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SH-Trauma, Nervenschäd, apallisches Synd., Chorea

Total questions: 32

Worksheet time: 17mins

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1.

Wie heißt die Skala für die Einschätzung des Schweregrades eines Schädel-Hirn-Traumas?

a)

Glasgow-Coma

b)

London-Coma

c)

Edinburgh-Coma

d)

Huntington-Coma

e)

Liverpool-Coma

2.

Welche Reaktionen des Patienten werden bei der Einschätzung des Schweregrades eines Schädel-Hirn-Traumas? (Mehrfachauswahl) untersucht?

a)

Augenöffnen

b)

motorische Reaktionen

c)

verbale Reaktionen

d)

Veränderungen der Herzfrequenz

e)

Veränderungen der Atemfrequenz

3.

Die maximalen Punkte, die bei der Glasgow-Coma-Skala erreicht werden können, sind ..........

a)

5

b)

10

c)

15

d)

20

4.

Die minimalen Punkte, die bei der Glasgow-Coma-Skala erreicht werden können, sind ..........

a)

1

b)

2

c)

3

d)

4

e)

5

5.

Bei einem Punktwert von 13-15 Punkten der Glasgow-Coma-Skala ist das Schädel-Hirn-Trauma ...........

a)

leicht

b)

mittelschwer

c)

schwer

6.

Bei einem Punktwert von 9-12 Punkten der Glasgow-Coma-Skala ist das Schädel-Hirn-Trauma ...........

a)

leicht

b)

mittelschwer

c)

schwer

7.

Bei einem Punktwert von 3-8 Punkten der Glasgow-Coma-Skala ist das Schädel-Hirn-Trauma ...........

a)

leicht

b)

mittelschwer

c)

schwer

8.

Der medizinische Fachbegriff für "Gehirnerschütterung" ist ...........

a)

Commotio cerebri

b)

Compressio cerebri

c)

Contusio cerebri

9.

Die "Commotio cerebri" ist die ............ Form einer Hirnverletzung.

a)

leichteste

b)

schwerste

c)

mittelschwere

10.

Der medizinische Fachbegriff für "Hirnprellung" ist ..........

a)

Commotio cerebri

b)

Contusio cerebri

c)

Compressio cerebri

11.

Bei der "Commotio cerebri" treten immer neurologische Ausfälle auf.

a)

falsch

b)

richtig

12.

Bei der "Contusio cerebri" treten immer neurologische Ausfälle auf.

a)

richtig

b)

falsch

13.

Die "Compressio cerebri" ist die ............ Form einer Hirnverletzung.

a)

leichteste

b)

mittelschwere

c)

schwerste

14.

Bei der "Compressio cerebri" .......... (Mehrfachauswahl)

a)

treten neurologische Ausfälle auf.

b)

treten keine neurologische Ausfälle auf.

c)

sind Hirnblutungen als Folge des Traumas aufgetreten.

d)

ist der Hirndruck vermindert.

e)

ist der Hirndruck gestiegen.

15.

Die Blutung zwischen Schädelknochen und Dura mater wird als ........... bezeichnet.

a)

epidurales Hämatom

b)

subdurales Hämatom

c)

subarachnoidale Blutung

16.

Die Blutung zwischen Dura mater und Arachnoidea wird als ........... bezeichnet.

a)

epidurales Hämatom

b)

subdurales Hämatom

c)

subarachnoidale Blutung

17.

Die Blutung in die äußeren Liquorräume wird als ........... bezeichnet.

a)

subdurales Hämatom

b)

epidurales Hämatom

c)

peridurales Hämatom

d)

subarachnoidale Blutung

18.

Die "Fallhand" ist ein Zeichen der Schädigung des Nervus ..........

a)

axillaris

b)

radialis

c)

ulnaris

d)

medianus

19.

Die "Schwurhand" ist ein Zeichen der Schädigung des Nervus ..........

a)

radialis

b)

ulnaris

c)

medianus

d)

axillaris

20.

Die "Krallenhand" ist ein Zeichen der Schädigung des Nervus ..........

a)

axillaris

b)

radialis

c)

medianus

d)

ulnaris

21.

Der "Hackenfuß" tritt bei der Schädigung des Nervus ............. auf.

a)

tibialis

b)

peronaeus

22.

Der "Spitzfuß" tritt bei der Schädigung des Nervus ............. auf.

a)

peroneus

b)

tibialis

23.

Das apallische Syndrom wird auch ............ genannt.

a)

Wachkoma

b)

Tiefkoma

24.

Bei dem apallischen Syndrom sind die gesamten Funktionen von ............. ausgefallen.

a)

Großhirn

b)

Zwischenhirn

c)

Hirnstamm

d)

Rückenmark

25.

Welche der folgenden Zeichen treten bei dem apallischen Syndrom auf? (Mehrfachauswahl)

a)

Bewusstlosigkeit

b)

schlaffe Tetraparese

c)

spontane Bewegungen als Reaktion auf Schmerzreiz

d)

normale Atmung

e)

gute Kreislaufregulation

26.

Das Auftreten von blitzartig schleudernden Extremitätenbewegungen wird als ............. bezeichnet

a)

apallisches Syndrom

b)

ballistisches Syndrom

c)

athetotisches Syndrom

27.

Das Auftreten von unwillkürlichen, trägen, wurmartigen, unaufhörlichen Bewegungen ist kennzeichnend des .............

a)

ballistischen Syndroms

b)

athetotischen Syndroms

c)

apallischen Syndroms

d)

Dystonie-Syndroms

28.

Wie wird die Krankheit "Chorea Huntington" vererbt?

a)

autosomal dominant

b)

autosomal rezessiv

c)

X-chromosomal rezessiv

d)

X-chromosomal dominant

29.

Welche der folgenden Eigenschaften stimmen mit "Chorea Huntington" überein? (Mehrfachauswahl)

a)

chronisch degenerativ

b)

vererbbar

c)

Überproduktion von Lipiden in den Neuronen

d)

Auftreten von unwillkürlichen Bewegungen

e)

keine psychischen Symptome

30.

Die Krankheit "Chorea Huntington" kann zu Demenz führen.

a)

richtig

b)

falsch

31.

Welches Paar (Krankheit = gestörtes System) stimmt überein?

a)

ALS = extrapyramidales System

b)

Chorea Huntington = extrapyramidales System

c)

Morbus Parkinson = pyramidales System

d)

Polyneuropathien = Zentralnervensystem

32.

Welche Paare (Krankheit = Ort der Schädigung) stimmen überein? (Mehrfachauswahl)

a)

apallisches Syndrom = Zentralnervensystem

b)

ballistisches Syndrom = extrapyramidales System

c)

Schlaganfall = peripheres Nervensystem

d)

multiple Sklerose = peripheres Nervensystem

e)

Guillain-Barré-Syndrom = peripheres Nervensystem