wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Soziale Kompetenz nach Uwe Peter Kanning Quiz

Total questions: 37

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Was versteht man unter Sozialer Kompetenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Fähigkeit, in sozialen Situationen unangemessen zu handeln und mit anderen Menschen erfolglos zu interagieren

b)

Fähigkeit, in sozialen Situationen angemessen zu handeln und mit anderen Menschen erfolglos zu interagieren

c)

Fähigkeit, in sozialen Situationen angemessen zu handeln und mit anderen Menschen erfolgreich zu interagieren

d)

Unfähigkeit, in sozialen Situationen angemessen zu handeln und mit anderen Menschen erfolgreich zu interagieren

2.

Welche Strukturen gehören zur Sozialen Kompetenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Empathy, self-regulation, communication skills, and social skills

b)

Cooking skills, gardening, painting

c)

Physical strength, agility, speed

d)

Math skills, problem-solving, creativity

3.

Was sind die Prozesse der Sozialen Kompetenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Intelligenz, Kreativität, Disziplin, Geduld

b)

Empathie, Selbstregulation, Soziale Fähigkeiten und Motivation

c)

Wut, Angst, Traurigkeit, Glück

d)

Einsamkeit, Schüchternheit, Aggressivität, Egoismus

4.

In Anlehnung an Döpfner, Definiton von Kanning: Sozial kompetentes Verhalten = Verhalten einer Person,das in einer spezifischen Situation dazu beiträgt,die eigenen Ziele zu verwirklichen, wobei gleichzeitig die soziale Akzeptanz des Verhaltens gewahrt wird.

Aufgabe: Nenne dazu ein Beispiel aus der Praxis im Sportunterricht! Wie kann Mustafa beim Fußball sein Ziel (ein Tor schießen) verwirklichen und gleichzeitig das sozial akzeptierte Verhalten bewahren? Er ist Verteidigung und nur der Stürmer "darf" offiziell in die Offensive gehen. Wie meistert er das?

a)
Mustafa kann einfach ohne Erlaubnis in die Offensive gehen und das Tor schießen.
b)
Mustafa kann den Schiedsrichter bestechen, um in die Offensive zu gehen.
c)
Mustafa kann die Regeln ignorieren und trotzdem in die Offensive gehen, um sein Ziel zu erreichen.
d)
Mustafa kann seine Absicht, in die Offensive zu gehen, mit seinen Teamkollegen und dem Trainer kommunizieren, um sozial akzeptiertes Verhalten zu zeigen.
5.

Warum ist Soziale Kompetenz nach Uwe Peter Kanning wichtig?

a)

Soziale Kompetenz ermöglicht erfolgreiche Interaktion mit anderen Menschen.

b)

Soziale Kompetenz ist unwichtig und hat keinen Einfluss auf die Interaktion mit anderen Menschen.

c)

Soziale Kompetenz ist nur für introvertierte Personen wichtig und hat keinen Nutzen in der Interaktion mit anderen Menschen.

d)

Soziale Kompetenz führt zu Konflikten und Missverständnissen in der Interaktion mit anderen Menschen.

6.

Welche Fähigkeiten umfasst die Soziale Kompetenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Empathie, Kommunikation, Konfliktlösung und Teamarbeit

b)

Geduld, Einzelgängertum, Ineffektivität

c)

Kreativität, Disziplin, Technologie

d)

Egoismus, Ignoranz, Inaktivität

7.

Wie kann man Soziale Kompetenz nach Uwe Peter Kanning entwickeln?

a)

Durch Ignorieren anderer Meinungen und Gefühle

b)

Durch aktives Zuhören, Empathie und effektive Kommunikationsfähigkeiten.

c)

Durch mangelnde Kommunikation und Unhöflichkeit

d)

Durch fehlende Empathie und Egoismus

8.

Welche Rolle spielt Emotionale Intelligenz in der Sozialen Kompetenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Soziale Kompetenz hat nichts mit Emotionale Intelligenz zu tun

b)

Emotionale Intelligenz ist nur wichtig für die körperliche Fitness

c)

Emotionale Intelligenz ist wichtig für die Soziale Kompetenz

d)

Emotionale Intelligenz spielt keine Rolle in der Sozialen Kompetenz

9.

Welche Bedeutung hat Kommunikation in Bezug auf Soziale Kompetenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Kommunikation ermöglicht den Austausch von Informationen, Gedanken und Gefühlen zwischen Menschen.

b)

Kommunikation führt zu Isolation und Einsamkeit

c)

Kommunikation führt zu Missverständnissen und Konflikten

d)

Kommunikation ist irrelevant für soziale Kompetenz

10.

Was sind die Unterschiede zwischen Sozialer Kompetenz und Sozialer Intelligenz nach Uwe Peter Kanning?

a)

Soziale Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, während Soziale Intelligenz die Fähigkeit bezeichnet, technische Probleme zu lösen.

b)

Soziale Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit, mathematische Probleme zu lösen, während Soziale Intelligenz die Fähigkeit bezeichnet, künstlerische Fähigkeiten zu entwickeln.

c)

Soziale Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit, erfolgreich mit anderen zu interagieren, während Soziale Intelligenz die Fähigkeit bezeichnet, soziale Situationen zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

d)

Soziale Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit, alleine zu arbeiten, während Soziale Intelligenz die Fähigkeit bezeichnet, in Gruppen zu arbeiten.

11.

Wie kann Soziale Kompetenz nach Uwe Peter Kanning im Berufsleben angewendet werden?

a)

Durch Ignoranz, Egoismus und Konfrontation

b)

Durch empathisches Verhalten, Teamfähigkeit und Konfliktlösung

c)

Durch Unhöflichkeit, Inflexibilität und Gleichgültigkeit

d)

Durch Ineffizienz, Einzelgängertum und Passivität

12.

Inwiefern unterscheidet sich die Definition von Sozialkompetenz der klinischen Psychologie von der Definition der Entwicklungspsychologie?

a)
Die Definitionen sind identisch und haben keine Unterschiede.
b)

Die Entwicklungspsychollogie meint, dass Menschen, die sich an die Werte und Normen der Gesellschaft anpassen können, sozial kompetent sind.

c)

Die klinische Psychologie meint, dass Menschen, die in Interaktionen ihre Interessen vertreten können sozial kompetent sind.

d)

Die klinische Psychologie definiert es durch ein Ziel (Interessen vertreten), während die andere Definition den Menschen im Ganzen betrachtet

13.

Erkläre, warum Durchsetzung der eigenen Interessen und Anpassung an Normen nicht zwingend ein Widerpsruch sein muss!

a)
Anpassung an Normen bedeutet zwangsläufig, die eigenen Interessen aufzugeben
b)

In langfristigen Zielen ist es unmöglich, wenn beide nur ihre eigenen Ziele verfolgen wollen, ein gewisses Maß an Anpassung ist notwendig, um auf einen grünen Zweig kommen zu können

c)
Durchsetzung der eigenen Interessen und Anpassung an Normen können sich ergänzen, wenn man seine Interessen innerhalb der bestehenden Normen verfolgt.
d)
Durchsetzung der eigenen Interessen und Anpassung an Normen sind grundsätzlich unvereinbar
14.

In welcher Situation sind die beiden Definitonen von Sozialkompetenz, der klinisch Psychologischen und der Entwicklungspsychologischen, wirklich ein Widerspruch? Nenne ein praktisches Beispiel aus einer Schulklasse!

a)
Ein Schüler, der in der Klasse weder in Einzelarbeiten noch in Gruppenarbeiten gut ist
b)

Ein Schüler der sich so sehr anpasst, dass er seine eigenen Interessen nicht mehr durchsetzt und daher in der Gruppenarbeit lieber stumm bleibt. Von außen wirkt es so, als wäre er faul.

c)

Ein Schüler, der in der Klasse gut in Einzelarbeiten ist, aber nicht in Gruppenarbeiten, weil er es nicht schafft, sich auf die Interessen der Partner einzulassen.

d)
Ein Schüler, der in der Klasse überhaupt keine Probleme hat, weder in Einzelarbeiten noch in Gruppenarbeiten
15.

Wer schlug vor, zwischen sozialer Kompetenz und sozial kompetenten Verhalten zu unterscheiden?

a)
Angela Merkel
b)

Uwe Peter Kanning

c)
Donald Trump
d)
Klaus Hurrelmann
16.

Wie definieren Anton und Weiland (1993) soziale Kompetenz?

a)

Anton und Weiland definieren soziale Kompetenz als die Fähigkeit, seine eigenen Ziele vertreten zu können.

b)

Anton und Weiland definieren soziale Kompetenz als die Fähigkeit, sich an Normen und Werte anpassen zu können.

c)

Anton und Weiland definieren soziale Kompetenz als die Fähigkeit, in der Öffentlichkeit als Führer auftreten zu können. Es ist eine Ideologie aus der NS Zeit und wurde verboten

d)

Anton und Weiland definieren soziale Kompetenz als. die Fähigkeit sich für seine eigene Rechte einzusetzen, ohne dabei die Rechte der anderen Person zu verletzen.

17.

Ab wann ist es möglich, aus der Beobachtung einzelner Individuen auf deren soziale Kompetenz zu schließen? Ab wann ist es möglich, den Einfluss der sozialen Kompetenz von situatioven Rahmenbedingungen zu unterscheiden?

a)
Es ist möglich, aus der Beobachtung einzelner Individuen auf deren soziale Kompetenz zu schließen, wenn sie sich in einer stressigen Situation befinden.
b)
Es ist möglich, aus der Beobachtung einzelner Individuen auf deren soziale Kompetenz zu schließen, wenn sie sich in einer unbekannten Umgebung befinden.
c)

Die Abstraktion mehrerer Situationen ermöglicht es.

d)

Es ist möglich, aus der Beobachtung einzelner Individuen auf deren soziale Kompetenz zu schließen, wenn man bereits mehrere Situationen beobchtet hat.,

18.

in Anlehnung an Döpfner und nach der Definition von Kanning - Soziale Kompetenz = Gesamtheit des Wissens, der Fähigkeiten und Fertigkeiten einer Person, welche die Qualität eigenen Sozialverhaltens – im Sinne der Definition sozial kompetenten Verhaltens – fördert.

Was bedeutet das konkret im Sportunterricht, wen es darum geht die Sozialkompetenz eines Schülers zu bewerten?

a)

Es ist ein Sammelbegriff für viele Kompetenzen, daher müssen bei der Bewertung mehrere Fähigkeiten und Fertigkeiten berücksichtigt werden.

b)
Die Fähigkeit des Schülers, Konflikte zu ignorieren und sich nicht um die Bedürfnisse anderer zu kümmern.
c)
Die Fähigkeit des Schülers, angemessen mit anderen zu interagieren, Teamarbeit zu zeigen und Konflikte konstruktiv zu lösen.
d)
Die Fähigkeit des Schülers, alleine zu arbeiten und sich von anderen zu isolieren.
19.

Warum ist es legitim im Plural von sozialen Kompetenzen zu sprechen, anstatt im Singular soziale Kompetenz?

a)
Im Plural wird betont, dass soziale Kompetenzen unwichtig sind.
b)

Im Singular wird betont, dass es nur eine soziale Kompetenz gibt.

c)
Im Plural wird betont, dass es verschiedene soziale Kompetenzen gibt.
d)
Im Plural wird betont, dass soziale Kompetenzen nicht existieren.
20.

Was ist die Voraussetzung, damit ein Verhalten als sozial kompetent gilt?

a)
Interaktion mit anderen und Empathie
b)

Einen sozialen Bezugspunkt der die Perspektive des Handelnden und die der sozialen Umgebung miteinbezieht.

c)

Einen sozialen Bezugspunkt, der den Handelnden miteinbezieht.

d)
Isolation und Gleichgültigkeit
21.

Wenn ich zu Hause bin, kann ich jederzeit aufstehen um etwas wegzuschmeißen. Warum kann ich dieses Ziel im Sportunterricht nicht verfolgen, ohne das mein Verhalten als sozial nicht kompetent eingestuft wird?

a)
Unfähigkeit, sich an verschiedene Umgebungen anzupassen
b)
Soziale Normen und Erwartungen in verschiedenen Umgebungen
c)
Mangel an körperlicher Fitness
d)
Fehlende sportliche Fähigkeiten
22.

Sozial kompetentes Verhalten ist ein Verhalten, dass ein Ziel erreichen will und gleichzeitig in das akzeptierte Verhalten der Gesellschaft passt. Nenne ein Beispiel für eine Handlung, die in einer Situation sozial kompetentes Verhalten wäre, aber in dem Setting des Sportunterrichts kein sozial kompetentes Verhalten ist.

a)
Sich für ein Spiel in der Pause entschuldigen, um einem Freund zu helfen
b)
Den Lehrer während des Unterrichts unterbrechen, um eine Frage zu stellen
c)
Einem Mitschüler beim Lernen helfen, anstatt selbst aktiv am Unterricht teilzunehmen
d)
Sich über die Regeln eines Spiels beschweren, wenn man verliert
23.

Welche ähnliche Begriffe existieren neben der sozialen Kompetenz?

a)

Soziale Intelligenz

b)

Emotionale Intelligenz

c)

Soziale Fertigkeitem

d)

Handlungskompetenz

24.

Thorndike versteht darunter die Fähigkeit andere Menschen zu verstehen und in sozialen Beziehungen weise handeln zu können. Welcher Begriff wird hier beschrieben?

a)

Soziale Kompetenz

b)
Empathie
c)

Soziale Intelligenz

d)

Emotionale Intelligenz

25.

Auf wen geht der Begriff emotionale Intelligenz zurück?

a)

Johann Schmid und John Hattie

b)
Peter Salovey and John Mayer
c)

Peter König und Johann Mayer

d)

Oliver König und Friedrich Kanning

26.

Was verstehen Salovey und Mayer unter emotionaler Intelligenz?

a)
Die Fähigkeit, Emotionen zu erkennen, zu verstehen, zu regulieren und in sozialen Interaktionen angemessen zu nutzen.
b)
Die Fähigkeit, Emotionen zu erkennen, aber nicht zu verstehen oder zu regulieren.
c)
Die Fähigkeit, Emotionen zu verstärken und in sozialen Interaktionen übermäßig zu nutzen.
d)

Die Fähikeit, eigene Emotionen sowie die Emotionen anderer Menschen erkennen und differenzieren zu können, um sie anschließend zur Steuerung des eigenen Verhaltens zu

nutzen.

27.

Nenne die 5 Faktoren der sozialen Kompetenz!

a)

Soziale Wahrnehmung,

b)

Perspektivenübernahme

c)

Verhaltenskontrolle

d)

Durchsetzungsfähigkeiit

e)

soziale Orientierung

28.

In welche Bereiche trennt Uwe Peter Kunning die soziale Kompetenz?

a)
Uwe Peter Kunning trennt die soziale Kompetenz in die Bereiche Emotionale Kompetenz, Soziale Kompetenz und Kommunikative Kompetenz.
b)

Uwe Peter Kunning trennt die soziale Kompetenz in die Dimesnion des perzeptiv-kognitiven Bereichs, die Dimension des motivational-emotionalen Bereichs und in die Dimension des behavioralen Bereichs

c)

Uwe Peter Kunning trennt die soziale Kompetenz in die Dimesnion des kognitiven Bereichs, die Dimension des motivational-emotionalen Bereichs und in die Dimension des emotionalen Bereichs

d)

Uwe Peter Kunning trennt die soziale Kompetenz in die Bereiche Technologie, Wissenschaft und Kommunikation.

29.

Zähle die sechs Unterpunkte des perzeptiv-kognitiven Bereichs von Kanning auf! Die Punkte sind alle in der deutschen Sprache verfasst!

a)

Selbstauf, Personenwahrnehmung, Perspektivenfixierung. Kontrollüberzeugung, Entscheidungsangst, Wissenstransfer

b)

Selbstaufmerksamkeit, Personenwahrnehmung, Perspektivenübernahme. Kontrollüberzeugung, Entscheidungsfreudigkeit, Wissen

c)

Emotionale Stabilität, Prosozialität, Wertepluralismuzs

30.

Zähle die drei Unterpunkte des motivationalen-emotionalen Bereichs von Kanning auf!

a)

Emotionale Stabilität, Prosozialität; Wertepluralismus

b)

Selbstaufmerksamkeit, Personenwahrnehmung,Perspektivenübernahme

c)

Extraversion, Durchsetzungsfähigkeit, Handlungsflexibilität

31.


Zähle die 6 Unterpunkte des behavioralen Bereichs von Kanning auf!


a)

Selbstaufmerksamkeit, Personenwahrnehmung,Perspektivenübernahme.Kontrollüberzeugung, Entscheidungsfreudigkeit, Wissen

b)

Kontrollüberzeugung, Entscheidungsfreudigkeit, Wissen, emotionale Stabilität, Prosozialität, Wertepluralismus

c)

Extraversion, Durchsetzungsfähigkeit, Handlungsflexibilität, Kommunikationsfertigkeiten, Konfliktverhalten, Selbststeuerung

32.

Sind alle Kompetenzen die Einfluss auf die Qualität des Sozialverhaltens haben auch automatisch soziale Kompetenzen?

a)
Nein
b)
Ja
33.

"Sozial kompetentes Verhalten ist immer situationsspezifisch, gilt es doch, bei der Verwirklichung eigener Ziele die situativen Rahmenbedingungen (zeitlicher und räumlicher Kontext, Interessen von Interaktionspartnern, lokale Normen etc.) zu beachten und jeweils flexibel zu agieren"

Welcher Aspekt ist für sozial kompetentes Verhalten laut dem vorgegebenen Text entscheidend?

a)

Die strikte Befolgung festgelegter Verhaltensregeln

b)

Die Fähigkeit, unabhängig von situativen Rahmenbedingungen zu handeln

c)

Die Berücksichtigung von situativen Rahmenbedingungen, wie zeitlichem und räumlichem Kontext und Interessen der Interaktionspartner

d)

Die ausschließliche Konzentration auf die Verwirklichung eigener Ziele

34.

Wodurch kann der Prozess der elaborierten Genese sozial kompetenten Verhaltens beschrieben werden?

a)

Ein ausdifferenziertes Regelmodell

b)

Ein ausdifferenziertes Regelkreismodell

c)

Ein unspezifisches Regelkreismodell

d)

Eine Situationsanalyse

35.

Was bedeutet Prosozialitä?

a)
Die Tendenz, in einer Weise zu handeln, die neutral ist und niemandem zugute kommt.
b)
Die Tendenz, in einer Weise zu handeln, die anderen schadet.
c)
Die Tendenz, in einer Weise zu handeln, die anderen oder der Gesellschaft als Ganzes zugute kommt.
d)
Die Tendenz, in einer Weise zu handeln, die nur sich selbst zugute kommt.
36.

Diese Reihenfolge gehört zu welchem Modell? Situationsanalyse - Analyse der Verhaltensoptionen - Umsetzung des Verhaltens - Evaluation

a)

Modell der Genese sozial elaborierten Verhaltens

b)

Modell der elaborierten Genese sozial kompetenten Verhaltens

c)

Modell des sozial angepassten Verhalens

d)

Soziokognitive Theorie des Kompetenzmodells nach Kanning

37.

Allgemein & spezifische Kompetenzen bestehen aus perzeptiv-kognitiv und hehavioral emotional-motivational, was kommt vor dem Verhalten (Einsatz von Verhaltensroutinen) und was gehört genau dazu?

a)

Analyse der Verhaltensoptionen

b)

Situationsanalyse, wenn zwei Ziele aufeinander treffen und sich bewusst für ein Verhalten entschieden wird

c)

Reize aufnehmen

d)

Situationsanalyse (eigene Ziele, heuristische Verarbeitung sozialer Hinweisreize)