verschlossen zu halten. Welche Aussage ist zutreffend?
Die Regeulng entspricht ordnungsmäßiger Verwaltung.
Durch das Abschließen der Haustür ist ein Verlassen des Gebäudes im Brandfall oder in einer anderen Notsituation nur möglich, wenn ein Schlüssel mitgeführt wird.
Es existieren Haustürschließ-Systeme, die ein Verschließen des Hauseingangs zulassen und dennoch ein Öffnen durch flüchtende Bewohner ohne einen Schlüssel ermöglichen.
Welche Aussagen sind zu Schneefanggittern zutreffend?
Sei sind im gesamten Bundesgebiet vorgeschrieben.
Sie können durch Orts- bzw. Gemeindesatzung vorgeschrieben sein.
Sind sie vorhanden und kommt es dennoch zum Abgang einer Dachlawine mit Sach- oder Personenschaden, scheidet eine Haftung der Gemeinschaft aus.
Die Gemeinschaft kann nur dann aus einem Unterlassen in Anspruch genommen werden, wenn sie eine Rechtspflicht hatte, Vorkehrungen zu treffen, um einen durch Schneesturz entstehenden Schaden abzuwenden.
Welche Aussagen sind zu Kinderspielplätzen zutreffend?
Ist der Spielplatz mit einer Dornenhecke umzäunt, hat der Verwalter auf Grundlage von § 27 Abs. 1 Nr. 2 WEG für ihre Beseitigung zu sorgen.
Der Beschluss auf Initiative einzelner Wohnungseigentümer zum Aufstellen eines Trampolins unter Übernahme der
Verkehrssicherungspflicht entspricht ordnungsmäßiger Verwaltung.
Spielplätze müssen frei von jeglichen Risiken für Kinder sein.
Eine Verkehrssicherungspflichtverletzung liegt stets beim Sturz eines Kindes bei Benutzung eines Klettergerüsts vor.
Räum- und Streupflichten
obliegen den Wohnungseigentümern qua Gesetz.
können den Wohnungseigentümern durch Beschluss aufgebürdet werden.
nimmt die GdWE wahr.
setzen eine konkrete Gefahrenlage durch Glättebildung bzw. Schneebelag voraus.
In Ermangelung konkreter Vorgaben durch Ortssatzung gilt Folgendes:
Es ist nicht erforderlich, dass Gehwege in ihrer ganzen Breite geräumt oder bestreut werden müssen. Es genügt, wenn ein Streifen geräumt oder bestreut wird, der es 2 Fußgängern gestattet, vorsichtig aneinander vorbeizugehen. Dabei ist grundsätzlich eine Breite von 1 bis 1,20m erforderlich und ausreichend.
Die Erwartung, bei winterlichen Witterungsverhältnissen ordnungsgemäß geräumte oder bestreute Wege vorzufinden, enthebt auch den Fußgänger nicht der Verpflichtung, sorgfältiger als sonst seines Weges zu gehen.
Ein Fußgänger kann nicht damit rechnen, dass der Gehwegrand gestreut ist.
Der Gehwegrand an der Fahrbahn ist, soweit er sich nicht im Bereich von Fernsprechzellen, Notrufsäulen, Aufzügen, Briefkästen und Parkautomaten befindet, grundsätzlich nicht von Schnee und Eis zu befreien,
vielmehr sollten gerade hier Schnee- und Eismengen aufgehäuft werden.
Der hintere Grundstücksbereich des Gemeinschaftseigentums wird vereinzelt durch gemeinschaftsfremde Dritte als Abkürzung zu einer Parallelstraße genutzt. Was gilt bezüglich der Verkehrssicherung?
Die Gemeinschaft kann ihre Haftung ausschließen, indem an den Grundstücksgrenzen Schilder mit der Aufschrift „Betreten auf eigene Gefahr" aufgestellt werden.
Der Trampelpfad muss gefahrlos begangen werden können.
Eine Räum- und Streupflicht besteht nicht für private Wege oder Plätze ohne wirkliches Verkehrsbedürfnis mit reiner Abkürzungs- oder Bequemlichkeitsfunktion.
Das Grundstück ist einzufrieden.
Welche Aussagen zur Haftung bei einer Verletzung der Verkehrssicherungspflichten sind zutreffend?
Die GdWE haftet nach §823 BGB
Der Verwalter haftet nach §823 BGB.
Die GdWE haftet für den Verwalter entsprechend § 31, 89 BGB.
Der Verwalter haftet für Erfüllungsgehilfen der GdWE nach § 278 BGB.
Wie kann die Haftung der Gemeinschaft beschränkt werden?
Durch den Abschluss einer Versicherung.
Haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt, haften diese und die GdWE gesamtschuldnerisch.
Verletzt der Verwalter seine Pflichten, hat die Gemeinschaft einen Regressanspruch gegen den Verwalter
Durch Warn- bzw. Hinweisschilder kann die Haftung nicht beschränkt werden
Wie kann der Verwalter seine Haftung beschränken?
Durch eine Haftungsausschlussklausel im Verwaltervertrag.
Durch regelmäßige protokollierte Objektbegehungen.
Durch unverzügliche Beseitigung akuter Gefahrenquellen.
Durch unverzügliche Beschlussdurchführung.
Dem Hausmeister der Eigentümergemeinschaft ist die Verkehrssicherung übertragen. Um 10.30 Uhr rutscht ein Besucher auf einer Eisfläche im Bereich der Eingangstür aus und bricht sich die Hand. Der ansonsten sehr zuverlässige Hausmeister, der auch vom Verwalter stichprobenartig überprüft wurde, hatte noch nicht gestreut. Wer kann in Anspruch genommen werden?
Die GdWE
Der Verwalter
Der Hausmeister
Der Hausmeister und die GdWE als Gesamtschuldner
Wie vor, allerdings kommt statt des Besuchers ein Wohnungseigentümer zu Fall. Wer kann in dieser Konstellation in Anspruch genommen werden?
Die GdWE
Der Verwalter
Der Hausmeister
Der Hausmeister und die GdWE als Gesamtschuldner.
Wie vor, allerdings hatte sich der Hausmeister in der Vergangenheit bereits als unzulässig erwiesen. Was gilt?
Die GdWE haftet.
Dei GdWE haftet für ein Verschulden des Verwalters.
Die GdWE hat einen Regressanspruch gegen den Verwalter.
Der Hausmeister haftet.
I einem Kellerflur kommt es kurz nach Wohnungsübertragung durch den Sohn zum Sturz einer älteren Wohnungseigentümerin wegen zu kurzer Lichtintervallschaltung. Was gilt?
Die GdWE haftet allein.
Den Sohn trifft ein Mitverschulden.
Die Mutter trifft ein Mitverschulden.
Das 2-jährige Kind zweier Wohnungseigentümer hatte auf dem gemeinschaftlichen Weg zum ebenfalls gemeinschaftlichen Kinderspielplatz Ball gespielt. Als es dem Ball nachgelaufen war, stürzte es mit dem Kopf in die den Weg begrenzende Dornenhecke und zog sich schwerste Augenverletzungen zu. Was gilt?
Die GdWE haftet.
Die Eltern trifft ein Mitverschulden.
Das Mitverschulden der Eltern ist derart gravierend, dass die Gemeinschaft nichts zahlen muss.
Die Eltern und die GdWE haften jeweils zur Hälfte
Welche der nachfolgenden Maßnahmen stellen solche der Erhaltung des Gemeinschaftseigentums dar?
Reparatur
Anpassung an Vorgaben des öffentlichen Rechts.
Erstmalige plangemäße Herstellung.
Anlassloser Austausch der Holz- gegen Kunststofffenster.
Wann verjährt der Anspruch der Wohnungseigentümer auf eine erstmalige plangemäße Herstellung?
In der 3-jährigen Regelverjährungsfrist.
In 10 Jahren
Da Bezugspunkt ein Gebäude ist, in 30 Jahren
Nie
Wan sollte eine Erhaltungsplanung realisiert werden?
Bei Objekten, die unter Denkmalschutz stehen.
Bei Objekten mit anstehenden größeren Sanierungsmaßnahmen
Bei allen Bestandsobjekten.
Wenn die Eigentümer dies wünschen
Welche Aussagen zur Erhaltungsplanung sind zutreffend?
Die Erhaltungsplanung dient vorrangig der Durchführung von Sanierungen.
Die Erhaltungsplanung dient vorrangig der Wirtschaftlichkeit von Immobilien.
Die Erhaltungsplanung ist individuell für jedes Objekt zu erstellen.
Die Erhaltungsplanung soll sowohl technische als auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen.
Was sind Bestandteile der Erhaltungsplanung?
Bestandsanalyse
Beschreibung und Dokumentation des Soll-Zustands.
Umsetzung.
Die Erhebung einer Sonderumlage
Was hat die Bestandsanaylse zu berücksichtigen?
Den energetischen Zustand.
Etwaigen Denkmalschutz.
Die Kosten von in der Vergangenheit durchgeführten Maßnahmen.
Etwaige Nutzungsbeschränkungen.
Was ist zur Umsetzung der Erhaltungsplanung erforderlich?
Eine Priorisierung der Maßnahmen.
Ein Finanzierungsplan.
Die Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen.
Die Beschreibung des Sollzustands der Immobilie.
Welche Aussage zur Gesamtnutzungsdauer von Mehrfamilienhäusern sind zutreffend?
Bei Mehrfamilienhäusern ist von einer üblichen Gesamtnutzungsdauer von 70 Jahren +-/ 10 Jahren auszugehen.
Bei regelmäßig durchgeführten Modernisierungsmaß- nahmen erhöht sich im Regelfall die wirtschaftliche Restnutzungsdauer von Gebäuden.
Bei Renovierungs- oder Modernisierungsstaus ist von einer Verkürzung auszugehen.
Im Rahmen der Erhaltungsplanung spielt die Gesamtnutzungsdauer von Gebäuden keine Rolle.
Wann ist das Stimmverhalten der Wohnungseigentümer zu dokumentieren?
Wenn ein Mehrheitsbeschluss über eine nicht dringend erforderliche Erhaltungsmaßnahme gefasst wurde.
Das Stimmverhalten ist stets bereits aus Gründen der Kostenverteilung zu dokumentieren.
Die Dokumentation des Stimmverhaltens ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zulässig.
Wenn ein Beschluss über eine erforderliche Erhaltungsmaßnahme nicht zustande kommt.
Die Erhaltungsmaßnahme wurde vom Unternehmer durchgeführt. Was hat der Verwalter zu tun?
Er hat die Werkleistung auf etwaige Mängel zu überprüfen.
Etwaige Mängel hat er zu rügen und Zurückbehaltungsrechte geltend zu machen.
Der Verwalter hat die Werkleistung abzunehmen.
Der Verwalter hat einen Beschluss darüber herbeizuführen, ob die Abnahme erfolgen soll.
Welche Aussagen sind bei denkmalgeschützten Objekten zutreffend?
Denkmalgeschützte Objekte dürfen nur im Innenbereich verändert werden.
Jede geplante bauliche Maßnahme ist mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abzustimmen.
Untergeordnete bauliche Veränderungen erfordern keine Zustimmung seitens der Denkmalschutzbehörde
Die Kosten für Sanierungsmaßnahmen können bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden.
Welche Maßnahmen gehören zu einer energetischen Gebäudesanierung?
Die Dämmung von Außenwänden, Dach und Decken.
Der Austausch von Fenstern.
Der Anbau von Balkonen.
Der Abbau von Wärmebrückeneffekten
Welche Aussagen zum U-Wert sind zutreffend?
Je niedriger der U-Wert, umso besser die Wärmedämmwirkung.
Je höher der U-Wert, umso höher die Wärmespeicherfähigkeit
Der U-Wert ist eine Materialkonstante.
Je höher der Wärmewiderstand eines Bauteils, umso niedriger der U-Wert.
Was bedeutet Primärenergiebedarf?
Energiebedarf für Heizung und Warmwasser.
Energiebedarf einschließlich Beleuchtung und Stromverbrauch.
Energiebedarf einschließlich Rohstoffgewinnung und Rohstoffbereitstellung.
Energiebedarf innerhalb einer baulichen Einheit einschließlich der Anlagenverluste
Auf welche privilegierten baulichen Maßnahmen haben Wohnungseigentümer einen Anspruch?
Maßnahmen der Barrierefreiheit bei Vorliegen einer Behinderung des Sondereigentümers oder Mieters.
Anbringung einer Balkonmarkise mit elektrischer Bedienung.
Einbau eines Wohnungstürspions zur Verbesserung des Einbruchschutzes.
Veränderung von Gasleitungen innerhalb des Sondereigentums.
Wann müssen für die Inanspruchnahme von Fördermitteln im Regelfall die Anträge gestellt werden?
Unmittelbar nach Beschluss einer Maßnahme.
Unmittelbar nach Beginn der Arbeiten.
Sobald eine vollständige Kostenübersicht vorhanden ist.
Vor Beginn der Maßnahme.
Welche Maßnahmen gehören zu den ebenfalls förderfähigen Umfeldmaßnahmen?
Energetische Planung
Baustelleneinrichtung.
Baustoffuntersuchung.
Erschließung von Wärmequellen für Wärmepumpen.
Für welche Maßnahmen bei der Antragstellung in der BEG EM ist die Hinzuziehung eines Energieeffizienz-Experten optional?
Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle.
Anlagentechnik (außer Heizung).
Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik).
Heizungsoptimierung.
