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Bio_Öko2_Biotische_Faktoren

Total questions: 19

Worksheet time: 10mins

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1.

Zu den interspezifischen Wechselwirkungen gehören u.a. ...

a)

Formen von Konkurrenz.

b)

intraspezifische Konkurrenz.

c)

Räuber-Beute-Beziehungen.

d)

Parasitismus.

2.

Die Gesamtheit aller existentiellen Ansprüche einer Art an ihre Umwelt ...

a)

betreffen lediglich biotische Faktoren.

b)

betreffen biotische und abiotische Faktoren.

c)

können vollständig durch ein dreidimensionales Diagramm dargestellt werden.

d)

werden als ökologische Nische bezeichnet.

3.

Die Beziehung Symbiose ist eine

a)

+/+ Beziehung

b)

+/- Beziehung

c)

0/+ Beziehung

d)

-/- Beziehung

4.

Die Beziehung Parasitismus ist eine

a)

+/+ Beziehung

b)

+/- Beziehung

c)

0/+ Beziehung

d)

-/- Beziehung

5.

Eine Parabiose ist eine ___

a)

+/+ Beziehung

b)

-/- Beziehung

c)

+/- Beziehung

d)

+/0 Beziehung

6.

Konkurrenz ist eine ___

a)

+/+ Beziehung

b)

-/- Beziehung

c)

+/- Beziehung

d)

+/0 Beziehung

7.

Die Beziehung Räuber/Beute ist eine

a)

+/+ Beziehung

b)

+/- Beziehung

c)

0/+ Beziehung

d)

-/- Beziehung

8.

Die Wechselwirkung von Blüte und Insekt kann man als ... bezeichnen.

a)

Symbiose

b)

Parasitismus

9.

Was versteht man unter einer ökologischen Nische?

a)

eine kleine Höhle, in der sich ein Tier zurückziehen kann

b)

eine Felsspalte / ein Ort, in den sich ein Organismus zurückziehen kann

c)

ein Biotop, in dem ein Organismus sich bevorzugt aufhält

d)

Gesamtheit aller Ansprüche einer Art an die biotische und abiotische Umwelt

e)

Gesamtheit aller Arten, die Ansprüche an die abiotische und biotische Umwelt haben

10.

2) Wann gilt das Konkurrenzausschlussprinzip? 

a)

a) Das Konkurrenzausschlussprinzip gilt nur, wenn es sich bei den drei Arten um genetisch gleiche Individuen handelt

b)

b) Das Konkurrenzausschlussprinzip gilt, wenn zwei Arten in dem Umweltfaktor Lebensraum und/oder Nahrung in direkter Konkurrenz stehen

11.

6)  Was sind Möglichkeiten einer Konkurrenzvermeidung?

a)

a) Konkurrenzvermeidung ist möglich durch eine räumliche oder zeitliche Trennung oder der Anpassung der Nahrungsaufnahme

b)

b) Konkurrenz lässt sich in keiner ökologischen Nische vermeiden

12.

7)  Welche Folgen hat die Konkurrenzvermeidung?

a)

a) Die Konkurrenzvermeidung führt zur Artenvielfalt auf der Erde bzw. bedingt Evolution. So gibt es durch Konkurrenzvermeidung tagaktive und nachtaktive Arten

b)

b) Die Konkurrenzvermeidung führt dazu, dass das Konkurrenzausschlussprinzip von einer ökologischen Nische in einer andere Nische verdrängt worden ist

13.

Wenn Sie in Ihrem Garten etwas aussäen, müssen Sie gemäß der Anleitung auf der Samenpackung die geteilten Pflanzen ausdünnen, damit sie einen bestimmten Abstand voneinander bekommen. Welche Art von Wechselwirkung zwischen Lebewesen ist die ökologische Grundlage für diesen Rat?

a)

Schmarotzertum

b)

Mutualismus

c)

Parasitismus

d)

Konkurrenz zwischen Arten (interspezifische Konkurrenz)

e)

Konkurrenz innerhalb der Art (intraspezifische Konkurrenz)

14.

Wenn 2 Tierarten an verschiedenen Orten die gleiche ökologische Nische besetzen, nennt man dies ____

a)

Raumkonkurrenz

b)

Stellenäquivalenz

c)

Ausbeutungskonkurrenz

d)

Interspezifische Konkurrenz

15.

Eine Mimikry nennt man auch ___

a)

Warntracht

b)

Schutztracht

c)

Scheinwarntracht

d)

Umgebungstracht

16.

Eine Krypsis nennt man auch ___

a)

Warntracht

b)

Nachahmung

c)

Scheinwarntracht

d)

Umgebungstracht

17.

Der Anglerfisch verwendet eine ____

a)

Schrecktracht

b)

Mimese

c)

Krypsis

d)

Locktracht

e)

Angeltracht

18.

Eine Nachahmungstracht wird auch (a)   genannt.

19.

Werden Pflanzen von Herbivoren befallen, bilden sie vermehrt Giftstoffe. Wie nennt man diese Verteidigung?

(a)