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Übung - Marketing Mix

Total questions: 22

Worksheet time: 16mins

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Class
Date
1.

Die Absatzzahlen zeigen, dass der Absatz der Handtaschen stark zurückgeht. Die Marktforschung hat hierzu ergeben, dass die Taschen bei den Verbrauchern als altmodisch angesehen werden. Aus diesem Grund beschließt die das Unternehmen ihre Handtaschen zu überarbeiten und ein neues Design zu entwickeln.


Welche produktpolitische Maßnahme liegt hier vor?

a)

Produktvariation

b)

Produktinnovation

c)

Produktdifferenzierung

d)

Produktdiversifikation

2.

"Um erfolgreich am Markt zu sein, sollten wir unseren Rucksack youngstar in verschiedene Farben und Polsterungen anbieten", so der Marketingleiter.


Welche produktpolitische Maßnahme liegt hier vor?

a)

Produktelimination

b)

Produktvariation

c)

Produktdifferenzierung

d)

Produktdiversifikation

3.

Der Umsatz des Produktes einriemiger Rucksack geht stark zurück. Die Unternehmen beschließt, das Produkt aus dem Sortiment zu nehmen.


Welche produktpolitische Maßnahme liegt hier vor?

a)

Produktelimination

b)

Produktdifferenzierung

c)

Produktinnovation

d)

Produktmodifikation

4.

Eine Parfümerie-Kette bietet ihren Kunden verschiedene Duftproben an. Ordnen Sie zu.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

5.

Ein Smartphone wird neben dem Verkauf im Shop auch im Internet angeboten. Ordnen Sie zu.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

6.

Ein Modeunternehmen bietet seinen Kunden bei einem Einkauf im Wert ab 100 Euro 5 % Rabatt an. Ordnen Sie zu.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

7.

Ein Staubsaugerhersteller vertreibt seine Produkte v. a. durch Handelsvertreter, die im Außendienst tätig sind. Ordnen Sie zu.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

8.

Ein Sportartikelhersteller bietet neben Schuhen nun auch Parfüm an. Ordnen Sie zu.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

9.

Was ist kein "P" des Marketing-Mix?

a)

Price

b)

Promotion

c)

Profitgier

d)

Place

10.

Zum indirekten Absatz eines Unternehmens zählen ...

a)

eigene Filialen

b)

Verkauf über den Großhandel

c)

Verkauf über einen Handelsvertreter

d)

Verkauf über einen Reisenden

e)

Franchising

11.

Zur Kommunikationspolitik gehören folgende Teilgebiete ...

a)

Werbung

b)

Sales Promotion

c)

Hochpreisstrategie

d)

Public Relations

e)

Skimmingpolitik

12.

Indirekter Vertrieb heißt, ...

a)

dass auf Zwischenhändler verzichtet wird.

b)

dass das Produkt über einen Vermittler zum Kunden gelangt.

c)

dass ein kooperatives Vertriebssystem zwischen dem Unternehmen und einem Unternehmensgründer besteht.

d)

dass das Unternehmen einen unmittelbaren Kontakt zum Kunden herstellt und das Produkt vertreibt.

13.

Vorteile des indirekten Vertriebs sind: (2 Antworten)

a)

Beratung und teilweise Lagerung wird vom Handel übernommen.

b)

Es wird auf bestehendes Vertriebsnetz zugegriffen.

c)

Vermittler erhalten keine Provision.

d)

Der Vertrieb lässt sich besonders kostensparend durchführen.

14.

Welche Aussage zum Franchising ist richtig?

a)

Beim Franchising dürfen Unternehmer ein etabliertes Gechäftskonzept gegen eine Gebühr nutzen.

b)

Der Franchisenehmer geht kein Risiko ein.

c)

Der Franchisegeber benötigt vergleichsweise weniger Kapital als z. B. bei der Einrichtung eigener Filialen.

d)

Das Franchising ermöglicht dem Franchisenehmer i.d.R. nur ein langsames Wachstum.

15.

Welche Aussage zu den Absatzwegen ist richtig?

a)

Als Absatzwege lassen sich Einzel- und Großhandel unterscheiden.

b)

Der direkte Vertrieb ist dem indirekten Vertrieb immer vorzuziehen.

c)

Der direkte Vertrieb ist in der Regel mit geringeren Kosten verbunden.

d)

Die zwei grundsätzlichen Absatzwege sind der direkte und der indirekte Vertrieb.

16.

Keine Phase des AIDA-Prinzips ist ... (2 Antworten)

a)

Attention

b)

Idea

c)

Access

d)

Desire

e)

Action

17.

Kein Instrument der Kommunikationspolitik ist ...

a)

Social Media

b)

sales promotion

c)

Analyse & Prognose

d)

Sponsoring

e)

public relations

18.

Preispolitik hat wesentlichen Einfluss auf:

a)

Keins davon

b)

Gewinn

c)

Nachfrage

d)

Budget

19.

Wesentliche Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung haben:

a)

Kosten

b)

Nachfrage

c)

Konkurrenz

d)

Gesetzliche Regelungen

e)

Unternehmensziele

20.

Preisdifferenzierung kann..... erfolgen.

a)

zeitlich

b)

räumlich

c)

persönlich

d)

mengenmäßig

e)

sachlich

21.

Wenn nur variable Stückkosten abgedeckt werden spricht man von der

a)

Kurzfristigen Preisuntergrenze

b)

Langfristigen Preisuntergrenze

22.

Wenn nur Selbstkosten abgedeckt werden spricht man von der

a)

Kurzfristigen Preisuntergrenze

b)

Langfristigen Preisuntergrenze