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Untitled Quiz

Total questions: 26

Worksheet time: 18mins

Name
Class
Date
1.

Wie lautet die Formel zur Zinsberechnung?

a)

Z = K * 360 / p * t * 100

b)

Z = K * p * t / 360 * 100

c)

Z = K * t / p * 365

2.

Bei der Behebung von einem identifizierten Sparbuch ist neben der Nennung des Losungswortes auch die Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises erforderlich.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Bei der Behebung von einem legitimierten Sparbuch kann die Vorlage des Sparbuches entfallen, wenn man sich legitimieren und die Sparbuchnummer nennen kann.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Wie hoch ist die gesetzliche Einlagensicherung pro Kunde und Bank?

a)

EUR 10.000,--

b)

EUR 100.000,--

c)

EUR 1.000.000,--

5.

Für eine Auszahlung von Online Sparkonten ist grundsätzlich die persönliche Vorsprache am Schalter in der Bank notwendig.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Welche Aussagen treffen auf legitimierte Sparbücher zu?

a)

Künftig werden nur noch legitimierte Sparkonten angeboten.

b)

Die Kontobezeichnung ist frei wählbar, z. B. Auto.

c)

Die Auszahlung erfolgt mittels Unterschriftsleistung.

d)

Die Auszahlung erfolgt mittels Nennung eines Losungswortes.

7.

Was bedeutet „EURIBOR“?

a)

European Interbank Offered Rate

b)

European International Banking Organization Rate

c)

Euro Interbank Official Reserve

d)

European Interest Bank Official Rate

8.

Wann wird der EURIBOR gebildet? (1.Pkt.)

a)

Täglich (7 Tage die Woche)

b)

Wochentags (ausgenommen an Wochenenden, 1. Weihnachtsfeiertag, Neujahrstag)

c)

Einmal pro Woche am Montag

d)

Einmal im Monat am ersten Bankwerktag

9.

Welche zwei Verfahren können, abhängig vom Guthabenstand, bei Verlust einer Sparurkunde zur Anwendung kommen?

a)

Kraftloserklärungsverfahren; Schad- und Klagloshaltungserklärung

b)

Versteigerungsverfahren; Einzahlungsnachweis

c)

Rückzahlungsantrag; Sperrverfahren

d)

Überweisungsauftrag; Identitätsprüfung

10.

Nennen Sie drei Vorteile eines Bausparvertrages.

a)

KESt-freie Bausparprämie, Anspruch auf Bauspardarlehen, Sichere Anlageform

b)

Hohe Risiken, Keine staatliche Förderung, Unflexible Rückzahlung

c)

Keine Zinsen, Schlechte Kreditwürdigkeit, Unsichere Geldanlage

d)

Nur für Unternehmen geeignet, Keine Prämien, Hohe Gebühren

11.

Wie lange beträgt die Laufzeit eines Bausparvertrages?

a)

6 Jahre

b)

3 Jahre

c)

10 Jahre

d)

15 Jahre

12.

Bis zu welchem Betrag pro Jahr sind prämienbegünstigte Einzahlungen möglich?

a)

EUR 1.000,--

b)

EUR 1.200,--

c)

EUR 1.500,--

13.

Herr Klaus Neureiter ist 20 Jahre alt, österreichischer Staatsbürger und hat seinen Hauptwohnsitz in München. Kann er einen prämienbegünstigten Bausparvertrag abschließen? Begründen Sie Ihre Antwort. (2 Pkt.)

a)

Nein, einen prämienbegünstigten Bausparvertrag können nur natürliche Personen mit gemeldetem Wohnsitz in Österreich abschließen.

b)

Ja, da er österreichischer Staatsbürger ist, kann er unabhängig vom Wohnsitz einen prämienbegünstigten Bausparvertrag abschließen.

c)

Ja, jeder EU-Bürger kann einen prämienbegünstigten Bausparvertrag in Österreich abschließen, unabhängig vom Wohnsitz.

d)

Nein, weil er unter 25 Jahre alt ist, kann er keinen prämienbegünstigten Bausparvertrag abschließen.

14.

Nennen Sie 3 Verwendungszwecke, bei denen die Bausparprämie trotz vorzeitiger Kündigung oder Zuteilung erhalten bleibt.

a)

Bauen & Sanieren, Aus- und Weiterbildung, Pflege

b)

Urlaub & Reisen, Unterhaltung, Sportausrüstung

c)

Kfz-Kauf, Möbel, Elektronik

d)

Freizeitaktivitäten, Schmuck, Haustiere

15.

Nennen Sie drei Vorteile einer Kreditkarte.

a)

Weltweit bargeldlos bezahlen; Monatliche Rechnungszusammenstellung und Belastung; Bargeldservice in Banken und an Automaten

b)

Nur in Deutschland gültig; Keine monatliche Abrechnung; Keine Bargeldabhebung möglich

c)

Nur für Online-Einkäufe verwendbar; Keine Akzeptanz im Ausland; Keine Sicherheitsfunktionen

d)

Erfordert immer eine PIN-Eingabe; Keine Möglichkeit zur Ratenzahlung; Keine Versicherungsschutz

16.

Herr Konrad Schörghofer möchte eine Kreditkarte beantragen. Welche Ausgabekriterien müssen gegeben sein, damit er eine solche erhält?

a)

Volljährigkeit; Wohnadresse in Österreich; Mind. 3 Gehaltseingänge am Konto; Positive Bonitätsprüfung

b)

Nur Wohnadresse in Österreich; Keine Gehaltseingänge erforderlich; Keine Bonitätsprüfung

c)

Minderjährigkeit; Wohnadresse im Ausland; Keine Gehaltseingänge; Negative Bonitätsprüfung

d)

Volljährigkeit; Wohnadresse in Deutschland; Mind. 1 Gehaltseingang; Keine Bonitätsprüfung

17.

Welche Legitimationsunterlagen sind für eine Kontoeröffnung geeignet?

a)

Reisepass

b)

Personalausweis

c)

Firmenbuchauszug

d)

S’Cool Card

e)

Studentenausweis

18.

Der 13-jährige Franz kommt alleine in die Bank und möchte ein Jugendkonto eröffnen. Darf er das? Begründen Sie Ihre Antwort.

a)

Unmündig minderjähriger bis 14 Jahre, daher muss ein gesetzlicher Vertreter mitunterschreiben.

b)

Ja, er kann das Konto alleine eröffnen, da er über 12 Jahre alt ist.

c)

Er benötigt keine Zustimmung, wenn es sich um ein Jugendkonto handelt.

d)

Er darf das Konto eröffnen, wenn er eine schriftliche Erlaubnis der Schule vorlegt.

19.

Michael ist Schüler, 17 Jahre alt und möchte sein Girokonto um EUR 50,-- überziehen. Ist das möglich? Begründen Sie Ihre Antwort.

a)

Mündig minderjähriger bis 18 Jahre, Kontoführung nur auf Habenbasis erlaubt. Ausnahme: der gesetzliche Vertreter stimmt vorab einer möglichen Kontoüberziehung zu und haftet dadurch auch für den minderjährigen.

b)

Ja, jeder Minderjährige darf sein Konto beliebig überziehen, solange er einen Schülerausweis besitzt.

c)

Die Bank entscheidet individuell, ob ein Minderjähriger sein Konto überziehen darf, unabhängig von gesetzlichen Vertretern.

d)

Minderjährige dürfen ihr Konto überziehen, wenn sie mindestens 16 Jahre alt sind, ohne Zustimmung der Eltern.

20.

Bis zu welchem Geburtstag wird ein Studentenkonto angeboten und welcher Nachweis ist dafür erforderlich?

a)

27. Geburtstag, jährliche Inskriptionsbestätigung

b)

30. Geburtstag, monatliche Gehaltsabrechnung

c)

25. Geburtstag, Führerschein

d)

28. Geburtstag, Meldebescheinigung

21.

Bis zu welchem Geburtstag wird ein Jugendkonto angeboten?

a)

19. Geburtstag

b)

16. Geburtstag

c)

21. Geburtstag

d)

18. Geburtstag

22.

Erklären Sie die Jugendstaffel beim Jugendkonto.

a)

Rabattstaffel nach dem 19. Geburtstag. Im 1. Jahr nach dem Jugendkonto 2/3 Rabatt, im 2. Jahr 1/3 Rabatt, ab dem 3. Jahr Normalpreis.

b)

Nach dem 19. Geburtstag gibt es keine Rabatte mehr auf das Jugendkonto.

c)

Die Jugendstaffel gilt nur bis zum 18. Geburtstag, danach wird das Konto automatisch geschlossen.

d)

Im ersten Jahr nach dem Jugendkonto gibt es keinen Rabatt, ab dem zweiten Jahr 50% Rabatt.

23.

Nennen Sie drei Zustellungsarten für den Kontoauszug.

a)

Elektronisch via MeinELBA, SB Kontoauszugsdrucker, Postversand

b)

Telefonische Übermittlung, Fax, Persönliche Übergabe am Bankschalter

c)

SMS-Benachrichtigung, E-Mail ohne Anhang, Übermittlung per Kurierdienst

d)

Online-Chat, Videoanruf, Zustellung durch Bankmitarbeiter zu Hause

24.

Nennen Sie drei Vorteile einer Debitkarte.

a)

Bargeld beheben am Geldausgabeautomaten, bargeldlos bezahlen bei Mastercard-Vertragspartner, kontaktloses Bezahlen via NFC

b)

Nur Online-Einkäufe möglich, keine Bargeldbehebung, hohe Jahresgebühr

c)

Nur für internationale Zahlungen nutzbar, keine PIN erforderlich, keine Akzeptanz im Inland

d)

Nur für Kreditaufnahmen verwendbar, keine Bezahlung im Geschäft, keine kontaktlose Funktion

25.

Das Ehepaar Müller hat ein Gemeinschaftskonto (Kollektivverfügung), lautend auf „Stefan UND Silvia Müller“. Worauf ist hier besonders zu achten?

a)

Verfügungen/Änderungen sind nur gemeinsam möglich (Kollektivverfügung)

b)

Jeder kann unabhängig vom anderen verfügen

c)

Das Konto kann nur von einer dritten Person genutzt werden

d)

Das Konto ist ausschließlich für geschäftliche Zwecke bestimmt

26.

Was ist bei Verlust einer Debit- oder Kreditkarte unverzüglich zu veranlassen?

a)

Löschung sämtlicher Zeichnungsberechtigungen

b)

Verständigung der Bank oder Sperrhotline

c)

Änderung der IBAN durch Kontoschließung und -neueröffnung

d)

Verständigung der Finanzmarktaufsicht (FMA)