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besondere Verkaufssituationen-LF6

Total questions: 20

Worksheet time: 11mins

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1.

Kunden lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien einteilen.

Ordnen Sie das Kriterium GESCHLECHT richtig zu.

a)

demografisch

b)

soziografisch

c)

psychologisch

d)

nichts davon

2.

Ordnen Sie das Kriterium BERUF richtig zu:

a)

demografischen

b)

soziografischen

c)

psychologischen

d)

nichts davon

3.

Ordnen Sie das Kriterium UMWELTBEWUSSTSEIN richtig zu:

a)

demografischen

b)

soziografischen

c)

psychologischen

d)

nichts davon

4.

Ordnen Sie das Kriterium EINKOMMEN richtig zu:

a)

demografischen

b)

soziografischen

c)

psychologischen

d)

nichts davon

5.

Ordnen Sie die folgenden Beschreibungen den Begleittypen zu. Wähle Sie dabei den Typ, für den die Beschreibung am typischsten ist.


Die Person ist still.

a)

Berater

b)

Unbeteiligter

c)

Fachmann

d)

Möchtegern-Fachmann

6.

Ordnen Sie die folgenden Beschreibungen den Begleittypen zu. Wähle Sie dabei den Typ, für den die Beschreibung am typischsten ist.


Die Person ist aktiv und möchte vor einem Fehlkauf schützen.

a)

Berater

b)

Unbeteiligter

c)

Fachmann

d)

Möchtegern-Fachmann

7.

Ordnen Sie die folgenden Beschreibungen den Begleittypen zu. Wähle Sie dabei den Typ, für den die Beschreibung am typischsten ist.


Die Person beharrt auf ihre Meinung.

a)

Berater

b)

Unbeteiligter

c)

Fachmann

d)

Möchtegern-Fachmann

8.

Ordnen Sie die folgenden Beschreibungen den Begleittypen zu. Wähle Sie dabei den Typ, für den die Beschreibung am typischsten ist.


Der Kunde trifft die Entscheidung, die Begleitung gibt nur Tipps.

a)

Berater

b)

Unbeteiligter

c)

Fachmann

d)

Möchtegern-Fachmann

9.

Nennen Sie 4 typische Ursachen von verkaufsstarken Zeiten.

4 lines
10.

Erklären Sie die Verkaufstechnik der Parallelbedienung. Worauf ist hier zu achten?

4 lines
11.

Ordnen Sie der Situation den richtigen Kundentyp zu:


Frau Mugler betritt Ihr Geschäft. Sie sieht den Präsentationstisch mit Weinen aus dem Süd-Westen Deutschlands und zeigt offenkundig Interesse. Daher gehen Sie auf die Frau zu nehmen einen badischen Weißwein in die Hand und erläutern Ihr das Produkt. Frau Mugler sagt mit kritischem Blick: „ich weiß nicht, ob ich den nehmen soll; der letzte Wein aus Baden, denn Sie mir verkauft haben, hat mir gar nicht geschmeckt!“. . .

a)

Der Preisfeilscher

b)

Der Misstrauische

c)

Der Unentschlossene

d)

Der Redselige

12.

Ordnen Sie der Situation den richtigen Kundentyp zu:


Ein Kunde will bei Ihnen einen günstigen Rotwein kaufen. Sie bieten einen preiswerten aus Spanien für 10 EUR an. Der Kunde entgegnet: „ Im Tumo - Discount - Markt gibt’s den gleichen Wein schon für 8,90 €!“

a)

Der Besserwisser

b)

Der Unentschlossene

c)

Der Preisfeilscher

d)

Der Arrogante

13.

Ordnen Sie der Situation den richtigen Kundentypen zu:


Ein Kunde betritt den Verkaufsraum. Sie sprechen Ihn freundlich mit den Worten an: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“. Er blickt Sie mit hoch erhobenem Kopf an und sagt, „Prof. von Grafenstein. Mein Weinkeller bedarf dringend einer Ergänzung. Sie führen doch die Bordeaux-Weine, die in der letzten Ausgabe des Magazins „Der Feinschmecker“ empfohlen worden sind, junges Fräulein?“

a)

Der Arrogante

b)

Der Redselige

c)

Der Besserwisser

d)

Der Unentschlossene

14.

Nennen Sie mind. 3 Kriterien, wie das Verkäufer Verhalten bei dem Kundentypen "Der Besserwisser" sein sollte:

4 lines
15.

Auf welchen Kundentypen passt das folgende Verkäufer Verhalten?

- ausreden lassen und Verständnis zeigen

- gezielt das Verkaufsgespräch steuern

- Preis mit Vorteilen der Ware begründen

- nicht nachfragen

- auf preiswerte Alternativen hinweisen

a)

Der Besserwisser

b)

Der Arrogante

c)

Der Redselige

d)

Der Unentschlossene

16.

Welche Verkaufsstrategie ist es?


"Zwei oder mehrere Kunden interessieren sich für den denselben oder ähnliche Artikel"

a)

Mehrfachbedienung

b)

Parallelberatung

c)

Leanselling

d)

Topselling

17.

Beurteilen Sie das Verhalten des Verkaufspersonals in der Situation:


Eine Verkäuferin ist im Beratungsgespräch mit einem Kunden. Um 5 Minuten vor Ladenschluss schaut sie schon immer auf die Uhr, weil sie die S-Bahn in 15 Minuten erwischen will.

4 lines
18.

Welche Einwände sind Scheineinwände?

a)

Die Farbe gefällt mir nicht.

b)

Das Produkt ist mir zu teuer

c)

So viel Geld habe ich nicht dabei.

d)

Ich muss das zuhause noch besprechen.

19.

Welche Methoden gibt es, um Einwände zu entkräften?

a)

Ja-und-Methode

b)

Bumerang-Methode

c)

Rückfrage-Methode

d)

Sandwich-Methode

20.

Mehrfachbedienung bedeutet

a)

mehrfach die Vorteile eines Produktes aufzeigen.

b)

gleichzeitig einen weiteren Kunden bedienen.

c)

mehrere Produkte dem Kunden vorlegen.