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Cannabissucht

Total questions: 11

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Was bedeutet die Abkürzung THC?

a)

Tetrahydrocarboxylat

b)

Thermisches Heizungs-Composite

c)

Tetrahydrocannabinol

d)

Transhexylchlorid

2.

Was versteht man unter Sucht?

a)

Eine kurzfristige Vorliebe für etwas

b)

Eine starke körperliche und/oder psychische Abhängifkeit

c)

Eine harmlose gewohnheit

d)

Eine vorübergehende Stimmungsschwankung

3.

Wie kann regelmäßiger Cannabiskonsum auf die Psyche wirken?

a)

Er verbessert dauerhaft Konzentration

b)

Senkt das Risiko für Depressionen

c)

Kann psychosen auslösen oder verstärken

d)

Heilt Angststörung vollständig

4.

Welche Aussage über Konsum von Cannabis bei Jugendlichen ist Korrekt?

a)

Jugendliche vertragen Cannabis besser als Erwachsene

b)

Der Konsum in jungen Jahren kann die Gehirnentwicklung negativ beeinflussen

c)

Cannabis hat keine Langzeitfolgen

d)

Jugendliche dürfen in der Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten legal konsumieren

5.

Was ist ein typisches Symptom einer Cannabis abhängigkeit laut ICD-10?

a)

Gesteigerte konzentration

b)

Vermehrtes soziales Engagement

c)

Kontrollverlust über Zeitpunkt und Menge des Konsums

d)

Verbesserung der Gedächtnissleistung

6.

Welche Altersgruppe zeigt laut Sucht survey 2021 den höchsten Cannabis konsum

a)

30-40 Jahre

b)

40-50 Jahre

c)

18-25 Jahre

d)

Über 65 Jahre

7.

Welche Aussage über den körperlichen Entzug von Cannabis ist korrekt?

a)

Symptome können Reizbarkeit und Schlafstörungen sein

b)

Symptome können Halluzinationen und Schüttelfrost sein

c)

Es gibt keine Entzugsymptome

d)

Symptome treten nur bei Männern auf

8.

Wie wird das Craving laut der Diagnosekriterien beschrieben?

a)

Als körperliche Reaktion auf Übermüdung

b)

Eine Nebenwirkung von ungestörten kontinuierlichen Cannabiskonsum

c)

Craving beschreibt das Ziel einer Therapie

d)

Zwanghafter Wunsch nach Substanzkonsum

9.

Was kennzeichnet den Übergang vom gelegentlichen zum problematischen Konsum?

a)

Steigende Priorität des Konsums im Alltag

b)

Einnahme fester Dosen nach Plan

c)

Konsum nur in Gesellschaft

d)

Konsum nur noch an Feiertagen

10.

Warum kann der Konsum psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angst verstärken?

a)

Weil es körperlich anstrengend ist

b)

Weil du Monster durch die Flure gehen siehst

c)

Weil es körperlich anstrengend ist

d)

Weil Cannabis die Realität verzerrt und Probleme nicht löst

11.

Was zeigt Sebastians Geschichte besonders deutlich?

a)

Cannabis hilft bei Prüfungsangst

b)

Süchte verschwinden von selbst

c)

Auch „leichte Drogen“ können zu schweren Problemen führen

d)

Drogenabhängigkeit ist immer körperlich