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Einführung Hausverwalter - Abschlussquiz

Total questions: 20

Worksheet time: 15mins

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1.

Welche drei Verwaltungsarten sind in der Praxis am wichtigsten?

a)

Mietverwaltung, WEG-Verwaltung, SE-Verwaltung

b)

WEG-Verwaltung, Projektentwicklung, Investmentverwaltung

c)

Mietverwaltung, Facility Management, Eigentumsmanagement

d)

Objektverwaltung, Gemeinschaftsbetreuung, Mieterschutz

2.

Wer ist Vertragspartner der Verwaltung in der Mietverwaltung?

a)

Der Mieter

b)

Der Eigentümer

c)

Die Eigentümergemeinschaft

d)

Die Hausbank

3.

Welche Aufgabe fällt typischerweise in den Bereich der Sondereigentumsverwaltung?

a)

Beschlussumsetzung der Eigentümerversammlung

b)

Erstellung der Jahresabrechnung

c)

Verwaltung einer vermieteten Eigentumswohnung im Auftrag des Eigentümers

d)

Organisation von Sanierungsmaßnahmen am Dach

4.

Was ist eine typische Herausforderung bei kleinen WEGs?

a)

Hohe Rücklagen

b)

Komplexe Eigentümerstruktur

c)

Geringe Wirtschaftlichkeit und hohe Kommunikationsdichte

d)

Verpflichtung zur Eigenverwaltung

5.

Welcher Bereich gehört eindeutig zum Gemeinschaftseigentum?

a)

Fensterrahmen

b)

Teppich im Wohnzimmer

c)

Einbauküche

d)

Möbel auf dem Balkon

6.

Wozu ist die WEG-Verwaltung verpflichtet?

a)

Abschluss von Mietverträgen

b)

Individuelle Betreuung einzelner Wohnungen

c)

Umsetzung von Beschlüssen der Eigentümerversammlung

d)

Verwaltung der Mietkaution

7.

Wer trägt das Risiko, wenn der SE-Verwalter ohne Vollmacht einen Handwerker beauftragt?

a)

Der Handwerker

b)

Die WEG-Verwaltung

c)

Der Eigentümer selbst

d)

Die gesamte Eigentümergemeinschaft

8.

Was ist ein typischer Fall für eine unklare Abgrenzung?

a)

Ein Eigentümer möchte, dass die WEG-Verwaltung sich um seine Mieter kümmert

b)

Ein Mieter ruft den Hausmeister wegen Nachbarschaftsstreit an

c)

Die SE-Verwaltung führt eine Eigentümerversammlung durch

d)

Ein Makler verkauft eine Wohnung ohne Wissen der Verwaltung

9.

Was bedeutet „Regulierungsdruck“ für Hausverwalter:innen?

a)

Mehr Rechte für Mieter:innen

b)

Vereinfachung von Abrechnungen

c)

Steigende Anforderungen durch Gesetze & Vorschriften

d)

Rückzug der Verwaltung aus kleinen WEGs

10.

Welche gesetzliche Änderung brachte die WEG-Reform 2020?

a)

Abschaffung des Beirats

b)

Mehr Mitbestimmungsrechte der Mieter

c)

Erleichterte bauliche Veränderungen durch Mehrheitsbeschluss

d)

Abschaffung der Teilungserklärung

11.

Wodurch unterscheiden sich institutionelle Akteure von privaten Eigentümern?

a)

Sie wohnen in den Objekten

b)

Sie handeln selten gewinnorientiert

c)

Sie vertreten große Wohnportfolios mit standardisierten Prozessen

d)

Sie sind nicht Teil der E

12.

Was ist typisch für hybride Verwaltungsformen?

a)

Sie verzichten auf jede Form digitaler Kommunikation

b)

Sie kombinieren Präsenzverwaltung mit digitalen Tools

c)

Sie gelten nur für Mietobjekte

d)

Sie sind gesetzlich verboten

13.

Was ist eine Kernaufgabe der Mietverwaltung?

a)

Vertretung der Eigentümer:innen auf Eigentümerversammlungen

b)

Erstellen von Teilungserklärungen

c)

Mietinkasso und Betriebskostenabrechnung

d)

Organisation von Eigentümerversammlungen

14.

Welche Verantwortung hat die Verwaltung im Rahmen der DSGVO?

a)

Informationspflicht über alle baulichen Maßnahmen

b)

Vollständiger Zugang der Mieter zu allen Unterlagen

c)

Schutz personenbezogener Daten von Eigentümer:innen & Mieter:innen

d)

Speicherung aller Dokumente auf Papier

15.

Warum meiden viele Hausverwaltungen kleine WEGs?

a)

Wegen strenger rechtlicher Auflagen

b)

Weil die WEGs gesetzlich nicht erlaubt sind

c)

Wegen hoher Anforderungen bei gleichzeitig geringer Vergütung

d)

Wegen zu vieler Beiräte

16.

Was gehört zur professionellen Verwaltungspraxis?

a)

Jährlicher Wechsel der Buchhaltungssoftware

b)

Keine schriftlichen Verträge

c)

Dokumentation, Fristenkontrolle, rechtssichere Kommunikation

d)

Abrechnung nach Gefühl und mündlicher Absprache

17.

Was kann helfen, typische Konflikte in der SE-Verwaltung zu vermeiden?

a)

Keine Kommunikation mit Eigentümer:innen

b)

Flexible Vertragsgestaltung ohne Regeln

c)

Klare Vollmachten & Leistungsdefinition im Vertrag

d)

Informelle Beschlussfassung

18.

Was sind häufige Ursachen für das schlechte Image des Berufs Hausverwalter:in?

a)

Zu hohe Gehälter

b)

Öffentliche Intransparenz, hohe Verantwortung, viele rechtliche Risiken

c)

Zu wenig Digitalisierung

d)

Keine Ausbildung

19.

Wer ist Vertragspartner der WEG-Verwaltung?

a)

Der Beirat

b)

Der einzelne Eigentümer

c)

Die Eigentümergemeinschaft als Ganzes

d)

Die Hausbank

20.

Was beschreibt das sogenannte „Branchenbarometer“ des VDIV?

a)

Mietpreisspiegel für Eigentumswohnungen

b)

Übersicht über Gerichtsurteile

c)

Analyse der Marktstruktur, Herausforderungen und Entwicklungen im Verwaltungssektor

d)

Gesetzessammlung zum WEG