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Polymere BABV25 (10.03.2026)

Total questions: 41

Worksheet time: 22mins

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Class
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1.

Die Grundbausteine eines Kunststoffs bezeichnet man als ...

a)

Synthetika

b)

Monomere

c)

Polymere

d)

Makromoleküle

2.

Wer stellte als erster technisch Kunststoff her, der elastisch und dauerhaft geschmeidig war (z.B. für Autoreifen)?

a)

Charles Nelson Goodyear

b)

John Wesley Hyatt

c)

Leo Hendrik Baekeland

d)

Otto Röhm

3.

Leo Hendrik Baekeland stellte mit Bakelit ein unbrennbares Kunstharz her. Welches ist ein typisches Produktbeispiel?

a)

Gummihandschuh

b)

PVC-Bodenbelag

c)

Autorücklicht

d)

Steckdosenverkleidung

4.

Welche Zusatzzstoffe sorgen für bessere Formbarkeit eines Produktes?

a)

Stabilisatoren

b)

Füllstoffe

c)

Weichmacher

d)

Farbmittel

5.

Welche Zusatzstoffe sorgen für eine längere Lebensdauer eines Produktes?

a)

Botox

b)

Weichmacher

c)

Füllstoffe

d)

Stabilisatoren

6.

Welches ist KEINE allgemeine Eigenschaft von Kunststoff?

a)

niedriges Gewicht

b)

geschlossene Oberfläche

c)

gute elektrische Leitfähigkeit

7.

Bei welchem Produkt spielt die geringe elektrische Leitfähigkeit von Kunststoff eine wichtige Rolle?

a)

Motorradhandschuhe

b)

Topfuntersetzer

c)

Innenausstattung PKW

d)

Kabelummantelung

8.

In welchem Jahr meldete Otto Röhm das Patent für Plexiglas an?

a)

1810

b)

1833

c)

1933

d)

2010

9.

Welche Kunststoffe haben lose vernetzte Makromoleküle mit wenig Querverbindungen?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

10.

Welche Kunststoffe sind nach ihrer Formgebung nicht mehr verformbar, auch nicht bei Wäremeinwirkung?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

11.

Welche Kunststoffe gehen in ihre ursprüngliche Lage zurück, sobald die Krafteinwirkung nachlässt?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

12.

Woraus können KEINE biologisch abbaubaren Kunststoffe hergestellt werden?

a)

Maisstärke

b)

Pflanzen

c)

Schalen von Krebstieren

d)

Kohle

13.
In welchem Ozean treibt der größte Plastikteppich der Welt?
a)
im Pazifik
b)
im Atlantik
c)
im Mittelmeer
14.

Das bis heute hergestellte Plastik würde reichen, um unseren Planeten ...

a)

einmal in Folie einzuwickeln

b)

dreimal in Folie einzuwickeln

c)

sechsmal in Folie einzuwickeln

15.
Wie lange hält sich eine Plastikflasche in der Natur?
a)
1 Monat
b)
80 Jahre
c)
450 Jahre
16.
Aus welchem Gemüse lässt sich Bio-Plastik herstellen?
a)
aus Paprika und Tomaten
b)
aus Mais und Kartoffeln
c)
aus Blumenkohl und Spargel
17.
Wie sollte Plastik am besten entsorgt werden?
a)
beim Recycling
b)
auf dem Kompost
c)
durch Verbrennung
18.
Welches ist der wichtigste Bausteinin einem Legostein?
a)

Polyethylen PE - wie in Plastikfolien

b)

Phthalate - also Weichmacher

c)

ABS - wie in Motorradhelmen

d)
Zucker
19.

Was macht den grössten Anteil an den Kuststoffabfällen in Europa aus?

a)

Elektronikindustrie

b)
Verpackungen
c)
Bauabfälle
20.
Welchen Kunststoff sollte man wegen seiner gesundheits- und umweltschädlichen Wirkung nach Möglichkeit meiden?
a)
Polyvinylchlorid (PVC)
b)
Polyethylen (PE)
c)
Polypropylen (PP)
21.

Alkane sind Verbindungen

a)

die nur Einfachbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen aufweisen

b)

die immer Sauerstoff enthalten

c)

die mindestens 3 C Atome haben

22.

Alkene besitzen ...

a)

immer drei Zweifachbindungen

b)

mindestens eine Doppelbindung

c)

keine Sauerstoff-Atome

d)

nur Einfachbindungen

23.

Kohlenstoff besitzt immer

a)

4 Bindungen

b)

3 Bindungen

c)

ein Aussenelektron

d)

Wasserstoff

24.

Welches sind Herstellungsarten der Kunststoffe?

a)

Polkondensation

b)

Polymerisation

c)

Polyhalogenierung

d)

Polyakkumulation

25.

Erdöl wird in Fraktionstürmen in seine einzelnen Komponenten aufgrund der ___________ gespalten.

a)

Dichte

b)

Siedepunkte

c)

Volumenanteile

d)

Farbe

26.

Alkine besitzen immer eine ...

a)

Alkoholgruppe

b)

Dreifachbindung

c)

Vierfachbindung

d)

Zweifachbindung

27.

Welche Eigenschaften haben Thermoplaste?

a)

durch Wärme verformbar

b)

sehr hart

c)

weich bis hart

d)

gummielastisch

28.

Benzin ist ein Gemisch aus ...

a)

Propan und Butan

b)

vielen verschiedenen Kohlenwasserstoffverbindungen

c)

verschiednen Kunststoffen

d)

langkettigen Alkenen

29.

Wie nennt man eine Kohlenwasserstoffverbindung, bei der jedes C-Atom an genau vier andere Atome bindet?

a)

aromatisch

b)

gesättigt

c)

ungesättigt

d)

aliphatisch

30.

Ein gesättigter Kohlenwasserstoff mit 7 C-Atomen heißt...

a)

Methan

b)

Heptan

c)

Septan

d)

das gibt es nicht

31.

Benenne dieses Alkan.

(a)  

32.

Alkane gehören zur Gruppe der (a)   , da ihre Moleküle nur aus Atomen der Elemente C und H bestehen.

33.

Je __________ C-Atome ein Alkan hat, deso _________ sind die Schmelz- und Siedetemperaturen.

a)

weniger - höher

b)

mehr - niedriger

c)

mehr - höher

34.

Nenne den Aggregatzustand der ersten 4 Alkane

(a)  

35.

Welche Abbildung zeigt die Strukturformel (Lewisformel) von Methan?

a)

CH4

b)

c)

d)

36.

Erdöl ist ein Stoffgemisch. Will man seine Inhaltsstoffe trennen, muss man es ...

a)

destillieren

b)

zentrifugieren

c)

abscheiden

d)

filtrieren

37.

Da die Inhaltsstoffe von Erdöl unterschiedliche Siedepunkte besitzen, kann man es destillieren.

Wie nennt sich die Anlage, in welcher das Erdöl industriell destilliert wird?

a)

Raffinerie

b)

Destille

c)

Zentrifuge

38.

Alkane findet man in ...

a)

Kerzen, Campinggas, Feuerzeugbenzin

b)

Schnaps

c)

Duftölen

d)

Lebensmitteln

39.

Die Kohlenwasserstoffverbindungen können gesättigt oder _________________ sein

a)

leer

b)

frei

c)

ungesättigt

d)

organisch

40.

Ringförmige Kohlenwasserstoffe nennt man ...

a)

Alkane

b)

Alkene

c)

Alkine

d)

Aromaten

41.

Welche Eigenschaft ist charakteristisch für Duroplaste?

a)

Sie sind schmelzbar

b)

Sie sind nicht verformbar bei Wärme

c)

Sie sind elastisch