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SPA_Kognitive Entwicklung

Total questions: 31

Worksheet time: 44mins

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1.

In welchem Alter befindet sich ein Kind in der Konkret-operationale Phase?

a)

0 – 2 Jahren

b)

2 – 6 Jahren

c)

7 - 11 Jahren

d)

Ab 12 Jahren

2.

In welcher Phase werden Objekte von einem Kind gerne vermenschlicht, es ist ihm aber noch nicht möglich, Sachverhalte aus anderen Perspektiven zu betrachten?

a)

Sensumotorische Phase

b)

Präoperationale Phase

c)

Konkret-operationale Phase

d)

Formal-operationale Phase

3.

Was wird ein Kind in der Sensomotorischen Phase wahrscheinlich am Ehesten mit einem Jengaspiel machen?

a)

Jenga spielen

b)

Jenga spielen und berechnen welcher Stein den Turm zum Einstürzen bringt

c)

Danach greifen und in den Mund nehmen

d)

Nach Farben und Formen sortieren

4.

Welche Aussagen sind korrekt im Zusammenhang mit Jean Piagets Vorstellungen der "Schemata" und deren Veränderung bzw. Anpassung?

a)

Das Durchblättern eines Buches gegenüber einer Zeitschrift erfordert nur eine kleine Veränderung eines bestehenden Schemas.

b)

Die Schemata zum Umgang mit allen Objekten sind angeboren und nicht veränderbar.

c)

Schemata werden u.a. in Wechselwirkung mit der Umwelt entwickelt.

d)

Eine "Akkommodation" erfordert eine größere Veränderung des Schemas.

5.

Welche Funktion gehört nicht zur kognitiven Entwicklung?

a)

Denken

b)

Wahrnehmen

c)

Selbstregulation

d)

Problem lösen

6.

Was bedeutet kognitive Entwicklung?

a)

Die geistige oder intellektuelle Entwicklung

b)

Die körperliche und motorische Entwicklung

7.

Wie viele Entwicklungsstufen beinhaltet Piagets Modell?

a)

2

b)

4

c)

6

d)

8

8.

Das Gehirn ist in (a)   Hälften (Hemisphären) unterteilt

9.

Das (a)   verleiht uns die Fähigkeit, Informationen zu behalten und jederzeit wieder abrufen zu können.

10.

Nenne 2 Beispiele für frühkindliche Reflexe.

4 lines
11.

Welchen Weg nehmen Informationen, bevor sie im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden?

a)

Sensor. Gedächtnis - Sinnesorgan - Arbeitsgedächtnis

b)

Arbeitsgedächtnis - sensor. Gedächtnis - Sinnesorgan

c)

Sinnesorgan - sensor. Gedächtnis - Arbeitsgedächtnis

d)

Sinnesorgan - Arbeitsgedächtnis - sensor. Gedächtnis

12.

Was sorgt unter anderem dafür, dass wir uns an aufgenommene Informationen erinnern?

a)

Positive Assoziationen an aufgenommene Informationen

b)

Informationen aufschreiben

c)

Die Informationen wiedergeben, sich damit auseinandersetzen

13.

Was ist der Sitz des Bewusstseins?

a)

Das Großhirn

b)

Das Kleinhirn

c)

Die Brücke

d)

Das Rückenmark

14.

Wie nehmen wir Reize auf?

a)

Über unser Gehirn

b)

Über unsere Nervenbahnen

c)

Über unsere Sinnesorgane

15.

Wie werden Reize in unserem Körper weitergeleitet?

a)

über unsere Sinnesorgane

b)

über die Nervenbahnen

c)

über die Blutbahnen

16.

Erläutern Sie die Funktion der vier kognitiven Prozesse (Gedächtnisprozesse) : 1. Ein Reiz wird aufgenommen

(a)  

17.

Erläutern Sie die Funktion der vier kognitiven Prozesse (Gedächtnisprozesse) : 2. Informationen aufbewahren

(a)  

18.

Erläutern Sie die Funktion der vier kognitiven Prozesse (Gedächtnisprozesse) : 3. Informationen werden abgegeben

(a)  

19.

Erläutern Sie die Funktion der vier kognitiven Prozesse (Gedächtnisprozesse) : 4. Informationen werden verarbeitet

(a)  

20.

Nennen Sie die vier Gedächtnisprozesse der kognitiven Entwicklung: Informationen...

4 lines
21.

Welches Stadium gehört NICHT zur Theorie Jean Piagets?

a)

sensomotorisches Stadium

b)

präoperatives Stadium

c)

konkret akkomodatives Stadium

d)

formal operatorisches Stadium

22.

Erklären Sie "Äquilibration" anhand eines Beispiels!

4 lines
23.

Definieren Sie den Begriff "Akkomodation"!

(a)  

24.

Erläutern Sie anhand eines Beispiels die kognitivewn Prozesse!

4 lines
25.

Vergleichen Sie "Anlage" und "Umwelt"!

4 lines
26.

Definieren Sie den Begriff "vorsprachliche Erinnerungen"

(a)  

27.

Wählen Sie passende Beschreibungen zum Bereich "erfahrungsabhängige Plastizität" aus! Beispiel: Kind erlebt wiederholt Gewalt

a)

häufig aktivierte Synapsen-verbindungen werden gestärkt

b)

Synapsen für Selbstschutz und Anpassungsfähig-keit im Gehirn ausgeprägt

c)

Umwelterfahrun-gen ermöglichen Synapsenaus-prägung

d)

Lern- und Anpassungs-fähigkeit des Gehirns verschwindet

28.

Beschreibe, warum es wichtig ist, Kindern in den ersten Lebensjahren viele unterschiedliche Reize zu ermöglichen.

4 lines
29.

Benenne den Hirnlappen, welcher für das Sehen verantwortlich ist!

(a)  

30.

Für welche Körperhälfte ist die rechte Gehirnhälfte zuständig?

a)

linke Körperhälfte

b)

obere Körperhälfte

c)

untere Körperhälfte

d)

rechte Körperhälfte

31.

Definiere den Begriff "Assimiliation"!

(a)