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Lernen VO1 und VO2

Total questions: 12

Worksheet time: 8mins

Name
Class
Date
1.

Was ist eine/sind zentrale Herausforderung(en) beim Lernen?

a)

Die Aufmerksamkeit zu bündeln

b)

Nichts zu vergessen

c)

Genügend Verknüpfungen zu aufbauen

d)

es genügend zu üben

2.

Wo wird Information bewusst wahrgenommen?

a)

im Arbeitsgedächtnis

b)

im episodischen Gedächtnis

c)

im sensorischen Gedächtnis

d)

im Langzeitgedächtnis

3.

Wie kann man sich das Langzeitgedächtnis vorstellen?

a)

Wie eine gut sortierte Bibliothek

b)

Fast

wie das reinste Chaos

c)

Wie mehrere Städte mit vielen Wegen

d)

Wie ein Aktenordner mit vielen Einträgen

4.

Was stimmt? Das Merken (Speichern) von Information

a)

passiert leicht bzw. automatisch

b)

bedarf vieler Wiederholungen

c)

kann leicht gestört/unterbrochen werden

d)

muss speziell vorbereitet werden

5.

Leute sagen, um gut zu lernen (es in anderen Situationen zu wissen), muss man üben. Das ist

a)

richtig

b)

falsch

6.

Was stimmt für das Üben?

a)

Die Wiederholung übt den Abruf

b)

Beim Wiederholen werden die Inhalte meist leicht verändert

c)

Beim Üben werden die synaptischen Verbindungen (Assoziationen) verstärkt

d)

Üben ist besonders hilfreich vor dem Schlafengehen

7.

Was stimmt für die "Performanz"?

a)

Es ist das Gegenteil von Kompetenz

b)

Es ist mehr als Kompetenz

c)

Es ist ein Teilbereich der Kompetenz

d)

Es überschneidet sich mit Kompetenz

8.

Was ist "das Problem" beim Wiedererkennen zB einer Buchseite?

a)

Dass man die Inhalte erst aus dem Langzeitgedächtnis abrufen muss

b)

Dass es die Inhalte so leicht abrufbar macht

c)

Dass man vielleicht Teile davon vergessen hat

d)

Fangfrage!: Es gibt kein Problem beim Wiedererkennen

9.

Was zeichnet Erinnerungsprozesse aus?

a)

Sie haben wenig bis nichts mit Emotionen zu tun.

b)

Man merkt sich die besonderen Merkmale von Dingen (objektiv besonderen)

c)

Man merkt sich vor allem die für einen selbst wichtigen Sachen

d)

Sie brauchen mehr Aufmerksamkeit als andere Prozesse

10.

Unter welchen Umständen ist es besonders leicht sich an etwas zu erinnern?

a)

Wenn man etwas in einem anderen Kontext aufruft als gelernt.

b)

Wenn das Abgerufene ganz anders ist, als alles andere.

c)

Wenn das Abgerufene sehr ähnlich zu etwas anderem ist.

d)

Wenn man etwas in einem ähnlichen Kontext aufruft.

11.

Wie wird Wissen im Gedächtnis organisiert?

a)

Schematisch und hierachisch

b)

Chaotisch

c)

unstrukturierte Assoziationen

d)

Genau durchstrukturiert

12.

Was ist KEIN Schema ?

a)

Ein Plan, z.B. wie bei einem Bauplan

b)

Ein Bild von einer Situation (Wie ein Foto)

c)

Ein Drehbuch (wie bei einem Theaterstück)