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BWL Multiple-Choice-Fragen

Total questions: 154

Worksheet time: 1hrs 20mins

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1.

Was versteht man unter dem Begriff „Liquidität" eines Unternehmens?

a)

Die Fähigkeit, Gewinne zu erwirtschaften

b)

Die Fähigkeit, Mitarbeiter zu bezahlen

c)

Die Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen

d)

Die Fähigkeit, neue Investoren zu gewinnen

2.

Was zählt NICHT zu den Produktionsfaktoren nach Erich Gutenberg?

a)

Arbeit

b)

Kapital

c)

Information

d)

Betriebsmittel

3.

Welches Ziel verfolgt die Kosten- und Leistungsrechnung hauptsächlich?

a)

Bilanzierung von Vermögenswerten

b)

Ermittlung des Marktwerts

c)

Kontrolle der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Prozesse

d)

Bewertung immaterieller Vermögenswerte

4.

Welche Bilanzposition zählt zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten?

a)

Immaterielle Vermögensgegenstände

b)

Rückstellungen für Pensionen

c)

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

d)

Sachanlagen

5.

Was ist eine SWOT-Analyse?

a)

Ein Verfahren zur Ermittlung von Lagerkosten

b)

Ein Tool zur Bilanzaufstellung

c)

Eine Methode zur Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken

d)

Ein Instrument zur Mitarbeiterbeurteilung

6.

Was versteht man unter dem Begriff „Break-even-Point"?

a)

Den Punkt, an dem die Gewinne maximiert werden

b)

Den Punkt, an dem Kosten und Erlöse gleich sind

c)

Den Punkt, an dem die Produktion gestoppt wird

d)

Den Punkt, an dem alle Verluste aufgeholt wurden

7.

Welche der folgenden Kosten sind variable Kosten?

a)

Miete für das Büro

b)

Gehälter der Führungskräfte

c)

Stromverbrauch in der Produktion

d)

Abschreibungen auf Maschinen

8.

Was bedeutet „Opportunitätskosten"?

a)

Die tatsächlichen Kosten eines Produkts

b)

Die Kosten für Lagerhaltung

c)

Der entgangene Nutzen der besten Alternative

d)

Die nicht verrechneten Gemeinkosten

9.

Welcher dieser Begriffe ist ein Bestandteil der Bilanz?

a)

Gewinn- und Verlustrechnung

b)

Umsatzkostenverfahren

c)

Anlagevermögen

d)

Cashflow

10.

Was misst die Eigenkapitalquote?

a)

Die Rentabilität des eingesetzten Kapitals

b)

Den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital

c)

Die Liquidität eines Unternehmens

d)

Die Anzahl der Eigentümer

11.

Was ist ein typisches Ziel der Unternehmensführung?

a)

Steuervermeidung

b)

Gewinnmaximierung

c)

Personalkürzung

d)

Marktregulierung

12.

Was zählt zu den „externen Stakeholdern" eines Unternehmens?

a)

Mitarbeiter

b)

Eigentümer

c)

Lieferanten

d)

Manager

13.

Welcher Marktform entspricht ein Oligopol?

a)

Viele Anbieter, viele Nachfrager

b)

Ein Anbieter, viele Nachfrager

c)

Wenige Anbieter, viele Nachfrager

d)

Keine Anbieter, keine Nachfrager

14.

Was versteht man unter dem Begriff „Skaleneffekt"?

a)

Die Vergrößerung der Produktpalette

b)

Die Senkung der Kosten bei zunehmender Produktionsmenge

c)

Die Erhöhung der Mitarbeiterzahl

d)

Die Vergrößerung der Lagerkapazitäten

15.

Welche Aussage zur Abschreibung ist korrekt?

a)

Abschreibungen erhöhen den Gewinn

b)

Abschreibungen sind nur für Gebäude zulässig

c)

Abschreibungen erfassen den Werteverzehr von Vermögensgegenständen

d)

Abschreibungen haben keine Auswirkung auf die Steuer

16.

Was bedeutet „Return on Investment (ROI)"?

a)

Der Umsatz im Verhältnis zu den variablen Kosten

b)

Der Gewinn vor Steuern

c)

Die Kapitalrendite eines Unternehmens

d)

Der Buchwert einer Investition

17.

Was ist eine GmbH in Deutschland?

a)

Ein Einzelunternehmen

b)

Eine Kommanditgesellschaft

c)

Eine juristische Person mit beschränkter Haftung

d)

Ein Verein mit wirtschaftlicher Ausrichtung

18.

Welcher Bereich ist typischerweise Teil des externen Rechnungswesens?

a)

Kostenstellenrechnung

b)

Deckungsbeitragsrechnung

c)

Bilanz

d)

Kalkulation

19.

Welcher dieser Begriffe gehört zur Gewinn- und Verlustrechnung?

a)

Umlaufvermögen

b)

Periodenergebnis

c)

Verbindlichkeiten

d)

Eigenkapital

20.

Was beschreibt die „Just-in-time"-Produktion?

a)

Vorratsproduktion auf Lager

b)

Produktion nur auf Bestellung

c)

Produktion ohne Planung

d)

Lieferung genau zum Produktionszeitpunkt

21.

Was ist ein Deckungsbeitrag?

a)

Gewinn vor Steuern

b)

Differenz zwischen Umsatz und variablen Kosten

c)

Summe aller Fixkosten

d)

Rückstellungen für zukünftige Zahlungen

22.

Was ist eine SWOT-Analyse typischerweise NICHT?

a)

Stärken-Analyse

b)

Umfeldanalyse

c)

Investitionsrechnung

d)

Risikoanalyse

23.

Was ist ein „Shareholder"?

a)

Ein Lieferant

b)

Ein Gläubiger

c)

Ein Anteilseigner

d)

Ein Manager

24.

Was misst der Cashflow?

a)

Die Bilanzsumme

b)

Den Geldzufluss und -abfluss eines Unternehmens

c)

Die Höhe der Steuern

d)

Die Mitarbeiterproduktivität

25.

Welches Prinzip gehört NICHT zur Kostenrechnung?

a)

Verursachungsprinzip

b)

Durchschnittsprinzip

c)

Verrechnungsprinzip

d)

Kausalitätsprinzip

26.

Was sind Fixkosten?

a)

Kosten, die mit der Produktionsmenge steigen

b)

Kosten, die sich nicht verändern

c)

Nur Materialkosten

d)

Nur variable Löhne

27.

Was ist ein Handelsregister?

a)

Ein Kassenbuch

b)

Ein internes Firmenverzeichnis

c)

Ein öffentliches Verzeichnis über Kaufleute und Unternehmen

d)

Eine Steuerdatenbank

28.

Was gehört zur Unternehmensverfassung?

a)

Umsatzplanung

b)

Marktanalyse

c)

Organisatorische und rechtliche Grundstruktur

d)

Preisstrategie

29.

Was bedeutet „Effizienz" in der Betriebswirtschaft?

a)

Die Fähigkeit, Kunden zu gewinnen

b)

Das Verhältnis zwischen Input und Output

c)

Die Innovationskraft eines Unternehmens

d)

Der Marktanteil

30.

Welche Aussage trifft auf ein Monopol zu?

a)

Es gibt viele Anbieter

b)

Es gibt keine Nachfrage

c)

Ein Anbieter beherrscht den Markt

d)

Es handelt sich um einen Schwarzmarkt

31.

Was versteht man unter „Benchmarking"?

a)

Preisunterbietung im Wettbewerb

b)

Vergleich mit anderen Unternehmen

c)

Die Steuerprüfung

d)

Rückführung von Gewinnen

32.

Was ist ein Businessplan?

a)

Ein Steuerbescheid

b)

Eine Personalstatistik

c)

Ein Plan zur Unternehmensfinanzierung und -entwicklung

d)

Ein Kontenrahmen

33.

Was beschreibt das magische Dreieck der Finanzierung?

a)

Liquidität, Sicherheit, Rentabilität

b)

Qualität, Preis, Zeit

c)

Risiko, Planung, Ausführung

d)

Aufwand, Nutzen, Ertrag

34.

Was zählt NICHT zum Marketing-Mix?

a)

Produktpolitik

b)

Distributionspolitik

c)

Zinspolitik

d)

Preispolitik

35.

Was ist die Hauptaufgabe der Logistik?

a)

Produktentwicklung

b)

Gestaltung des Produktdesigns

36.

Was ist die Hauptaufgabe der Logistik?

a)

Produktentwicklung

b)

Gestaltung des Produktdesigns

c)

Steuerung des Material- und Warenflusses

d)

Durchführung von Personalgesprächen

37.

Welches Ziel verfolgt die Produktdiversifikation?

a)

Gewinnreduktion

b)

Kostensteigerung

c)

Risikoverteilung

d)

Abschreibungsvermeidung

38.

Was gehört zur Personalbedarfsplanung?

a)

Werbekampagnen

b)

Urlaubsplanung

c)

Ermittlung der Anzahl benötigter Mitarbeiter

d)

Steuerabrechnung

39.

Was ist eine Insolvenz?

a)

Gewinnübernahme

b)

Steueroptimierung

c)

Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens

d)

Expansionsstrategie

40.

Was bedeutet „Outsourcing"?

a)

Vergabe von Aufgaben an unternehmensinterne Stellen

b)

Aufgabenübertragung an externe Dienstleister

c)

Erhöhung des Personalbestands

d)

Rückverlagerung von Tätigkeiten

41.

Welche der folgenden Aussagen zur Bilanz ist korrekt?

a)

Die Bilanz zeigt nur die Einnahmen

b)

Die Bilanz stellt Aufwand und Ertrag gegenüber

c)

Die Bilanz zeigt Vermögen und Schulden eines Unternehmens

d)

Die Bilanz enthält ausschließlich Fixkosten

42.

Welcher Begriff gehört NICHT zum internen Rechnungswesen?

a)

Kostenrechnung

b)

Deckungsbeitragsrechnung

c)

Bilanz

d)

Plankostenrechnung

43.

Was beschreibt das Umlaufvermögen?

a)

Langfristig gebundenes Kapital

b)

Anlagegüter

c)

Kurzfristig verfügbare Vermögenswerte

d)

Immobilien

44.

Was ist ein „Konto" in der Buchführung?

a)

Ein Raum in der Buchhaltung

b)

Eine Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben zu einem Sachverhalt

c)

Eine Steuererklärung

d)

Eine Bilanz

45.

Was bezeichnet der Begriff „Target Costing"?

a)

Preisermittlung anhand der Produktionskosten

b)

Ermittlung von Verkaufspreisen auf Basis der Nachfrage

c)

Kostenmanagement auf Basis vorgegebener Zielpreise

d)

Langfristige Lohnberechnung

46.

Was bedeutet das Prinzip der doppelten Buchführung?

a)

Jede Buchung wird doppelt gezählt

b)

Jeder Betrag wird zweimal verrechnet

c)

Jede Buchung betrifft zwei Konten

d)

Zwei Buchhalter prüfen dieselbe Buchung

47.

Was ist der Hauptzweck einer Bilanzanalyse?

a)

Kontrolle der Buchhalter

b)

Bewertung der Vermögens- und Finanzlage

c)

Steuerberechnung

d)

Ermittlung der Mitarbeiteranzahl

48.

Was ist der Unterschied zwischen Aufwand und Kosten?

a)

Es gibt keinen Unterschied

b)

Aufwand ist betriebsfremd, Kosten sind betriebsbezogen

c)

Kosten sind gesetzlich geregelt

d)

Aufwand ist immer steuerfrei

49.

Was zählt zu den Vertriebskosten?

a)

Löhne der Produktionsmitarbeiter

b)

Abschreibungen auf Maschinen

c)

Kosten für Werbemaßnahmen

d)

Materialkosten

50.

Welche Größe gehört NICHT zur Rentabilitätskennziffer?

a)

Eigenkapitalrendite

b)

Umsatzrentabilität

c)

Gesamtkapitalrendite

d)

Marktanteil

51.

Was ist ein Aktivtausch?

a)

Eine Umschichtung innerhalb der Passiva

b)

Eine Vermögensmehrung

c)

Eine Umschichtung innerhalb der Aktiva

d)

Eine Schuldenreduktion

52.

Was versteht man unter Wirtschaftskriminalität?

a)

Alle kriminellen Handlungen

b)

Kriminalität im Straßenverkehr

c)

Straftaten im wirtschaftlichen Kontext zur persönlichen Bereicherung

d)

Steuerzahlungen durch Unternehmen

53.

Welche dieser Straftaten zählt zur Wirtschaftskriminalität?

a)

Körperverletzung

b)

Diebstahl im Einzelhandel

c)

Geldwäsche

d)

Hausfriedensbruch

54.

Was ist eine „Insiderinformation" im Kapitalmarktstrafrecht?

a)

Allgemein bekannte Unternehmenszahlen

b)

Vorabinformationen über künftige Kursentwicklungen

c)

Werbung eines Unternehmens

d)

Angaben auf der Verpackung

55.

Welche Institution verfolgt Wirtschaftsstraftaten in Deutschland?

a)

Die Feuerwehr

b)

Das Finanzamt allein

c)

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft

d)

Die Bürgerinitiative

56.

Was ist Geldwäsche?

a)

Eine legale Banktransaktion

b)

Die Fälschung von Geldscheinen

c)

Die Einschleusung illegal erworbener Gelder in den legalen Finanzkreislauf

d)

Der Umtausch von Währungen

57.

Was versteht man unter Korruption?

a)

Steuerzahlung

b)

Bestechung oder Vorteilsnahme im dienstlichen Kontext

c)

Falschberatung

d)

IT-Sicherheitslücken

58.

Was ist ein typisches Merkmal von Anlagebetrug?

a)

Hohe Transparenz

b)

Realistische Renditeversprechen

c)

Verschleierung der Risiken und überhöhte Gewinnversprechen

d)

Öffentliche Förderung

59.

Was bedeutet „Untreue" nach §266 StGB?

a)

Ehebruch

b)

Verlust von Vertrauen

c)

Missbrauch einer Vermögensbetreuungspflicht

d)

Diebstahl

60.

Welches Gesetz regelt in Deutschland die Bekämpfung der Geldwäsche?

a)

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

b)

Geldwäschegesetz (GwG)

c)

Einkommensteuergesetz

d)

Grundgesetz

61.

Was beschreibt der Begriff „Bilanzfälschung"?

a)

Korrektes Ausfüllen einer Steuererklärung

b)

Manipulation von Buchhaltungsunterlagen zur Täuschung über die Vermögenslage

c)

Werbungskostenabzug

d)

Falsche Preisgestaltung

62.

Was ist der Unterschied zwischen Betrug (§263 StGB) und Diebstahl (§242 StGB)?

a)

Betrug ist ein Verkehrsdelikt

b)

Betrug ist eine Täuschung, Diebstahl eine Wegnahme

c)

Beide sind identisch

d)

Diebstahl ist nur im Ausland strafbar

63.

Was versteht man unter „Kickback-Zahlungen"?

a)

Rückerstattung durch Finanzämter

b)

Verdeckte Rückvergütungen oder Bestechungsgelder

c)

Rückzahlungen an Investoren

d)

Rabattaktionen

64.

Welche Rolle spielt das BKA bei Wirtschaftskriminalität?

a)

Keine, das ist Sache der Gemeinde

b)

Nur in Steuerdelikten

c)

Ermittlungen bei besonders schweren oder länderübergreifenden Fällen

d)

Nur bei Einbrüchen

65.

Was ist „Insolvenzverschleppung"?

a)

Zu frühes Anmelden der Insolvenz

b)

Verheimlichung privater Schulden

c)

Nicht rechtzeitige Anmeldung einer Unternehmensinsolvenz

d)

Überweisung von Schwarzgeld

66.

Wodurch kann Wirtschaftskriminalität besonders schädlich sein?

a)

Weil sie keine Strafen nach sich zieht

b)

Weil sie nur arme Menschen betrifft

c)

Weil sie das Vertrauen in Wirtschaft und Staat untergräbt

d)

Weil sie in der Regel nur kleine Summen betrifft

67.

Welche Maßnahme kann der Geldwäscheprävention dienen?

a)

Anonyme Bargeldgeschäfte

b)

Kein Einhalten von Meldepflichten

c)

Kundenidentifikation bei großen Geldtransaktionen

d)

Konten auf fiktive Namen

68.

Was ist ein Compliance-System in Unternehmen?

a)

Ein Lagerverwaltungssystem

b)

Ein Abrechnungssystem

c)

Ein Regelwerk zur Verhinderung von Rechtsverstößen

69.

Was ist ein Compliance-System in Unternehmen?

a)

Ein Lagerverwaltungssystem

b)

Ein Abrechnungssystem

c)

Ein Regelwerk zur Verhinderung von Rechtsverstößen

d)

Eine Versicherung

70.

Was ist eine Scheinfirma?

a)

Eine Firma mit übermäßigem Umsatz

b)

Eine erfundene Firma ohne echte Geschäftstätigkeit

c)

Eine Tochtergesellschaft

d)

Eine Mini-GmbH

71.

Welcher Tatbestand kann bei vorsätzlicher Steuerhinterziehung erfüllt sein?

a)

Körperverletzung

b)

Steuerdelikt nach AO §370

c)

Betrug nach §263

d)

Ordnungswidrigkeit

72.

Was ist eine „Selbstanzeige" im Steuerrecht?

a)

Eine freiwillige Offenlegung von Falschangaben zur Straffreiheit

b)

Eine anonyme Anzeige

c)

Ein Hinweis auf andere Personen

d)

Eine Strafanzeige durch das Finanzamt

73.

Was ist „Subventionsbetrug"?

a)

Betrug mit gefälschten Marken

b)

Betrug durch falsche Angaben bei staatlichen Förderprogrammen

c)

Betrug beim Aktienhandel

d)

Betrug bei der Kreditaufnahme

74.

Was ist bei Insiderhandel illegal?

a)

Der Besitz von Aktien

b)

Das Handeln mit geheimen, kursrelevanten Informationen

c)

Der Verkauf von Wertpapieren

d)

Die Steuer auf Gewinne

75.

Welche Methode ist typisch für Cyberkriminalität im Wirtschaftskontext?

a)

Taschendiebstahl

b)

Social Engineering und Phishing

c)

Graffiti an Firmengebäuden

d)

Steuerhinterziehung

76.

Welche Behörde ist zentral für Geldwäscheaufsicht in Deutschland?

a)

Bundesrechnungshof

b)

Bundesbank

c)

Financial Intelligence Unit (FIU)

d)

IHK

77.

Wozu dient ein Compliance-Officer?

a)

Er ist für die Reinigung der Büros zuständig

b)

Er berät zur Rentenversicherung

c)

Er sorgt für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften im Unternehmen

d)

Er betreut das CRM-System

78.

Welche Branche ist besonders anfällig für Geldwäsche?

a)

Landwirtschaft

b)

Gastronomie und Immobilien

c)

Verlagswesen

d)

Softwareentwicklung

79.

Was ist ein Whistleblower?

a)

Ein Mitarbeiter, der Gesetze verletzt

b)

Ein Informant, der Missstände anonym meldet

c)

Ein Berater für Start-ups

d)

Ein externer Prüfer

80.

Welcher der folgenden Begriffe ist KEIN Wirtschaftsstraftatbestand?

a)

Bestechlichkeit

b)

Untreue

c)

Fahren ohne Fahrerlaubnis

d)

Betrug

81.

Was ist ein Ponzi-Schema?

a)

Ein legales Anlagemodell

b)

Ein Schneeballsystem, bei dem neue Investoren alte auszahlen

c)

Ein Bilanzierungstrick

d)

Eine Steuervergünstigung

82.

Was ist ein Offshore-Konto?

a)

Ein inländisches Girokonto

b)

Ein Konto auf hoher See

c)

Ein Konto in einem Staat mit niedriger Steuerbelastung

d)

Ein Konto bei der Post

83.

Welcher Paragraph des StGB befasst sich mit Betrug?

a)

§263

b)

§266

c)

§240

d)

§242

84.

Was ist „Falsche Versicherung an Eides statt"?

a)

Eine Strafzahlung

b)

Eine vorsätzliche Falschaussage unter Eid

c)

Eine Rückversicherung

d)

Eine Mahnung

85.

Was bedeutet „KYC" („Know Your Customer")?

a)

Kenntnis der gesetzlichen Grundlagen

b)

Kundenbeziehungsmanagement

c)

Identitätsprüfung und Überwachung zur Geldwäscheprävention

d)

Bankberatertraining

86.

Was ist ein typischer Indikator für Geldwäsche?

a)

Bartransaktionen unter 100 Euro

b)

Regelmäßige Kartenzahlungen

c)

Komplexe Finanztransaktionen ohne wirtschaftlichen Zweck

d)

Lastschriftverfahren

87.

Was ist eine „Phantomfirma"?

4 lines
88.

Was ist eine "Phantomfirma"?

a)

Eine Firma mit Standort im Ausland

b)

Eine real existierende Tochtergesellschaft

c)

Eine nicht existierende Firma zur Verschleierung von Geldflüssen

d)

Eine Holdinggesellschaft

89.

Was ist "Forensische Buchhaltung"?

a)

Buchhaltung in Unternehmen ohne Gewinn

b)

Spezialisierte Buchhaltung zur Aufdeckung von Betrug

c)

Standard-Buchhaltung in Kleinunternehmen

d)

Steuerberatung

90.

Welche Sanktion ist bei Wirtschaftskriminalität möglich?

a)

Nur Verwarnung

b)

Steuervergünstigung

c)

Geld- oder Freiheitsstrafe

d)

Fahrverbot

91.

Was ist ein wirtschaftliches Motiv für Wirtschaftskriminalität?

a)

Langeweile

b)

Finanzielle Gier und Machtgewinn

c)

Mangel an Arbeitsplätzen

d)

Hohe Steuerlast

92.

Was ist ein "Shell-Unternehmen"?

a)

Eine Tankstelle

b)

Ein Unternehmen ohne operative Tätigkeit, oft zur Verschleierung genutzt

c)

Ein legales Franchise

d)

Eine Treuhandgesellschaft

93.

Welche dieser Maßnahmen erhöht die IT-Sicherheit im Unternehmen?

a)

Keine Passwörter verwenden

b)

Schulung im Umgang mit Phishing-Mails

c)

Freier WLAN-Zugang für alle

d)

Deaktivieren der Firewall

94.

Wie kann Wirtschaftskriminalität frühzeitig erkannt werden?

a)

Durch laute Warnsignale

b)

Durch Zufall

c)

Durch interne Kontrollsysteme und Compliance

d)

Nur durch Polizeiaktionen

95.

Was bedeutet der Begriff "Corporate Governance"?

a)

Regierungsvorschriften für Konzerne

b)

Die gesetzliche Grundlage für Einzelunternehmen

c)

Prinzipien guter Unternehmensführung

d)

Ein Beratungsdienstleister

96.

Was ist das Ziel eines Hinweisgeberschutzgesetzes?

a)

Hinweisgeber bestrafen

b)

Anonyme Anzeigen verbieten

c)

Schutz von Personen, die auf Missstände hinweisen

d)

Steuernachforderungen erleichtern

97.

Was ist eine "False Accounting"-Straftat?

a)

Fehleingabe im Taschenrechner

b)

Vorsätzliche Fälschung von Buchhaltungsunterlagen

c)

Nichtbeachtung der Umsatzsteuer

d)

Verzögerung bei der Abgabe der Bilanz

98.

Was ist ein typischer Grund für interne Wirtschaftskriminalität?

a)

IT-Systemausfall

b)

Unzufriedenheit und Kontrolllücken

c)

Externe Bedrohung

d)

Gesetzesänderungen

99.

Was kann als Schutzmaßnahme gegen Betrug dienen?

a)

Offene Passwörter

b)

Geteilte Verantwortlichkeiten und Vier-Augen-Prinzip

c)

Unbeaufsichtigter Datenzugriff

d)

Uneingeschränkter Zugriff für alle

100.

Was regelt das StGB im Zusammenhang mit Wirtschaftskriminalität?

a)

Nur Verwaltungsstrafen

b)

Allgemeine Straftatbestände, wie Betrug oder Untreue

c)

Nur Zivilrecht

d)

Keine Relevanz

101.

Wer trägt in Unternehmen die Hauptverantwortung für Prävention von Wirtschaftskriminalität?

a)

Die Reinigungsfirma

b)

Die IT-Abteilung

c)

Die Geschäftsleitung

d)

Der Empfang

102.

Was bedeutet strafrechtlich "Täterschaft"?

a)

Mitwissen ohne Beteiligung

b)

Aktive Beteiligung an der Ausführung einer Straftat

c)

Unabsichtliche Fehler

d)

Verwaltung

103.

Was ist ein typisches Ziel von Wirtschaftskriminellen?

a)

Politischer Einfluss

b)

Gewinn durch Ausnutzung von Systemlücken

c)

Öffentlichkeitsarbeit

d)

Unterstützung des Staates

104.

Was ist das oberste Ziel eines Unternehmens in der freien Marktwirtschaft?

a)

Gewinnmaximierung

b)

Erhöhung der Löhne

c)

Umweltschutz

d)

Mitarbeiterschulungen

105.

Was versteht man unter dem „magischen Dreieck" der BWL?

a)

Angebot, Nachfrage, Preis

b)

Produktivität, Effizienz, Rentabilität

c)

Liquidität, Rentabilität, Sicherheit

d)

Umsatz, Kosten, Gewinn

106.

Was gehört NICHT zu den Produktionsfaktoren nach Gutenberg?

a)

Betriebsmittel

b)

Werkstoffe

c)

Arbeitskräfte

d)

Kapitalmarkt

107.

Was versteht man unter Fixkosten?

a)

Kosten, die nur bei Produktion entstehen

b)

Kosten, die sich mit dem Output verändern

c)

Kosten, die unabhängig von der Produktionsmenge anfallen

d)

Einmalige Anschaffungskosten

108.

Welcher Bereich gehört zur betrieblichen Leistungsrechnung?

a)

Bilanzierung

b)

Finanzbuchhaltung

c)

Kostenrechnung

d)

Debitorenbuchhaltung

109.

Was versteht man unter der Liquidität eines Unternehmens?

a)

Kreditwürdigkeit

b)

Umsatzhöhe

c)

Fähigkeit, seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen

d)

Höhe des Anlagevermögens

110.

Welche Aufgabe hat das Controlling?

a)

Personalgespräche führen

b)

Steuererklärung erstellen

c)

Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmensprozesse

d)

Akten verwalten

111.

Was bedeutet „Break-Even-Point"?

a)

Punkt, an dem Verluste steigen

b)

Punkt maximaler Produktion

c)

Punkt, an dem Einnahmen und Ausgaben gleich hoch sind

d)

Höchstmöglicher Umsatz

112.

Was ist ein Deckungsbeitrag?

a)

Der Gewinn pro Einheit

b)

Differenz zwischen Erlös und variablen Kosten

c)

Die Summe der Fixkosten

d)

Der Nettoverkaufspreis

113.

Welche Rechtsform haftet unbeschränkt mit dem Privatvermögen?

a)

GmbH

b)

AG

c)

OHG

d)

GmbH & Co. KG

114.

Was gehört zu den variablen Kosten?

a)

Gehälter

b)

Miete

c)

Stromverbrauch für Maschinen

d)

Versicherungen

115.

Was bedeutet „Skaleneffekt"?

a)

Sinkende Stückkosten bei steigender Produktionsmenge

b)

Steigende Fixkosten bei höherer Produktion

c)

Höhere Steuern bei mehr Umsatz

d)

Erhöhung der Löhne mit Betriebszugehörigkeit

116.

Was ist eine Bilanz?

a)

Eine Aufstellung von Gewinnen und Verlusten

b)

Eine Übersicht aller Einnahmen

c)

Eine Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital zu einem bestimmten Zeitpunkt

d)

Eine Steuerbescheinigung

117.

Was zählt zum Umlaufvermögen?

a)

Maschinen

b)

Fuhrpark

c)

Rohstoffe

d)

Grundstücke

118.

Was bedeutet ROI (Return on Investment)?

a)

Gesamtkapitalrentabilität

b)

Investitionssumme

c)

Umsatzrendite

d)

Lohnquote

119.

Was zählt zu den betrieblichen Aufwendungen?

a)

Private Anschaffungen

b)

Spenden

c)

Wareneinkäufe, Löhne, Mieten

d)

Zinserträge

120.

Welcher Begriff beschreibt das Verhältnis zwischen Output und Input?

a)

Produktivität

b)

Rentabilität

c)

Effizienz

d)

Effektivität

121.

Was ist ein Cashflow?

a)

Gewinn vor Steuern

b)

Summe der Einnahmen

c)

Nettozufluss liquider Mittel aus der Geschäftstätigkeit

d)

Eigenkapital

122.

Was bedeutet „Just-in-Time"-Produktion?

a)

Lagerung auf Vorrat

b)

Produktion auf Nachfrage

c)

Produkt

123.

Was bedeutet „Just-in-Time"-Produktion?

a)

Lagerung auf Vorrat

b)

Produktion auf Nachfrage

c)

Produktion ohne Planung

d)

Anlieferung und Fertigung exakt zum Zeitpunkt des Bedarfs

124.

Was ist der Hauptzweck eines Organigramms?

a)

Steuerliche Planung

b)

Übersicht über Umsatz und Gewinn

c)

Darstellung der Unternehmensstruktur und Hierarchien

d)

Zeitplanung

125.

Was ist ein Investitionsgut?

a)

Ein Produkt zum Verkauf

b)

Ein Konsumgut

c)

Ein Gut zur Produktion weiterer Güter

d)

Eine Versicherung

126.

Was ist eine SWOT-Analyse?

a)

Steuerprüfung

b)

Marketingstrategie für Produkte

c)

Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken

d)

Bilanzkennzahl

127.

Was ist ein operatives Ziel?

a)

Vision des Unternehmens

b)

Langfristige Unternehmensstrategie

c)

Kurz- bis mittelfristiges Ziel zur Umsetzung der Strategie

d)

Allgemeiner Wunsch

128.

Welcher Begriff steht NICHT für eine betriebliche Kennzahl?

a)

Gewinnspanne

b)

Eigenkapitalquote

c)

Marktanteil

d)

Personalausweisnummer

129.

Was gehört zum externen Rechnungswesen?

a)

Kostenrechnung

b)

Finanzbuchhaltung und Bilanz

c)

Projektcontrolling

d)

Produktionsplanung

130.

Was beschreibt die Rentabilität?

a)

Ertrag im Verhältnis zum eingesetzten Kapital

b)

Summe der Aufwendungen

c)

Steuerlast des Unternehmens

d)

Lohnquote

131.

Was bedeutet der Begriff „Benchmarking"?

a)

Steueroptimierung

b)

Vergleich von Unternehmensprozessen mit Best Practices

c)

Kostenersparnis durch Automatisierung

d)

Aufstellung der Bilanzen

132.

Welche Aufgabe hat die Marktforschung?

a)

Steuerung des Lagerbestands

b)

Analyse und Prognose von Marktbedingungen

c)

Personalplanung

d)

Lohnabrechnung

133.

Was ist eine kurzfristige Preisuntergrenze?

a)

Preis, bei dem alle Fixkosten gedeckt sind

b)

Preis, bei dem kein Verlust entsteht

c)

Preis, der nur die variablen Kosten deckt

d)

Marktpreis

134.

Was ist die Aufgabe der Absatzwirtschaft?

a)

Personal einstellen

b)

Produktion planen

c)

Produkte und Dienstleistungen erfolgreich am Markt platzieren

d)

Steuern berechnen

135.

Was ist ein „Kostenträger" in der Kostenrechnung?

a)

Die Person, die Kosten bezahlt

b)

Das Produkt oder die Dienstleistung, dem die Kosten zugerechnet werden

c)

Die Bank

d)

Der Steuerberater

136.

Was beschreibt der Begriff „Opportunitätskosten"?

a)

Zusätzliche Buchhaltungskosten

b)

Zinskosten

c)

Entgangener Nutzen der nächstbesten Alternative

d)

Steuerlast bei Exporten

137.

Was bedeutet „Outsourcing"?

a)

Einstellung neuer Mitarbeiter

b)

Auslagerung von Unternehmensaufgaben an externe Dienstleister

c)

Verlagerung der Produktion ins Ausland

d)

Import von Rohstoffen

138.

Was gehört zum Anlagevermögen?

a)

Kassenbestand

b)

Vorräte

c)

Firmengebäude

d)

Verbindlichkeiten

139.

Was ist eine "Lineare Abschreibung"?

a)

Abschreibung in unregelmäßigen Raten

b)

Gleichmäßige Verteilung der Abschreibung über die Nutzungsdauer

c)

Abschreibung nur im ersten Jahr

d)

Progressive Abschreibung

140.

Was ist der Unterschied zwischen Aufwand und Kosten?

a)

Aufwand betrifft nur das Lager

b)

Kosten sind betriebszweckbezogen, Aufwand umfasst alle Ausgaben

c)

Es gibt keinen Unterschied

d)

Aufwand ist steuerfrei

141.

Was ist der Zweck eines Businessplans?

a)

Festlegen des Steuerbetrags

b)

Vorstellung der Unternehmensidee und -strategie

c)

Bilanzierung der letzten Jahre

d)

Bericht an das Finanzamt

142.

Was versteht man unter "Personalentwicklung"?

a)

Einstellung neuer Mitarbeiter

b)

Entlassung älterer Beschäftigter

c)

Gezielte Qualifizierung und Förderung von Mitarbeitenden

d)

Verwaltung von Personalakten

143.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettolohn?

a)

Bruttolohn ist der Lohn nach Abzug von Steuern

b)

Nettolohn ist höher als Bruttolohn

c)

Bruttolohn ist der Gesamtbetrag vor Abzügen, Nettolohn nach Abzügen

d)

Nettolohn ist nur für Selbstständige relevant

144.

Welche der folgenden Aufgaben gehört zur Materialwirtschaft?

a)

Gehaltsabrechnung

b)

Steuererklärung

c)

Einkauf, Lagerung und Bereitstellung von Materialien

d)

Produktdesign

145.

Was ist ein Stakeholder?

a)

Ein Anteilseigner

b)

Eine Software

c)

Jede Person oder Gruppe mit Interesse an einem Unternehmen

d)

Nur Investoren

146.

Was bedeutet "Just-in-Case"-Lagerhaltung?

a)

Keine Lagerhaltung

b)

Produktion auf Zuruf

c)

Lagerhaltung mit Vorrat zur Sicherheit bei Lieferengpässen

d)

Lagerung in Notfällen

147.

Was ist die "ABC-Analyse"?

a)

Eine Lernmethode

b)

Eine Analyse zur Priorisierung von Gütern nach ihrem Wertanteil

c)

Steueranalyse

d)

Risikobewertung in der Bilanz

148.

Was ist der Unterschied zwischen Ist- und Soll-Kosten?

a)

Ist-Kosten sind geplant, Soll-Kosten sind tatsächlich

b)

Ist-Kosten sind fiktiv

c)

Ist-Kosten entstehen real, Soll-Kosten sind Planwerte

d)

Es gibt keinen Unterschied

149.

Was ist der "Netto-Barwert" (NPV - Net Present Value)?

a)

Der Umsatz eines Projekts

b)

Summe der heutigen Werte zukünftiger Cashflows minus Investitionskosten

c)

Der Endwert einer Investition

d)

Steuerfreie Rücklage

150.

Was bedeutet "Skonto"?

a)

Rabatt bei früher Zahlung

b)

Steueraufschlag

c)

Provision für Verkäufer

d)

Werbekosten

151.

Was ist ein Franchise-System?

a)

Börsenhandel

b)

Unternehmensnachfolge

c)

Geschäftsmodell mit Lizenzvergabe gegen Gebühr

d)

Zusammenschluss von Banken

152.

Was beschreibt die Marktform "Monopol"?

a)

Viele Anbieter, viele Nachfrager

b)

Ein Anbieter, viele Nachfrager

c)

Viele Anbieter, ein Nachfrager

d)

Kein Wettbewerb

153.

Welche Kennzahl beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, kurzfristige Schulden zu bezahlen?

a)

Eigenkapitalquote

b)

Liquiditätsgrad

c)

Umsatzrentabilität

d)

Gewinnspanne

154.

Was ist das Ziel der Produktpolitik im Marketing-Mix?

a)

Preisgestaltung

b)

Gestaltung des Vertriebswegs

c)

Gestaltung, Qualität und Sortimentspolitik von Produkten

d)

Steueroptimierung