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Repetition B3.2. Kapitel 1 bis 2.3

Total questions: 25

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.

Welche Informationen stellen die Zuchtverbände zur Verfügung? (Mehrere Antworten möglich)

a)

Abstammungs- und Leistungsausweis

b)

Tägliche Milchmengenmessung

c)

Brunstkalender

d)

Milchleistungsprüfung

2.

Welche Aussage ist korrekt?

a)

Zuchtwerte sind rein zufällige Werte.

b)

Der Zuchtwert gibt die Leistungen der Tier wieder ohne Korrektur der Umwelt.

c)

Zuchtwerte können nicht über mehrere Betriebe verglichen werden.

d)

Zuchtwert ist eine Schätzung vom genetischen Wert bzw. Erbgut des Tieres.

3.

Der Fachbegriff "Phänotpy" heisst auf deutsch...

a)

Umwelt / Umwelteinflüsse

b)

Erbgut

c)

Erscheinungsbild

d)

keine der Antworten

4.

Das Erscheinungsbild (wie das Tier im Stall steht) wird von der Umwelt und vom ….. beeinflusst.

(a)  

5.

Die oberer Hälfte der Ahnentafel zeigt die Vorfahren ….

a)

der Mutter

b)

der Grossmutter

c)

des Vaters

d)

des Grossvaters

6.

Wie hoch ist die Erblichkeit bei der Grösse vom Tier (Kreuzbeinhöhe/ Widerristhöhe)?

a)

Tief

b)

Mittel

c)

Hoch

d)

keine der Antworten ist korrekt.

7.

Welche Aussage ist korrekt?

a)

Je höher die Erblichkeit, desto schwieriger ist dieses Merkmal züchterisch zu verbessern.

b)

Erblichkeit hat keinen Einfluss auf die Zuchtarbeit und muss von Landwirten nicht beachtet werden.

c)

Je höher die Erblichkeit, desto grösser ist der Einfluss von der Umwelt.

d)

Ein Merkmal mit hoher Erblichkeit, kann in kurzer Zeit züchterisch stark verbessert werden (grosser Zuchtfortschritt)

8.

Welche Laktationsabschluss ist für den Vergleich innerhalb des Betriebs am besten geeignet?

a)

Vollabschluss

b)

Standardlaktation

c)

Kein Abschluss

d)

Teilabschluss

9.

Die Kuh Mireille macht einen Teilabschluss. Wie viele Tage hat diese Laktation maximal?

a)

305 Tage

b)

350 Tage

c)

250 Tage

d)

269 Tage

10.

Die Tagesmilchmenge eignet sich für die Beurteilung der Leistung schlecht, da sie stark schwanken kann. Nennen Sie einen Grund für die Schwankung. (mehrere Antworten möglich)

a)

Gesundheit

b)

Hitzestress

c)

Brunst

d)

Futterqualität/ Futterumstellung

11.

Ein Betrieb sollte möglichst viele Kühe mit einer hohen Lebensleistung halten. Welchen wirtschaftlichen Vorteil bringen diese Kühe?

a)

Anteil der Aufzuchtkosten pro Liter Milch ist tiefer.

b)

Keine der Antworten ist korrekt.

c)

Es ist mehr Jungvieh für Nachzucht nötig.

d)

Ausgewachsene Kühe produzieren weniger Milch.

12.

Welche Aussage ist korrekt?

a)

Eine flache Laktationskurve ergibt eine hohe Persistenz.

b)

Bei einer tiefen Persistenz sind die Kühe gesünder.

c)

Bei der Laktationspersistenz vergleich man die zweiten 100 Tagen mit den dritten 100 Tagen.

d)

Keine der Aussagen ist korrekt.

13.

Sie haben zwei Kühe. Glara steigt schnell auf eine sehr hohe Tagesmilchmenge und die Tagesmilchleistung fällt schnell wieder ab. Binia startet langsam und nicht so hoch in die Laktation und fällt mit der Tagesmilchleistung sehr langsam ab. Welche Kuh ist einfacher zum Füttern und verfettet ende Laktation nicht?

(a)  

14.

Nennen Sie ein anderes Wort für Persistenz. (Nach Lehrmittel Kap. 2.3.1)

(a)  

15.

Weshalb ist ein zu langsamer Milchfluss nicht erwünscht?

a)

Kühe sind anfälliger für Euterentzündungen.

b)

Euter werden nicht leer, da die Wirkung vom Oxytocin nicht so lange wirkt.

c)

Längere Melkzeiten und vor allem grosse Verzögerung bei Gruppenmelkständen.

d)

Alle Antworten sind korrekt.

16.

Auf der MLP haben die Kühe ein Kreuz oder *, wenn sie eine Zellzahl von über …. haben.

a)

100'000 Zellen/ ml

b)

150'000 Zellen / ml

c)

250'000 Zellen/ ml

d)

350'000 Zellen/ml

17.

Welchen Test müssen Sie durchführen, wenn die Kühe ein Kreuz oder * bei der Milchleistungsprüfung haben?

(a)  

18.

Welche Standard-Milchfettgehalte und -Milcheiweissgehalte werden bei der Zucht angestrebt, weil die Milchabnehmer diese Gehalte fordern?

a)

3.3 % Fett und 4.0 % Eiweiss

b)

4.7 % Fett und 4.3 % Eiweiss

c)

4.0 % Fett und 3.3 % Eiweiss

d)

4.3 % Fett und 4.0 % Eiweiss

19.

Welcher Effekt (ein Wort) führt zum gegensätzlichem Verlauf von Milchgehalten und Milchmenge?

Hohe Milchleistung mit tiefer Milchgehalt zu Laktationsbeginn und tiefe Milchleistung mit hohen Milchgehalten am Ende der Laktation.

(a)  

20.

NRR (Non-return-rate) vom Stier sagt was aus?

a)

Wie gut die Kühe von diesem Stier trächtig werden.

b)

Fruchtbarkeit der Töchter

c)

Samenqualität

d)

Geburtsablauf vom Stier

21.

Welche zwei Aspekte werden bei der Melkbarkeit erfasst?

a)

Milchfluss / Melkgeschwindigkeit

b)

Keine der Antworten ist korrekt.

c)

Eutervolumen

d)

Milchmenge der Hinter- und Vorderviertel im Vergleich.

22.

Wie können Sie einen Schwergeburt vermeiden?

a)

Optimale Fütterung am Ende der Laktation und während der Galtphase.

b)

Stiere einsetzen, die eine leichte Abkalbung haben. (Geburtsablauf direkt/ Normalgeburten Stier)

c)

In der Galtzeit Kühe mit viel Energiefüttern, damit Sie genug Reserven ansetzen.

d)

Keine der Antworten ist korrekt.

23.

Welche Aussage ist korrekt?

a)

Nur die Produktionsmerkmale geben Auskunft über die Wirtschaftlichkeit der Kuh.

b)

Die Funktionellen Merkmale kann man klar mit Geldbeträgen nennen.

c)

Funktionelle Merkmale sind Leistungen, die neben den Produktionsmerkmalen auch ausschlaggebend für die Wirtschaftlichkeit der Kuh sind.

d)

Keine der Aussagen ist korrekt.

24.

Wann erbringen die Kühe ihr Leistungsmaximum?

a)

In der ersten Laktation

b)

ca. ab der 4. Laktation bis ca. zu der 8. Laktation

c)

ca. ab der 10. und folgenden Laktationen

d)

Nie, da die Laktationsleistungen etwa immer gleich hoch sind.

25.

Kuh Sania hat bei der 3. Probe 34.0 kg Milch geben. Bei der 4. Probe hat Sania 28.9 kg Milch gegeben. Berechnen Sie die Probenpersistenz. Geben Sie die Zahl (in %) im Feld ein.

(a)