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Einführungsübung Privatrecht

Total questions: 8

Worksheet time: 4mins

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1.

Bei welchen Formen der Erwachsenenvertretung kommt ein Genehmigungsvorbehalt in Betracht?

a)

Erwachsenenvertretung aufgrund einer Vorsorgevollmacht

b)

Gewählte Erwachsenenvertertung

c)

Gesetzliche Erwachsenenvertretung

d)

Gerichtliche Erwachsenenvertretung

2.

Wann verjähren Rechte aus der Sachmangelgewährleistung?

a)

2 bzw 3 Jahre nach Entstehen des Mangels

b)

2 bzw 3 Jahre nach Übergabe

c)

3 Monate nach Ablauf der Gewährleistungsfrist

d)

6 Monate nach Geltendmachung

3.

Welche Aussagen zur Deliktsfähigkeit sind wahr?

a)

Mündige Minderjährige sind idR deliktsfähig

b)

Wer nicht deliktsfähig ist, kann nicht schadenersatzpflichtig werden

c)

Eltern haften immer für Schäden, die ihre Kinder verursachen

d)

Trotz Deliktsunfähigkeit ist eine subsidiäre Billigkeitshaftung möglich

4.

Welche gewährleistungsrechtliche Norm(en) finden auf einen Vertrag über die Bereitstellung einer Bildbearbeitungssoftware zwischen zwei Unternehmern Anwendung?

a)

ABGB

b)

UGB

c)

KSchG

d)

VGG

5.

Welche der folgenden ist/sind Voraussetzungen für die Anscheinsvollmacht?

a)

Äußerer Anschein, der Vertreter dürfe handel

b)

Verursachung des Anscheins durch den Stellvertreter

c)

Gutgläubigkeit des Dritten

d)

Verursachung des Anscheins durch den Vertretenen

e)

Gutgläubigkeit des Stellvertreters

6.

Welche der folgenden ist/sind Voraussetzungen für den gutgläubigen Eigentumserwerb nach § 367 ABGB?

a)

Bewegliche Sache

b)

Bewegliche oder unbewegliche Sache

c)

Entgeltliches oder unentgeltliches Rechstgeschäft

d)

Entgeltliches Rechtsgeschäft

e)

Erwerb vom Vertrauensmann des Verfügungsberechtigten, vom Unternehmer im regulären Geschäftsbetrieb oder in öffentlicher Versteigerung

7.

Welche der folgenden ist/sind Voraussetzungen der einvernehmlichen Scheidung nach § 55a ABGB?

a)

Gemeinsamer Scheidungsantrag

b)

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen

c)

Unheilbare Zerrütung

d)

Verschulden zumindest eines Ehegatten

e)

Mindestens einjährige Aufhebung der ehelichen Lebensgemeinschaft

8.

Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen auf das Pflichtteilsrecht zu?

a)

Der Pflichtteil beträgt die Hälfte der gesetzlichen Erbquote

b)

Pflichtteilsberechtigt sind Eltern, Ehegatte/EP und Kinder des Verstorbenen

c)

Pflichtteilsberechtigt sind Ehegatte/EP und Kinder des Verstorbenen

d)

Ein Pflichtteilsverzicht erhöht die Pflichtteile der anderen Pflichtteilsberechtigten

e)

Der Pflichtteilsanspruch besteht gegen die Verlassenschaft oder Erben