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Sport 9 - Sport und Wirtschaft

Total questions: 11

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Welche Regel wurde in den 1970er Jahren bei den olympischen Spielen langsam gelockert?

a)

Die Demonstrationsregel: Sportler dürfen seither bei den Spielen für politische Zwecke demonstrieren.

b)

Die Amateurregel: Auch professionelle Sportler wurden langsam für die Spiele zugelassen.

c)

Der olympische Eid: Die Sportler brauchen seit den 1970er Jahren keinen olympischen Eid mehr schwören.

d)

Teilnahmeregel: Seit 1970 nimmt Deutschland bei den olympischen Spielen teil.

2.

Was ist eine passende Definition für den Amateursportler ?

a)

Ein Amateursportler übt den Sport als Beruf aus und sein Lebensunterhalt wird durch die Einkünfte beim Sporttreiben finanziert.

b)

Ein Amateursportler übt den Sport als Beruf aus. Das Wort „Amateur" kommt aus dem lateinischen und bedeutet „Berufssportler".

c)

Ein Amateursportler übt den Sport nicht als Beruf aus aber sein Lebensunterhalt wird hauptsächlich durch Einkünfte beim Sporttreiben finanziert.

d)

Ein Amateursportler übt den Sport nicht als Beruf aus und sein Lebensunterhalt wird durch nicht durch Einkünfte beim Sporttreiben sondern durch eine andere Tätigkeit finanziert.

3.

Nenne drei positive Seiten des Beruf „Sportler".

4 lines
4.

Nenne drei negative Seiten des Beruf „Sportler".

4 lines
5.

Nicht alle Profisportler haben genug Geld, um davon leben zu können.

Nenne vier Möglichkeiten, wie sich Profi- und Spitzensportler finanzieren können.

4 lines
6.

Wie unterstützen Bundeswehr/Polizei/ Zoll/ Feuerwehr die Spitzensportler'?

a)

Die Sportler erhalten eine Ausbildung, haben aber sehr wenig Zeit für ihr Training.

b)

Die Sportler erhalten eine Ausbildung, haben aber sehr viel Zeit für ihr Training. Bei der Bundeswehr haben Sportler c. 70 Prozent der Arbeitszeit für Training und Wettkämpfe und ca. 30 Prozent sind für den eigentlichen Dienst vorgesehen.

c)

Die Sportler erhalten eine Ausbildung, haben aber sehr viel Zeit für ihr Training. Bei der Bundeswehr haben Sportler c. 30 Prozent der Arbeitszeit für Training und Wettkämpfe und ca. 70 Prozent sind für den eigentlichen Dienst vorgesehen.

d)

Sie unterstützen die Sportler überhaupt nicht.

7.

Was sind Staatsamateure?

a)

Der Begriff des Staatsamateurs wurde und wird in Verbindung mit Athleten verwendet, die von ihrem Sportverband im Profistatus geführt werden.

b)

Der Begriff des Staatsamateurs wurde und wird in Verbindung mit Athleten verwendet, die von ihrem Sportverband im Profistatus geführt werden. Bei genauerer Betrachtung betreiben sie jedoch kaum Sport.

c)

Der Begriff des Staatsamateurs wurde und wird in Verbindung mit Athleten verwendet, die von ihrem Sportverband im Amateurstatus geführt werden. Bei genauerer Betrachtung betreiben sie jedoch kaum Sport.

d)

Der Begriff des Staatsamateurs wurde und wird in Verbindung mit Athleten verwendet, die von ihrem Sportverband im Amateurstatus geführt werden. Bei genauerer Betrachtung betreiben sie jedoch fast ausschließlich Sport.

8.

Erkläre den Begriff Sponsoring.

4 lines
9.

Welche Leistungen kann ein Sportler von seinem Sponsor erwarten? (mehrere Antworten möglich)

a)

Geld

b)

Sachmittel, z.B. Trainingskleidung

c)

Doping

d)

lebenslange Treue

10.

Welche Leistungen kann ein Sponsor vom Sportler erwarten? (mehrere Antworten möglich)

a)

längerfristige Steigerung des Umsatzes

b)

negatives Ansehen für das Produkt

c)

lebenslange Treue

d)

eine indirekte Produktplatzierung

11.

Wie unterstützt die Stiftung Deutsche Sporthilfe die Spitzensportler?

a)

Die Unterstützung erfolgt durch Geld.

b)

Die Unterstützung kann finanzieller, aber auch Art sein.

c)

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe unterstützt nur Amateursportler.

d)

Die Unterstützung kann finanzieller, aber auch ideeller oder sozialer Art sein.