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Instrumente 3.1

Total questions: 18

Worksheet time: 18mins

Name
Class
Date
1.

Doppelte Buchhaltung bedeutet für Sie, dass Sie (3)

a)

Jeden Geschäftsfall zumindest ein Mal auf der Soll- und der Habenseite erfassen

b)

Eine Unternehmensbilanz und eine Steuerbilanz erstellen

c)

Die Geschäftsvorgänge chronologisch und systematisch erfassen

d)

Eine Bestandsrechnung und eine Flussrechnung durchführen

2.

Sie erstellen am Jahresende einen erweiterten Jahresabschluss. Dieser enthält: (3)

a)

G&V

b)

Lagebericht

c)

Anhang

d)

Bilanz

3.

Wenn Sie einen Radiergummi für die Prüfung in bar kaufen, haben Sie (2)

a)

eine Auszahlung

b)

einen Aktivtausch

c)

einen Verlustvortrag

d)

einen Aufwand

4.

Ein Unternehmen verbucht erfolgswirksam, wenn (1)

a)

es einen Aufwand oder Ertrag verbucht

b)

sich die Bilanzsumme erhöht

c)

der Verkaufspreis höher als der Einkaufspreis ist

d)

am Geschäftsjahresende ein Gewinn ausgewiesen wird

5.

Am Geschäftsjahresanfang (1)

a)

eröffnet jede Aktiengesellschaft alle Konten des Vorjahres

b)

wird auf jedem Konto der Saldo errechnet

c)

erstellt jede Aktiengesellschaft eine Eröffnungs-G&V

d)

erstellt jede Aktiengesellschaft eine Eröffnungsbilanz

6.

Ein Kühlschrank kann verbucht werden als (3)

a)

Handelswarenverbrauch

b)

Anlagevermögen

c)

Umlaufvermögen

d)

Materialaufwand

7.

Welche Instrumente des Rechnungswesens bauen aufeinander auf? (3)

a)

Betriebsanalyse auf externer Gewinn- und Verlustrechnung

b)

Kostenträgerrechnung auf Kostenstellenrechnung

c)

Jahresabschlussanalyse auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung

d)

Kostenstellenrechnung auf Kostenartenrechnung

8.

Welche Zuordnung stimmt? (3)

a)

"Auflösung unversteuerter Rücklagen" ist eine Position der Mittelverwendung

b)

"Erhaltene Anzahlungen" stehen in der Bilanz

c)

"Satzungsmäßige Rücklagen" sind eine Position der Mittelherkunft

d)

"Bestandsveränderung" ist eine Position des Aufwandes und des Ertrages

9.

Den Gewinn/Verlust eines Geschäftsjahres kann man wie folgt errechnen: (2)

a)

Vermögen am Anfang des Geschäftsjahres minus Schulden am Anfang des Geschäftsjahres minus Eigenkapital am Ende des Jahres

b)

Vermögen am Ende des Geschäftsjahres minus Schulden am Ende des Geschäftsjahres minus Eigenkapital am Ende des Jahres

c)

Erträge minus Aufwendungen

d)

Vermögen am Ende des Geschäftsjahres minus Schulden am Ende des Geschäftsjahres minus Eigenkapital am Anfang des Jahres

10.

Zum 1.1. eines Geschäftsjahres (Bilanzstichtag 31.12.) (3)

a)

wird eine Eröffnungsbilanz erstellt

b)

wird ein Eröffnungsbilanzkonto erstellt

c)

werden die Konten der Bilanz eröffnet

d)

werden die Konten der G&V eröffnet

11.

Der Anhang (3)

a)

ist Teil des Jahresabschlusses

b)

enthält Detailinformationen zur Bilanz und G&V

c)

ist Teil des Lageberichts

d)

wird vom Wirtschaftsprüfer geprüft

12.

Welche Berichte muss ein börsennotiertes Unternehmen veröffentlichen? (3)

a)

Lagebericht

b)

Jahresabschluss

c)

Corporate Governance Bericht

d)

Steuerbilanz

13.

Ein Unternehmen kann seinen pagatorischen Gewinn ausrechnen, indem es (3)

a)

sein Eigenkapital des heurigen und des vergangenen Geschäftsjahres vergleicht

b)

eine Kostenträgererfolgsrechnung durchführt

c)

die Differenz aus Vermögen minus Fremdkapital minus Eigenkapital des Vorjahres berechnet

d)

seine Erträge und Aufwendungen gegenüberstellt

14.

Bei welchen Bilanzpositionen müsste ihre Fristigkeit im Anhang angegeben werden? (3)

a)

Forderungen

b)

Rücklagen

c)

Verbindlichkeiten

d)

Rückstellungen

15.

Interne Bilanzen können welche Funktionen erfüllen? (3)

a)

Steuerbilanz

b)

Planbilanz

c)

Liquiditätsbilanz

d)

Quartalsbilanz

16.

Welche Werte können in einer ordentlichen Bilanz mit einem Minus angegeben werden? (2)

a)

Verlust

b)

Girokonto

c)

Schulden

d)

ausstehende Einlagen

17.

Der Bilanzgewinn einer Aktiengesellschaft kann wie folgt berechnet werden: (2)

a)

Vermögen minus Schulden minus Eigenkapital am Anfang des Geschäftsjahres

b)

Erlöse minus Aufwendungen

c)

Bilanzsumme am Anfang des Geschäftsjahres minus Schulden minus Eigenkapital am Anfang des Geschäftsjahres

d)

Einzahlungen minus Auszahlungen

18.

Ein Unternehmen hält aus strategischen Gründen 4 % Anteil an einem anderen Unternehmen (1)

a)

Es muss eine Konzernbilanz vorlegen

b)

Die Anteile werden im Anlagevermögen ausgewiesen

c)

Die Anteile werden im Umlaufvermögen ausgewiesen

d)

Da die Anteile unter 5% sind, handelt es sich um GWGs