WorksheetsKlausurvorbereitung Perso&Orga
Total questions: 29
Worksheet time: 29mins
Welche(s) Ziel(e) verfolgt die Personalwirtschaft?
A) Soziale Ziele
B) Rechtliche Ziele
C) Ökologische Ziele
D) Technische Ziele
A
A, B
C, B
D
Was zählt nicht zu den Megatrends in der Personalwirtschaft?
A) Neue Anreizsysteme
B) Taylorismus
C) Globalisierung
D) Wertewandel
A
A, B
C, B
D
Welche Folgen hat der demografische Wandel?
A) Auf junge Generationen gerichtetes Personalmarketing erforderlich
B) Mehr Start-ups werden gegründet
C) Älter werdende Belegschaft
D) Berufsperspektiven im Ausland werden gesucht
A
A, C, D
C, D
A, C
Wie lauten die Ziele des Employer Brandings?
A) Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber
B) Verbesserung der Rekrutierungsqualität
C) Firmenlogo und Farbgestaltung der Produkte
D) Mitarbeiterbindung
A, B, C
A, B
A, B, D
C, D
Die Sichtweisen des Personalmarketings als Funktion (nach Drumm) beinhaltet folgende Aspekte:
A) Positives Image aufbauen
B) Interne Mitarbeiterbindung
C) Informationsbeschaffung mittels einer HR-Strategie
D) Erschließung des externen Arbeitsmarktes
A, B
B, D
A, C
D, A
Welche Instrumente gehören zum Personalmarketing?
A) Leistungspolitik
B) Entgeltpolitik
C) Globalisierungspolitik
D) Kommunikationspolitik
A, D, C
A, B, C
A, B, D
B, D
Welche Ziele verfolgt die Vorauswahl des Bewerbers?
A) Gewinnen eines persönlichen Eindrucks über den Bewerber
B) Festlegen des Einstiegsgehalts
C) Schaffen eines positiven Eindrucks beim Bewerber
D) Erkennen von Interessen und Wünschen des Beobachters
A, C
A, D
B, D
A, C, D
Zum Prozess der Personalauswahl gehört die ABC-Analyse. Was gehört zu Schritt 2 ABC-Analyse?
(Hinweis: Schritt 1 ist die Einteilung der Kandidaten in drei Gruppen)
A) Nach der Personalabteilung unterteilt die Fachabteilung die Bewerber in ABC-Kandidaten
B) Gemeinsame Entscheidung über eine Einladung des Bewerbers
C) Prüfung der A-Kandidaten durch die Personalabteilung
D) Prüfung der A-Kandidaten durch die Fachabteilung
A, D
B
D
C, D
Was gehört nicht zu den Zielen eines Bewerbungsgespräches?
A) Einen persönlichen Eindruck über den Bewerber einholen
B) Feststellen des Eignungspotentials des Bewerbers
C) Erkennen der Interessen und Wünsche der Bewerber
D) Sortierung der Kandidaten in A-, B-, und C-Bewerbungen
A
A, D
A, B, C
D
Der Halo-Effekt beschreibt...
A) ... die Auswirkungen von strategischem Denken.
B) ... einen Beobachter-Fehler.
C) ... das Ausblenden von negativen Eigenschaften.
D) ... die Überstrahlung von negativen Eigenschaften durch eine gute Eigenschaft.
A
A, D
B, D
C
Was sind Ziele und Einsatzgebiete des Assessment-Centers?
A) Auswahl von externen und internen Bewerbern
B) Methodenvielfalt
C) Trennung von Beobachtung und Bewertung
D) Potentialfeststellung für Führungsaufgaben
B, C
A
A, D
A, B, C, D
Welches sind keine Merkmale eines Assessment Centers?
A) Methodenvielfalt
B) Anforderungsbezogenheit
C) Mehrere, ungeschulte Beobachter
D) Potentialfeststellung für Führungsaufgaben
A, B
A, B, C
B, C, D
C, D
Welche/s ist/sind keine Quelle/n intrinsischer Motivation?
A) Autonomie
B) Lernmöglichkeiten
C) Human Relations
D) Anforderungsvielfalt
A
A, B
C
C, D
Zu den Motivationstheorien gehört/gehören nicht:
A) Prozesstheorien
B) Eigenschaftstheorien
C) Volitionstheorien
D) Inhaltstheorien
A
B
C
D
Welche Faktoren spielen in der Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg eine große Rolle?
A) Wachstumsbedürfnisse
B) Motivatoren
C) Leistungsfaktoren
D) Hygienefaktoren
B, C, D
A, D
B, D
B, C
Welche Aussage/n ist/sind falsch?
A) Lokomotion ist die sachbezogene Ausrichtung der Mitarbeiter auf Ziele.
B) Lokomotion umfasst die Informationsversorgung der Mitarbeiter.
C) Lokomotion zielt auf die Stärkung der Gruppenzusammenarbeit ab.
D) Lokomotion schafft eine individuelle Verhaltensbereitschaft.
A
A, B
C
C, D
Zur strukturalen Führung gehören:
A) Ziele verdeutlichen
B) Anreizsysteme
C) Unternehmensgrundsätze
D) Ergebnisse kontrollieren
A, D
B, C
C
A
Welche Dimensionen beinhaltet das Führungsmodell nach Hersey & Blanchard?
A) Aufgabenerweiterung, Beziehungsorientierung, Berufserfahrung
B) Aufgabenorientierung, Beziehungsorientierung
C) Aufgabenorientierung, Beziehungsorientierung, Reifegrad
D) Aufgabenorientierung, Beziehungsorientierung, Hierarchieebene
A
B
C
D
Was versteht man unter einer anthropometrischen Arbeitsgestaltung?
A) Schaffung einer angenehmen Umwelt und Mitwirkung der Mitarbeiter an der Gestaltung der Umwelt
B) Vermeidung von Unfällen
C) Berücksichtigung der menschlichen Körpermaße und Gestaltung der Arbeitsmittel
D) Anpassung der Methoden und Bedingungen an den menschlichen Körper
A
A, B
C
D
Was können Bestandteile des Arbeitsvertrages sein?
A) Entgelt
B) Arbeitszeit
C) Wohnort
D) Erfolgsbeteiligung
A, D
A, B, D
A, B, C
B, C, D
Welcher Nachteil kann durch vom Arbeitgeber konzeptuell angewandtes Job Enrichment entstehen?
A) Rivalität zwischen MitarbeiterInnen
B) häufige Fortbildung der MitarbeiterInnen notwendig
C) Reduktion der eigentlichen Mitarbeiterleistung
D) disproportionale Lohngruppen entstehen
A, C
B
B, C
D
Als was wird Soziallohn definiert?
A) Alle über das Arbeitsentgelt hinausgehenden zusätzlichen Leistungen, die als Geld- oder Naturalleistungen erbracht werden
B) Entlohnung der Arbeitskraft für die von ihr geleistete Arbeitsmenge
C) Entlohnung nach der Dauer der geleisteten Arbeitszeit
D) Prämie für quantitative und qualitative Mehrleistungen
A, B
A, B, D
C, D
A
Bei welcher Form des Grundlohns spielt der Leistungsbezug keine unmittelbare Rolle?
A) Zeitlohn
B) Pensumlohn
C) Akkordlohn
D) Prämienlohn
A
B
C
D
Welche Art von Arbeitszeitkonten gibt es?
A) Kurzzeitkonten
B) Teilzeitkonten
C) Vertrauenszeitkonten
D) Langzeitkonten
A, B
A, B, D
A, D
B, C
Welche Zielgruppen kommen als Mentees in Frage?
A) Berufsanfänger
B) Altersteilzeitmitarbeiter
C) Neueinsteiger
D) Potenzialträger
A, C
A, B
A, C, D
A, B, C
Was gehört zu den Zielen der Mitarbeiter in der Personalentwicklung?
A) Anpassung an Erfordernisse der Technologie und Marktverhältnisse
B) Partizipation am Unternehmensgeschehen
C) Erhalt und Verbesserung einer selbst bestimmten Lebensführung
D) Verbesserung der Verwendungs- und Laufbahnmöglichkeiten
A
A, B
A, C, D
C, D
Die Förderung stellt die Personalentwicklung im erweiterten Sinne dar. Maßnahmen der Förderung sind?
A) Arbeitsplatzwechsel
B) Mentoring
C) Management der Unternehmenskultur
D) Anlernen
A
A, B
A, C, D
C, D
Ein Basis-Förderinstrument ist:
A) Coaching
B) Mentoring
C) Potenzialanalysen
D) Strukturiertes Mitarbeitergespräch
A
B
C
D
Was sind Grenzen des strukturierten Mitarbeitergesprächs?
A) Ersetzt keine konstruktive und kontinuierliche Information/Kommunikation
B) Kein Instrument zur unmittelbaren Entgeltbestimmung
C) Begründet keinen Anspruch auf Beförderung
D) Keine Leistungsbeurteilung im umfänglichen Sinne
A, B
A, B, C
B, C, D
A, B, C, D
