wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Diabetes Quiz

Total questions: 26

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Welche der folgenden Aussagen über Diabetes mellitus Typ 1 ist richtig?

a)

Er entsteht durch Insulinresistenz.

b)

Er betrifft nur ältere Menschen.

c)

Er ist eine Autoimmunerkrankung.

d)

Er kann durch eine zuckerarme Ernährung geheilt werden.

2.

Welche der folgenden Aussagen über Diabetes mellitus Typ 2 sind korrekt?

a)

Er ist häufig mit Insulinresistenz verbunden.

b)

Er kann oft durch Lebensstiländerungen verbessert werden.

c)

Er tritt nur bei übergewichtigen Menschen auf.

d)

Er kann ausschließlich mit Insulin behandelt werden.

3.

Welches Organ produziert Insulin?

a)

Leber

b)

Pankreas

c)

Milz

d)

Niere

4.

Welche beiden Hormone wirken als Gegenspieler von Insulin?

a)

Glukagon

b)

Adrenalin

c)

Glykogen

d)

Östrogen

5.

Welche der folgenden Faktoren beeinflussen die Insulinempfindlichkeit?

a)

Körperliche Aktivität

b)

Übergewicht

c)

Stress

d)

Augenfarbe

6.

Welche Methode wird zur langfristigen Kontrolle des Blutzuckers eingesetzt?

a)

Kapillare Blutzuckermessung

b)

Oraler Glukosetoleranztest

c)

HbA1c-Messung

d)

Urinzuckerbestimmung

7.

Welche beiden Methoden sind Standard zur Diabetesdiagnose?

a)

Nüchternblutzucker

b)

Oraler Glukosetoleranztest

c)

Urinprobe

d)

Pankreas MRT

8.

Welche Art von Nährstoffen beeinflusst den Blutzuckerspiegel am stärksten?

a)

Proteine

b)

Fette

c)

Kohlenhydrate

d)

Kalorin

9.

Welche zwei Lebensmittel haben einen niedrigen glykämischen Index?

a)

Linsen

b)

Vollkornbrot

c)

Weißbrot

d)

Traubenzucker

10.

Welche drei Faktoren bestimmen den Insulinbedarf nach einer Mahlzeit?

a)

Kohlenhydratmenge

b)

Körperliche Aktivität

c)

Insulinempfindlichkeit

d)

Blutdruckwert

11.

Welche Insulinart wirkt am schnellsten?

a)

Verzögerungsinsulin

b)

Kurz wirksames Insulin

c)

Mischinsulin

d)

Basalinsulin

12.

Welche beiden Medikamentengruppen werden zur Therapie von Typ-2-Diabetes eingesetzt?

a)

Metformin

b)

SGLT-2-Hemmer

c)

Antibiotika

d)

Beta-Blocker

13.

Welche Symptome sind typisch für eine Hypoglykämie?

a)

Zittern

b)

Schwitzen

c)

Verwirrtheit

d)

Trockene Haut

14.

Was sind mögliche Ursachen einer Hyperglykämie?

a)

Unzureichende Insulindosis

b)

Stresshormone (z. B. Cortisol)

c)

Übermäßige körperliche Aktivität

d)

Infektionen

15.

Welche Spätkomplikation kann durch schlecht eingestellten Diabetes entstehen?

a)

Heuschnupfen

b)

Haarausfall

c)

Sonnenbrand

d)

Retinopathie

16.

Welche Maßnahme sollten insulinpflichtige Diabetiker auf Reisen ergreifen?

a)

Insulin in den Koffer legen

b)

Insulin im Handgepäck transportieren

c)

Insulin im Hotelkühlschrank einfrieren

d)

Insulin nur nach Ankunft spritzen

17.

Warum kann extreme Hitze problematisch für Diabetiker sein?

a)

Sie kann Insulin inaktivieren.

b)

Sie kann Blutzuckerschwankungen verstärken.

c)

Sie erhöht den Blutzuckerspiegel dauerhaft.

d)

Sie verhindert eine Unterzuckerung.

18.

Welche Technologie ermöglicht eine automatische Insulinabgabe basierend auf Blutzuckerwerten?

a)

Smartwatches

b)

Orale Glukosetabletten

c)

Pflaster mit Mikro-Nadeln

d)

Closed-Loop-Systeme

19.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf das azidotische Koma zu?

a)

Es entsteht aufgrund einer Hypoglykämie.

b)

Es tritt häufig in Verbindung mit schwerem Insulinmangel bei Diabetes mellitus Typ 1 auf.

c)

Es tritt auf, wenn der Körper aufgrund eines Insulinmangelzustands Ketone produziert, die den pH-Wert des Blutes senken.

d)

Es kann durch eine zu hohe Insulinzufuhr bei Diabetikern verursacht werden.

20.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf das hyperosmolare Koma zu?

a)

Es ist häufiger bei Diabetikern mit Insulinresistenz und entsteht durch extrem hohe Blutzuckerwerte. Folge ist eine ausgeprägte Dehydration.

b)

Ketonkörper weitgehend sind nur in großen Mengen vorhanden und nachweisbar.

c)

Es ist eine seltene, aber schwerwiegende Komplikation bei Diabetes mellitus Typ 1.

d)

Es ist das Ergebnis einer schnellen Insulinabgabe bei einem Hypoglykämievorfall.

21.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Verwendung einer Insulinpumpe zu?

a)

Eine Insulinpumpe gibt kontinuierlich eine Basalrate ab und ermöglicht eine schnelle Anpassung an den Blutzuckerspiegel.

b)

Eine Insulinpumpe wird ausschließlich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes verwendet.

c)

Insulinpumpen erfordern keine regelmäßige Überprüfung des Blutzuckerspiegels durch den Patienten.

d)

Eine Insulinpumpe wird nur mit einem Insulin bestückt, nämlich einem Basalinsulin.

22.

Was beschreibt die Intensive Insulintherapie (ICT) beim Diabetes mellitus?

a)

Die ICT umfasst die Anwendung von Insulinpumpe und kontinuierlicher Glukosemessung.

b)

Die ICT ist eine Form der Insulinbehandlung, bei der der Patient regelmäßig Insulin in mehreren Dosen täglich spritzt, um den Blutzuckerspiegel gezielt zu regulieren.

c)

Bei der ICT ist eine zweimal tägliche Insulingabe ausreichend, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.

d)

Die ICT kommt ausschließlich bei Patienten mit Typ-2-Diabetes zum Einsatz.

23.

Eine BE entsprechen wie viel Gramm Kohlenhydrate?

a)

1g

b)

10g

c)

12g

d)

30g

24.

Der Korrekturfaktor gibt an, wie viel Insulin erforderlich ist, um den Blutzuckerspiegel um einen festen Wert zu erhöhen.

a)

Richtig

b)

Falsch

25.

Das metabolische Syndrom ist eine Erkrankung, die nur mit hohem Blutdruck in Verbindung steht und keine weiteren Gesundheitsrisiken umfasst.

a)

Richtig

b)

Falsch

26.

Welche sind keine Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus?

a)

Nephropathie

b)

Migräne

c)

Asthma

d)

Neurophatie