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Fragen zur Ausbildungsplanung

Total questions: 21

Worksheet time: 11mins

Name
Class
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1.

Welche Aufgabe gehört zur Ausbildungsplanung im Betrieb?

a)

Erstellung eines betrieblichen Ausbildungsplans

b)

Urlaubsplanung der Fachkräfte

c)

Auswahl der Berufsschule

d)

Erstellung von Gehaltsabrechnungen

2.

Was enthält ein betrieblicher Ausbildungsplan?

a)

A) Zeitliche und sachliche Gliederung der Ausbildung im Betrieb

b)

B) Tarifverträge

c)

C) Inhalte der Berufsschule

d)

D) Notenverteilung

3.

Was ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung?

a)

Abstimmung zwischen Ausbildungsrahmenplan und betrieblichen Möglichkeiten

b)

Gleiche Inhalte wie im Studium

c)

Möglichst hohe Anforderungen

d)

Keine Kontrolle durch Kammern

4.

Wozu dient ein Auswahlverfahren für Azubis?

a)

Zur Fetsstellung von Eignung und Motivation

b)

Zufällige Auswahl

c)

Nur Altersprüfung

d)

Bürokratie erfüllen

5.

Was sollte ein Vorstellungsgespräch mit Azubis beinhalten?

a)

Informationen über den Betrieb und die Ausbildung

b)

Lohnverhandlungen

c)

Private Fragen zur Religion

d)

Fragen zum Gesundheitszustand

6.

Welche Bewerbungsunterlagen sind üblich?

a)

Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse

b)

Impfausweis, Führungszeugnis, Kontoauszug

c)

Elternfragebogen

d)

Wohnungsnachweis

7.

Welche Frage ist im Bewerbungsgespräch unzulässig?

a)

Schwangerschaft

b)

Motivation für den Beruf

c)

Kenntnisstand zur Ausbildung

d)

Interesse an der Branche

8.

Welche rechtliche Grundlage gilt bei der Einstellung von Jugendlichen?

a)

Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

b)

BGB

c)

Mietrecht

d)

Handelsgesetzbuch

9.

Was ist der Zweck der ärztlichen Erstuntersuchung?

a)

Feststellung, ob der Jugendlichen gesundheitlich für die Ausbildung geeignet ist

b)

Kontrolle des Impfstatus

c)

Prüfung der Schulnoten

d)

Abschluss der Berufsschulanmeldung

10.

Was ist bei der Probezeit zu beachten?

a)

Mindestdauer: 1 Monat, Höchstdauer: 4 Monate

b)

Immer 6 Monate

c)

Keine Kündigung möglich

d)

Nur der Betrieb darf kündigen

11.

Wann darf ein Ausbildungsvertrag geschlossen werden?

a)

Wenn der Ausbildende fachlich und persönlich geeignet ist

b)

Sobald der Azubi sich bewirbt

c)

Nach Beginn der Ausbildung

d)

Nur nach der Probezeit

12.

Wann darf ein Ausbildender ausbilden?

a)

Wenn der Ausbildende fachlich und persönlich geeignet ist

b)

Sobald der Azubi sich bewirbt

c)

Nach Beginn der Ausbildung

d)

Nur nach der Probezeit

13.

Wer unterschreibt den Ausbildungsvertrag bei Minderjährigen?

a)

Der Azubi und seine gesetzlichen Vertreter

b)

Nur der Azubi

c)

Die Berufsschule

d)

Das Gewerbeamt

14.

Was ist kein zulässiger Inhalt im Ausbildungsvertrag?

a)

Vertragsstrafe bei Nichtbestehen der Prüfung

b)

Dauer der Ausbildung

c)

Höhe der Vergütung

d)

Dauer der Probezeit

15.

Wann beginnt das Ausbildungsverhältnis rechtlich?

a)

Mit dem vertraglich vereinbarten Ausbildungsbeginn

b)

Mit der mündlichen Zusage

c)

Nach dem ersten Schultag

d)

Mit Bestehen der Prüfung

16.

Was gehört zu einer fairen Bewerberauswahl?

a)

A) Vergleichbare, objektive Kriterien für alle Bewerber

b)

B) Auswahl nach Sympathie

c)

C) Bevorzugung nach Herkunft

d)

D) Nur Alter entscheidend

17.

Was versteht man unter einem strukturierten Vorstellungsgespräch?

a)

Vorgegebene Fragen, vergleichbare Bewertung

b)

Freies Gespräch ohne Ziel

c)

Nur Smalltalk

d)

Keine Vorbereitung

18.

Welche Pflicht hat der Ausbildende vor Ausbildungsbeginn?

a)

Anmeldung des Azubis bei der zuständigen Kammer

b)

Anmeldung bei der Berufsschule durch den Azubi

c)

Vertrag bei der Krankenkasse einreichen

d)

Steueridentnummer beantragen

19.

Was ist Ziel eines Eignungstests im Auswahlverfahren?

a)

Fähigkeiten und Kenntnisse objektiv prüfen

b)

Persönliche Lebensweise bewerten

c)

Freizeitverhalten beurteilen

d)

Religion abfragen

20.

Wie wirkt sich eine nicht durchgeführte Erstuntersuchung bei Jugendlichen aus?

a)

Die Ausbildung darf nicht begonnen werden

b)

Das Gespräch muss wiederholt werden

c)

Die Schule informiert die Eltern

d)

Die Kammer übernimmt die Verantwortung

21.

Was ist ein Vorteil eines strukturierten Auswahlverfahrens?

a)

Höhere Vergleichbarkeit und Fairness

b)

Zufällige Ergebnisse

c)

Ausschluss motivierter Bewerber

d)

Schnellere Kündigungsmöglichkeiten