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01_Raumklima_Feuchteschutz

Total questions: 16

Worksheet time: 12mins

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1.

Die Behaglichkeit in beheizten Räumen ist vom Zusammenwirken von vier Faktoren abhängig, welche sind diese?

a)

Lufttemperatur

b)

Oberflächentemperatur der raumumgrenzenden Flächen

c)

Bodenbelege

d)

Raumluftfeuchte

e)

Luftbewegung

2.

Die Oberflächentemperatur der Raumumgrenzenden Räume sollte nicht weiter als ……… unter der Lufttemperatur liegen. Welche Temperatur ist gemeint?

a)

1°Celsius

b)

2°Celsius

c)

3°Celsius

d)

4°Celsius

3.

Welche Luftwechselzahl benötigt ein Einfamilienhaus stündlich?

a)

0,1 bis 0,4 Luftwechselzahl = 10-40%

b)

0,5 bis 1,0 Luftwechselzahl = 50-100%

c)

1,1 bis 1,5 Luftwechselzahl = 110-150%

d)

1,6 bis 2,0 Luftwechselzahl = 160-200%

4.

Um keine Zugluft zu verspüren, darf eine gewisse Strömungsgeschwindigkeit in Wohnräumen nicht überschritten werden, welche ist das?

a)

0,15 bis 0,20 m/sec

b)

0,30 bis 0,35 m/sec

c)

0,40 bis 0,45 m/sec

d)

0,50 bis 0,55 m/sec

5.

Was gibt die absolute Luftfeuchtigkeit an?

a)

Wieviel Wasserdampf maximal in 1m³ Luft enthalten ist

b)

Wieviel Prozent Feuchtigkeit in 1m³ Luft enthalten ist

c)

Wieviel Wasserdampf tatsächlich in 1m³ Luft enthalten ist

6.

Wie lautet die Formel für die Berechnung der relativen Luftfeuchtigkeit in%?

a)

LFrel = (LFmax * 100)/LFabs

b)

LFrel = (LFabs * 100)/LFmax

7.

Was versteht man unter Feuchteschutz?

a)

Alle konstruktiven Maßnahmen, die Bauteile und Einrichtungsgegenstände vor Feuchteschäden schützen.

b)

Das verarbeiten von Feuchtigkeitsunempfindlichen Werkstoffen und Materialien  

8.

In welchem Gesetz ist unteranderem der Feuchteschutz für Gebäude und deren Einbauten geregelt?

a)

In der NORM 13501.1

b)

In den OIB Richtlinien

c)

Salzburger Bautechnikgesetz 

9.

Das oberste Gebot des Feuchteschutzes ist es?

a)

Außenelemente wie Haustüre und Fenster gegen Wassereintritt sicher ausführen

b)

Wasser innerhalb einer Konstruktion vermeiden

c)

Die Gebäudehülle so dicht wie möglich herstellen

10.

Von welcher Seite wandert der Wasserdampf meistens hindurch?

a)

von der kalter zur warmen Seite

b)

von der warmen zur kalten Seite

11.

Wie wird das Wandern des Wasserdampfes durch eine Konstruktion genannt?

a)

Reflektion

b)

Absorption

c)

Diffusion

d)

Adhäsion

12.

In welcher Einheit wird die Diffusionswiderstandszahl angegeben?

a)

λ (Lambda)

b)

µ (Mü)

c)

Ѱ (psi)

13.

Trifft dieser Satz auf den SD Wert zu?:

Wie viel Mal höher der Widerstand ist als bei ruhender Luft gleicher Schichtstärke

a)

Ja

b)

Nein

14.

Ab welchem SD Wert ist es keine Dampfbremse sondern eine Dampfsperre?

a)

SD 150

b)

SD 1300

c)

SD 1500

d)

SD 2500

15.

Um wieviel höher sollte innen der SD Wert sein, als außen?

a)

5-10 fache höher

b)

10-12 fache höher

c)

15-18 fache höher

d)

20-22 fache höher

16.

Stimmt diese Aussage?:

Der Taupunkt soll stets auf der kälteren Außenseite einer Hauswand liegen, somit wird die Durchfeuchtung des Baumaterials weitgehend reduziert.

a)

Nein

b)

Ja