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PP Lernbereich 2 Quiz

Total questions: 19

Worksheet time: 19mins

Name
Class
Date
1.

Wie manifestieren sich psychischen Veränderungen bei Emotionen?

a)

Herausgerissensein aus dem Normalzustand

b)

Verändertes Gedächtnis

c)

Veränderte Wahrnehmung

d)

Gedankliches Überschreiten des Rubikons

2.

Warum wird nicht jede körperliche Erregung als Gefühl wahrgenommen?

a)

Weil nur starke Erregungen als Gefühle gelten

b)

Weil Erregungen ohne emotionale Bedeutung ignoriert werden

c)

Wenn es eine andere Erklärung für die Erregung gibt, wird sie nicht als Gefühl interpretiert

d)

Weil nur psychologische Prozesse als Gefühle zählen

3.

Welche zwei Hauptkategorien von Emotionsregulationsstrategien gibt es?

a)

Positiv und negativ

b)

Antizipatorisch und reaktiv

c)

Intern und extern

d)

Bewusst und unbewusst

4.

Welche Strategie ist ein Beispiel für eine antezedenzfokussierte Strategie? (Emotionsregulation)

a)

Die Einnahme von Medikamenten zur Gefühlsberuhigung

b)

Sport und Entspannungstechniken zur Minderung körperlicher Emotionskomponenten

c)

Situationsauswahl zur Vermeidung unangenehmer Emotionen

d)

Das Überspielen vorhandener Emotionen

5.

Durch das neue Umfeld und die für ihn bedrängende Situation verändert sich sein Denken. Dies zeigt sich an seinem Gedankengang ein Fremder auf der Party und dadurch unerwünscht zu sein (vgl. 7f).

5.

In der Anwendung fehlt

a)

die Zeilenangabe

b)

der Zusammenhang

c)

die richtige Textstelle

d)

nichts

6.

Ein Beispiel für das semantische Gedächtnis ist:

a)

Das detaillierte Erinnern an den ersten Schultag

b)

Die Fähigkeit, ohne Nachzudenken Fahrrad zu fahren

c)

Das Wissen, dass Paris die Hauptstadt von Frankreich ist

d)

Die automatische Reaktion beim Hören eines bestimmten Liedes

7.

Ein Beispiel für Priming ist:

a)

Das Erlernen einer neuen Sprache durch intensives Studium

b)

Das Wiedererkennen eines Liedes, das man lange nicht gehört hat, basierend auf den ersten Tönen

c)

Das Führen eines Fahrzeugs auf einer unbekannten Strecke

d)

Die Erinnerung an die genauen Details eines Urlaubs vor zehn Jahren

8.

Was ist eine charakteristische Eigenschaft des prozeduralen Gedächtnisses?

a)

Es ist leicht verbalisierbar.

b)

Es speichert Fakten und Daten.

c)

Es speichert Bewegungs- und Handlungsabläufe, die automatisch ablaufen.

d)

Es speichert emotionale Reaktionen auf Ereignisse.

9.

Das Gedächtnis ist die Fähigkeit des Organismus, (a)   zu verarbeiten, zu speichern und abrufen zu können.

10.

Was ist die Funktion des sensorischen Gedächtnisses?

a)

Dauerhafte Speicherung wichtiger Informationen

b)

Kurzfristige Speicherung von Informationen für wenige Sekunden

c)

Erfassung und kurzfristige Speicherung aller neuen Reize und Informationen

d)

Verarbeitung und Speicherung von Bewegungsabläufen

11.

Auf welcher Grundlage werden Informationen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis überführt?

a)

Zufällige Auswahl

b)

Kontrollprozesse, die auf Wichtigkeit und Aufmerksamkeit basieren

c)

Visuelle Merkmale der Information

d)

Akustische Merkmale der Information

12.

Welche Aussage trifft auf das Langzeitgedächtnis zu?

a)

Es hat eine begrenzte Kapazität und Speicherdauer.

b)

Es speichert Informationen auf bioelektrische Art.

c)

Es enthält alles Wissen eines Menschen und ist unbegrenzt.

d)

Es kann Informationen nur für wenige Stunden speichern.

13-16.

🌟 Hey Leute! 🌈 Ihr fragt euch, warum meine Noten so top sind? 🚀 Es liegt an meiner unbändigen Motivation! 📚✨ Hier meine Tipps, wie ich das schaffe:

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Es gibt wirklich keine Abkürzung – nur harte Arbeit, Hingabe und ein wenig Organisation. Wenn die Motivation stimmt, ist alles möglich! 💪 Auf geht's, gemeinsam zu neuen Erfolgen! #Lernmotivation #Schulerfolg #ZieleErreichen 🌟

13.

Zu welchem Merkmal von Motivation passt Punkt Nummer 1?

a)

Richtung

b)

Intensität

c)

Ausdauer

d)

Aktivierung

14.

Zu welchem Merkmal von Motivation passt Punkt Nummer 2?

a)

Intensität

b)

Richtung

c)

Ausdauer

d)

Aktivierung

15.

Zu welchem Merkmal von Motivation passt Punkt Nummer 3?

a)

Ausdauer

b)

Intensität

c)

Richtung

d)

Aktivierung

16.

Zu welchem Merkmal von Motivation passt Punkt Nummer 4?

a)

Aktivierung

b)

Ausdauer

c)

Intensität

d)

Richtung

17.

Wo ist der Rubikon im Rubikon-Modell?

a)

Zwischen Phase 1 und 2

b)

Zwischen Phase 2 und 3

c)

Zwischen Phase 3 und 4

d)

Zwischen Phase 4 und 5

18.

Wo sind die Phasen des Rubikon-Modells in der richtigen Reihenfolge?

a)

Bedürfnisse/Wünsche, Motiv, Intention, Vorbereitung, Handlung

b)

Motiv, Intention, Bedürfnisse/Wünsche, Vorbereitung, Handlung

c)

Intention, Bedürfnisse/Wünsche, Handlung, Vorbereitung, Motiv

d)

Handlung, Vorbereitung, Motiv, Intention, Bedürfnisse/Wünsche

19.

Was zeigt das Bild?

a)

Das ZRM

b)

Das Zimbardo Modell

c)

Das Mehrspeichermodell

d)

Das Rubikonmodell

20.

Zeichnen Sie das Bild, das Sie sich beim Anwenden des ZRM rausgesucht haben.

21.

Welche Emotion zeigt die Frau?

(a)  

22.

Welche Emotion zeigt die Frau?

(a)