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Change Management Planspiel IV - Transitionphase

Total questions: 7

Worksheet time: 4mins

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1.

Was können hilfreiche Strategien zum Umgang mit Widerstand sein?

a)

Einbinden von Beteiligten in den Prozess, Verpflichtung zur Partizipation.

b)

Nur Informieren geben, wenn es auch wirklich etwas zu informieren gibt.

c)

Transparente Information über das Neue, das Warum der Veränderung, die Anforderungen und das Vorgehen geben.

d)

Gegen Widersprüche konsequente Gegenargumente formulieren und aktiv verbreiten.

2.

Welche der verschiedenen Typen (Stereotypen) ist korrekt beschrieben?

a)

Rot – (Dominant) – Ergebnisorientierung, Fokus auf Aufgaben

b)

Gelb (Stetig) – Zurückhaltend, Unterstützend, Fokus auf Menschen, Emotionen, Zusammenhalt

c)

Blau (Gewissenhaft) – Fokus auf Ordnung, Stuktur und Details, Aufgabenorientiert

d)

Grün (Initiativ) – Optionsorientiert, Emotional, Fokus auf Wirkung

3.

Welche Aussage für den wirksamen Umgang mit Konflikten trifft zu?

a)

Es gilt immer zuerst die Ursache des Konfliktes herauszufinden und zu analysieren, was alles falsch gelaufen ist.

b)

Den Fokus auf Lösungen setzen, die Menschen und das Problem pacen und möglichst viele Optionen zur Klärung erarbeiten.

c)

Konsequent dagegen halten und Widerstand brechen.

d)

Alle Beteiligten müssen Ihre Ziele erreichen, damit ein Konflikt gelöst werden kann.

4.

Die aufgeführten systemischen Fragen haben folgendes Ziel ...

a)

Wunderfrage – Orientierung auf die Lösung, Aufbau eines attraktiven Zielbildes

b)

Skalen & Prozentfragen – Die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Vorhabens deutlich machen

c)

Kopfstandfrage – Auch die negativen Aspekte eines Vorgehens intensiv zu beleuchten

d)

Frage nach Auswirkungen – Die Wirkung eines bestimmten Vorgehens (oder nicht Vorgehens) deutlich zu machen

5.

Was ist der Sinn von Coaching im Rahmen eines Change-Prozesses?

a)

Das Gegenüber intensiv zu beraten, um seine Probleme zu lösen.

b)

Die Wahrnehmung eines Problems beim anderen zu verändern, um Lösungen möglich zu machen.

c)

Die Verhaltensoptionen des Gegenübers zu vergrößern, damit er die Veränderung besser für sich bewältigen kann.

d)

Effektiv mit Widerstand umzugehen, um ihn zu reduzieren.

6.

Mit welchen Werkzeugen lässt sich der Erfolg und die Wirkung eines Veränderungsprozesses evaluieren?

a)

Change-Readiness Analyse

b)

Pulse-Check Fragebögen

c)

World Cafe

d)

Lessons Learned Workshop

e)

Einzelcoaching

7.

Welche Aktivitäten können Ihnen helfen als Betroffener, mit einer Veränderung erfolgreich umzugehen?

a)

Versuchen sie soviel wie möglich über die Ursachen und Gründe der Veränderung in Erfahrung zu bringen.

b)

Nehmen Sie Ihre Emotionen und Gefühle war und akzeptieren Sie, dass in solchen Situationen negative Emotionen normal sind.

c)

Definieren Sie Ihren eigenen Einflussbereich im Rahmen der Veränderung und kalkulieren Sie Ihre Handlungsmöglichkeiten.

d)

Bleiben Sie so optimistisch wie möglich und erarbeiten Sie für sich ein konstruktives Ziel zum Umgang mit der Veränderung

e)

Warten Sie solange bis es zwingend notwendig ist, für sich das Ganze zu reflektieren.