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Total questions: 21
Worksheet time: 21mins
Von außerplanmäßiger Abschreibung spricht man, wenn (2)
eine dauerhafte Wertminderung gegeben ist
große Beträge abgeschrieben werden
ein unerwarteter Wertverlust eintritt
die Nutzungsdauer geringer als 3 Jahre ist
Der Wertverlust von Vermögen kann verlaufen (3)
depressiv
progressiv
degressiv
linear
Das Konto "Kumulierte Abschreibungen" (3)
ist in Klasse 0 zu buchen
bezieht sich auf die kumulierten Abschreibungen eines Geschäftsjahres
beinhaltet p.AvA und ap.AvA
beinhaltet auch Zuschreibungsposten
Restbuchwerte (2)
werden über die G&V abgeschlossen
sind die historischen Werte einer planmäßigen Abschreibung
werden in der Bilanz auch als Buchwerte bezeichnet
sind in ihrer Höhe von den geltenden Bewertungsprinzipien abhängig
Zur Berechnung der fortgeschriebenen Anschaffungs- und Herstellungskosten benötigt man (2)
Außerplanmäßige Abschreibung
Nutzungsdauer
Anlagespiegel
Anschaffungs- und Herstellungskosten
Das UGB kennt folgende Bewertungsprinzipien: (3)
Anschaffungswertprinzip
gemildertes Höchstwertgefühl
gemildertes Niederstwertgefühl
strenges Niederstwertgefühl
Eine Zuschreibung (3)
bedeutet, dass der Wert eines Vermögensgegenstandes in der Bilanz zunimmt
kann nur durchgeführt werden, wenn in den vergangenen Geschäftsjahren eine außerplanmäßige Abschreibung durchgeführt wird
bedeutet, dass das Eigenkapital steigt
bedeutet, dass maximal der Marktwert in der Bilanz angegeben werden darf
Eine außerplanmäßige Abschreibung (2)
kann durch Nachfrageverschiebungen verursacht werden
entspricht der p.Afa gemäß EStG
wird aufgrund des Niederstwertprinzip durchgeführt
wird aufgrund des Höchstwertprinzips durchgeführt
Stille Reserven (2)
ergeben sich durch das Vorsichtsprinzip
errechnen sich aus Marktwert minus Eigenkapital
werden auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen
sind die Differenz aus Marktwert minus Buchwert
Bewertung (3)
umfasst Aufwertung und Abwertung
bezieht sich nur auf die Folgebewertung
beinhaltet eine Inventur
ist gesetzlich verpflichtend durchzuführen
Wird ein Vermögensgegenstand ausschließlich linear abgeschrieben? (3)
ist der Restbuchwert ident mit den fortgeschriebenen AHK
gilt die Formel Anschaffungs- und Herstellungskosten/Nutzungsdauer
entspricht dies dem Going-Concern-Prinzip
gilt die Formel Restbuchwert/Restnutzungsdauer
Wenn ein Unternehmen eine planmäßige Abschreibung durchführt, (2)
erhöht sich das Fremdkapital
verringert sich der Gewinn
verringern sich die kumulierten Abschreibungen
verringert sich der Restbuchwert
Kumulierte Abschreibungen (3)
werden in Klasse 0 verbucht
ergeben gemeinsam mit dem Restbuchwert die historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten
können mit den festgeschriebenen Anschaffungs- und Herstellungskosten ident sein
beinhalten am Konto Abschreibungen, aber auch Zuschreibungen
Ein Unternehmen besitzt ein Gebäude, das über die Jahre planmäßig und außerplanmäßig abgeschrieben wurde. Heuer steigt der Marktwert langfristig über den Restbuchwert und die historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten. Was muss das Unternehmen tun? (1)
zuschreiben zu den fortgeschriebenen Anschaffungs- und Herstellungskosten
zuschreiben zu den historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten
am untersten Wert bleiben
zuschreiben zum Marktwert
Wenn man einen Gegenstand in die Bilanz aufnimmt, wird er (3)
ins Inventar aufgenommen
bewertet
verwendet
aktiviert
Wenn Sie am Bilanzstichtag dem aktuellen Wert einer Handelsware in der Buchhaltung mit dem Wiederbeschaffungspreis und dem Verkaufspreis vergleichen, (2)
entscheiden Sie sich für den Preis, der den Marktwert am ehesten widerspiegelt
haben Sie den niedrigsten Preis anzusetzen
führen Sie eine Bewertung durch
ist der Soll-Endbestand die quantitative Grundlage Ihrer Bewertung
Abschreibungen sind (2)
Ausgaben
Aufwand
Auszahlungen
Kosten
Bei der leistungsabhängigen Abschreibung sind welche Informationen notwendig? (3)
ND
AHK
Leistung in der betrachteten Periode
Gesamtleistung
Wenn ein Unternehmen sein Umlaufvermögen bewertet, (3)
bezieht es monetäres und nicht-monetäres Umlaufvermögen ein
bewertet es nach strengem Niederstwertprinzip
muss es ein Bewertungsvereinfachungsverfahren anwenden
ist eine Inventur notwendig
Nach welcher Abschreibungsmethode darf steuerrechtlich abgeschrieben werden? (1)
halbjährlich
progressiv
degressiv
linear
Nachträgliche Anschaffungsnebenkosten (1)
werden mit der eigenen Nutzungsdauer abgeschrieben
werden im Jahr der Anschaffung außerplanmäßig abgeschrieben
werden mit der Nutzungsdauer des Hauptgegenstandes abgeschrieben
werden mit der Restnutzungsdauer des Hauptgegenstandes abgeschrieben
