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Mittelalter Stationenlernen

Total questions: 20

Worksheet time: 20mins

Name
Class
Date
1.

Zeichne den Seeweg der Hanse von Lübeck über Tallin nach Nowgorod ein.

2.

Welche Eigenschaften hat eine Kogge?

a)

wendig

b)

langsam

c)

kann viel Last tragen

d)

mehrere Segel

3.

Welche Eigenschaften hat eine Kogge?

a)

wendig

b)

langsam

c)

kaum Stauraum

d)

nur ein Segel

4.

Welche Handelsware der Hanse kamen aus England?

a)

Stoffe

b)

Honig

c)

Getreide

d)

Salz

5.

Welche Handelsware der Hanse kamen aus Russland?

a)

Bier

b)

Honig

c)

Getreide

d)

Salz

6.

Entspannen konnte ein Bauer lediglich im

a)

Januar

b)

März

c)

Mai

d)

August

7.

Trotz der vielen Arbeit musste ein Bauer zusätzlich noch

a)

betteln

b)

Abgaben leisten

c)

zur See fahren

d)

nach Rom pilgern

8.

Dreifelderwirtschaft bedeutet, dass

a)

immer ein Teil des Feldes innerhalb eines 3jährigen Zyklus brach liegt

b)

sich immer drei Bauern verbünden und Getreide anbauen

c)

3 unterschiedliche Nahrungsmittel auf einem Feld angebaut werden

d)

ein Feld immer unter drei Bauern aufgeteilt wurde

9.

Frauen hatten in der mittelalterlichen Stadt

a)

keine politischen Rechte

b)

immer Recht

c)

die Pflicht zur Arbeit für den Lehnsherren.

d)

einen guten Verdienst als Beamtinnen.

10.

Juden

a)

durften nicht Mitglied einer Zunft sein

b)

durften nicht in der Stadt leben

c)

hatten Bürgerrechte wie Christen

d)

durften keinen Handel treiben.

11.

Patrizier

a)

waren angesehen und reich

b)

waren reich aber machtlos

c)

mussten betteln

d)

gehörten zur Unterschicht

12.

Henker

a)

wohnten außerhalb der Stadt.

b)

waren sehr einflussreich.

c)

waren wichtige Zeugen bei Gericht.

d)

war der Traumberuf für viele Menschen

13.

Bischöfe

a)

waren auch Richter

b)

kümmerten sich nur um Gläubige

c)

lebten ausschließlich im Kloster

d)

kümmerten sich nicht um das Leben in der Stadt

14.

Das Spenden von Almosen galt als

a)

Akt der Nächstenliebe

b)

unhöflich

c)

Pflicht der Beamten

d)

eine Tradition der Russen

15.

Der Bettler ............. den Spender

a)

betete für

b)

arbeitete für

c)

beschimpfte

d)

begleitete

16.

Die Zunftordnung sorgte für

a)

Qualitätssicherung der Waren

b)

günstige Preise

c)

einen guten Handel

d)

gerechten Lohn für Handwerker

17.

Die Zunftordnung der Krämer sorgte im Notfall für

a)

die Bestattung des Zunftmitglieds

b)

eine Rente für den Krämer

c)

die Ausbildung eines Lehrlings

d)

die richterliche Klärung bei Streit

18.

An der Spitze des Lehnswesens steht

a)

der König

b)

Gott

c)

ein Patrizier

d)

niemand

19.

Abhängige Bauern erhielten im Lehnswesen

a)

Land zur Bearbeitung

b)

Gold

c)

Prügel

d)

Grundbesitz

20.

Kronvasallen waren mächtig, mussten aber auch

a)

Kriegsdienst leisten

b)

Abgaben zahlen

c)

den Untervasallen helfen

d)

das Lehn bestellen