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Aufstieg der NSDAP

Total questions: 20

Worksheet time: 30mins

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1.

Wie nannten die Nationalsozialisten laut ihrer Rassenlehre "reinrassige" Deutsche?

(a)  

2.

Was war das Hauptziel der Nationalsozialisten?

a)

Stärkung des Nationalismus

b)

weltweite Abschaffung der Demokratie

c)

Errichtung eines "reinrassigen" deutschen Reiches

d)

Auflösung der "Volksgemeinschaft"

3.

Wer konnte Teil der Volksgemeinschaft sein?

a)

Jüdinnen und Juden

b)

Osteuropäer

c)

Roma und Sinti

d)

Angehörige der arischen Rasse

4.

Wofür steht das Wort "Sozialismus", das im Nationalsozialismus steckt?

a)

Sozialistische Revolutionen nach dem Vorbild des russischen Kommunismus

b)

Soziale Reformen wie etwa Beschaffung von Arbeit

c)

Soziale Ausgrenzung von Minderheiten

d)

Soziales Engagement für die Gleichberechtigung von Mann und Frau

5.

Was war KEIN Weg der Nationalsozialisten, um ihre Macht zu sichern?

a)

Gewerkschaften und andere Parteien werden verboten

b)

Radio und Zeitungen werden von den Nazis kontrolliert

c)

wichtige Ämter im Staat werden von Nazis besetzt

d)

Radio und Zeitungen werden verboten

6.

Wahr oder falsch: der Beitritt zu NS-Organisationen wie der Hitlerjugend war nicht verpflichtend.

a)

Wahr

b)

Falsch

7.

Welchen Zweck hatten vom Staat finanzierte Reisen, nationalsozialistische Feste und Vereine wie die Hitlerjugend? (3 richtige Antworten)

a)

Zwangsintegration von "Nichtariern"

b)

Vermittlung des Gefühls der "Volksgemeinschaft"

c)

Stärkung der Begeisterung für den Nationalsozialismus

d)

Kontrolle und Beeinflussung der Menschen

8.

Kreuze alle Feindbilder der Nazis an. (mehrere Antworten möglich)

a)

Demokraten und Kommunisten

b)

Jüdinnen und Juden

c)

Roma und Sinti

d)

Homosexuelle

9.

In dem Buch Mein _ _ _ _ _ schreibt Hitler seine nationalsozialistischen Gedanken auf.

(a)  

10.

Wahr oder falsch: Nach dem sogenannten Hitlerputsch wird die Partei verboten und Hitler kommt ins Gefängnis.

a)

Wahr

b)

Falsch

11.

Nach den Nürnberger Rassengesetzen mussten sich alle "Nichtdeutschen" mit einem Pass ausweisen. Nur "reinrassige" Deutsche brauchten keinen Pass.

a)

Wahr

b)

Falsch

12.

Was wurde mit den Nürnberger Rassengesetzen 1935 verboten?

a)

Die Heirat zwischen Juden und "reinrassigen" Deutschen

b)

Das Einkaufen in jüdischen Geschäften

c)

Hilfeleistung für jüdische Personen in Not

d)

Das Tragen von jüdischen religiösen Zeichen

13.

Wofür steht NSDAP?

a)

Nationale Deutsche Arbeiterpartei

b)

Nationalsozialistische Deutsche Arierpartei

c)

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

d)

Nationale Demokratische Antisemitische Partei

14.

Aus welchem Bundesland stammt Adolf Hitler?

a)

Oberösterreich

b)

Niederösterreich

c)

Salzburg

d)

Wien

15.

Wie kommt Hitler an die Macht?

a)

Sein Vorgänger stirbt 1921 und hinterlässt ihm die Diktatur

b)

Er ermordet den Reichspräsidenten im Hitlerputsch 1923

c)

Er ist bereits Reichskanzler und wird 1934 auch zum Reichspräsidenten ernannt

d)

Durch Gewalt schaltet er 1935 das Parlament aus

16.

Wie heißt Hitlers Vorgänger, der ihn zum Reichspräsidenten macht?

a)

Erich Ludendorff

b)

Paul von Hindenburg

c)

Kurt von Schleicher

d)

Franz von Papen

17.

Mit welchem Gesetz kann Hitler den Reichstag ausschalten und eine Diktatur errichten?

a)

Diktaturgesetz

b)

Verfassungsschutzgesetz

c)

Nürnberger Rassegesetz

d)

Ermächtigungsgesetz

18.

Was ist KEIN Grund dafür, dass die NSDAP so schnell an Beliebtheit gewinnt?

a)

Sie verspricht Auswege aus der Wirtschaftskrise

b)

Die meisten Menschen haben den Glauben an die Demokratie verloren

c)

Sie ist weniger radikal als andere Parteien

d)

Sie schiebt die Schuld für die hohe Arbeitslosigkeit und Armut auf Jüdinnen und Juden, die Demokratie und den Kommunismus

19.

Wie wurden Jüdinnen und Juden ausgegrenzt? (3 richtige Antworten)

a)

Sie wurden mit Gewalt und Beschimpfungen bedroht

b)

Menschen wurden am Betreten jüdischer Geschäft gehindert

c)

Sie wurden von ihren Arbeitsplätzen vertrieben

d)

Sie durften sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen

20.

Wer war am Boykott jüdischer Geschäfte beteiligt?

a)

Hitlerjugend und Sturmabteilung

b)

Schutzstaffel und Wehrmacht

c)

Hitlerjugend und Bund deutscher Mädel