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Informatik und Trends Quiz XI

Total questions: 20

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Das Schweizer Urheberrechtsgesetz (URG) schützt ausschliesslich Software, aber keine anderen digitalen Inhalte wie Webseiten-Designs oder Online-Texte.

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Gemäss der Geschäftsbücherverordnung (GeBüV) müssen digitale Geschäftsunterlagen in der Schweiz für mindestens 5 Jahre revisionssicher aufbewahrt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Eine Hauptaufgabe des IT-Managements ist es, die IT-Ressourcen so auszurichten, dass sie die übergeordneten Geschäftsziele des Unternehmens optimal unterstützen.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Die IT-Strategie eines Unternehmens wird komplett unabhängig von der Gesamtunternehmensstrategie entwickelt.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

"IT-Governance" bezieht sich primär auf die technische Wartung von IT-Systemen und hat wenig mit Entscheidungsstrukturen zu tun.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Welches der folgenden Beispiele fällt typischerweise nicht direkt unter den Schutz des Urheberrechtsgesetzes (URG) als "Werk"?

a)

Eine einfache, unstrukturierte Liste von Kundennamen und Adressen.

b)

Der Quellcode einer neu entwickelten mobilen App.

c)

Ein originell gestaltetes Firmenlogo.

d)

Ein Fachartikel auf einem Unternehmensblog mit eigenständiger Analyse.

e)

Ein für eine Werbekampagne komponierter Jingle.

7.

Welcher Grundsatz ist für die Aufbewahrung elektronischer Daten gemäss GeBüV besonders wichtig, um sicherzustellen, dass Daten während der Aufbewahrungsfrist nicht unbemerkt verändert werden?

a)

Lesbarkeit

b)

Verfügbarkeit

c)

Nachvollziehbarkeit

d)

Integrität (Unveränderbarkeit)

e)

Portabilität

8.

Was ist ein Kernziel der IT-Strategieentwicklung in einem Unternehmen?

a)

Die ausschliessliche Auswahl der kostengünstigsten Hardware.

b)

Die Festlegung, welche Kaffeemarke in der IT-Abteilung getrunken wird.

c)

Die langfristige Ausrichtung der IT-Investitionen und -Fähigkeiten an den übergeordneten Unternehmenszielen.

d)

Die tägliche Überwachung der Serverauslastung.

e)

Die Erstellung von Benutzerhandbüchern für Standardsoftware.

9.

Welches der folgenden Elemente ist ein typisches Instrument der IT-Governance zur Steuerung strategischer IT-Entscheidungen?

a)

Die Kaffeemaschine in der IT-Abteilung.

b)

Ein IT-Lenkungsausschuss (Steering Committee) mit Vertretern aus IT und Fachbereichen.

c)

Die individuelle Softwarepräferenz jedes einzelnen Mitarbeiters.

d)

Der monatliche Newsletter des Softwareanbieters.

e)

Die Urlaubsplanung der IT-Mitarbeiter.

10.

Welcher der folgenden Bereiche gehört typischerweise NICHT zu den Kernaufgaben des IT-Managements?

a)

IT-Sicherheitsmanagement

b)

IT-Service-Management (ITSM)

c)

Festlegung der globalen Unternehmensmarketingstrategie

d)

IT-Infrastruktur-Management

e)

IT-Controlling und Finanzmanagement

11.

Welche zwei der folgenden Handlungen stellen typische Urheberrechtsverletzungen im Unternehmenskontext dar?

a)

Ein Mitarbeiter nutzt eine vom Unternehmen lizenzierte Software auf seinem Firmenrechner.

b)

Ein Unternehmen zitiert korrekt eine kurze Textpassage aus einem Fachbuch unter Angabe der Quelle.

c)

Ein Entwicklerteam erstellt eine komplett neue Software von Grund auf.

d)

Ein Unternehmen verwendet ohne Erlaubnis Bilder von einer fremden Webseite für die eigene kommerzielle Broschüre.

e)

Ein Mitarbeiter installiert eine einzelne, legal erworbene Softwarelizenz auf mehreren Firmencomputern, obwohl die Lizenz dies nicht gestattet.

12.

Die Geschäftsbücherverordnung (GeBüV) stellt Anforderungen an die Aufbewahrung digitaler Daten. Welche zwei der folgenden Grundsätze sind dabei zentral?

a)

Die Daten müssen auf möglichst vielen verschiedenen Cloud-Plattformen gleichzeitig gespeichert werden.

b)

Die Daten müssen über die gesamte Aufbewahrungsfrist (10 Jahre) lesbar und zugänglich bleiben.

c)

Alle E-Mails, auch rein private, müssen für 10 Jahre archiviert werden.

d)

Die Integrität der Daten muss sichergestellt sein, d.h. sie dürfen nicht unbemerkt veränderbar sein.

e)

Digitale Daten müssen wöchentlich ausgedruckt und in Papierform archiviert werden.

13.

Eine gut definierte IT-Strategie sollte welche zwei der folgenden Aspekte typischerweise adressieren?

a)

Die individuelle Entwicklerpräferenz hinsichtlich spezifischer Programmiersprachen zur Maximierung der Produktivität und Innovation.

b)

Das Technologie-Portfolio des Unternehmens (welche Hardware/Software wird eingesetzt oder geplant?).

c)

Die Sourcing-Strategie (welche IT-Leistungen werden intern erbracht, welche extern bezogen?).

d)

Die detaillierte technische Ausstattung und ergonomischen Anforderungen für die Arbeitsumgebung der IT-Abteilung, einschliesslich Geräte wie Kaffeemaschinen.

e)

Die strategische Berücksichtigung der Erholungsphasen der IT-Führungskräfte zur Förderung einer nachhaltigen Arbeitskultur und langfristigen Unternehmensentwicklung.

14.

Welche zwei der folgenden Aussagen beschreiben den Nutzen von IT-Management für ein Unternehmen korrekt?

a)

IT-Management garantiert, dass es niemals zu Systemausfällen kommen wird.

b)

Es hilft, die IT-Ressourcen effizient einzusetzen und den Wertbeitrag der IT zum Geschäftserfolg zu maximieren.

c)

Es macht die Schulung von Endanwendern für neue Software überflüssig.

d)

Es unterstützt die Ausrichtung der IT-Aktivitäten an den strategischen Zielen des Unternehmens.

e)

Es konzentriert sich ausschliesslich auf die Beschaffung der neuesten Technologietrends, unabhängig von den Kosten.

15.

Das Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG) hat auch Relevanz für IT-gestützte Aktivitäten. Welche zwei der folgenden Beispiele könnten einen Verstoss gegen das UWG darstellen?

a)

Das Versenden eines personalisierten Newsletters an Kunden, die dem Empfang zugestimmt haben.

b)

Die wahrheitsgetreue Angabe von Produktpreisen in einem Online-Shop.

c)

Das Anbieten eines kostenlosen Software-Downloads auf der eigenen Webseite.

d)

Der Versand unerwünschter Massen-E-Mails (Spam) zu Werbezwecken ohne Einwilligung der Empfänger.

e)

Die Registrierung eines Domainnamens, der offensichtlich eine bekannte Marke eines Konkurrenten imitiert, um Kunden zu täuschen (Domain-Grabbing).

16.

Die __________ legt in der Schweiz die grundlegenden Regeln für die Führung und Aufbewahrung von Geschäftsbüchern fest, was auch digitale Daten einschliesst.

a)

Datenschutzgrundverordnung

b)

Urheberrechtskonvention

c)

Geschäftsbücherverordnung

d)

IT-Sicherheitsrichtlinie

e)

Cloud-Strategie

17.

Das Urheberrechtsgesetz (URG) schützt geistige Schöpfungen, wie z. B. Software, wenn diese einen __________ Charakter aufweisen.

a)

allgemeinen

b)

komplizierten

c)

teuren

d)

geheimen

e)

individuellen

18.

Ein zentrales Ziel des __________ ist es, sicherzustellen, dass die IT die Unternehmensstrategie unterstützt und Risiken im IT-Bereich angemessen gemanagt werden.

a)

Marketings

b)

Personalwesens

c)

IT-Supports

d)

Finanzcontrollings

e)

IT-Managements

19.

Der __________ -Prozess ist ein strukturierter Ansatz zur Entwicklung einer IT-Strategie, der typischerweise mit einer Analyse der Unternehmensziele und der IST-IT-Situation beginnt.

a)

Softwareentwicklungs

b)

Verkaufs

c)

Produktions

d)

Strategieentwicklungs

e)

Support

20.

Eine __________ IT-Governance definiert klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozesse für die IT und ist entscheidend für deren erfolgreiche Steuerung im Unternehmen.

a)

transparente

b)

flexible

c)

dezentrale

d)

kostengünstige

e)

unsichtbare