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Die Welt in der Zwischenkriegszeit

Total questions: 27

Worksheet time: 26mins

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1.

Welche Ähnlichkeiten kann man nach dem Sturz des Kaisers in China und dem Sturz des Zaren in Russland in den Ländern beobachten?

a)

Es gibt Wahlen.

b)

Die Länder werden instabil.

c)

Es bricht sofort ein Bürgerkrieg aus.

d)

Kurze Zeit später werden kommunistische Parteien gegründet.

2.

Wer führte in China 1931 die kommunistische Revolution an und gründete die Volksrepublik China?

a)

Sun Yat-sen

b)

Chiang Kai-shek

c)

Mao Tse-tong

d)

Wladimir Iljitsch Lenin

3.

Wer führte die Revolution 1917 in Russland an (Bolschewiki)?

a)

Leo Trotzki

b)

Josef W. Stalin

c)

Wladimir Iljitsch Lenin

d)

Mao Tse-tong

4.

1959 - 1961 kam es in der Volksrepublik China zu einer verehrenden Hungersnot. Welche 2 "Umformungen" in der Gesellschaft waren die Ursachen für diese Hungersnot?

a)

Bürgerkrieg

b)

gewaltsame Aufteilung des Grundbesitzes

c)

Warlords

d)

Volkskommunen

5.

Nach dem Bürgerkrieg in Russland ("Rote" gegen "Weiße") siegte die Rote Armee. Wie hieß der Einparteienstaat, der gegründet wurde? (Abkürzung)

a)

UdSSR

b)

UDSR

c)

USA

d)

Ursi

6.

Wer gewann den Machtkampf um die Nachfolge von Lenin?

a)

Leo Trotzki

b)

Josef W. Stalin

c)

Wladimir Putin

d)

Michail Gorbatschow

7.

Gleich nach dem Waffenstillstand des Ersten Weltkrieges, am 12.11 1918 wurde welcher Staat ausgerufen?

a)

Demokratische Monarchie Österreich

b)

Demokratische Republik Österreich

c)

Parlamentarische Republik Deutschösterreich

d)

Demokratische Republik Deutschösterreich

8.

Beim Friedensvertrag von St. Germain gab es welche Teilnahmebedingungen für Österreich?

a)

Die österreichische Delegation war ausgeschlossen

b)

Es konnten schriftliche Vorschläge eingebracht werden.

c)

Zwei Vertreter der Regierung durften anwesend sein, aber nicht verhandeln.

d)

Der neugewählte Bundespräsident durfte an den Verhandlungen teilnehmen.

9.

Welches Gebiet musste Österreich an Italien abtreten?

(a)  

10.

Welche der folgenden Punkte musste Österreich nach dem Frieden von St. Germain anerkennen?

a)

Ein Anschluss an Deutschland war verboten.

b)

Österreich musste seine Armee abschaffen.

c)

Die Bezeichnung "Deutschösterreich" war verboten.

d)

Wien musste Hauptstadt werden.

e)

Südtirol, Böhmen und Slowenien mussten abgetreten werden.

11.

Von wem oder was ist die Rede?

Ich bin eine Kompromisslösung zwischen Föderalismus und Zentralismus.

Ich bin bis heute in Österreich gültig

In mir ist das Zweikammernsystem und die Rechtsstaatlichkeit für Österreich festgelegt.

(a)  

12.

Welche zwei Parteien dominierten in der ersten Republik das politische Geschehen in Österreich?

a)

Christlichsozialen

b)

Großdeutsche Volkspartei

c)

Nationalsozialisten

d)

Sozialdemokraten

13.

Welche Punkte treffen auf die Sozialdemokraten in der ersten Republik zu?

a)

in größeren Städten verbreitet

b)

viele Anhänger aus der Arbeiterschicht

c)

Nähe zu protestantischer Kirche

d)

paramilitärische Vereinigung: Schutzbund

e)

intensiver Austausch mit der UdSSR

14.

Welche Punkte treffen auf die Christlichsoziale Partei in der ersten Republik zu?

a)

Partei vertritt Bauern, Kleinbürger und Handwerker

b)

Nähe zur katholischen Kirche

c)

paramilitärische Vereinigung: Heimwehren

d)

fordern Rückkehr zur Monarchie

e)

setzen sich für Gleichberechtigung der Frauen ein.

15.

In Österreich trafen im Jänner 1927 die Heimwehren und der Schutzbund im burgenländischen Schattendorf aufeinander. Dabei gab es 2 Tote. Als Folge kam es in Wien dann zum Brand des Justizpalastbrandes. Warum wurde das Gebäude angegriffen?

a)

Der Schutzbund und die Heimwehren wurden verboten.

b)

Illegale Nazis stürmten den Justizpalast.

c)

Die Angeklagten (Mörder der zwei Personen) des Vorfalles in Schattendorf wurden freigesprochen.

d)

Die Angeklagten (Mörder der zwei Personen) wurden hingerichtet.

16.

Wer war ab 1932 Bundeskanzler (Christlichsozialen) in Österreich?

a)

Engelbert Dollfuß

b)

Egelbert Strauß

c)

Karl Renner

d)

Adolf Hitler

17.

1933 kam es zur "Selbstausschaltung" des Parlaments. Dollfuß kam diese Situation sehr gelegen. Welche Organisationen wurden verboten?

a)

NSDAP

b)

Kommunisten

c)

Schutzbund

d)

SDAP

18.

Nach bürgerkriegsähnlichen Zuständen (Mitglieder des Schutzbundes wurden hingerichtet) und die SDAP verboten wurde der "Ständestaat" ausgerufen. Welche Punkte treffen auf ihn zu?

a)

Einheitspartei hieß Vaterländische Front

b)

Demokratie wurde beseitigt

c)

Zusammenarbeit mit Hitler

d)

Dollfuß wurde im Juli 1934 von Nazis ermordet

e)

Der Einfluss der katholischen Kirche wurde drastische eingeschränkt.

19.

In welchem Land nahm die Weltwirtschaftskrise ihren Ausgang?

a)

USA

b)

Deutschland

c)

Italien

d)

UdSSR

20.

Deutschland und Österreich wurden von der Wirtschaftskrise sehr hart getroffen. Welche Folgen hatte es für die Gesellschaft?

a)

Massenentlassungen

b)

Stimmenzuwachs zu radikalen Parteien wegen Unzufriedenheit und Angst.

c)

Einführung des Schillings in Österreich.

d)

hohe Arbeitslosgkeit

21.

Faschismus

Es handelt sich um eine diktatorische Herrschaftsform, für welche es verschiedene Definitionsansätze gibt. Welche der folgenden Punkte sind Grundkennzeichen des Faschismus?

a)

antidemokratisch

b)

keine Gewaltenteilung

c)

Mehrparteiensystem

d)

Terror und Gewalt

e)

Führerprinzip

22.

In welchem Land hatte der Faschismus seinen Ursprung?

a)

Deutschland

b)

Österreich

c)

Italien

d)

Spanien

23.

Wie hieß der Diktator, der 1921 in Italien an die Macht kam (Nachname)?

(a)  

24.

Wie hieß der spanische Diktator, der von 1939 - 1975 an der Macht war (Nachname)?

(a)  

25.

Stalin gewann den Machtkampf um die Nachfolge von Lenin. Er kam 1929 an die Macht. Um seine Macht zu sichern, ordnete er die "Große Säuberung" an. Was ist damit gemeint?

a)

Ermordung von allen Adeligen

b)

Ermordung von allen potentiellen politischen Gegnern

c)

Ermordung von allen Juden

d)

Ermordung von allen Anhängern Lenins

26.

Was war ein "Gulag"?

a)

kollektiver Bauernhof

b)

Umerziehungslager

c)

Gefängnis

d)

Straf- und Zwangsarbeiterlager

27.

Welche Maßnahmen gab es im Stalinismus?

a)

Kollektivierung der Landwirtschaft

b)

Personenkult um Stalin

c)

ständige Überwachung

d)

Ausreiseverbot