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WiSe-Ende-Kurztest

Total questions: 16

Worksheet time: 8mins

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1.

Wie operationalisierte Ebbinghaus Gedächtnisleistung in seinen Experimenten?

a)

Wiedergabeleistung

b)

Reaktionsgeschwindigkeit

c)

Ersparnis beim Wiedererlernen

d)

Listenlänge

2.

Wie lässt sich die typische Vergessenskurve, die bereits Ebbinghaus in seinen Experimenten herausarbeitete, verbalisiert beschreiben? Vergessen ist ____________.

a)

anfangs überproportional stark

b)

anfangs überproportional gering

c)

anfangs äußerst gering

d)

später äußerst hoch

3.

Wie nennt man das Phänomen, dass man Objekte schneller und mit weniger Information erkennt, wenn man sie schon einmal gesehen hat?

(a)  

4.

Was war beim Patienten H.M. in Folge seiner Operation gestört?

a)

Aufmerksamkeit & Kurzzeitgedächtnis

b)

Intelligenz

c)

explizites Lernen & Gedächtnis

d)

motorische Fertigkeiten

5.

Das deklarative Gedächtnis lässt sich in das semantische und episodische Gedächtnis unterteilen. Das semantische beinhaltet Faktenwissen und das episodische Informationen in ihrem raum-zeitlichen Kontext.

a)

Wahr

b)

Falsch

6.

Welches ist kein Speichersystem im Mehrspeichermodell von Atkinson & Shiffrin?

a)

Kurzzeitgedächtnis

b)

non-deklarativer Speicher

c)

sensorischer Speicher

d)

Langzeitgedächtnis

7.

In welcher Bedingung von Sperlings Experiment zum sensorischen Speicher wird dessen hohe Kapazität deutlich?

a)

Ganzbericht

b)

Teilbericht

8.

Welche Technik ermöglicht es, die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses trotz der begrenzten Kapazität stark zu erhöhen.

(a)  

9.

Welche Zahl ist „Miller’s magical number“, die die Kapazität des auditiv-verbalen Kurzzeitgedächtnisses beschreibt?

(a)  

10.

Proaktive Interferenz bezeichnet das Phänomen, dass bereits stattgefundenes Lernen, das nachfolgende Lernen neuer Inhalte behindert, Und zwar umso mehr, je ähnlicher die neuen Inhalt zum bereits Gelernten sind.

a)

Wahr

b)

Falsch

11.

Zu sehen ist die serielle Positionskurve. Was beschreibt die mit dem Pfeil hervorgehobene Kurve?

a)

Primacy-Effekt

b)

Recency-Effekt

c)

Jingle-Fallacy

d)

Jangle-Fallacy

12.

In der seriellen Positionskurve repräsentiert Primacy-Effekt bereits im Langzeitgedächtnis konsolidiert Inhalte, der Recency-Effekt repräsentiert noch im KZG aufrechterhaltene Inhalte.

a)

Wahr

b)

Falsch

13.

Visuo-spatiale und sprachlich-phonologische Arbeitsgedächtnisaufgaben interferieren nicht miteinander, solange nicht beide von der zentralen Exekutive abhängen.

a)

Wahr

b)

Falsch

14.

Welchem Gedächtnissystem entspricht die nachfolgende Struktur? ____________ Gedächtnis.

a)

non-deklaratives

b)

Kurzzeit-

c)

semantisches

d)

episodisches

15.

Was wird häufig als Evidenz für die Trennbarkeit von episodischem & semantischem Gedächtnis angeführt?

a)

Spiegelzeichnen

b)

Levels of Processing

c)

künstliche Grammatiken

d)

Entwicklungsamnesie

16.

Schlaf spielt eine wichtige Rolle für die Konsolidierung von Gedächtnisinhalten. Dabei lautet eine Faustregel, dass im Rapid Eye Movement Schlaf (REM) deklarative Inhalte und im Slow Wave Sleep (SWS) prozedurale und emotionale Inhalte konsolidiert werden.

a)

Wahr

b)

Falsch