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Der Austrofaschismus und der Anschluss Österreichs

Der Austrofaschismus und der Anschluss Österreichs

Assessment

Presentation

History

6th - 8th Grade

Practice Problem

Medium

Created by

Janine Kermec

Used 4+ times

FREE Resource

11 Slides • 11 Questions

1

Der Austrofaschismus und der Anschluss

Eine kurze Einführung in die österreichische Geschichte während des Austrofaschismus und des Anschlusses an das Deutsche Reich im Jahr 1938.

2

Anleitung

  • Ließ dir alle Kapitel genau durch und mache dir unter denselben Überschriften wie auf den Kapiteln Notizen in deinem Heft.

  • Zwischen den Folien gibt es immer wieder Fragen, die du entweder ankreuzen oder ausfüllen musst.

3

media

Wir wissen bereits, dass sich das Parlament selbst ausschaltete. Sieh dir nun die Karikatur genau an und beantworte folgende Fragen:

Selbstausschaltung des Parlaments

4

Fill in the Blank

Question image
Welcher Politiker wird anhand der Karikatur dargestellt?

5

Open Ended

Question image

Unter der Karikatur steht folgender Text:

„Von mir aus können alle weggehen. Ich bleibe auf jeden Fall. Ich bin nämlich ein Freund der Demokratie!“

Was könnte damit gemeint sein? Erkläre kurz in eigenen Worten auf welches Ereignis sich diese Karikatur bezieht.

6

Der Austrofaschismus

Der Austrofaschismus war eine politische Bewegung in der Ersten Republik. Die Zeit des Austrofaschismus in Österreich war zwischen 1933 und 1938. Inhaltlich orientierte sich der Austrofaschismus am italienischen Faschismus unter Benito Mussolini. Mit dem Korneuburger Eid aus dem Jahr 1930 wurde ein Führer-Prinzip (diktatorische Regierungsform.) festgelegt. Daneben soll der Staat Österreich als ein Ständestaat geführt werden.

7

Fill in the Blank

Question image
An welchem Land unter welchem faschistischem Führer orientiert sich der Austrofaschismus.

8

Der Austrofaschismus

  • Der Austrofaschismus bezieht sich auf die autoritäre Regierungsform in Österreich von 1933 bis 1938.

  • Die Regierung unter Schuschnigg war eine zentrale Figur im Austrofaschismus.

  • Schuschnigg führte Maßnahmen ein, um politische Opposition zu unterdrücken.

  • Der Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im Jahr 1938 beendete den Austrofaschismus.

9

Fill in the Blank

Question image
Erkläre das Führer-Prinzip.

10

Der Ständestaat

Der Austrofaschismus und der Anschluss Österreichs: Der Ständestaat war eine autoritäre Regierungsform in Österreich von 1934 bis 1938. Merkmale waren die Abschaffung der Demokratie, die Errichtung einer Einparteienherrschaft unter Engelbert Dollfuß und Kurt Schuschnigg sowie die Unterdrückung politischer Opposition. Der Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im Jahr 1938 beendete den Ständestaat.

11

Open Ended

Erkläre den Begriff der "Opposition". Recherchiere dafür im Internet auf folgender Seite: https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/o/opposition.html

12

Einparteienherrschaft

Erklärung: Einparteienherrschaft bedeutet, dass nur eine Partei regiert. Von 1934 bis 1938 regierte die Vaterländische Front unter Engelbert Dollfuß und später Kurt Schuschnigg in Österreich. Dieses System markiert das Ende der Demokratie in Österreich.

13

Multiple Choice

Welche Regierungsform wurde in Österreich von 1934 bis 1938 eingeführt?

1

Demokratie

2

Monarchie

3

Einparteienherrschaft

4

Diktatur

14

Fill in the Blank

Question image
Benenne das Symbol des Austrofaschismus.

15

Multiple Select

Kreuze alle Merkmale des Austrofaschismus an.

1

Führer-Prinzip

2

Zensur

3

Kruckenkreuz

4

Meinungsfreiheit

5

Einparteienherrschaft

16

Kurt Schuschnigg

Kurt Schuschnigg war ein Politiker, der versucht hat Österreich vor dem Anschluss an Deutschland zu bewahren. Als Hitler den Anschluss erzwingt, tritt Kurt Schuschnigg 1938 zurück. Der Widerstand, den er leistet, machen ihn zu einem Symbol für die österreichische Unabhängigkeit dieser Zeit.

17

Multiple Choice

Wer war der österreichische Politiker, der versuchte, den Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland zu verhindern?

1

Kurt Schuschnigg

2

Engelbert Dollfuß

3

Karl Renner

4

Hermann Göring

18

media

Angesichts des wachsenden deutschen Drucks auf Österreich kündigte Bundeskanzler Schuschnigg am 9. März für den 13. März 1938 eine Volksbefragung über ein „freies und deutsches, unabhängiges und soziales, für ein christliches und einiges Österreich“ an. Auf Druck Hitlers musste die Volksbefragung jedoch abgesagt werden.


Quelle: Das Dokument daneben zeigt dir die Ankündigung der Volksabstimmung.

Volksabstimmung für Österreich

19

Open Ended

Beschreibe kurz, warum die Volksabstimmung für ein eigenständiges Österreich abgesagt wurde.

20

Word Cloud

Question image

Beschreibe in 1-2 Wörtern, welches Gefühl mit diesem Plakat für die Volkabstimmung vermittelt wird.

21

11. März 1938 - Ende des Staates Österreich

Am 11. März 1938 um 18.15 Uhr wurde der Rücktritt von Bundeskanzler Kurt Schuschnigg bekannt, der kurz vor 20 Uhr im Rundfunk seine denkwürdige Abschiedsrede hielt, wonach die Regierung der "Gewalt weiche". Er beschloss die Rede mit dem "Herzenswunsch" "Gott schütze Österreich".

22

Abschiedsrede Kurt Schuschnigg

11. März 1938

Kurt Schuschnigg verabschiedet sich am 11. März 1938 um 19:47 von den Bürgerinnen und Bürgern Österreichs mit einer Rede durch das Radio.

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Der Austrofaschismus und der Anschluss

Eine kurze Einführung in die österreichische Geschichte während des Austrofaschismus und des Anschlusses an das Deutsche Reich im Jahr 1938.

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