wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Grundlagen der Arzneimittellehre

Total questions: 15

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Was sind die Aufgaben des Pflegefachhelfers bzw. der Pflegefachhelferin bei Medikamenten?

a)

- richtige Aufbewahrung

- richtiges Verabreichen

b)

- richtiges Vorbereiten

- richtiges Sortieren

c)

- richtige Wirkstoffe

- PE immer nach seinen Wünschen fragen

- billigere Medikamente recherchieren

d)

- Applikationsformen und Verabreichungsart

- Nebenwirkungen (Beobachtung!)

2.

Die vorgesetzte Pflegefachkraft bereitet die Medikamente auf dem Esstablett vor und gibt dem/der PFH die Anweisung, dem Patienten die Medikamente zu verabreichen.

Es erfolgt eine _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ !

(a)  

3.

Wenn der Pflegefachhelfer bzw. die Pflegefachhelferin eine delegierte Aufgabe von der vorgesetzten Pflegekraft übernimmt, ...

a)

trägt er/sie auch die Verantwortung für die korrekte Durchführung.

b)

hat er/sie auch Mitschuld, falls ein Fehler passiert.

c)

sollte er/sie eine kurze Pause machen und noch einmal genau nachlesen.

d)

bleibt die Durchführungsverantwortung trotzdem immer bei der vorgesetzten Person!

4.

ARZNEIMITTEL sind ...

a)

Stoffe oder eine Zubereitung von Stoffen um den Herzrhythmus deiner Freundin zu normalisieren

b)

Stoffe oder eine Zubereitung von Stoffen zur Schmerzlinderung oder Verhütung von Krankheiten

c)

Stoffe oder eine Zubereitung von Stoffen zur Heilung menschlicher oder tierischer Krankheiten

d)

Stoffe oder eine Zubereitung von Stoffen zu diagnostischen Zwecken

5.

Was sind die Aufgaben von Arzneimitteln?

a)

Krankheiten verstärken

b)

Krankheiten verhüten

c)

Krankheiten heilen oder lindern

d)

Krankheiten erkennen

6.

Das AMG regelt ...

a)

die Produktion und die Zulassung von AM.

b)

die Nebenwirkungen von AM.

c)

den Handel und die Kontrolle von AM.

d)

die Verschreibung und die Abgabe von AM.

7.

Was versteht man unter

Nebenwirkungen

eines Arzneimittels?

a)

unerwünschte zusätzliche Wirkungen eines Medikaments

b)

dosisabhängige verstärkte Wirkungen eines AM

c)

schädliche oder nicht beabsichtigte Reaktionen auf ein AM

d)

dass manche AM zusätzlich gegen Haarausfall wirken

8.

Welche Arzneimittel können unterschieden werden?   

a)

drogenähnliche AM

b)

wirkungsvolle AM

c)

frei verkäufliche AM

d)

verschreibungspflichtige AM

9.

Was versteht man unter apothekenpflichtigen Arzneimitteln?

a)

Man muss sie ca. 2 - 3 Tage vorher in einer Apotheke bestellen, damit der Apotheker sie zubereiten kann.

b)

Man kann sie nur in Apotheken kaufen. Sie dienen oft der "Selbstmedikation", z. B. Therapie von Kopfschmerzen, Durchfall, Erkältung.

c)

Man kann sie in Apotheken oder im Supermarkt bekommen, zum Beispiel Tees oder Vitamintabletten.

d)

Der Arzt muss sie verschreiben, damit man sie danach in der Apotheke kaufen kann.

10.

Wie lautet der FACHBEGRIFF für den Vorgang, wenn Stoffe - zum Beispiel aus Arzneimitteln - durch Zellen, Gewebe oder Organe aufgenommen werden?

(a)  

11.

Welche Arzneimittelformen bzw. Darreichungsformen von Arzneimitteln gibt es?   

a)

   feste

– halbfeste

– flüssige

gasförmige

andere

b)

  – frei verkäufliche

- apothekenpflichtige

- rezeptpflichtige

- BTM

c)

- Tabletten, Dragees

- Tropfen, Lösungen

- Salben, Cremes

- Implantate, TTS

d)

- feste

- Salben

- flüssige

- Aerosole

- sonstige

12.

Was sind HALBFESTE ARZNEIMITTEL?

a)

Tropfen, Lösung, Tinktur, Sirup, Spülung

b)

Tablette, Dragee, Kapsel

c)

Gel, Salbe, Paste, Creme

d)

Zäpfchen, Pulver, Granulat, Pflaster

13.

Was sind Beispiele für GASFÖRMIGE ARZNEIMITTEL?  

a)

Cortisonspray

b)

Sauerstoff

c)

Aerosole

d)

Narkosegase

14.

Wie lautet der Fachbegriff für die VERABREICHUNG von Medikamenten,

also das Ein- und Anbringen von medizinischen Wirkstoffen am Körper?

(a)  

15.

Was ist der Unterschied zwischen LOKALER und SYSTEMISCHER Wirkung?

a)

lokal: oral, otal, bukkal oder sublingual

systemisch: inhalativ, intravenös

b)

lokal: Dönerladen oder Pizza

systemisch: in allen Restaurants

c)

lokal: Wirkung tritt direkt am Anwendungsort ein

systemisch: wirkt auf den ganzen Körper

d)

systemisch: Wirkung über den Blutkreislauf

lokal: örtliche Wirkung