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WorksheetsTeil1 Büro
Total questions: 29
Worksheet time: 15mins
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1.
Welche dieser betrieblichen Tätigkeiten fällt in das Aufgabengebiet "Beschaffung"?
a)
Tätigkeiten, die der Bereitstellung von Sachgütern, Rechten und Dienstleistungen für Betriebszwecke dienen
b)
Maßnahmen zur Anpassung der Beschäftigung an die Auftragslage
c)
Maßnahmen zum Ausgleich zwischen Produktions- und Absatzmenge
d)
Planmäßiger Einsatz von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen zur Erstellung betrieblicher Leistungen
e)
Tätigkeiten, die der Verwertung von Betriebsleistungen dienen
2.
Welche dieser betrieblichen Tätigkeiten fällt in das Aufgabengebiet "Produktion"?
a)
Planmäßiger Einsatz von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen zur Erstellung betrieblicher Leistungen
b)
Tätigkeiten, die der Verwertung von Betriebsleistungen dienen
c)
Maßnahmen, die der Bereitstellung von Geld und Sachkapital für die betriebliche Leistungserstellung dienen
d)
Gesamtheit aller planerischen, kontrollierenden und organisatorischen Maßnahmen
e)
Tätigkeiten, die der Bereitstellung von Sachgütern, Rechten und Dienstleistungen für Betriebszwecke dienen
3.
Welche dieser betrieblichen Tätigkeiten fällt in das Aufgabengebiet "Finanzierung"?
a)
Maßnahmen, die der Bereitstellung von Geld und Sachkapital für die betriebliche Leistungserstellung dienen
b)
Gesamtheit aller planerischen, kontrollierenden und organisatorischen Maßnahmen
c)
Tätigkeiten, die der Bereitstellung von Sachgütern, Rechten und Dienstleistungen für Betriebszwecke dienen
d)
Maßnahmen zur Anpassung der Beschäftigung an die Auftragslage
e)
Maßnahmen zum Ausgleich zwischen Produktions- und Absatzmenge
4.
Was spielt bei der betrieblichen Leistungserstellung nur eine geringe Rolle?
a)
Die Anlagenbuchhaltung
b)
Der Stand des technischen Fortschritts
c)
Die in einem Land geltenden gesetzlichen Produktionsauflagen, z. B. Arbeitsschutzgesetze
d)
Die jeweilige Beschaffungsmarktsituation für technische Geräte und Materialien
e)
Die Art der Kombination der Produktionsfaktoren
5.
Liquidität ist wesentlicher Bestandteil eines gesunden Unternehmens. Wie ist Liquidität zu erklären?
a)
Die termingerechte Zahlungsfähigkeit des Unternehmens
b)
Die flüssige Umstellung auf das neue Fertigungsverfahren
c)
Die Kostenrechnung eines Unternehmens
d)
Die Rückzahlung von Krediten
e)
Die Aufnahme von flüssigen Mitteln
6.
Welche Funktion haben Handelsbetriebe im Rahmen des volkswirtschaftlichen Leistungsprozesses zu erfüllen?
a)
Sortimentsbildung und Raumüberbrückung
b)
Produktion von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern
c)
Anlage von Geld und Vermögen
d)
Abwicklung des Zahlungs- und Kreditverkehrs
e)
Erschließung neuer Rohstoffe
7.
Eine typische Funktion des Handelsbetriebes ist diese:
a)
Sortimentsbildung
b)
Handel mit Wertpapieren
c)
Fertigung
d)
Devisenhandel
e)
Risikoübernahme
8.
Eine typische Funktion desVersicherungsbetriebes ist diese:
a)
Risikoübernahme
b)
Handel mit Wertpapieren
c)
Fertigung
d)
Devisenhandel
e)
Anlage von Geld und Vermögen
9.
Eine typische Funktion des Industriebetriebes ist diese:
a)
Fertigung
b)
Abwicklung des Zahlungsverkehrs
c)
Sortimentsbildung
d)
Handel mit Wertpapieren
e)
Devisenhandel
10.
Welches Unternehmen gehört zum Dienstleistungsbereich?
a)
Verkehrsbetriebe
b)
Automobilwerke
c)
Schiffswerften
d)
Bergwerke
e)
Arzneimittelfabriken
11.
Welche Aussage zur Betriebsorganisation ist richtig?
a)
Organisation bezeichnet Dauerregelungen für den rationellen Einsatz aller produktiven Kräfte
b)
Unter Organisation versteht man kurzfristige Regelungen unvorhersehbarer Fälle.
c)
Die Organisation ist auf die Maschinen eines Betriebes beschränkt.
d)
Die Organisation ist dann wirksam, wenn der Umsatz eines Betriebes gesteigert wird.
e)
Unter Organisation versteht man das Führen von Karteien.
12.
Kurzfristiges Einstellen auf eine nicht vorhergesehene Situation nennt man in der Aufbauorganisation:
a)
Improvisation
b)
Dezentralisation
c)
Zentralisation
d)
Disposition
e)
Delegation
13.
Regelungen für einen bestimmten Einzelfall anordnen nennt man in der Aufbauorganisation:
a)
Disposition
b)
Improvisation
c)
Dezentralisation
d)
Zentralisation
e)
Delegation
14.
Langfristige Regelungen für gleichartige Vorgänge treffen nennt man in der Aufbauorganisation:
a)
Betriebsorganisation
b)
Dezentralisation
c)
Zentralisation
d)
Disposition
e)
Delegation
15.
Es sind unerwartete Situationen im Betriebsablauf (ungeplante Regelungen zu bewältigen.
a)
Improvisation
b)
Einliniensystem
c)
Direktorialsystem
d)
Disposition
e)
Zentralisation
16.
Im Rahmen einer vorgegebenen Organisation ist in besonderen Situationen fallweise zu entscheiden.
a)
Disposition
b)
Einliniensystem
c)
Direktorialsystem
d)
Improvisation
e)
Zentralisation
17.
Eine nachgeordnete Stelle kann von mindestens zweiübergeordneten Instanzen Anordnungen erhalten.
a)
Mehrliniensystem
b)
Einliniensystem
c)
Zentralisation
d)
Improvisation
e)
Zentralisation
18.
Weisungen laufen direkt über mehrere Stufen: von den oberen über die mittleren zu den unteren Stellen.
a)
Einliniensystem
b)
Direktorialsystem
c)
Zentralisation
d)
Improvisation
e)
Zentralisation
19.
Was versteht man unter dem Begriff „Ergonomie"?
a)
Die Lehre über die Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen
b)
Die Lehre über die Ausschaltung der Außenwelteinflüsse
c)
Die Lehre über die abschließende Beurteilung von Auszubildenden
d)
Die Lehre über das Denken und Verhalten von Mitarbeitern
e)
Die Lehre über die gesundheitlichen Auswirkungen von Bildschirmtätigkeiten
20.
Büromöbel sollen erneuert werden. Welcher ergonomische Grundsatz muss dabei beachtet werden?
a)
Die Büroarbeitstische müssen gerundete Ecken und Kanten haben.
b)
Das Untergestell eines Büroarbeitsstuhls muss vier Rollen haben.
c)
Der vordere Teil des Sitzes eines Büroarbeitsstuhls muss gehärtet und kantig sein.
d)
Die Schreibfläche eines Büroschreibtisches muss eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweisen.
e)
Die belastete Rückenlehne eines Büroarbeitsstuhls muss nicht gegen Kippen gesichert sein.
21.
Was bedeutet nach Artikel 14 des Grundgesetzes die Sozialbindung des Eigentums?
a)
Das Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
b)
Die Eigentumsrechte des Staates an seinen Betrieben werden gewährleistet.
c)
Die Überführung von Grund und Boden in Gemeineigentum ist als eine Möglichkeit zur Gestaltung der Wirtschaftsordnung verfassungsmäßig verankert.
d)
Die sozialen Einrichtungen dürfen ihr Eigentum nur veräußern, wenn dies einem gemeinnützigen Ziel dient.
e)
Der Eigentümer kann im öffentlichen Interesse ohne Entschädigung enteignet werden.
22.
In welchem Fall wird Eigentum rechtswirksam übertragen?
a)
Notariell beurkundeter Immobilienkauf mit Auflassung und Eintragung ins Grundbuch
b)
Erwerb einer gestohlenen Maschine
c)
Verpfändung einer Briefmarkensammlung
d)
Notariell beglaubigter Immobilienkauf mit Auflassung
e)
Von einem Gerichtsvollzieher beurkundeter Immobilienkauf mit Auflassung
23.
Was besagt der Grundsatz der Vertragsfreiheit?
a)
Vertragsinhalte können beliebig ausgestaltet werden, soweit nicht gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.
b)
Alle Verträge müssen in Schriftform abgeschlossen werden.
c)
Nur Kaufleute dürfen Verträge schließen.
d)
Jedem Vertragspartner ist es freigestellt, einen geschlossenen Vertrag jederzeit zu widerrufen.
e)
Alle Menschen können rechtswirksam Verträge schließen.
24.
Welcher Vertrag verpflichtet zur Übertragung des Eigentums und des Besitzes an der Sache?
a)
Der Kaufvertrag
b)
Der Pfandvertrag
c)
Der Mietvertrag
d)
Der Leihvertrag
e)
Der Pachtvertrag
25.
Besitzer und Eigentümer eines Grundstücks sind zwei unterschiedliche Personen. Welche Aussage ist richtig?
a)
Der Eigentümer darf das Grundstück durch Aufnahme von Hypotheken belasten.
b)
Der Besitzer darf das Grundstück verkaufen.
c)
Der Besitzer hat die rechtliche Herrschaft über das Grundstück.
d)
Der Besitzer darf das Grundstück verpfänden.
e)
Der Eigentümer hat die tatsächliche Herrschaft über das Grundstück.
26.
Welche Aussage über Besitz bzw. Eigentum ist richtig?
a)
Die Eigentumsübertragung an beweglichen Sachen erfolgt in der Regel durch Einigung und Übergabe.
b)
Eigentum ist die tatsächliche Gewalt über eine Sache, Besitz die rechtliche Gewalt über eine Sache.
c)
Der Eigentumsvorbehalt ist eine Vereinbarung, durch die der Erwerber zunächst nur die rechtliche Gewalt über eine Sache erhält.
d)
Der gutgläubige Käufer erwirbt in der Regel das Eigentumsrecht an gestohlener Ware.
e)
Bei der Eigentumsübertragung an unbeweglichen Sachen sind in der Regel keine Formvorschriften zu beachten.
27.
Welche Aussage über die Gegenstände des Rechtsverkehrs ist richtig?
a)
Bei den Rechten an Sachen unterscheidet man zwischen Eigentum und Besitz.
b)
Immobilien sind vertretbare Sachen, Mobilien (bewegliche Sachen sind nicht vertretbare Sachen.
c)
Eigentum ist das Recht an Immobilien, Besitz das Recht an beweglichen Sachen.
d)
Forderungen zählen zu den vertretbaren Sachen, Patente und Lizenzen zu den nicht vertretbaren Sachen.
e)
Das Besitzrecht an vertretbaren Sachen ist übertragbar, das Eigentumsrecht an nicht vertretbaren Sachen ist nicht übertragbar.
28.
Welche Tätigkeit gehört in den Bereich der Aufbauorganisation?
a)
Untergliedern der Materialwirtschaft in die Bereiche Einkauf und Lager
b)
Festsetzen der Bearbeitungszeit für die Materialprüfung
c)
Entwerfen und Einführen eines Vordruckes für die Bedarfsmeldung
d)
Zuordnen der Arbeitsmittel für das Lagerpersonal
e)
Erstellen einer Arbeitsanweisung für die Warenannahme
29.
Welche Tätigkeit gehört in den Bereich der Ablauforganisation?
a)
Gestalten und Einführen eines Vordruckes für die Materialentnahme
b)
Bilden der Bereiche: Warenannahme, Warenprüfung, Lagerung und Einkauf
c)
Erstellen einer Stellenbeschreibung für das Lager
d)
Schaffen einer Stabstelle für das Lager
e)
Abgrenzen der Kompetenzen des Lagerleiters
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