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WorksheetsGesetze des UI-Designs
Total questions: 7
Worksheet time: 5mins
Was beschreibt das Gesetz der Klarheit?
User werden Interface-Elemente ohne einen klaren Sinn von vornherein nicht beachten?
Interface-Elemente die beim User fragen aufwerfen, sollten unbedingt vermieden werden.
User klicken auch ihnen nicht bekannte Elemente an und erlangen dadurch Klarheit.
User ignorieren unklare Elemente.
Das Gesetz der bevorzugten Handlung, was stimmt hier nicht?
Man muss den User optisch zu einer bestimmten Handlung führen.
Der User sollte immer selbst wählen können was er als nächstes tun will, es ist nichts extra zu beachten.
Der User wird sich wohler fühlen, wenn er versteht, welcher Schritt als bevorzugte Handlung gedacht ist.
Das Gesetz des Kontexts. Was macht hier Sinn?
Kontrollelemente sollten nicht in unmittelbarer Nähe sein.
Kontrollelemente sollten in unmittelbarer Nähe sein.
Das Gesetz der Standard-Einstellungen. Was stimmt?
Die meisten Menschen haben keinen Standard-Hintergrund und Klingelton auf ihrem Handy.
Die meisten Menschen ändern Standardeinstellungen.
Standardwerte sind zwar wichtig, müssen aber nicht nützlich oder praktisch sein.
Die meisten User werden bestimmte Standardeinstellungen kaum verändern.
Das Gesetz der geleiteten Handlung. Was sollte man hier beachten?
Der User wird vermutlich nur dann etwas tun, wenn er dazu aufgefordert wird.
Ein Call-To-Action ist nicht unbedingt nötig.
Dem User Anweisungen zu vermitteln ist nicht ratsam.
Direkte Anweisungen führen zur gewünschten Handlung.
Das Gesetz des Feedbacks. Was stimmt?
User werden durch zuviel Feedbackfunktionen eher abgeschreckt.
User wollen nicht zwangsweise bei fast allen Dingen ein Feedback
Durchgängiges Feedback vermittelt dem User ein sichereres Gefühl.
Durchgängiges Feedback vermittelt dem User kein sichereres Gefühl.
Das Gesetz der Vereinfachung. Was sollte man hier beachten?
Am besten packt man alles auf ein Formular, damit der User sieht wieviel er auszufüllen hat und somit weiß wie lange er dafür brauchen wird.
Am besten man macht mehrere kleine Schritte um den User durch komplexe Handlungen zu führen.
Lieber 10 kleine Arbeitsschritte als einen Großen.
