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Rechtliche Grundlagen 2.3

Total questions: 18

Worksheet time: 18mins

Name
Class
Date
1.

Wenn ein Skiverein hauptsächlich im Winter aktiv ist, aber auch einen durchgehenden Sommer- und Wanderbetrieb anbietet, wird/werden welche(r) Bilanzstichtag/ sinnvoll? (2)

a)

31.10.

b)

01.07.

c)

31.12.

d)

30.04.

2.

Wenn ein Sportverein umsatzsteuerpflichtig ist, (1)

a)

kann er beim Einkauf von Bällen VSt verbuchen

b)

kann er bei selbst montierten Scheinwerferanlagen Kl. 0 und Kl.2 Vorsteuer an Kl. 4 Aktivierte Eigenleistung buchen

c)

beträgt die USt immer 20%

d)

überweisen die Zuschauer die USt direkt an das Finanzamt

3.

Eine AG (3)

a)

ist steuerpflichtig

b)

muss einen UGB-Abschluss machen

c)

muss eine doppelte Buchhaltung machen

d)

muss IAS/IFRS anwenden

4.

Wenn ein Fahrradverleih eine Aktiengesellschaft ist, prüft der Wirtschaftsprüfer (1)

a)

Die gesetzeskonforme Buchhaltung

b)

Die Sicherheit der Fahrräder

c)

Die Richtigkeit der Kalkulation

d)

Die Rentabilität

5.

Welche rechtlichen Vorschriften muss ein österreichisches Einzelunternehmen in seiner Rechnungslegung berücksichtigen? (3)

a)

UGB

b)

EStG

c)

IAS

d)

BAO

6.

Ein Geschäftsjahr (3)

a)

ist der Zeitraum, für den ein Eissalon das Ergebnis seiner geschäftlichen Tätigkeit in einem Jahresabschluss zusammenfasst

b)

beginnt immer am 1.1. und endet am 31.12.

c)

kann zu jedem Stichtag beginnen

d)

ist für einen saisonalen Eissalon mit Beginn November nicht ausgeschlossen

7.

Ein Unternehmen, das als Aktiengesellschaft gegründet wurde, mehr als 200 Mitarbeiter hat und mehr als 10 Mio. € umsetzt, (2)

a)

muss buchführen

b)

muss einen Jahresabschluss erstellen

c)

muss eine Prozesskostenrechnung haben

d)

wird vom Rechnungshof geprüft

8.

Ein Unternehmen, das als Aktiengesellschaft gegründet wurde, mehr als 200 Mitarbeiter hat und mehr als 10 Mio. € umsetzt, muss folgende Berichte bzw. Informationen veröffentlichen (3)

a)

Bilanz

b)

GuV

c)

Lagebericht

d)

Wissensbilanz

9.

Ein Eissalon in Form einer AG (1)

a)

kann Produkte mit 10% und 20% UST-Belastung verkaufen

b)

ist von den Steuern EE ausgenommen

c)

ist nicht vorsteuerabzugsfähig

d)

hat einen ermäßigten Steuersatz für thesaurierte Gewinne

10.

Ein Hotel richtet ein Zimmer ein. Die Kosten für das Bett betragen 300 €, für den Kasten 380 €, für den Teppich 20 € und für das Waschbecken 150 €. Wie darf kalkulatorisch aktiviert bzw. abgeschrieben werden? (3)

a)

sofort auf 1 €

b)

nach den Vorschriften des EStG

c)

nach den Vorschriften des UGB

d)

nach konzernintegrierten Richtlinien

11.

Das Grundprinzip der Vorsicht spiegelt sich (3)

a)

in den GoB wider

b)

im Niederstwertprinzip nieder

c)

im Going-Concern Prinzip wider

d)

im Höchstprinzip wider

12.

Welche Kostenrahmen kann/muss ein Hotel verwenden? (2)

a)

Einheitskostenrahmen - muss

b)

Einheitskostenrahmen - kann

c)

IFRS-Kostenrahmen - muss, falls börsennotiert

d)

Selbstentwickelter Kostenrahmen - kann

13.

Die österreichische Rechnungslegung, die auch zur Steuerberechnung dient, bezieht sich u.a. (3)

a)

auf das HGB

b)

auf das 3. Buch des UGB

c)

auf das EStG

d)

auf die EU-Bilanzrichtlinie

14.

Ordentliche Bilanz bedeutet, dass (2)

a)

sie ordentlich im Sinne von übersichtlich gestaltet ist

b)

sie einem ordentlichen Bilanzierungsanlass folgt

c)

sie keine Sonderbilanz ist

d)

sie eine externe Bilanz ist

15.

Der Bilanzstichtag für einen Skiliftbetrieb (2)

a)

wird am besten mit dem Kalenderjahr gleichgesetzt

b)

wird sinnvollerweise außerhalb der Skisaison liegen

c)

bedeutet, dass an diesem Tag der Betrieb stillliegen wird

d)

wird vom Finanzamt getestet

16.

Steuern auf folgende Leistung eines Skiliftbetreibers sind in den Steuern EE enthalten: (2)

a)

Steuern aus dem Verkauf von Liftkarten

b)

Steuern aus dem Verkauf von Handelsware

c)

Körperschaftssteuer

d)

Umsatzsteuer

17.

Wenn Sie als Gebrauchtwagenhändler für sich selber einen Gebrauchwagen aus dem Unternehmen entnehmen, (1)

a)

müssen Sie den Einstandspreis dafür in die Firmenkassa zahlen

b)

zahlen Sie Ertrags- und Einkommenssteuern auf den Einstandspreis

c)

entrichten Sie VSt

d)

entrichten Sie USt

18.

Steuergrundlage ist die (1)

a)

Zwischenbilanz

b)

Planbilanz

c)

Steuerbilanz

d)

Handelsbilanz