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Internationale Geschäftstätigkeit

Total questions: 20

Worksheet time: 10mins

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1.

Welche Ereignisse, die die Abwicklung eines Auslandsgeschäfts stören können, fasst man unter dem politischen Risiko zusammen?

a)

Kriegerische Ereignisse, Unruhen

b)

Boykott und Embargo

c)

Streiks

2.

Welche Ereignisse, die die Abwicklung eines Auslandsgeschäfts stören können, fasst man unter dem Transportrisiko zusammen?

a)

Diebstahl, Verlust

b)

Nichtannahme der Ware

c)

Änderung des Wechselkurses

3.

Entscheiden Sie, welche Ursachen zu Außenhandel führen.

a)

Bestimmte Produkte haben ein gutes Image und werden deswegen auch im Ausland gekauft.

b)

Manche Länder produzieren von bestimmten Gütern mehr als im Inland benötigt wird.

c)

Gewisse Länder haben sich auf die Produktion von bestimmten Gütern spezialisiert (internationale Arbeitsteilung).

4.

Was versteht man unter „Export“?

a)

Ein ausländischer Verkäufer und ein inländischer Abnehmer schließen einen Kaufvertrag ab.

b)

Ein inländischer Verkäufer und ein ausländischer Abnehmer schließen einen Kaufvertrag ab.

c)

Ein inländisches Unternehmen hat eine Produktionsstätte im Ausland und verkauft Waren vor Ort.

5.

Im Vertrag wurde die Absicherung durch das Akkreditiv vereinbart. Der Exporteur hat die Ware versendet. Was muss er jetzt tun, um den vereinbarten Betrag zu erhalten?

a)

Den Importeur über den Versand benachrichtigen

b)

Die Akkreditivdokumente bei der Bank einreichen

c)

Nichts, die Zahlung wird automatisch ausgelöst

6.

Was versteht man unter „Embargo“?

a)

Dient der Verhinderung des Imports eines Produktes und als ökonomische oder politische Sanktion.

b)

Beschränkt die Mengen der einzuführenden Produkte.

c)

Betrifft erforderliche Importzulassungen, Genehmigungen etc.

7.

Welche Aussage ist richtig?

a)

Der Exporteur beauftragt seine Bank mit der Eröffnung eines Akkreditivs.

b)

Die Bank des Exporteurs erteilt der Bank des Importeurs den Auftrag zur Eröffnung eines Akkreditivs.

c)

Der Importeur erteilt seiner Bank den Auftrag zur Eröffnung eines Akkreditivs.

8.

Welche Risiken treffen den Exporteur während der Auslieferung der Ware?

a)

Politisches Risiko

b)

Produktionsrisiko

c)

Zahlungsausfallsrisiko

9.

Was bedeutet das Dubiosenrisiko aus Sicht des Exporteurs?

a)

Der Importeur zahlt seine Bankkredite nicht zurück.

b)

Der Importeur zahlt den Kaufpreis nicht.

c)

Der Importeur zahlt den Einfuhrzoll nicht.

10.

Wer ist direkt an einer Abwicklung eines Akkreditivgeschäftes beteiligt?

a)

Exporteur, Importeur, Spediteur

b)

Bank des Importeurs, Bank des Exporteurs, Zoll

c)

Importeur, Exporteur, Bank des Exporteurs

11.

Was ist das Produktionsrisiko aus Sicht eines Exporteurs?

a)

Die Ware ist nach den Anforderungen des Importeurs hergestellt, dieser ändert oder annulliert den Auftrag später einseitig, sodass die Ware anderweitig veräußert werden muss.

b)

Der Produktionsprozess wird aufgrund von Streiks unterbrochen, sodass der Liefertermin nicht eingehalten werden kann.

c)

Die Ware ist aufgrund eines Fabrikationsfehlers von minderer Qualität und wird vom Importeur nach Erhalt reklamiert.

12.

In welchen Situationen ist die Verwendung eines Akkreditivs besonders angebracht?

a)

Keine oder unzureichende Geschäftsbeziehung (z. B. Neukunde)

b)

Keine oder unzureichende Informationen über Geschäftspartner (Zahlungsfähigkeit / Lieferfähigkeit)

c)

Land mit politisch oder wirtschaftlich unsicheren Verhältnissen

13.

Was ist der erste Schritt bei der Beauftragung eines Akkreditivs?

a)

Die Eröffnung eines Akkreditivs

b)

Die Einigung auf ein Akkreditiv als Absicherung im Vertrag

c)

Der Akkreditiveröffnungsauftrag des Importeurs bei seiner Bank

14.

Welche zwei Merkmale treten bei der Akkreditiverstellung immer auf?

a)

Unwiderruflich, befristet

b)

Bestätigt, übertragbar

c)

Unwiderruflich, unbefristet

15.

Ein Wiener Unternehmen importiert Kakao aus Ghana. Die Lieferung erfolgt von Accra über Triest nach Wien. Welche Kosten und Risiken trägt der Verkäufer bei der Klausel „FOB Accra”.

a)

Kosten und Risiko der Verladung in Accra

b)

Kosten und Risiko des Seetransports

c)

Zoll an der österreichischen Grenze und Transportkosten Triest–Wien

16.

Ein Wiener Unternehmen importiert Kakao aus Ghana. Die Lieferung erfolgt von Accra über Triest nach Wien. Welche Kosten und Risiken trägt der Verkäufer bei der Klausel „CIF Triest”.

a)

Kosten der Verladung in Accra und Kosten des Seetransports

b)

Risiko des Seetransports und Kosten des Entladens in Triest

c)

Zoll an der österreichischen Grenze und Transportkosten Triest–Wien

17.

Wie kann sich der Exporteur gegen das Annahmerisiko absichern?

a)

Vorauszahlung oder Anzahlung

b)

Incoterms

c)

Dokumenteninkasso

18.

Wie kann sich der Exporteur gegen das Zahlungsausfallsrisiko absichern?

a)

Vorauszahlung oder Anzahlung

b)

Dokumentenakkreditiv

c)

Dokumenteninkasso

19.

Ein österreichischer Exporteur und ein südafrikanischer Importeur einigen sich auf die Vertragswährung Euro. Welche Partei trägt das Risiko, wenn sich der Wechselkurs von EUR zu ZAR ändert?

a)

Der Exporteur

b)

Der Importeur

c)

Beide Parteien

20.

Welche Schritte sollte der Importeur nach Abschluss des Liefervertrages unternehmen, damit das Akkreditiv eröffnet werden kann?

a)

Einen Auftrag zur Eröffnung eines Akkreditivs bei seiner Bank erteilen

b)

Den Akkreditiventwurf an den Exporteur schicken

c)

Den Vertragswert an den Exporteur überweisen