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WorksheetsFragenkatalog Fahrzeugkunde 01.24
Total questions: 56
Worksheet time: 28mins
1. Welches der nachfolgenden Feuerwehrfahrzeuge hat keinen Löschwasserbehälter?
das Löschgruppenfahrzeug LF 10
das Kleinlöschfahrzeug KLF
das Tragkraftspritzenfahrzeug TSF
2. Welche Mannschaftsstärke hat ein HLF 20?
Ein HLF 20 hat eine Mannschaftsstärke von 1/8/9.
Ein HLF 20 hat eine Mannschaftsstärke von 1/5/6.
Ein HLF 20 hat eine Mannschaftsstärke von 1/2/3.
3. Wie viel Liter Löschwasser führt ein LF 10 im Löschwasserbehälter mit?
750 Liter
1.000 Liter
1.200 Liter
4. Welche Mannschaftsstärke hat ein TSF-W?
Ein TSF-W hat eine Staffelbesatzung.
Ein TSF-W hat eine Truppbesatzung.
Ein TSF-W hat eine Gruppenbesatzung.
5. Wie viel Meter B-Druckschlauchleitung kann mit den auf einem HLF 20 untergebrachten B-Druckschläuchen (ohne den 5 m B-Druckschlauch) verlegt werden?
280 m
565 m
485 m
6. Welche der nachfolgend aufgeführten tragbaren Leitern gehört nicht zur Normbeladung eines LF 20?
die Steckleiter
die dreiteilige Schiebleiter
die Klappleiter
7. Was bedeutet die Fahrzeugkurzbezeichnung KLF?
Die Fahrzeugkurzbezeichnung KLF bedeutet kommunales Löschfahrzeug.
Die Fahrzeugkurzbezeichnung KLF bedeutet Kleinlöschfahrzeug.
Die Fahrzeugkurzbezeichnung KLF bedeutet Kleinlöschtankfahrzeug.
8. Was versteht man bei einer Drehleiter unter der Nennrettungshöhe?
Die Nennrettungshöhe ist die lotrechte Höhe von Standfläche bis zu Bodenoberseite des Korbes.
Die Nennrettungshöhe ist die festgelegte Rettungshöhe bei Nennreichweite.
Die Nennrettungshöhe ist die Höhe, die eine Drehleiter mindestens erreichen muss.
9. Welche Mannschaftsstärke hat ein Kleinlöschfahrzeug KLF?
eine Staffel
ein Trupp
eine Löschgruppe
10. Mit welcher Feuerlöschkreiselpumpe ist ein TLF 2000 ausgerüstet?
mit einer Tragkraftspritze PFPN 10-1000
mit einer FPN 10-1000
mit einer FPN 10-2000
11. Welches nachfolgende Feuerwehrfahrzeug gehört zu der Fahrzeuggruppe der Hubrettungsfahrzeuge?
die DLAK 23/12
die AL-18
der GW-G
12. Welche Aufgaben kann im Rahmen der Gefahrenabwehr ein TSF-W im Wesentlichen nicht abdecken?
die Brandbekämpfung
die Löschwasserversorgung
die Technische Hilfeleistung
13. Welchem Fahrzeugtyp wird der RW zugeordnet?
Der RW wird der Fahrzeuggruppe der Rüst- und Gerätewagen zugeordnet.
Der RW wird der Fahrzeuggruppe der Rettungswagen zugeordnet.
Der RW wird der Fahrzeuggruppe der sonstigen Feuerwehrfahrzeuge zugeordnet.
14. Welche feuerwehrtechnische Einrichtung gehört zur Ausstattung eines RW?
ein Löschwasserbehälter
eine Schnellangriffseinrichtung Wasser
eine Einsatzstellenbeleuchtung (Lichtmast)
15. Welches der nachfolgenden Hubrettungsfahrzeuge ist keine Drehleiter im Sinne der DIN EN 14043?
die Hubarbeitsbühne (HAB)
die DLAK 23/12
die DLAK 18/12
16. Welche Mannschaftsstärke hat ein GW-L1?
Ein GW-L1 hat eine Mannschaftsstärke von 1/5/6 bzw. 1/8/9.
Ein GW-L1 hat eine Mannschaftsstärke von 1/1/2 bzw. 1/5/6.
Ein GW-L1 hat eine Mannschaftsstärke von 1/8/9 bzw. 1/2/3.
17. Was kennzeichnen die beiden letzten Ziffern in der Typenbezeichnung DLAK 23/12?
Die Ziffern bedeuten Fahrzeugmasse pro Fahrzeuglänge.
Die Ziffern 23/12 bedeuten den kleinsten und den größten Wendekreisdurchmesser in Metern.
Die Ziffern 23/12 kennzeichnen die Nennreichweite der Drehleiter.
18. Welche Aussage über den GW-G ist richtig?
Der GW-G hat eine Staffelbesatzung.
Der GW-G hat eine Beladung zur Bearbeitung von Gefahrgutunfällen.
Der GW-G hat eine eingeschobene TS in Form einer PFPN 10-1000.
19. Welches Einsatzmittel gehört zur Standardbeladung einer DLAK 23/12?
ein BM-Strahlrohr mit Stützkrümmer
ein Sammelstück und ein Saugkorb
zwei B-Druckschläuche
20. Welches wesentliche Merkmal zeichnet ein MLF aus?
die Gruppenkabine
der festeingebaute Lichtmast (Einsatzstellenbeleuchtung)
die Feuerlöschkreiselpumpe vom Typ FPN 10-1000
21. Wie viele C-Druckschläuche gehören zur Standardbeladung eines TSF-W mit einer Schnellangriffseinrichtung (Wasser)?
10 C-Druckschläuche
9 C-Druckschläuche
12 C-Druckschläuche
22. Wie lang ist die Schnellangriffseinrichtung (Wasser) bei einem TLF 3000?
20 m oder 45 m
30 m oder 50 m
40 m oder 60 m
23. Welche Feuerlöschkreiselpumpe ist in einem TLF 4000 eingebaut?
eine FPN 10-2000
eine FPN 10-4000
eine FPH 20-40
24. Welches Einsatzmittel gehört nicht zur Standardbeladung eines TSF?
die Steckleiter
die Pressluftatmer
das Schaumstrahlrohr
25. Wozu wird eine DLAK 23/12 im Wesentlichen eingesetzt?
zur Brandbekämpfung
zur Menschenrettung aus großen Höhen
zur technischen Hilfeleistung
26. Welche nachfolgende Ausstattung hat eine DLAK 23/12?
Eine DLAK 23/12 hat einen Korb.
Eine DLAK 23/12 hat eine Arbeitsbühne.
Eine DLAK 23/12 hat eine Rettungsplattform.
27. Welche Bedeutung hat die Ziffer „23“ bei der Typkennzeichnung DLAK 23/12?
„23“ steht für die Nennrettungshöhe.
„23“ steht für die Nenneinsatzhöhe.
„23“ steht für die Rettungshöhe.
28. Welche Aussage über den Anwendungsbereich eines LF 20 ist richtig?
Ein LF 20 dient vornehmlich zur Bekämpfung von Bränden, zur Wasserförderung und zur Durchführung einfacher technischer Hilfeleistungen.
Ein LF 20 dient nur zur Brandbekämpfung.
Ein LF 20 dient hauptsächlich zur Me
29. Welches der nachfolgend aufgeführten Einsatzmittel gehört zur feuerwehrtechnischen Standardbeladung eines LF 10?
eine Tragkraftspritze vom Typ PFPN 10-1000
ein Kohlenstoffdioxid-Feuerlöscher K 5
eine Tauchmotorpumpe TP 8/1
30. Welches nachfolgende Feuerwehrfahrzeug hat eine Truppbesatzung?
das TSF
das KLF
der RW
31. Welche der nachfolgenden Aussagen sind für ein TLF 3000 zutreffend?
Ein TLF 3000 hat eine Staffelbesatzung.
Ein TLF 3000 hat einen Löschwasserbehälter.
Ein TLF 3000 hat die feuerwehrtechnische Ausstattung für eine Löschgruppe.
32. Welche nutzbare Löschwassermenge wird auf einem TLF 4000 mitgeführt?
mindestens 2.000 l
mindestens 4.000 l
mindestens 4.800 l
33. Welche Aufgabe kann im Rahmen der Gefahrenabwehr mit einem TLF 3000 nicht abgedeckt werden?
die Waldbrandbekämpfung
die Dachstuhlbrandbekämpfung
die Technische Hilfeleistung
34. Welche Aussage über ein MLF ist richtig?
Ein MLF hat eine Beladung für eine Gruppe.
Ein MLF hat einen Löschwasserbehälter mit mindestens 1000 l Inhalt.
Mit einem MLF können nur Brandbekämpfungsmaßnahmen durchgeführt werden.
35. Welches der nachfolgenden Feuerwehrfahrzeuge hat den gleichen Anwendungsbereich wie der inzwischen aus der Norm zurückgezogene SW 2000?
der GW-G
der GW-SW
der GW-L2
36. Welche Aussage über den Anwendungsbereich eines LF 10 ist richtig?
Ein LF 10 dient vornehmlich zum Bekämpfen von Bränden, zur Wasserförderung und zur Durchführung einfacher technischer Hilfeleistungen.
Ein LF 10 dient nur zur Brandbekämpfung.
Ein LF 10 ist ein universell einsetzbares Fahrzeug. Es dient zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Retten aus großen Höhen.
37. Wie viele B-Druckschläuche mit einer Länge von 20 m gehören zur Normbeladung eines TSF-W?
10 B-Druckschläuche
12 B-Druckschläuche
14 B-Druckschläuche
38. Wozu dienen hydraulische Winden, die auf Feuerwehrfahrzeugen mitgeführt werden können?
zum Ziehen von Lasten mit dem Drahtseil
zum Ziehen von Lasten mittels Flaschenzug
zum Anheben von Lasten
39. Welches nachfolgende Löschfahrzeug hat eine Staffelbesatzung?
das TLF 3000
das TSF-W
das HLF 20
40. Welche der nachfolgenden Aussagen treffen für ein LF 10 zu?
Der eingebaute Löschwasserbehälter hat einen nutzbaren Inhalt von 1.200 Liter Wasser.
Es ist eine Feuerlöschkreiselpumpe PFPN 10-2000 eingebaut.
Das Fahrzeug ist vorgesehen für eine Staffelbesatzung.
41. Welches der nachfolgenden Löschfahrzeuge kann mit einer Schnellangriffseinrichtung (Wasser) ausgerüstet sein?
das LF 20
das KLF
das TSF
42. Welche Besatzung hat ein TLF 3000?
Staffelbesatzung
Truppbesatzung
Gruppenbesatzung
43. Welche Besatzung hat ein TLF 4000?
Staffelbesatzung
Truppbesatzung
Gruppenbesatzung
44. Welche nutzbare Menge hat der eingebaute Schaummittelbehälter des TLF 4000?
mindestens 200 Liter
mindestens 500 Liter
mindestens 4.800 Liter
45. Welches nachfolgende Löschfahrzeug hat eine Truppbesatzung?
das LF 10
das TSF
das TLF 3000
46. Welche der nachfolgenden Aussagen treffen für ein TSF-W zu?
Ein TSF-W hat die Beladung für eine Gruppe.
Ein TSF-W hat die Beladung für eine Staffel.
Ein TSF-W hat eine Mannschaftsstärke von 1/8/9.
47. Welche nutzbare Wassermenge enthält der Löschmittelbehälter des TLF 3000?
mindestens 2.400 Liter
mindestens 3.000 Liter
mindestens 500 Liter
48. Wie viele B-Druckschläuche mit einer Länge von 20 m gehören zur Normbeladung eines LF 10?
12 B-Druckschläuche
14 B-Druckschläuche
16 B-Druckschläuche
49. Welches nachfolgende Löschfahrzeug hat eine Staffelbesatzung?
das TLF 3000
das TSF-W
das LF 10
50. Welches nachfolgende Löschfahrzeug kann nach Norm mit einer maschinellen Zugeinrichtung (Seilwinde) ausgerüstet sein?
das TLF 2000
das HLF 20
das LF 10
51. Welche Aussage über Tragkraftspritzenfahrzeuge ist richtig?
Zu den Tragkraftspritzenfahrzeugen gehört das TSF.
Zu den Tragkraftspritzenfahrzeugen gehört das TSF-B.
Die Mannschaftsstärke eines TSF beträgt 1/8/9.
52. Wozu dient u.a. die Ausrüstung eines RW?
zum Anheben von Lasten mittels Kranausleger
zum Transport von Notfallpatienten
zum Abstützen bei Bauunfällen
53. Wozu dienen vorrangig Hubrettungsfahrzeuge in Form von Drehleitern?
zum Heben von schweren Lasten, zum Beispiel bei LKW- und Eisenbahnunfällen
zum Vortragen von Löschangriffe
zur Rettung von Personen aus großen Höhen
54. Welche der nachfolgend aufgeführten Leitern gehören zur Normbeladung eines MLF?
die Steckleiter
die dreiteilige Schiebleiter
die Klappleiter
55. Welche Aussage trifft für ein HLF 10 nicht zu?
Ein HLF 10 hat eine Gruppenbesatzung.
Ein HLF 10 kann zur Gefahrenabwehr im Rahmen der Allgemeinen Hilfe eingesetzt werden.
Ein HLF 10 hat einen Löschwasservorrat von 1.000 l.
56. Welche Aufgaben kann im Rahmen der Gefahrenabwehr ein RW im Wesentlichen abdecken?
die Brandbekämpfung
die Löschwasserversorgung
die Allgemeine Hilfe
