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Zwischentest_CO_WS2019_20_bb

Total questions: 30

Worksheet time: 30mins

Name
Class
Date
1.
Erfolgspotentiale stellen die mittelfristige Steuerungsgröße im Controlling dar.
a)
wahr
b)
falsch
2.
Das Ziel „Senkung der Kosten um 10% in der Kostenstelle Fertigung 1“ ist ein handlungswirksam formuliertes Ziel.
a)
wahr
b)
falsch
3.
Der Halo-Effekt ist ein typischer Fehler bei einem „Information overload“.
a)
wahr
b)
falsch
4.
Unter dem Ankereffekt versteht man, dass die Beurteilung eines Menschen auf der Grundlage einer einzig hervorstechenden Eigenschaft (Persönlichkeitsmerkmal) erfolgt.
a)
wahr
b)
falsch
5.
Bei der Koordination spielen Ziele eine große Rolle. Sie sind der zentrale Stellhebel für die Effizienz und Effektivität.
a)
wahr
b)
falsch
6.
Die Rationalitätssicherungsfunktion des Controllings beschreibt Wollens- und Könnensbeschränkungen.
a)
wahr
b)
falsch
7.
Nicht-monetäre Informationen sind häufig zu wenig aktuell und zu entfernt von den konkret zu beurteilenden Aktivitäten.
a)
wahr
b)
falsch
8.
Data-Warehouse Systeme ermöglichen Entkoppelung der zur Analyse benötigten Daten durch Schaffung einer unabhängigen, integrierten Datenbasis.
a)
wahr
b)
falsch
9.
Der Controller …
a)
ist für das Ergebnis verantwortlich
b)
Ist Planungsmoderator
c)
Ist transparenzverantwortlich
d)
Schafft und erschließt Erfolgspotentiale
10.
Investitionen …
a)
Wirken sich negativ auf die Liquidität aus.
b)
Sollen helfen, Erfolgspotentiale aufzubauen.
c)
Können nur durch Fremdfinanzierung durchgeführt werden.
d)
Wirken sich negativ auf die Erfolgspotentiale aus.
11.
Welche der folgenden Aussagen zum „Information overload“ ist / sind korrekt?
a)
Fehler resultieren aus Informationsüberschuss und Zahlenverliebtheit.
b)
Ein möglicher Erklärungsansatz ist der Halo-Effekt.
c)
Ein typischer Fehler ist z.B. eine gestörte Perzeptionsfähigkeit.
d)
Fehler resultieren aus fest gefügten Selbstbildern und Weltbildern.
12.
Welche der folgenden Aussagen zu den Zielebenen ist / sind korrekt?
a)
Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit: Ermittlung des Cash-Flows, Liquiditätsstatuses sowie die Planung der zukünftigen Finanzlage spielt entscheidende Rolle.
b)
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung zielen auf die Erfolgsebene „Erfolg“ ab.
c)
Auf der Zielebene „Erfolg“ geht es primär um die Erwirtschaftung eines (optimalen) Gewinns.
d)
Aufbau und die Pflege von Erfolgspotentialen: Vor allem strategische Analysen spielen eine wichtige Rolle.
13.
Die Vollkostenrechnung …
a)
Kalkuliert auf Basis der vollen Kosten
b)
Kalkuliert auf Basis von Einzel- und Gemeinkosten
c)
Kalkuliert auf Basis von variablen und Fixkosten
d)
Kalkuliert auf Basis von sprungfixen Kosten
14.
Der Informationsbedarf …
a)
ist verhaltensdominiert
b)
ist problemorientiert
c)
ist instrumentendominiert
d)
ist lösungsdominiert
15.
Die Dynamik beschreibt …
a)
die Häufigkeit und Geschwindigkeit
b)
die Anzahl und Verschiedenartigkeit
c)
die Differenziertheit
d)
die Gegensätzlichkeit
16.
Das DuPont / ROI Schema dient zur …
a)
Aufdeckung von Ursachen für die Höhe der Eigenkapitalrentabilität
b)
Berechnung der Eigenkapitalrentabilität
c)
Bestimmung der Fremdkapitalrentabilität
d)
Feststellung von Ursachen für die Höhe der Gesamtkapitalrentabilität
17.

Relative Kennzahlen sind zum Beispiel

a)

Durchschnittliche Deckungsbeiträge

b)

Eigenkapitalsquoten

c)

Vertriebskostenanteile

d)

Kontrollspannen des Vorgesetzten

18.
In der Praxis gibt es je nach Unternehmen eine Schnittmenge zwischen Controller und Manager.
a)
wahr
b)
falsch
19.
Der Manager ist ein Lotse zum Gewinn.
a)
wahr
b)
falsch
20.
Erfolgspotentiale sind eine Vorsteuergröße des Erfolgs.
a)
wahr
b)
falsch
21.
Liquidität ist der Überschuss aus Ertrag / Umsatz zu Aufwand / Kosten.
a)
wahr
b)
falsch
22.
Controlling beinhaltet nur den Kontrollaspekt
a)
wahr
b)
falsch
23.
Controlling ist Teil der Führungsfunktion in Unternehmen
a)
wahr
b)
falsch
24.
Der Marktanteil ist die Überleitungsfunktion (Verbindungsgröße) zwischen der Erfolgspotentialebene und der Erfolgsebene.
a)
wahr
b)
falsch
25.
Vorlaufende Kennzahlen …
a)
berichten über das Ergebnis
b)
berechnen das Ergebnis
c)
bestimmen das Ergebnis
d)
beeinflussen das Ergebnis
26.
Was sind typische Controller Tätigkeiten?
a)
Budgeterstellung, - überwachung
b)
Managementtätigkeiten / Managemententscheidungen
c)
Operative und langfristige Planungen
d)
Berichtswesen
27.
Was ist eine (Controlling-) Konzeption?
a)
Ein System zur Prognose künftiger Entwicklungen
b)
Eine Theorie
c)
Ein Praxisansatz
d)
Eine Mittlerfunktion zwischen Theorie und Praxis
28.
Informationssystemverantwortung heißt?
a)
Steuerungsinformationen bereitstellen.
b)
Informationssysteme aufbauen, weiterentwickeln.
c)
Informationen aufzubereiten, die zeigen, ob sich das Unternehmen auf dem richtigen Weg zur Zielerreichung befindet.
d)
Informationsbasis für die Selbststeuerung (Self-Controlling) der Manager zu schaffen.
29.
Welche der folgenden Tätigkeiten sind Controller-Aufgaben?
a)
Schnittstellenmanagement zwischen den funktionalen Bereichen.
b)
Steuerung des Unternehmens in Hinblick auf die drei betrieblichen Zielebenen Liquidität, Erfolg, Erfolgspotentiale.
c)
Bereitstellung von Steuerungs- und Koordinationssystemen.
d)
Erarbeiten von Informationen für die Entscheidungsfindung.
30.
Wann werden Informationen zu führungsrelevanten Informationen?
a)
bei einer Verdichtung
b)
bei einer Verbindung
c)
bei einer Akzeptanz
d)
bei einer Verknüpfung