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Psychosoziale Persönlichkeitsentwicklung nach Erikson - Quiz

Total questions: 17

Worksheet time: 8mins

Name
Class
Date
1.

In welchem Lebensalter tritt die 5. Phase nach Erikson auf?

a)

Säuglingsalter

b)

Kleinkindalter

c)

Pubertät

d)

Erwachsenenalter

2.

Wann beginnt die dritte Phase?

a)

Ab dem 7. Lebensjahr

b)

Ab dem 3. Lebensjahr

c)

Ab dem 4. Lebensjahr

3.

Welches Hauptziel hat die fünfte Phase?

a)

Entwicklung von Vertrauen

b)

Entwicklung von Autonomie

c)

Entwicklung von Identität

d)

Entwicklung von Initiative

4.

Wie unterstützt man das Kind in der 2. Phase bei der Bewältigung der bestehenden Krise?

a)

Dem Kind Abstand geben, um sein Weltbild zu fördern.

b)

Dem Kind schlimme Bestrafungen geben, damit es erlernt, was richtig und was falsch ist.

c)

Geduld mit dem Kind haben, damit es genug Zeit hat, die Krise zu bewältigen.

d)

Wenn das Kind etwas falsch macht, es kritisieren und ihm die Schuld geben, damit es aus den Fehlern lernen kann.

5.

Welcher Merksatz trifft am besten für Phase 3 zu?

a)

"Ich bin, was ich mit angeeignet habe."

b)

"Ich bin, was ich bin."

c)

"Ich bin, was ich mit vorstellen kann, zu werden."

d)

"Ich bin, was ich lerne."

6.

Welche Krise tritt in der 5. Phase nach Erikson auf?

a)

Identität vs. Rollenkonfusion

b)

Autonomie vs. Scham und Zweifel

c)

Initiative vs. Schuldgefühle

d)

Intimität vs. Isolation

7.

Was ist die psychosoziale Krise in Phase 8?

a)

Integrität vs. Verzweiflung

b)

Generativität vs. Stagnieren

c)

Initiative vs. Schuldgefühle

8.

Welche Personen spielen in der 6. Phase eine Rolle?

a)

Eltern

b)

Freunde, Partner

c)

Großeltern

d)

Die Menschheit

9.

Welche Konsequenz erfolgt, wenn zwischenmenschliche Beziehungen scheitern und die Krise in Phase 6 unangemessen gelöst wird?

a)

Zunächst keine Personen kennenlernen und sich isolieren

b)

Zwischenmenschliche Beziehungen werden erzwungen

c)

Möglichkeit der eigenen Identitätsfindung

10.

Wie meistert man die 6. Phase angemessen?

a)

Sich distanzieren, ohne auf andere Menschen zu reagieren

b)

Das Bedürfnis nach Nähe leugnen

c)

Sich um andere Sorgen, aber ohne sich selbst aufzugeben

d)

Partnerschaften führen, aber ohne Naivität

11.

Wer sind die Bezugspersonen in der 4. Phase?

a)

Familie

b)

Bezugspersonen

c)

Gleichaltrige

12.

Was sollte das Ziel der ersten Phase/Krise sein?

a)

Viel Urvertrauen

b)

Viel Urmisstrauen

c)

Balance zwischen beidem

13.

Gelingt nach Erikson die Identitätsbildung nicht, kommt es zur Identitäts….

a)

fusion

b)

diffusion

c)

differential

d)

difform

14.

Was gehört zur Phase Generativität/Stagnation?

a)

die Erziehung der nächsten Generation, sonst entwickelt sich Langeweile

b)

das Empty-Nest-Syndrom

c)

das Bedürfnis nach Wandel

d)

die Lebenszufriedenheit erreicht ihren Höhepunkt

e)

je nach Persönlichkeit und Lebensumstände erleiden manche eine Midlife-Crisis

15.

Worüber ist das Kind sich in der 3. Stufe bewusst?

(a)  

16.

An wessen Theorien hat sich Erikson orientiert?

a)

Sigmund Freud

b)

Anna Freud

c)

Maria Montessori

d)

Rudolf Steiner

17.

Welche Fähigkeiten werden in der 2. Stufe erworben?

a)

Selbstreflektion

b)

mentale & motorische Fähigkeiten

c)

Sprachentwicklung

d)

Intime partnerschaftliche Beziehungen eingehen