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Total questions: 37

Worksheet time: 25mins

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1.

Die Unterrichtsphasen nach der GÜM kann man folgend beschreiben: zuerst kommt die Einführungsphase – Grammatikpräsentation, dann die sogenannte. Übungsphase – Satzbildung zum Grammatiklehrstoff und die letzte ist die Anwendungsphase – Lesen, Schreiben und Übersetzen als Anwendung des Lehrstoffes. 

a)

неверно

b)

верно

2.

Ziel der GÜM- Methode ist der aktive Fremdsprachenunterricht, in dem die gesprochene Sprache den absoluten Vorrang hat. Die Muttersprache wird nach der DM aus dem Fremdsprachenunterricht ausgeklammert

a)

неверно

b)

верно

3.

Der Begriff Methode/Methodik ist aus dem griechisch-lateinischen Wort methodos/methodus abgeleitet und bedeutet etwa: Zugang/Weg, der zu einem bestimmten Ziel führt.

a)

неверно

b)

верно

4.

Die Übungen, die bei der Direkten Methode verwendet werden heißen Assoziationsübungen

a)

верно

b)

неверно

5.

Wenn man die Texte hört, konzentriert man sich nicht auf den ganzen Text, weil die Überschtif des Textes hilft, die Information zu verstehen.

a)

неверно

b)

верно

6.

Das Erfassen von Thema, Hauptaussagen und Kernaussagen des Textes bei dem Hörvesrstehen nennt man globales Hörverstehen

a)

верно

b)

неверно

7.

In dieser Methode ist der Unterrichtsprinzip Einsprachigkeit. Die Muttersprache wird im Unterricht ausgelassen und das Lernmaterial  wird direkt in der Zielsprache erklärt. Diese Methode heißt Grammatik-Übersetzungsmethode.

a)

неверно

b)

верно

8.

Wenn man die Texte hört, konzentriert man sich nicht auf den ganzen Text, weil die Überschtif des Textes hilft, die Information zu verstehen.

a)

неверно

b)

верно

9.

Im Unterricht bei der direkten Methode sollte die aktive Schreibferigkeit gefordert. Deshalb wurde der schriftlichen Aufgabe besondere Beachtung geschenkt.

a)

неверно

b)

верно

10.

Der Hörstil „detailliertes Hörverstehen“ zielt auf das Verstehen den ganzen Textes. Das kann die Hauptpunkte bzw. Hauptaussagen nicht einzelner Textpassagen betreffen.

a)

неверно

b)

верно

11.

Schreiben ist neben Sprechen, Lesen und Hören eine sprachliche Grundfähigkeit und wird als ein Prozess verstanden, der die Auseinandersetzung mit der Sprache in ihrer schriftlichen Erscheinungsform zum Ziele hat.

a)

неверно

b)

верно

12.

Die Lernenden hören sich einen bestimmten Text auf einer CD oder von einer Audiodatei an und müssen Fragen zum Hörtext beantworten. Dieser Prozess heißt in der Methodik Hörverstehen

a)

верно

b)

неверно

13.

Der Hörstil „detailliertes Hörverstehen“ zielt auf das Verstehen den ganzen Textes. Das kann die Hauptpunkte bzw. Hauptaussagen nicht einzelner Textpassagen betreffen.

a)

верно

b)

неверно

14.

Die Übungen, die  bei der Direkten Methode verwendet werden heißen...

(a)  

15.

Der Begriff „Die Anti-Grammatik“ Methode ist eine andere Bezeichnung im Fremdsprachendidaktik für….

(a)  

16.

Man nennt diesen Begriff in der Methodik als Kompetenz, Erfahrung, Kenntnis, Fingerspitzengefühlund Gewandheit. Das ist …

(a)  

17.

Die Schreiabufgabe, in der der Schüler aktiv bestimmtes Sprachmaterial erzeugt und   sich zum Thema äußert , Gedanken, Ideen schreibt, heißt…

(a)  

18.

Die Pragmalinguistik versteht die Sprache als eine besondere Form des menschlichen (a)  

19.

Der Schwerpunkt der Grammatik-Übersetzungsmethode  ist die Verwendung von (a)  

20.

Computer, Tablet, Smartphone, Interaktive Whiteboards gehören zu den Objekten von…

(a)  

21.

Beim Lesen des Textes, um etwas vom Thema zu wissen, muss man sich auf die …. konzentrieren

(a)  

22.

Beim Lesen, um die Hauptinformation zu entdecken, muss man auf die …. achten

(a)  

23.

Funktionale Schreibaufgaben haben einen reproduktiven Charakter, verfügen oft schon über eine Alltagsrelevanz.  Wunschlisten, Aufschreiben der Hausaufgaben, Wetterbericht, Spielregeln, Rezepte, Interviews, Plakate, Bastelanleitungen. Das alles charakteresiert….

(a)  

24.

Beim Leseverstehen werden verschiedene Lesestrategien kombiniert. Eine der wichtigsten Metoden von Leseverstehen heißt …

(a)  

25.

die Lernenden bekommen Fragen oder irgendeine Aufgabe zum Hörtext vor dem Hören, das heißt ….

(a)  

26.

Der Frontalunterricht ist der Unterricht bei dem im Mittelpunkt steht ….

a)

die Methode

b)

der Lehrer

c)

der Stundenplan

d)

die Sprachbeherrschung

e)

der Schüler

27.

Als Kritik wird am kommunikativen Ansatz zu viel Orientierung auf ….

a)

die Grammatik

b)

die Aussprache

c)

die Alltagssituation

d)

die Schreibsituation

e)

die Sprechhandlung

28.

Was passt zum Begriff „Fertigkeit“ nicht.

a)

Gewandheit

b)

Problemlösung

c)

Kenntnis

d)

Erfahrung

e)

Kompetenz

29.

Was passt zu den wichtigsten Methoden des Fremdsprachenunterrichts nicht?

a)

Die Grammatik-Übersetzungsmethode

b)

Pragmatische Methode

c)

Audiolinguale Methode

d)

Vermittelnde Methode

e)

Direkte Methode

30.

Die direkte Methode entstand in den …

a)

60er Jahren

b)

Im Jahre 2000

c)

70er Jahren

d)

80er Jahren

e)

90er Jahren

31.

Unter digitalen Medien versteht man….

a)

Printmedien

b)

nur elektronische Medien

c)

verschiedene Podcasts

d)

elektronische und interaktive Medien

e)

interaktive Whiteboards

32.

Welcher Begriff passt nicht zur direkten Methode?

a)

analytische Methode

b)

Reform-Methode

c)

konkrete Methode

d)

Anti-Grammatik-Method

e)

audiolinguale Methode

33.

Welcher Begriff passt nicht zur direkten Methode?

a)

analytische Methode

b)

audiolinguale Methode

c)

Anti-Grammatik-Methode

d)

konkrete Methode

e)

Reform-Methode

34.

Was gehört nicht zu den Objekten von digitalen Medien?

a)

interaktive Whiteboards

b)

Internet

c)

Tablet

d)

Smartphone

e)

Computer

35.

Welches Aspekt gehört nicht zum Textarbeit?

a)

einen Lückentext machen

b)

die Überschrift lesen

c)

Schlüsselwörter finden

d)

in die Absätze unterteilen

e)

Fragen stellen

36.

Hörverstehen gilt als wichtigste Kompetenz, denn die Alltagskommunikation besteht zu …. aus Hören

a)

45%

b)

25%

c)

35%

d)

65%

e)

55%

37.

Welche Strategie gehört nicht zur Hörstrategie?

a)

global

b)

allgemein

c)

detalliert

d)

selektiv

e)

gesteuert