Font size
WorksheetsPersonalmanagement - Teil 1
Total questions: 10
Worksheet time: 8mins
Unter quantitativem Personalbedarf versteht man ...
die Anzahl der derzeit vorhandenen Mitarbeiter/innen
die Anzahl der benötigten Mitarbeiter/innen
die Festlegung des Anforderungsprofils
die Leitung des Bewerbungsprozesses
Wie kann der Mehrbedarf an Personal KURZFRISTIG abgedeckt werden? (2)
Durch Überstunden
Durch Urlaubsverschiebungen
Durch Stellenanzeigen in Zeitungen
Durch Personalentwicklung
Was sind Vorteile der EXTERNEN Personalsuche? (3)
Bei Führungspositionen werden externe Personen leichter als neue Vorgesetzte anerkannt
Betriebskenntnis des Mitarbeiters bzw. der Mitarbeiterin
Es entsteht keine Personallücke
Breite Auswahl an potenziellen Mitarbeiter/innen
Was sind Vorteile der INTERNEN Personalsuche? (2)
breite Auswahl an potenziellen Mitarbeitern
quantitativer und qualitativer Personalbedarf wird direkt gedeckt
Motivationsschub durch Aufstiegschancen
Mitarbeiterbindung
Ein Start-up-Unternehmen hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und plant, sein Team zu erweitern, um mit dem Wachstum Schritt zu halten. Wie könnte der Personalbedarf gedeckt werden? (2)
Intern - ohne Personalbewegung
Intern - mit Personalbewegung
Extern - durch das Unternehmen
Extern - mit Unterstützung Dritter
Ein Einzelhandelsunternehmen erlebt saisonale Schwankungen in der Nachfrage, insbesondere während der Ferienzeit. Um den plötzlichen Personalbedarf zu decken setzt das Unternehmen auf Überstunden.
Intern - ohne Personalbewegung
Intern - mit Personalbewegung
Extern - durch das Unternehmen
Extern - mit Unterstützung Dritter
Ein etabliertes Unternehmen plant, neue Technologien oder Systeme zu implementieren, was zusätzliche Fachkenntnisse erfordert, die im derzeitigen Team nicht vorhanden sind. Das Unternehmen möchte die eigenen Mitarbeiter/innen daher besser schulen.
Intern - ohne Personalbewegung
Intern - mit Personalbewegung
Extern - durch das Unternehmen
Extern - mit Unterstützung Dritter
Was versteht man unter Employer Branding? (2)
Förderung einer positiven Arbeitgebermarke
Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen
Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens
Entwicklung von Marketingstrategien zur Steigerung des Umsatzes
Welche Trends gibt es im Employer Branding? (3)
Nachhaltigkeit
Digitalisierung
eigenes Firmenauto
soziale Verantwortung
Das Personalleasing ist eine Ménage-à-trois, also ein Arbeitsverhältnis, in dem 3 Parteien involviert sind. Da wäre das selbstständige Unternehmen (der Beschäftiger), der eine qualifizierte Fachkraft (Leiharbeitnehmer/in) benötigt, die er von einem Personaldienstleister (dem Arbeitgeber) leihen möchte.
Das Konzept entstand in den USA. Dort suchten Elmer L. Winter und Aaron Scheinfeld vergeblich nach einer Schreibkraft, die nur für einen begrenzten Zeitraum für ein Projekt eingesetzt werden konnte. Auch andere Firmen konnten ihnen so kurzfristig niemanden zur Verfügung stellen. Daraus entstand die Idee des Personalleasings. 1948 gründeten die beiden dann die Firma Manpower Inc. in Milwaukee. 1956 expandierten sie nach Europa.
Ist Personalleasing dasselbe wie Zeitarbeit oder Arbeitnehmerüberlassung?
Ja. Es gibt unterschiedliche sprachliche Varianten, die aber grundsätzlich das gleiche Konzept meinen. Die überlassene Arbeitskraft erbringt seine Arbeitsleistung beim Entleiher und nicht beim Arbeitgeber. Der Arbeitnehmer wird also überlassen. Deshalb heißt das Gesetz, welches das Personalleasing regelt, auch Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. In diesem Gesetz steht auch der Begriff Leiharbeitnehmer/in und nicht Zeitarbeiter/in. Angeblich bevorzugen Firmen des Personalleasings den Begriff Zeitarbeit, weil er seriöser klingt.
Woher kommt das Konzept des Personalleasings ursprünglich?
USA
Germany
China
France
Personalleasingfimen bevorzugen den Ausdruck (a) , da es professioneller klingt.
