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P40-219 - Aktuell

Total questions: 72

Worksheet time: 4hrs 36mins

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1.

Welche Rechtevorschriften sind als Gesetze eingestuft?

a)

die Strafprozeßordnung

b)

die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23

c)

die Gewerbeordnung

d)

die Bewachungsverordnung

2.

Die Bundesrepublik Deutschland ist gemäß Grundgesetz ein Bundesstaat. Was bedeutet dies im Sinne des Föderalismus?

a)

Im Bundesstaat sind die staatlichen Aufgaben zwischen Bund und Ländern aufgeteilt. Die Länder haben z.B. im Polizei und Sicherheitsrecht eigene Gesetzgebungskompetenzen

b)

Der Bundesstaat wird zentral von der Hauptstadt Berlin aus regiert. Alle politischen Entscheidungen gelten einheitlich für die Bundesrepublik Deutschland

c)

Nur der Bund als Zentralstaat darf Gesetze beschließen und verabschieden. Die Bundesländer müssen diese Gesetze ausführen

d)

Die Bundesländer wirken über den Bundesrat bei der Gesetzgebung mit

3.

Welche grundsätzlichen Aussagen zum Bundes- und Landesrecht in der Bundesrepublik Deutschland sind richtig?

a)

Das Bundesrecht bricht Landesrecht

b)

Das Landesrecht umfasst z.B. das Polizeirecht

c)

Das Bundesrecht und das Landesrecht sind gleichgestellt

d)

Das Bundesrecht betrifft nur das Straf- und Gewerberecht

4.

Welche Grundrechte des Grundgesetzes sind Bürgerrechte?

a)

Schutz der Menschenwürde

b)

freie Berufswahl

c)

Gleichheit vor dem Gesetz

d)

Versammlungsfreiheit

5.

Welche Bewachungstätigkeiten dürfen Wachpersonen ausüben, die über einen Unterrichtungsnachweis gemäß BewachV verfügen?

a)

Geld- und Werttransport

b)

Schutz vor Ladendieben

c)

Bewachung von zugangsgeschützten Großveranstaltungen in nicht leitender Funktion

d)

Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum

6.

Welche Hinweise müssen gemäß BewachV in der Dienstanweisung enthalten sein?

a)

Der Hinweis, dass Wachpersonen während des Dienstes nur mit Zustimmung des Gewerbetreibenden eine Schusswaffe, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte führen dürfen

b)

Der Hinweis, dass die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, beachtet werden muss

c)

Der Hinweis, dass Sonderrechte im öffentlichen Straßenverkehr nur bei der Alarmverfolgung zulässig sind

d)

Der Hinweis, dass Wachpersonen nicht die Eigenschaft und die Befugnisse von Polizeivollzugsbeamten oder sonstigen Bediensteten einer Behörde besitzen

7.

Der Gewerbetreibende muss seinen Wachpersonen einen Ausweis ausstellen. Wozu sind die Wachpersonen gemäß BewachV im Umgang mit dem Bewacherausweis verpflichtet?

a)

Sie müssen auf Verlangen jeder Person ihren Ausweis und ihren Personalausweis oder Reisepass vorzeigen

b)

Sie müssen ihren Ausweis in Verbindung mit dem im Bewacherregister angegebenen Ausweis- oder Identifizierungsdokument während des Wachdienstes mitführen

c)

Sie müssen ihren Ausweis sichtbar tragen. Ausgenommen davon sind Ladendetektive

d)

Sie müssen ihren Ausweis auf Verlangen den Beauftragten der Vollzugsbehörden, z.B. Polizei-oder Zollbehörden, vorzeigen

8.

Welche Personen können gemäß BewachV von der Sachkundeprüfung befreit werden?

a)

Personen, die am 31.03.1996 in einem Bewachungsunternehmen beschäftigt waren

b)

Personen, die am 01.01.2003 seit mindestens drei Jahren ohne Unterbrechung und befugt im Bewachungsgewerbe sachkundepflichtige Tätigkeiten durchgeführt haben

c)

Personen, die eine mit Erfolg abgelegte Abschlußprüfung als Geprüfter Meister für Schutz und Sicherheit nachweisen können

d)

Personen, die eine Bescheinigung über die Unterrichtung nachweisen können und mindestens vier Jahre im Bewachungsgewerbe tätig waren

9.

Eine Wachperson het einen Fahrgast ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Die Wachperson will die personenbezogenen Daten des Fahrgastes erheben. Was muss die Wachperson gemäß DS-GVO beachten, damit diese Maßnahme rechtmäßig ist?

a)

Für diese Maßnahme muss eine Erlaubnis der zuständigen Sicherheitsbehörde vorliegen

b)

Diese Vorgehensweise muss mit dem Auftraggeber vertraglich vereinbart sein

c)

Der Fahrgast muss in die Erhebung seiner personenbezogenen Daten einwilligen

d)

Die Wachperson muss nachweisen können, dass der Fahrgast mit der Erhebung seiner Daten einverstanden war, z.B. durch eine schriftliche Erklärung

10.

Welche Aussagen zur Videoüberwachung im Sinne des BDSG sind richtig?

a)

Die Vorschriften des BDSG gelten auch für die Videoüberwachung innerhalb der Wohnung natürlicher Personen

b)

Die Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume zur „Wahrnehmung des Hausrechts" dient der Verhinderung und Aufklärung von Straftaten

c)

Auf die Videoüberwachung muss hingewiesen werden. Ausreichend hierfür ist die Anbringung eines Bildsymbols „Videoüberwachung" im Eingangsbereich

d)

Die Videoüberwachung ist zulässig zur Überwachung des Verhaltens und der Arbeitsleistung von Beschäftigten

11.

Das BDSG verpflichtet dazu, das Datengeheimnis zu schützen. Was ist damit gemeint?

a)

Mit der Datenverarbeitung befasste Personen dürfen personenbezogene Daten nur befugt verarbeiten

b)

Das Datengeheimnis dient dem Schutz und der unbefugten Kenntnisnahme von Geschäftgeheimnissen

c)

Wenn die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betrauten Personen ihre Tätigkeit beenden, besteht das Datengeheimnis fort

d)

Mit der Datenverarbeitung beauftragte Personen müssen auf das Datengeheimnis verpflichtet werden. Dies gilt in ganz Europa

12.

Ist es im Sinne der DS-GVO einer Wachperson gestattet, im Rahmen der Zutrittskontrolle zu einem Wachobjekt die personenbezogenen Daten von Besuchern zu erheben?

a)

Nein, dies ist verboten

b)

Ja, wenn der Besucher für diesen konkreten Fall freiwillig und nach ausreichender Information unmissverständlich zugestimmt hat

c)

Ja, ohne Einschränkungen

d)

Ja, wenn der Auftraggeber die Datenerhebung zwingend als Voraussetzung für das Betreten des Wachobjektes vorschreibt

13.

Zum Zweck der Selbsthilfe gemäß § 229 BGB kann der Verpflichtete festgenommen werden. Welche Aussagen dazu sind richtig?

a)

Die Festnahme des Schuldners setzt neben Fluchtverdacht voraus, dass obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist

b)

Der Festgenommene darf zum Zweck der Eigensicherung nach Waffen und gefährlichen Gegenständen durchsucht werden

c)

Die Selbsthilfehandlung darf nicht weiter gehen, als zur Abwendung der Gefahr der Verwirklichung des Anspruchs erforderlich ist

d)

Der Festgenommene muss erst dann freigelassen werden, wenn es das zuständige Amtsgericht anordnet

14.

Gemäß §§ 855 und 860 BGB darf der Besitzdiener die Rechte ausüben, die dem Besitzer zustehen. Auf welche Fälle trifft dies zu?

a)

Er darf zur Durchsetzung eines Anspruchs zugunsten des Besitzers den Täter festnehmen, wenn er der Flucht verdächtig ist

b)

Er darf eine dem Besitzer weggenommene Sache dem auf frischer Tat betroffenen oder verfolgten Täter notfalls mit Gewalt abnehmen

c)

Er darf sich mit Gewalt einer Besitzstörung erwehren, die gegen den Besitzer gerichtet ist

d)

Er darf eine gegen den Besitz des Besitzherrn gerichtete gegenwärtige Gefahr abwenden

15.

Wer ist wegen unerlaubter Handlung gemäß § 823 BGB zum Schadensersatz verpflichtet?

a)

Wer vorsätzlich oder fahrlässig und widerrechtlich ein geschütztes Rechtsgut oder ein sonstiges Recht verletzt

b)

Wer bei der Begehung einer unerlaubten Handlung sechs Jahre alt ist

c)

Wer in Notwehr handelt und dabei dem Angreifer einen Schaden zufügt

d)

Wer im Rahmen der Besitzwehr dem Störer einen Rechtsgutschaden zufügt

16.

Wer handelt unerlaubt gemäß § 823 BGB?

a)

Wer durch eine Notwehrhandlung die Gesundheit eines anderen beschädigt

b)

Wer schuldhaft Rechte oder Rechtsgüter anderer widerrechtlich verletzt

c)

Wer durch eine Notstandshandlung Sachen eines anderen beschädigt

d)

Wer im Rahmen der allgemeinen Selbsthilfe den Verpflichteten festnimmt

17.

Welche Aussagen zum „Besitz" bzw. „Besitzer" sind gemäß BGB richtig?

a)

Unter Besitz versteht man allgemein nur bewegliche Sachen

b)

Der Besitzer kann mit dem Besitz nach Belieben umgehen

c)

Der Besitzer kann eine Sache soweit nutzen, wie es ihm der Eigentümer erlaubt hat

d)

Der Besitz ist gegenüber unbefugten Eingriffen in gleicher Weise geschützt wie das Eigentum

18.

A wurde sein Roller gestohlen. Einige Tage später begegnet er auf der Straße dem ihm unbekannten D, der gerade mit diesem Roller wegfahren will. Was darf A gemäß § 229 BGB, allgemeine Selbsthilfe, tun?

a)

Er darf dem D den Roller abnehmen und wieder in Besitz nehmen. A darf dabei den Widerstand des D beseitigen

b)

Er darf D nach einem Ausweis durchsuchen, wenn D seine Personalien nicht freiwillig nennen will

c)

Er darf D festnehmen, wenn D seine Personalien nicht nennen will und versucht, unerkannt zu entkommen

d)

Er darf gegen D nichts unternehmen, weil er D nicht auf frischer Tat betroffen hat

19.

Wann liegt verbotene Eigenmacht gemäß BGB vor?

a)

Ein Falschparker blockiert die einzige Zufahrt zu einem Grundstück

b)

Ein Obdachloser hat sich zu einer umzäunten Großbaustelle Zutritt verschafft, um hier sein Nachtlager aufzuschlagen

c)

Ein Passant betritt ein fremdes Grundstück, um einer anderen Person Nothilfe zu gewähren

d)

Ein Helfer nimmt einen fremden Feuerlöscher an sich, um ein brennendes Fahrzeug zu löschen

20.

Ab welchem Lebensjahr ist gemäß BGB eine Person für einen Schaden, den sie einer anderen Person zufügt, in der Regel verantwortlich?

a)

Ab Vollendung des 18. Lebensjahres

b)

Ab Vollendung des 14. Lebensjahres

c)

Ab Vollendung des 7. Lebensjahres

d)

Ab Vollendung des 16. Lebensjahres

21.

B nimmt dem K dessen Notebook weg. Es handelt sich um verbotene Eigenmacht durch Besitzentzug. Darf K sein Selbsthilferecht in Form der Besitzkehr gemäß BGB ausüben?

a)

Ja, wenn er den B auf frischer Tat verfolgt

b)

Ja, wenn er den B auf frischer Tat betrifft

c)

Ja, auch Tage später. K muss B aber als Täter eindeutig wiedererkennen

d)

Ja, wenn K widerrechtlich und schuldhaft gehandelt hat

22.
  1. 22. Welche Aussagen zu den Rechtfertigungsgründen im BGB sind richtig?

a)

Die Gewaltanwendung ist nur unter den gesetzlich festgelegten Voraussetzungen zum Schutz oder zur Durchsetzung von Rechten gestattet

b)

Die Rechtfertigungsgründe dürfen nur zum Schutz eigener Rechtsgüter angewendet werden

c)

Grundsätzlich ist nur der Staat zur Gewaltanwendung befugt. Nur die Rechtfertigungsgründe, wie z.B. die Notwehr, erlauben dem Bürger im privaten Bereich die Gewaltanwendung

d)

Wenn die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen der Rechtfertigungsgründe im BGB beachtet werden, besteht in keinem Fall die Pflicht zum Schadensersatz

23.

Wer ist Eigentümer gemäß BGB?

a)

Jemand, der einen deutschen Reisepass besitzt

b)

Jemand, der ein Fahrzeug gestohlen hat

c)

Jemand, der nach Bezahlung vom Verkäufer ein Handy erhalten hat

d)

Jemand, der Geschäftsräume gemietet hat

24.

Ist eine Person, die widerrechtlich das Eigentum einer anderen Person beeinträchtigt hat, gemäß BGB zum Schadensersatz verpflichtet?

a)

Nein, sie ist nicht zum Schadensersatz verpflichtet, wenn eine Haftpflicht­versicherung den Schaden bezahlt

b)

Nein, sie ist nicht zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie als Wachperson gehandelt hat

c)

Nein, sie ist nicht zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie zur Tatzeit sechs Jahre alt ist

d)

Ja, sie ist zum Schadensersatz verpflichtet, z.B. in Form der Erstattung von Reparaturkosten

25.

Welche Aussagen zur Notwehr gemäß § 32 StGB sind richtig?

a)

Die Notwehr ist ein Rechtfertigungsgrund

b)

Die Notwehr ist ein Entschuldigungsgrund

c)

Die Notwehr ist zulässig gegen Angriffe von gefährlichen Tieren

d)

Die Notwehr erlaubt nur die Verletzung von Rechtsgütern des Angreifers, z.B. die körperliche Unversehrtheit

26.

Welche Aussagen zum Fluchtverdacht im Sinne der vorläufigen Festnahme gemäß § 127 Abs. 1 StPO sind richtig?

a)

Der Fluchtverdacht setzt voraus, dass das Verhalten des Täters den dringenden Verdacht begründet, er werde Beweismittel beiseite schaffen

b)

Der Fluchtverdacht liegt vor, wenn der Festnehmende mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen muss, dass sich der Täter der Strafverfolgung entziehen wird, wenn er nicht festgenommen wird.

c)

Der Fluchtverdacht und die Unmöglichkeit der sofortigen Identitätsfeststellung sind sogenannte Festnahmegründe

d)

Der Fluchtverdacht besteht auch dann noch fort, wenn sich der Festgenommene mit einem gültigen Lichtbildausweis identifizieren lässt

27.

Welche Aussagen zu den unechten Unterlassungsdelikten sind gemäß StGB richtig?

a)

Täter des unechten Unterlassungsdelikts kann jede Person sein

b)

Täter des unechten Unterlassungsdelikts ist der Garant

c)

Bei unechten Unterlassungsdelikten kann die Garantenpflicht z.B. durch ein Gesetz begründet sein

d)

Die „unterlassene Hilfeleistung" gemäß § 323c StGB ist ein unechtes Unterlassungsdelikt

28.

Ein Türsteher findet bei einer unbekannten Person während einer Zutrittskontrolle eine Gasschusswaffe. Die Person hat der Taschenkontrolle zugestimmt und gibt an, keinen „Kleinen Waffenschein" zu besitzen. Was darf der Türsteher?

a)

Er darf die Gasschusswaffe sicherstellen und der Polizei übergeben

b)

Er darf die Person gemäß § 127 Abs. 1 StPO vorläufig festnehmen

c)

Er darf der Person den Zutritt zur Diskothek untersagen

d)

Er darf die Person ohne deren Zustimmung zum Zwecke der Eigensicherung nach weiteren gefährlichen Gegenständen durchsuchen

29.
  1. 29. Welche Aussagen zum Strafantrag gemäß StGB sind richtig?

a)

Die auf drei Monate befristete Antragsfrist beginnt mit Ablauf des Tages, an dem der Antragsberechtigte von der Tat und von der Person des Täters Kenntnis erlangt

b)

Der Strafantrag ist eine Prozeßvoraussetzung und muss bei Antrags- und Offizialdelikten gestellt werden

c)

Ein zurückgenommener Strafantrag kann noch einmal neu gestellt werden

d)

Das Fehlen bzw. die Rücknahme eines Strafantrages führt zur Einstellung des Strafverfahrens

30.

Welche Aussage zur Notwehr gemäß § 32 StGB ist richtig?

a)

Gegenüber Kindern oder schuldunfähigen Personen kann eine Notwehr­handlung nicht geboten sein

b)

Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig

c)

Die Notwehr erlaubt nur die Abwehr von gefährlichen Angriffen auf die eigene Person

d)

Die Notwehr erlaubt keine Abwehr von Angriffen auf das Eigentum anderer Personen

31.

Welche Aussagen zur Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB sind richtig?

a)

Der Tatbestand schützt die persönliche Bewegungsfreiheit und die allgemeine Handlungsfreiheit des Einzelnen

b)

Tatopfer kann jeder Mensch sein, der in der Lage ist, seinen Aufenthaltsort nach Belieben zu verändern

c)

Freiheitsberaubung ist nur durch Einsperren eines Menschen möglich, z.B. durch Einschließen in einen Raum

d)

Bei der Freiheitsberaubung ist nur die vollendete Tat strafbar. Der Versuch ist straflos

32.

Wann liegt Diebstahl gemäß § 242 StGB vor?

a)

Wenn eine Person aus einem Museum besonders schutzwürdige Sachen stiehlt, z.B. historische Waffen

b)

Wenn eine Person einen Wandtresor aufbricht und den darin befindlichen wertvollen Schmuck stiehlt

c)

Wenn eine Person in Diebstahlsabsicht in einem Juweliergeschäft mit Zueignungsabsicht eine goldene Armbanduhr an sich nimmt und in ihrer Kleidung versteckt

33.

Wann liegt gefährliche Körperverletzung gemäß §§ 223, 224 StGB vor?

a)

Wenn jemand mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs die Körperverletzung begeht

b)

Wenn jemand durch die Körperverletzung den Verlust des Sehvermögens auf einem Auge verursacht

c)

Wenn jemand die Körperverletzung mittels hinterlistigen Überfalls begeht

d)

Wenn jemand durch die Körperverletzung, z.B. eine Ohrfeige, das körperliche Wohlbefinden für kurze Zeit beeinträchtigt

34.

Wer wird im Sinne der vorläufigen Festnahme gemäß § 127 Abs. 1 StPO „auf frischer Tat betroffen"?

a)

Wer nach Begehung der Straftat am Tatort oder in dessen unmittelbarer Nähe gestellt wird

b)

Wer bei der Begehung einer verfolgbaren Straftat gestellt wird

c)

Wer bei der Begehung einer Ordnungswidrigkeit gestellt wird

d)

Wer bei der Begehung eines versuchten Hausfriedensbruchs gestellt wird

35.

An der Zufahrt eines offen zugänglichen privaten Garagenvorplatzes, der zu einem Haus gehört, steht das Schild „Einfahrt und Parken für Unbefugte verboten". Ein Pkw-Fahrer missachtet den Hinweis und stellt sein Auto auf dem Garagenvorplatz ab. Begeht der Pkw-Fahrer Hausfriedensbruch gemäß § 123 StGB?

a)

Nein. Er begeht keinen Hausfriedensbruch, weil ein offen zugänglicher Garagenvorplatz als öffentliche Verkehrsfläche eingestuft wird

b)

Ja. Er begeht Hausfriedensbruch, weil der Garagenvorplatz wegen des engen räumlichen Zusammenhangs mit dem Haus als befriedet gilt

c)

Nein. Er begeht keinen Hausfriedensbruch, weil das unbefugte Parken auf einem offen zugänglichen Platz nur eine Verkehrsordnungswidrigkeit darstellt

d)

Nein. Er begeht keinen Hausfriedensbruch, weil der Garagenvorplatz nicht als „befriedetes Besitztum" angesehen wird

36.

36. Türsteher T sieht, wie auf der anderen Straßenseite eine Person von zwei Jugendlichen verprügelt wird. Wie handelt T rechtlich korrekt?

a)

Türsteher T verlässt seinen Arbeitsplatz und hilft der angegriffenen Person in Nothilfe

b)

Türsteher T verständigt telefonisch die Polizei, während er sich weiter um die Einlaßkontrolle kümmert

c)

Türsteher T erfüllt die Aufgaben gemäß seiner Dienstanweisung und übersieht mit Absicht den Vorfall. Er darf seinen Arbeitsplatz nicht verlassen

d)

Türsteher T muss der angegriffenen Person helfen. Ansonsten verletzt er seine Garantenstellung

37.

Wer darf gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, Geldtransporte durchführen?

a)

Wer für diese Aufgabe besonders ausgebildet und in sie eingewiesen ist

b)

Wer mindestens 21 Jahre alt, zuverlässig und gesundheitlich belastbar ist

c)

Wer 18 Jahre alt, persönlich zuverlässig und geeignet ist

d)

Wer die Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO bestanden hat

38.

Welche Aussagen zu Diensthunden sind gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, richtig?

a)

Ungeprüfte Hunde dürfen eingesetzt werden, wenn innerhalb des Kalenderjahres die Gebrauchshundeprüfung beantragt wird

b)

Hunde, die zur Bösartigkeit neigen, müssen im Dienst einen Beißkorb tragen

c)

Als Diensthunde dürfen nur geprüfte Hunde mit Hundeführern eingesetzt

d)

Ungeprüfte Hunde dürfen nur zu Wahrnehmungs- und Meldeaufgaben eingesetzt werden

39.

Was bestimmt die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, zur Dienstanweisung?

a)

Dass der Gewerbetreibende dafür sorgen muss, dass das Wach- und Sicherungspersonal anhand der Dienstanweisung vor Aufnahme der Tätigkeit und darüber hinaus regelmäßig unterwiesen wird

b)

Dass der Gewerbetreibende dafür sorgen muss, dass das Wach- und Sicherungspersonal jährlich arbeitsmedizinisch untersucht wird

c)

Dass der Gewerbetreibende dafür sorgen muss, dass in der speziellen Dienstanweisung Umfang und Ablauf von Nebentätigkeiten schriftlich festgelegt sind

d)

Dass der Gewerbetreibende dafür sorgen muss, dass das Wach- und Sicherungspersonal im Gefahrenfall Weisungen des Auftraggebers befolgen muss, auch wenn diese der Arbeitssicherheit widersprechen

40.

Was muss gemäß Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, beachtet werden, wenn verschiedene Hundeführer denselben Diensthund einsetzen?

a)

Die Hundeführer müssen den Hund abwechselnd zu Hause halten, damit sich dieser an die verschiedenen Hundeführer gewöhnen kann

b)

Die Hundeführer müssen eine einheitliche Kommandosprache verwenden

c)

Die Hundeführer müssen den Hund gemeinsam füttern und pflegen

d)

Die Hundeführer müssen täglich mit dem Hund trainieren

41.

Welche Tätigkeiten sind Wach- und Sicherungstätigkeiten gemäß der Unfall­verhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste?

a)

Winter- und Kehrdienst

b)

Objekt- und Werkschutz

c)

Geld- und Werttransporte

d)

private Ermittlungen, Observation

42.

Wie können Wachpersonen gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, bei Tätigkeiten mit besonderen Gefahren überwacht werden?

a)

Der Mitarbeiter meldet sich mehrmals persönlich in der Leitstelle und verlässt dazu seinen Einsatzbereich

b)

Durch automatisch und willensunabhängig arbeitende Signalgeber

c)

Die Verbindungsaufnahme erfolgt aus Vertraulichkeitsgründen nur telefonisch

d)

Die Überwachung erfolgt über Ortungssysteme

43.

Was regelt die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 1, Grundsätze der Prävention?

a)

Der Unternehmer muss den Beschäftigten die Inhalte der Unfallverhütungs­vorschriften, die sich auf ihre Arbeit beziehen, verständlich vermitteln

b)

Der Unternehmer muss dafür sorgen, dass Unbefugte Betriebsteile nicht betreten, wenn dadurch eine Gefahr für Sicherheit und Gesundheit entsteht

c)

Der Unternehmer muss zwingend den Beschäftigten die Unfallverhütungsvorschriften, die für sein Unternehmen gelten, gegen Unterschrift aushändigen

d)

Der Unternehmer ist verpflichtet, jeden Beschäftigten zum Ersthelfer auszubilden

44.

Welche Aussagen zur Ausrüstung sind gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, richtig?

a)

Sie muss immer auf dem neuesten technischen Stand sein

b)

Sie muss sich in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden

c)

Sie muss vor Witterungseinflüssen schützen und wasserabweisend sein

d)

Sie darf die Bewegungsfreiheit nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar beeinträchtigen

45.

Mit welchen Waffen ist jeglicher Umgang gemäß WaffG verboten?

a)

Schießkugelschreiber

b)

Teleskopschlagstöcke

c)

Schreckschusswaffen mit PTB-Zeichen

d)

Präzisionsschleuder

46.

Ist es möglich, mit einem Waffenschein erlaubnispflichtige Munition zu erwerben?

a)

Nein, der Waffenschein umfasst nur die Erlaubnis zum Führen von Waffen

b)

Ja, der Waffenschein erlaubt den Erwerb von Munition für die Schusswaffen, die in ihm eingetragen sind

c)

Nein, die Munition kann nur mittels eines Munitionserwerbsscheins oder einer entsprechend gesiegelten Waffenbesitzkarte erworben werden

d)

Ja, wenn die Erlaubnis zum Erwerb von Munition im Waffenschein eingetragen ist

47.

Welche Aussagen zu Anscheinswaffen sind gemäß WaffG richtig?

a)

Anscheinswaffen dürfen im Bewachungsgewerbe zur Abschreckung potenzieller Täter geführt werden

b)

Der Transport von Anscheinswaffen ist nur in einem verschlossenen Behältnis zulässig, z.B. vom Waffengeschäft zur eigenen Wohnung

c)

Anscheinswaffen dürfen geführt werden, wenn es der Auftraggeber zur Erfüllung eines Bewachungsauftrages verlangt

d)

Anscheinswaffen sind auch unbrauchbar gemachte Schusswaffen mit dem Aussehen von Feuerwaffen

48.

Wie lange ist ein Waffenschein gemäß WaffG gültig?

a)

Drei Jahre

b)

Sechs Jahre

c)

Neun Jahre

d)

Ein Jahr

49.

Was kann getan werden, um ein professionelles Telefongespräch zu führen?

a)

Deutlich und klar sprechen, kurze Sätze bilden

b)

Laut und schnell sprechen

c)

Hintergrundgeräusche und Störungen vermeiden

d)

Gleichförmig und eintönig sprechen, Silben verschlucken

50.

Welche Fragearten sind in einem Mitarbeitergespräch zur beruflichen Weiterentwicklung zweckmäßig?

a)

Geschlossene Fragen

b)

Offene Fragen

c)

Suggestivfragen

d)

Rhetorische Fragen

51.

Was sollte bei einer Befragung durch Wachpersonen unterlassen werden?

a)

Die Befragung im Beisein von Zeugen durchführen

b)

Suggestivfragen stellen, um schnell zu einem erwünschten Ergebnis zu kommen

c)

Mehrere Zeugen trennen und nacheinander befragen

d)

Die zu befragende Person vor anderen bloßstellen

52.

Was ist Schikane bzw. Mobbing?

a)

Kollegen sachlich und nachvollziehbar für einen Fehler kritisieren

b)

Regelmäßig und systematisch Kollegen unter psychischen Druck setzen

c)

Kollegen gegen die Geschäftsführung aufhetzen

d)

Kollegen immer wieder vor anderen lächerlich machen

53.

Was sind geschlossene Fragen?

a)

„Wollen Sie mit dem Pkw in die Altstadt fahren?

b)

„Seit wann wissen Sie, dass das Dienstfahrzeug beschädigt ist?

c)

„Sind Sie mit einer Taschenkontrolle einverstanden?

d)

„Um welche Uhrzeit hat der Gast die Diskothek verlassen?

54.

In der Kommunikationspsychologie ist das Modell des „Kommunikations­quadrates" („Vier-Seiten-Modell") bekannt. Welche Aspekte sind den Kommunikationsebenen des Quadrates zuzuordnen?

a)

Beziehung

b)

Frustration

c)

Erster Eindruck

d)

Appell

55.

Mehrere Erwachsene nähern sich dem Einlass einer Veranstaltung. Sie unterhalten sich lautstark, einige stoßen sich freundschaftlich an. Welche Einschätzung dieser Situation ist wahrscheinlich richtig?

a)

Die Gruppe stellt eine Gefahr dar. Es droht eine Eskalation der Situation. Der Zugang ist zu unterbinden

b)

Die Gruppe stellt allem Anschein nach keine Gefahr dar. Sie ist offensichtlich gut gelaunt. Es reicht zunächst aus, die Erwachsenen zu beobachten

c)

Die Gruppe stellt eine Gefahr dar. Auf freundschaftliches Schubsen folgt immer eine handgreifliche Auseinandersetzung

d)

Die Gruppe stellt eine Gefahr dar, weil die körperliche Unversehrtheit anderer Besucher gefährdet ist

56.

Welches Verhalten ist Wachpersonen zu empfehlen, wenn ihr Gegenüber aggressiv ist?

a)

Spontan mit Gegenaggressionen reagieren

b)

Auf die Eigensicherung achten

c)

Eigenen Gefühlen freien Lauf lassen

d)

Mit Entschlossenheit und Selbstsicherheit auftreten

57.

Welche Aussagen zur „Höflichkeit" sind richtig?

a)

Wer höflich ist, wird als Schwächling angesehen, ausgenutzt und ausgelacht

b)

Wer höflich ist, kann schneller Kontakt zu anderen Personen herstellen

c)

Wer höflich ist, zeigt, dass er kein Durchsetzungsvermögen besitzt

d)

Wer höflich ist, erleichtert die Zusammenarbeit in der Gruppe

58.

Welche Verhaltensweisen sind für ein Gespräch empfehlenswert?

a)

Jeden Augenkontakt beim Gespräch vermeiden

b)

Einen freundlichen Gesichtsausdruck zeigen

c)

Versteckte Drohungen aussprechen

d)

Den Gesprächspartner ausreden lassen

59.

Was können Wachpersonen tun, um den Umgang und die Kommunikation mit Flüchtlingen zu erleichtern?

a)

Vorurteile erkennen und vermeiden sowie sich über die Sitten und Gebräuche in anderen Ländern informieren

b)

Persönliche Ansichten äußern und daran festhalten, weil dies in allen Kulturen als ehrlich angesehen wird

c)

Deutlich machen, dass die Einhaltung von Regeln wichtiger ist als das Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen aus anderen Ländern

d)

Verständnis und Einfühlungsvermögen für unterschiedliche religiöse und gesellschaftliche Wertvorstellungen zeigen

60.

Wodurch kann falsches Verhalten von Wachpersonen gegenüber Menschen mit Behinderung ausgelöst werden?

a)

Angst vor Unbekanntem und Fehlern

b)

Angst vor Versprechern

c)

Angst vor Ansteckung

d)

Angst vor körperlicher Anstrengung

61.

Welche Verhaltensweisen sind für eine erfolgreiche Teamarbeit nachteilig?

a)

Wenn ein Kollege vor anderen Kollegen bloßgestellt und unberechtigt beschuldigt wird

b)

Wenn ein Kollege, der in Gedanken versunken eine Lösung für ein Problem sucht, seine Kollegen nicht grüßt

c)

Wenn ein Kollege aus Frustration einen anderen Kollegen über einen längeren Zeitraum psychisch unter Druck setzt

d)

Wenn ein Kollege aus Versehen einen anderen Kollegen anrempelt und vergisst, sich zu entschuldigen

62.

62. Jeder Mensch empfindet Stress anders. Wann kann Stress positiv wahrgenommen werden?

a)

In einer Angstsituation

b)

Bei einem Sieg in einem sportlichen Wettkampf

c)

Bei der Vorbereitung einer Urlaubsreise

d)

Bei unberechtigter Kritik des Vorgesetzten

63.

Welche Motive kommen hierfür in Betracht?

a)

Physiologische Grundbedürfnisse

b)

Streben nach Anerkennung

c)

Sicherheitsbedürfnisse

d)

Soziale Zugehörigkeit

64.

Wie lassen sich dabei Missverständnisse vermeiden?

a)

Indem der Empfänger nachfragt, wenn er eine Information nicht vollständig wahrgenommen hat

b)

Indem der Empfänger aus Höflichkeit den Sender glauben lässt, er habe alle Informationen verstanden

c)

Indem Sender und Empfänger auf unterschiedlichen Ebenen kommunizieren

d)

Indem der Sender wichtige Informationen durch den Empfänger wiederholen Lässt

65.

Wann darf das Löschmittel Wasser in keinem Fall verwendet werden?

a)

Wenn Lacke oder Kunststoffe brennen

b)

Wenn Holz oder Kohle brennt

c)

Wenn Heu oder Papier brennt

d)

Wenn Magnesium oder Kalium brennt

66.

Für welche Überwachungsaufgaben können Lichtschranken eingesetzt werden?

a)

Zur flächenmäßigen Überwachung der Außenhaut

b)

Zur flächenmäßigen Überwachung von Freiflächen

c)

Zur schwerpunktmäßigen Überwachung von Einzelobjekten

d)

Zur Verschluß- und Öffnungsüberwachung von Türen

67.

Wie können Fenster zusätzlich gesichert werden, um das Eindringen zu erschweren?

a)

Durch Anbringen verschraubter Fenstergitter von innen

b)

Durch eine Einbruchmeldeanlage

c)

Durch Aufkleben von durchwurfhemmenden Sicherheitsfolien

d)

Durch eine Videoüberwachungsanlage

68.

Durch welche mechanischen Standards kann das Überwinden von Sicherheits­zäunen erschwert werden?

a)

Durch eine Bauhöhe von 1,50 m

b)

Durch Materialgüte, Bauhöhe, Konstruktion und Standfestigkeit

c)

Durch eine lückenlose Videoüberwachung

d)

Durch innen liegende Verbindungselemente

69.

Welche Aussagen zur Überfallmeldeanlage (ÜMA) sind richtig?

a)

Die ÜMA ist eine Gefahrenmeldeanlage und dient der Alarmierung der Polizei oder von Wachdiensten bei einem Überfall

b)

Die ÜMA meldet einen vom Opfer manuell ausgelösten Überfallalarm an eine vorher bestimmte zuständige Stelle

c)

Die ÜMA ist für alle Empfangs- und Pfortendienste zum Schutz von Personen vorgeschrieben

d)

Die ÜMA muss externe Signalgeber wie Blitzleuchten oder Sirenen ansteuern, um mögliche Täter abzuschrecken

70.

Welche Aussagen zum Digitalfunk sind richtig?

a)

Er ist störanfälliger und leistungsschwächer als der Analogfunk

b)

Er bietet eine Notruffunktion mit Ortungsmöglichkeit

c)

Er gewährt eine bessere Sprachqualität und unterdrückt störende Hintergrundgeräusche

d)

Er ist leicht abzuhören, d.h., der Datenschutz ist nicht gesichert

71.

Wobei haben Wachpersonen im Rahmen ihrer Kontrolltätigkeit eine Mitverantwortung?

a)

Beim vorbeugenden betrieblichen Brandschutz

b)

Beim abwehrenden betrieblichen Brandschutz

c)

Beim baulichen betrieblichen Brandschutz

d)

Beim organisatorischen betrieblichen Brandschutz

72.

72. Welche Aussage/n zum Funkschatten ist/sind richtig?

a)

A Störungen der Funksignale sind immer auf Bedienungsfehler zurückzuführen

b)

B Ortsbedingte Abschattungen, Reflexionen oder Beugungen des Funksignals beeinflussen dessen Reichweite

c)

C In Bereichen, in denen die Ausbreitung von Funkwellen gestört sein kann, muss mit Beeinträchtigungen des Funkverkehrs gerechnet werden

d)

D Bei Verbindungsproblemen, z.B. durch Funkschatten, muss die Rauschsperre am Funkgerät eingeschaltet werden