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Worksheets5.3 Wissensmanagement / Informationsmanagement WF
Total questions: 21
Worksheet time: 19mins
Was bedeutet Wissensmanagement?
Das im Betrieb vorhandene Wissen systematisch zu erwerben, weiterzuentwickeln, abzuspeichern und zu nutzen.
Wissen in Firmen zu nutzen und speichern
Wissen zu verwalten
Wissen zu haben
Wissensmanagement ist:
Verhandenes Wissen wird systematisch gesteuert
Wissensmanagement ist dem Informationsmanagement gleich zu setzten
Wissen kann gekauft werden
Wissen kann kontrolliert werden
Objekte (Domänen) für Wissensmanagement
Kunden
Lieferanten
Märkte
Produkte
Gebäude
Was bedeutet in diesem Zusammenhang „Strukturelles Wissen“?
Wissen im Internet
Wissen über die Struktur des Betriebes und die personelle Besetzung der einzelnen Stellen
Wissen, welches sich die Mitarbeiter nach strukturierten Lernmethoden individuell angeeignet haben
Wissen über die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens, ihre Eigenschaften und Funktionen
Was bedeutet explizites Wissen?
Spezialwissen
eines MA
Organisationshandbücher
Stellenbeschreibungen
Einträge in Wissensdatenbanken
Was bedeutet implizites Wissen?
Implizites Wissen kann grafisch gut dargestellt werden.
Implizites Wissen wird oft in direkten Gesprächen weitergegeben.
Die angesammelte Berufserfahrung ist ein Beispiel für implizites Wissen.
Implizites Wissen kann man in Wissensdatenbanken nachlesen.
Sämtliche Anweisungen im Unternehmen sind implizites Wissen.
Mit welchen Erklärungen wird Mentoring beschrieben?
Mentoring ist das Gleiche wie Coaching.
Der Mentor profitiert vom Mentoring durch aktuelles Wissen des Mentees.
Der Mentor unterrichtet den Mentee in Themen zur Fachkompetenz.
Beim Mentoring erklärt der Mentee dem Mentor, welche Regeln und Verhaltensweisen im Unternehmen zu beachten sind.
Erfahrene Führungskräfte geben ihre Erfahrungen im Rahmen von Mentoring an Nachwuchsführungskräfte weiter.
Welche der 4 Antworten ist eine Netzwerkgruppe?
Beziehungsnetzwerk
gGmbH
Kinderhilfsdorf
Ehepartner
Welche der vier Antworten sind Produktionsfaktoren?
Wissen
Firma
Kaptial
Autos
Externe Infoquellen sind:
Bibliothek
Kunden
Externe Netzwerke
Stat. Bundesamt
Lieferunternehmen
Marktforschungsinstitute
Fachzeitschriften
Bibliothek
Vorgesetzte
Externe Netzwerke
Stat. Bundesamt
Interne Dokumente
Marktforschungsinstitute
Fachzeitschriften
Kostenrechnung
Kunden
Externe Netzwerke
Stat. Bundesamt
Lieferunternehmen
Kollegen
Fachzeitschriften
Bibliothek
Kunden
Externe Netzwerke
Gesprächsnotizen
Lieferunternehmen
Prod. Berichte
Fachzeitschriften
Was versteht man unter Wissensbewahrung?
1.Selektion
2.Speicherung
3.Aktualisierung
Bücher schreiben
und veröffentlichen
Aufbau einer Datenbank mit ind. Abfrageoptionen
Welche Vorteile hat die Einführung eines Wissenmanagement?
verbesserte Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Konserviertes Wissen stellt einen Wettbewerbsnachteil dar
Transparenz, Einheitlichkeit und Absicherung der Entscheidungsgrundlage
Welche Anforderungen werden an Informationen und
Informationssysteme gestellt?
Vollständigkeit
Kreativität
Aktualität
Welche Bereiche zählen zum sogenannten Informationsprozess?
Informationsveränderung
Informationsspeicherung
Informationsbeschaffung
Informationsverarbeitung
Informationsnutzung
Welche Informationsträger lassen sich unterscheiden?
Papier
EDV-Speicher
Menschliches Gehirn
Was sind Voraussetzungen für einen guten Mentor/Coach?
Empathie
Expertenwissen
Konfliktbereitschaft
Selbstbewusstsein
Welche Reihenfolge des Coaching-Prozesses ist korrekt?
1. Vertrauen aufbauen 2. Probleme erkennen und Ziele definieren 3. erarbeiteten Lösungsweg umsetzen 4. Erfolg Überprüfen
1. Ziel bestimmen 2. Problembehandlung 3. Barrieren identifizieren 4. Lösungen umsetzten
1. Probleme erkennen und Ziele definieren 2. Vertrauen aufbauen 3. erarbeiteten Lösungsweg umsetzen 4. Erfolg Überprüfen
1. Ziel bestimmen 2. Lösungen umsetzten 3. Problembehandlung 4. Barrieren identifizieren
Mentoring und Coaching unterscheiden sich voneinander.
RICHTIG
FALSCH
In welchen Bereichen unterscheiden sich Coaching und Mentoring?
Beschäftigung mit dem Praxisfeld des Klienten
Beziehungen zwischen Schützling und Mentor
Freiwilligkeit der Klienten
Neutralität zum Klienten
Ist ein Mentoring auch sinnvoll, wenn der Mentee nicht bereit dazu ist?
JA
NEIN
Was sind Coaching-Grundsätze?
Hilfe zur Selbsthilfe
Höher, schneller, weiter
Niemand ist schuld an der Situation
Wertschätzung und Respekt
