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Gentechnik/Landwirtschaft

Total questions: 24

Worksheet time: 12mins

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Date
1.

Wer war Gregor Mendel?

a)

"Entdecker" der Vererbung

b)

"Entdecker" der Genetik

c)

"Entdecker" der DNA

d)

"Entdecker" der Verhaltensbiologie

2.

Was sind Mendel'schen Regeln?

a)

Unabhängigkeitsregel

b)

Spaltungsregel

c)

Dominanzregel

d)

Rezessivregel

e)

Uniformitätsregel

3.

Was ist eine Erbanlage?

a)

Ein Gen

b)

Ein Merkmal

c)

Ein Abschnitt der DNA

d)

Ein Teil der Mitose

4.

Was trifft auf ein Gen zu?

a)

Ist ein Abschnitt auf der DNA

b)

Codiert für ein Protein

c)

Ist für die Ausprägung von Merkmalen zuständig

d)

Kommt in diploiden Organismen immer doppelt vor

5.

Was sind Allele?

a)

Varianten von Chromosomen

b)

Varianten von Genen

c)

Varianten von Proteinen

d)

Varianten von Nukleotiden

6.

Was bedeutet "dominant"?

a)

Ein Merkmal setzt sich gegenüber anderen durch

b)

Ein Allel setzt sich gegenüber anderen durch

c)

Ein Homozygot setzt sich gegenüber anderen durch

d)

Ein Verhalten setzt sich gegenüber anderen durch

7.

Was bedeutet "heterozygot"?

a)

reinerbig

b)

mischerbig

c)

Ein Merkmal wird durch verschiedene Allele bestimmt

d)

Ein Merkmal wird durch gleiche Allele bestimmt

8.

Was ist der Phänotyp?

a)

Gesamtheit aller Erbanlagen

b)

Erscheinungsbild aller Erbanlagen

c)

Gesamtheit der Gene einer Zelle

d)

Alle der oben genannten

9.

Was ist ein Intermediärer Erbgang?

a)

beide Allele werden gemischt ausgeprägt

b)

Genotyp und Phänotyp stimmen überein

c)

Genotyp und Phänotyp stimmen nicht überein

d)

ein Allel dominiert über ein anderes

10.

Was bedeutet F1-Generation?

a)

Elterngeneration einer Kreuzung

b)

Tochtergeneration einer Kreuzung

11.

Was ist richtig: "Die ___ Nachkommen einer dominant-rezessiven Kreuzung sehen _____ aus."

a)

F1-Generation - alle unterschiedlich

b)

F1-Generation - alle gleich

c)

F2-Generation - alle unterschiedlich

d)

F2-Generation - alle gleich

12.

Ein Protein....

a)

wird auch Polypeptid genannt

b)

besteht aus mehreren Aminosäuren

c)

ist eine Kette von Genen

d)

ist ein Abschnitt auf der DNA

13.

Viren....

a)

bestehen aus den gleichen Komponenten wie alle Zellen

b)

bestehen nur aus einer Proteinhülle und DNA/RNA

c)

sind in der Lage sich selbstständig zu vermehren

d)

sind immer mehrzellig aufgebaut

14.

Was bedeutet der Begriff: Patent

a)

Hiermit sichert man sich das Recht auf alleinige Vermarktung für bestimmte Zeit.

b)

Als Pflanzenzüchter sichert man sich das Recht auf alleinige Vermarktung der neuen Sorte.

c)

Hiermit sichern sich große Konzerne das Recht auf Vermarktung von neuen Sorten kleiner Züchter.

d)

Als deutscher Pflanzenzüchter tritt man hiermit seine Vermarktungsrechte ab.

15.

GVO steht für:

a)

Gentechnisch Veränderte Organismen

b)

Genetic Overleap Vector

c)

Genetic Organism Vector

d)

Gentechnische Oberbayrische Versuchsanstalt

16.

Das ist das Bio-Siegel ...

a)

... der Europäischen Gemeinschaft

b)

... des deutsch Bioverbandes

c)

... der Welthandelsorganisation (WTO)

d)

... von NRW

17.
Woraus gewinnt man Baumwolle?
a)
aus Früchten
b)
aus Samenkapseln
c)
aus Rinde
d)
aus Stägeln
18.
Wo liegt der Baumwollgürtel?
a)
Auf der südlichen Halbkugel
b)
Auf der nördlichen Halbkugel
c)
Ca 80 Breitengrade breit rund um den  Äquator
d)
In den Gürtelschlaufen einer Jean
19.
Wo liegt der Baumwollgürtel?
a)
Auf der südlichen Halbkugel
b)
Auf der nördlichen Halbkugel
c)
Ca 80 Breitengrade breit rund um den  Äquator
d)
In den Gürtelschlaufen einer Jean
20.
Wie wird Baumwolle noch genannt?
a)
Weißer Segen
b)
Popcorn
c)
Weiße Watte
d)
Weißes Gold
21.
Wieviel Wasser wird für ein T-Shirt benötigt (vom Anbau bis ins Geschäft) ?
a)
150 - 200 l
b)
1.500 - 2.000l
c)
15.000. -20.000 l
d)
150.000 - 200.000 l
22.
Welches Land ist nicht unter den größten Baumwollproduzenten? .
a)
Indien
b)
Usbekistan
c)
USA
d)
Griechenland
23.
Wird Baumwollanbau in der USA und der EU mit Geld unterstützt und ist das ein Problem für arme Länder?
a)
Nein wird nicht unterstütz
b)
Ja wird unterstütz , das führt zum Preisverfall der Baumwolle
c)
Ja wird unterstützt, aber es gibt dadurch keine Probleme
24.

Wie lauten die Ziele der Pflanzenbiotechnologie?

a)

gesündere Lebensmittel

b)

mehr chemische Produkte

c)

mehr Pestizide einsetzen

d)

ausschließlich GMO-Produkte zu erzeugen