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Nachhaltige Garne – Ökobilanz

Total questions: 29

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.

Günstige Garne sind immer umweltfreundlich.

a)

Wahr

b)

Falsch

2.

Ein langlebiges Garn belastet die Umwelt weniger, weil weniger Material nachgekauft werden muss.

a)

Wahr

b)

Falsch

3.

Upcycling-Garne werden aus neuen Rohstoffen produziert.

a)

Wahr

b)

Falsch

4.

Was gehört zur Ökobilanz eines Garns? (2 richtige Antworten)

a)

Wasserverbrauch bei der Produktion

b)

Langlebigkeit / Haltbarkeit des Garns

c)

Farbe des Garns

d)

CO₂-Ausstoß bei Herstellung und Transport

5.

Die Ökobilanz eines Garns berücksichtigt nicht den Wasserverbrauch und den CO₂-Ausstoß bei Produktion und Transport.

a)

Wahr

b)

Falsch

6.

Recyceltes Polyester entsteht aus bereits vorhandenen Materialien, z. B. PET-Flaschen oder Textilabfällen.

a)

Wahr

b)

Falsch

7.

Welcher Arbeitsschritt ist Schritt 1 in der Garnherstellung? (Ordne die Schritte der Garnherstellung korrekt)

a)

Baumwolle ernten

b)

Fasern zu Garn spinnen

c)

Baumwolle reinigen / veredeln

d)

Stricken / Häkeln

8.

Welcher Arbeitsschritt ist Schritt 2 in der Garnherstellung? (Ordne die Schritte der Garnherstellung korrekt)

a)

Baumwolle ernten

b)

Fasern zu Garn spinnen

c)

Baumwolle reinigen / veredeln

d)

Stricken / Häkeln

9.

Welcher Arbeitsschritt ist Schritt 3 in der Garnherstellung? (Ordne die Schritte der Garnherstellung korrekt)

a)

Baumwolle ernten

b)

Fasern zu Garn spinnen

c)

Baumwolle reinigen / veredeln

d)

Stricken / Häkeln

10.

Welcher Arbeitsschritt ist Schritt 4 in der Garnherstellung? (Ordne die Schritte der Garnherstellung korrekt)

a)

Baumwolle ernten

b)

Fasern zu Garn spinnen

c)

Baumwolle reinigen / veredeln

d)

Stricken / Häkeln

11.

Welche Aussage trifft zu?

a)

Günstige Garne sind immer umweltfreundlich.

b)

Faire Preise für Bio-Baumwolle sorgen dafür, dass Bauern*innen ihre Lebenshaltungskosten decken können.

c)

Alle nachhaltigen Garne sind automatisch billiger als konventionelle Garne.

d)

Ökobilanz spielt bei der Auswahl eines Garns keine Rolle.

12.

Bio-Baumwolle wird ohne Pestizide und chemische Düngemittel angebaut.

a)

Wahr

b)

Falsch

13.

Welches Garn wird aus bereits vorhandenen Materialien hergestellt, statt neue Rohstoffe zu verwenden?

a)

Bio-Baumwolle

b)

Recyceltes Polyester

c)

Merinowolle (mulesingfrei)

d)

Upcycling Garn

14.

Bei welchem Garn stammen die Fasern von Schafen, die artgerecht gehalten werden?

a)

Bio-Baumwolle

b)

Recyceltes Polyester

c)

Merinowolle (mulesingfrei)

d)

Upcycling Garn

15.

Welches Garn wird aus PET-Flaschen oder Textilabfällen recycelt?

a)

Bio-Baumwolle

b)

Recyceltes Polyester

c)

Merinowolle (mulesingfrei)

d)

Upcycling Garn

16.

Welche Aussage über nachhaltige Garne ist korrekt?

a)

Recyceltes Polyester ist schlechter für die Umwelt als herkömmliches Polyester.

b)

Upcycling-Garne entstehen durch Neuproduktion aus frischer Baumwolle.

c)

Bio-Baumwolle bedeutet, dass die Baumwolle ohne Pestizide und chemische Düngemittel angebaut wurde.

d)

Upcycling-Garne entstehen durch Neuproduktion aus frischer Baumwolle.

17.

Welche Garnart wird aus organischen Materialien ohne den Einsatz von synthetischen Chemikalien hergestellt?

a)

Upcycling

b)

Merinowolle (mulesingfrei)

c)

Bio-Baumwolle

d)

Recyceltes Polyester

18.

Was ist ein Vorteil von Upcycling-Garnen im Vergleich zu herkömmlichen Garnen?

a)

Sie sind immer günstiger.

b)

Sie benötigen mehr Wasser zur Herstellung.

c)

Sie sind immer von höherer Qualität.

d)

Sie reduzieren den Abfall und nutzen vorhandene Materialien.

19.

Welche Aussage über die Herstellung von Bio-Baumwolle ist korrekt? (2)

a)

Sie wird mit chemischen Düngemitteln angebaut.

b)

Sie benötigt weniger Wasser als konventionelle Baumwolle.

c)

Sie wird aus genmanipulierten Pflanzen hergestellt.

d)

Sie ist immer teurer als herkömmliche Baumwolle.

20.

Warum verdienen viele Arbeiter*innen in der Textilindustrie keinen existenzsichernden Lohn?

a)

Weil sie meist nur Teilzeit arbeiten

b)

Weil Kleidung weltweit sehr günstig produziert werden soll

c)

Weil Textilfirmen gesetzlich keine Löhne zahlen müssen

d)

Weil Textilfirmen gesetzlich keine Löhne zahlen müssen

21.

Welche Arbeitsbedingung wird im Zusammenhang mit Textilfabriken häufig als Problem genannt?

a)

Zu kurze Arbeitszeiten

b)

Zu viele Pausen

c)

Fehlende Sicherheitsstandards

d)

Zu hohe Löhne

22.

Was bedeutet das Fairtrade-Siegel bei Textilien?

a)

Kleidung wird ausschließlich in Europa hergestellt

b)

Kleidung ist immer billiger als konventionelle Ware

c)

Es wird ausschließlich Handarbeit verwendet

d)

Arbeiter*innen erhalten einen fairen Preis und bessere Arbeitsbedingungen

23.

Was beschreibt die Ökobilanz eines Kleidungsstücks?

a)

Nur den Preis im Geschäft

b)

Nur die Qualität des Materials

c)

Die Umweltwirkungen über den gesamten Lebenszyklus

d)

Die Marke und das Herkunftsland

24.

Was bewirkt das Fairtrade-Siegel bei Textilien?

a)

Kleidung wird ausschließlich in Europa produziert

b)

Kleidung wird ausschließlich in Europa produziert

c)

Kleidung ist immer günstiger als andere Produkte

d)

Es dürfen nur Naturfarben verwendet werden

25.

Es dürfen nur Naturfarben verwendet werden

a)

Nur für den Export der Ware

b)

Ausschließlich für neue Maschinen

c)

Für Investitionen in Gemeinschaftsprojekte wie Schulen oder Wasserversorgung

d)

Nur für Werbung der Produkte

26.

Was gehört zu fairen Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion?

a)

Verbot von Gewerkschaften

b)

Bezahlung ausschließlich nach Stückzahl

c)

Sichere Arbeitsplätze und Mitbestimmung der Arbeiter*innen

d)

Arbeit ohne feste Pausen

27.

Was berücksichtigt die Ökobilanz eines Kleidungsstücks?

a)

Nur den Verkaufspreis

b)

Nur das Aussehen des Produkts

c)

Nur den Transportweg

d)

Umweltwirkungen von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung

28.

Warum stehen viele Baumwollbauern wirtschaftlich unter Druck?

a)

Weil Produktionskosten steigen, während die Preise niedrig bleiben oder sinken

b)

Weil sie zu viel Gewinn machen

c)

Weil die Preise für Baumwolle steigen

d)

Weil sie keine Nachfrage mehr haben

29.

Welche Aussage trifft auf Konsument*innen zu?

a)

Sie haben keinen Einfluss auf Produktionsbedingungen

b)

Ihr Kaufverhalten kann Unternehmen unter Druck setzen

c)

Nur Staaten können faire Bedingungen durchsetzen

d)

Nur Staaten können faire Bedingungen durchsetzen