WorksheetsSascha´s Sachkundevorbereitung
Total questions: 102
Worksheet time: 51mins
Name
Class
Date
1.
Was ist Recht?
a)
Gesamtheit aller Gesetze und Normierungen eines Staates
b)
Nur das Strafgesetzbuch
c)
Nur die Verfassung
d)
Nur das Privatrecht
2.
Welche Hauptarten des Rechts gibt es?
a)
Öffentliches Recht
b)
Privates Recht
c)
Strafrecht
d)
Europarecht
3.
Nennen Sie eine Rechtsquelle aus dem öffentlichen Recht.
a)
StGB (Strafgesetzbuch)
b)
BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)
c)
HGB (Handelsgesetzbuch)
d)
Mietrecht
4.
Woraus besteht ein Staat?
a)
Staatsvolk
b)
Staatsgebiet
c)
Staatsgewalt
d)
Parteien
5.
Welches ist kein Verfassungsprinzip?
a)
Monarchie
b)
Demokratie
c)
Sozialstaatsprinzip
d)
Rechtsstaatsprinzip
6.
Was bedeutet Gewaltmonopol des Staates?
a)
Nur der Staat darf rechtmäßig Gewalt anwenden
b)
Jeder Bürger darf sein Recht selbst durchsetzen
c)
Polizei darf keine Gewalt anwenden
d)
Gewalt ist grundsätzlich verboten
7.
Was bedeutet PPP im Sicherheitskontext?
a)
Public-Private-Partnership
b)
Private-Police-Project
c)
Public-Police-Plan
d)
Polizei-Partnerschaft-Programm
8.
Was ist das Grundgesetz?
a)
Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland
b)
Ein Bundesgesetz
c)
Ein Verwaltungsakt
d)
Eine Verordnung
9.
Zwischen welchen Artikeln findet man die Grundrechte?
a)
1–19
b)
20–40
c)
50–60
d)
100–120
10.
Welcher Artikel schützt die Menschenwürde?
a)
Artikel 1 GG
b)
Artikel 2 GG
c)
Artikel 3 GG
d)
Artikel 13 GG
11.
Können Grundrechte geändert werden?
a)
Ja, mit 2/3 Mehrheit von Bundestag und Bundesrat (außer Ewigkeitsklausel)
b)
Nein, niemals
c)
Sie können eingeschränkt werden, wenn es ein Gesetz erlaubt
d)
Nur durch Volksabstimmung
12.
Welche Artikel fallen unter die Ewigkeitsklausel?
a)
Artikel 1 GG (Menschenwürde)
b)
Artikel 20 GG (Staatsaufbau)
c)
Artikel 16 GG (Asylrecht)
d)
Artikel 79 Abs. 3 GG
13.
Was bedeutet Gewaltenteilung?
a)
Legislative (gesetzgebend)
b)
Exekutive (ausführend)
c)
Judikative (rechtsprechend)
d)
Polizei allein entscheidet über alles
14.
In welchen Gesetzen wird das Bewachungsgewerbe geregelt?
a)
Gewerbeordnung (GewO)
b)
Bewachungsverordnung (BewachV)
c)
Strafprozessordnung (StPO)
d)
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
15.
Welche Angaben muss ein Gewerbetreibender der Behörde machen?
a)
Anmeldung des Gewerbes
b)
Abmeldung des Gewerbes
c)
Verlegung des Gewerbes
d)
Urlaubstage der Mitarbeiter
16.
Was bedeutet „Auskunft und Nachschau“ (§ 29 GewO)?
a)
Auskunft: Der Gewerbetreibende muss kostenlos Auskunft geben
b)
Nachschau: Behörde darf den Betrieb betreten
c)
Behörde darf private Wohnung betreten
d)
Gewerbetreibender darf keine Fragen stellen
17.
Was regelt § 34a GewO?
a)
Voraussetzungen zur Ausübung des Bewachungsgewerbes
b)
Rechte der Polizei
c)
Regelungen zum Mietrecht
d)
Steuerpflichten von Unternehmen
18.
Welche Voraussetzung braucht man für ein Sicherheitsgewerbe?
a)
Zuverlässigkeit
b)
Finanzielle Mittel
c)
Mindestbildungsvoraussetzung
d)
Sportliche Eignungstest
19.
Welche Voraussetzung braucht man als Wachmann?
a)
Mindestalter
b)
Ausbildung oder Unterweisung
c)
Zuverlässigkeit
d)
Führerschein Klasse B
20.
Für welche Tätigkeit ist die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO erforderlich?
a)
Türsteher in Diskotheken
b)
Warenhausdetektiv
c)
Hausmeistertätigkeit
d)
Bewachung von Asylunterkünften in leitender Funktion
21.
Was regelt § 144 GewO?
a)
Ordnungswidrigkeiten im Gewerberecht
b)
Strafbarkeit bei Körperverletzung
c)
Mietrechtliche Vorschriften
d)
Steuerpflichten von Unternehmen
22.
Was regelt das BGB?
a)
Privatrechtliche Beziehungen zwischen Bürgern
b)
Strafrechtliche Delikte
c)
Verwaltungsverfahren
d)
Polizeigesetze
23.
Wer hat die rechtliche Verfügungsgewalt über eine Sache?
a)
Eigentümer
b)
Besitzer
c)
Mieter
d)
Verwalter
24.
Wer ist ein Besitzdiener?
a)
Jemand, der für den Besitzer den Besitz ausübt und weisungsgebunden ist
b)
Jemand, der Eigentum hat
c)
Jemand, der ein Haus mietet
d)
Ein Geschäftsführer
25.
Was bedeutet Hausrecht?
a)
Befugnis zu entscheiden, wer eine Örtlichkeit betreten oder verlassen darf
b)
Befugnis, Gesetze zu erlassen
c)
Befugnis zur Polizeigewalt
d)
Befugnis, Eigentum zu erwerben
26.
Was ist verbotene Eigenmacht?
a)
Besitzentziehung oder Besitzstörung gegen den Willen des Besitzers
b)
Eigentumsübertragung ohne Vertrag
c)
Nutzung von Sachen mit Erlaubnis
d)
Polizeiliche Durchsuchung
27.
Welche Rechtfertigungsgründe gibt es für Besitzwehr und Besitzkehr?
a)
§ 859 BGB – Selbsthilferechte des Besitzers
b)
§ 860 BGB – Selbsthilferechte des Besitzdieners
c)
§ 823 BGB – Schadensersatz
d)
§ 34 StGB – rechtfertigender Notstand
28.
Welche Vorschrift ist zentral für den Schadensersatz?
a)
§ 823 BGB
b)
§ 226 BGB
c)
§ 34 StGB
d)
§ 90a BGB
29.
Was steht in § 823 BGB?
a)
Wer vorsätzlich oder fahrlässig einen Schaden zufügt, ist schadensersatzpflichtig
b)
Tiere sind keine Sachen
c)
Besitzdiener üben Rechte aus
d)
Notwehr ist erlaubt
30.
Was ist eine unerlaubte Handlung?
a)
Handlung gegen Rechtsgüter eines anderen, die Schadensersatz auslöst
b)
Jede Handlung gegen die Polizei
c)
Nur Straftaten
d)
Jede Vertragsverletzung
31.
Welche Haftungsarten sind relevant?
a)
Verschuldenshaftung
b)
Gefährdungshaftung
c)
Haftung aus Vermutung
d)
Haftung ohne Gesetz
32.
Was besagt das Schikaneverbot?
a)
Rechtsausübung ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck hat, zu schaden
b)
Niemand darf Tiere verletzen
c)
Verträge sind einzuhalten
d)
Eigentum verpflichtet
33.
Was ist eine Sache nach § 90 BGB?
a)
Körperlicher Gegenstand
b)
Tiere
c)
Dienstleistungen
d)
Verträge
34.
Sind Tiere Sachen (§ 90a BGB)?
a)
Nein, sie sind besonders geschützt, aber es gelten die Vorschriften für Sachen
b)
Ja, Tiere sind normale Sachen
c)
Tiere sind Rechtsobjekte ohne Schutz
d)
Tiere sind Eigentümer
35.
Aus welchen Teilen besteht das Strafgesetzbuch (StGB)?
a)
Allgemeiner Teil
b)
Besonderer Teil
c)
Verwaltungsrechtlicher Teil
d)
Zivilrechtlicher Teil
36.
Was regelt der allgemeine Teil des StGB?
a)
Voraussetzungen der Strafbarkeit
b)
Delikte mit Strafzumessungen
c)
Mietrecht
d)
Bürgerliche Rechte
37.
Was regelt der besondere Teil des StGB?
a)
Einzelne Straftatbestände und Strafzumessung
b)
Grundlagen der ZPO
c)
Privatrecht
d)
Verwaltungsakte
38.
Stehen alle Straftaten im StGB?
a)
Nein, es gibt auch Nebenstrafrecht
b)
Ja, alle Straftaten stehen nur im StGB
c)
Ja, inklusive Ordnungswidrigkeiten
d)
Nein, nur im BGB
39.
Welche Elemente müssen für eine Straftat erfüllt sein?
a)
Tatbestand
b)
Rechtswidrigkeit
c)
Schuld
d)
Ordnungswidrigkeit
40.
Was kann ein Entschuldigungsgrund sein?
a)
Notstand nach § 35 StGB
b)
Notwehr nach § 32 StGB
c)
§ 823 BGB
d)
§ 34 StGB
41.
Worin liegt der Unterschied zwischen unerlaubter Handlung und Straftat?
a)
Unerlaubte Handlung: zivilrechtlicher Schadensersatz
b)
Straftat: Verstoß gegen Strafrechtsnorm
c)
Unerlaubte Handlung ist immer Straftat
d)
Straftat ist keine unerlaubte Handlung
42.
Was ist ein Verbrechen (§ 12 StGB)?
a)
Taten mit Mindeststrafe von 1 Jahr Freiheitsstrafe
b)
Ordnungswidrigkeit
c)
Taten mit Geldstrafe
d)
Bagatelldelikte
43.
Was ist ein Vergehen (§ 12 StGB)?
a)
Taten mit geringerer Freiheitsstrafe oder Geldstrafe
b)
Immer Offizialdelikte
c)
Mindeststrafe von 1 Jahr
d)
Nur bei Fahrlässigkeit
44.
Was bedeutet Begehen durch Unterlassen (§ 13 StGB)?
a)
Straftaten können durch Nicht-Handeln begangen werden
b)
Straftaten entstehen nur durch aktives Tun
c)
Unterlassen ist niemals strafbar
d)
Nur Behörden können unterlassen
45.
Welche sind echte Unterlassungsdelikte?
a)
§ 323c StGB – Unterlassene Hilfeleistung
b)
§ 138 StGB – Nichtanzeige einer Straftat
c)
§ 123 StGB – Verweilen trotz Aufforderung
d)
§ 823 BGB – Schadensersatz
46.
Was bedeutet „Garant“ im Strafrecht?
a)
Person, die verpflichtet ist, einen tatbestandlichen Erfolg zu verhindern
b)
Jeder Bürger
c)
Nur Polizisten
d)
Nur Eigentümer
47.
Was ist ein Versuch (§ 23 StGB)?
a)
Unmittelbares Ansetzen zur Verwirklichung eines Tatbestands
b)
Nur Vorbereitung einer Straftat
c)
Erfolgreich beendete Tat
d)
Jede Ordnungswidrigkeit
48.
Welcher Straftatbestand beschreibt Körperverletzung?
a)
§ 223 StGB
b)
§ 241 StGB
c)
§ 240 StGB
d)
§ 267 StGB
49.
Was ist ein rechtfertigender Notstand (§ 34 StGB)?
a)
Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr durch Eingriff in ein weniger wichtiges Rechtsgut
b)
Verteidigung gegen rechtswidrigen Angriff
c)
Hilfeleistungspflicht
d)
Besitzwehr
50.
Was ist ein entschuldigender Notstand (§ 35 StGB)?
a)
Tat zur Abwehr einer Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit ohne Schuld
b)
Verteidigung gegen Angriff
c)
Rechtfertigung einer Straftat
d)
Schadensersatzpflicht
51.
Was ist Selbsthilfe des Besitzdieners (§ 860 BGB)?
a)
Besitzdiener kann für den Besitzer dessen Rechte wahrnehmen
b)
Besitzdiener ist immer Eigentümer
c)
Besitzdiener darf alles entscheiden
d)
Besitzdiener darf Gesetze erlassen
52.
Was ist Notwehr (§ 32 StGB)?
a)
Verteidigung gegen einen gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff
b)
Abwehr jeder Gefahr durch Sachen
c)
Notstand bei Naturereignissen
d)
Verteidigung gegen eigenes Verschulden
53.
Was darf man bei der Selbsthilfe tun?
a)
Wegnehmen
b)
Beschädigen oder zerstören
c)
Festnehmen
d)
Gewaltfreie Bitte um Rückgabe
54.
Was ist das Recht der vorläufigen Festnahme (§ 127 StPO)?
a)
Straftat muss vorliegen
b)
Täter auf frischer Tat betroffen oder verfolgt
c)
Identität sofort feststellbar
d)
Fluchtverdacht besteht
55.
Was ist Selbsthilfe des Besitzers (§ 859 BGB)?
a)
Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren
b)
Besitzer darf Eigentum übertragen
c)
Besitzer darf Gesetze ändern
d)
Besitzer darf Beamte einsetzen
56.
Was bedeutet Umgang mit Menschen?
a)
Auf Menschen einwirken unter Berücksichtigung ihrer Persönlichkeit
b)
Regeln für Büroorganisation
c)
Umgang nur mit Kollegen
d)
Nur Kommunikation über Technik
57.
Wie ist die Persönlichkeit nach Platon aufgebaut?
a)
Trieb
b)
Gefühl
c)
Verstand
d)
Wille
58.
Welche Stufen hat die Bedürfnispyramide nach Maslow?
a)
Grundbedürfnisse
b)
Schutzbedürfnisse
c)
Sozialbedürfnisse
d)
Selbstverwirklichung
59.
Was sind Motive?
a)
Beweggründe für menschliches Handeln
b)
Äußere Zwänge
c)
Gesetzliche Regeln
d)
Ergebnisse von Verträgen
60.
Welche Arten von Motiven gibt es?
a)
Primäre Motive (z. B. Hunger, Durst)
b)
Sekundäre Motive (z. B. Erfolg, Anerkennung)
c)
Tertiäre Motive
d)
Zufallsmotive
61.
Was ist Selbstwertgefühl?
a)
Gefühl des eigenen Werts nach eigenem Maßstab
b)
Gesetzliche Pflicht
c)
Besitz eines Eigentums
d)
Mitgliedschaft in Vereinen
62.
Welche Formen von Selbstwertgefühl gibt es?
a)
Schwach – Opfertypus
b)
Stark positiv – Führungspersönlichkeit
c)
Stark negativ – Tätertypus
d)
Neutral – unbeteiligt
63.
Was ist Frustration?
a)
Nicht-Erreichen realistischer Ziele
b)
Übererfüllung von Zielen
c)
Unerlaubte Handlung
d)
Missverständnis
64.
Wovon hängt die Stärke der Frustration ab?
a)
Von der Wichtigkeit des Ziels und dem Engagement
b)
Vom Wetter
c)
Vom Einkommen
d)
Von der Staatsangehörigkeit
65.
Welche Folgen können bei Frustration auftreten?
a)
Aggression
b)
Depression
c)
Resignation
d)
Mehr Motivation
66.
Was ist Aggression?
a)
Reaktion auf Frustration
b)
Immer körperliche Gewalt
c)
Juristischer Begriff
d)
Soziale Auszeichnung
67.
Was ist Aggressionsverschiebung?
a)
Aggression richtet sich gegen schwächere oder andere Ziele
b)
Aggression nur gegen die Ursache
c)
Keine Form von Aggression
d)
Aggression nur im Sport
68.
Was ist ein Konflikt?
a)
Zusammentreffen gegensätzlicher Meinungen
b)
Zustimmung aller Parteien
c)
Rein körperliche Auseinandersetzung
d)
Ein Gesetzesverstoß
69.
Welche Möglichkeiten der Konfliktbearbeitung gibt es?
a)
Prävention
b)
Austragung
c)
Kompromiss
d)
Verdrängung durch Ignorieren
70.
Was ist Stress?
a)
Erhöhte Leistungsbereitschaft des Körpers
b)
Absolute Entspannung
c)
Zivilrechtlicher Begriff
d)
Nur Freizeitgestaltung
71.
Welche Formen von Stress kennen Sie?
a)
Eustress (positiv)
b)
Distress (negativ)
c)
Sozialstress
d)
Langzeitstress
72.
Was ist Wahrnehmung?
a)
Aufnahme und Verarbeitung von Informationen durch Sinne
b)
Nur rationale Überlegung
c)
Juristischer Begriff
d)
Nur körperliche Bewegung
73.
Was ist selektive Wahrnehmung?
a)
Auswahl bestimmter Informationen aus der Umwelt
b)
Wahrnehmung aller Informationen
c)
Objektive Wahrheit
d)
Täuschung
74.
Was kann zu Wahrnehmungsstörungen führen?
a)
Mangelnde Aufmerksamkeit
b)
Krankheit
c)
Falsche Zeit oder Entfernung
d)
Gesetze im BGB
75.
Was sind Vorurteile?
a)
Ungeprüfte Meinungen über Personen oder Sachen
b)
Immer objektive Wahrheiten
c)
Gesetzliche Vorschriften
d)
Nur positive Annahmen
76.
Sind Vorurteile immer negativ?
a)
Nein, sie können auch Schutzfunktion haben
b)
Ja, grundsätzlich negativ
c)
Sie sind immer neutral
d)
Nur im Strafrecht erlaubt
77.
Was bedeutet Kommunikation?
a)
Austausch von Informationen zwischen Menschen
b)
Nur schriftliche Mitteilung
c)
Nur nonverbale Zeichen
d)
Nur technische Übertragung
78.
Welche Kommunikationsarten gibt es?
a)
Verbale Kommunikation
b)
Nonverbale Kommunikation
c)
Schriftliche Kommunikation
d)
Technische Kommunikation
79.
Was gehört zur nonverbalen Kommunikation?
a)
Mimik
b)
Gestik
c)
Körpersprache
d)
Schriftsprache
80.
Welche Phasen hat ein Gespräch?
a)
Einleitung
b)
Hauptteil
c)
Abschluss
d)
Nachgespräch
81.
Was ist aktives Zuhören?
a)
Bewusstes Eingehen auf den Gesprächspartner
b)
Nur Nicken
c)
Gespräch unterbrechen
d)
Keine Rückmeldung geben
82.
Welche Techniken gehören zum aktiven Zuhören?
a)
Paraphrasieren
b)
Verbalisieren
c)
Nachfragen
d)
Ignorieren
83.
Was bedeutet Deeskalation?
a)
Maßnahmen zur Vermeidung oder Reduzierung von Konflikten
b)
Verstärkung von Aggressionen
c)
Eskalation von Gewalt
d)
Rückzug ohne Kommunikation
84.
Welche Deeskalationsstrategien gibt es?
a)
Ruhiges Verhalten
b)
Ich-Botschaften
c)
Distanz wahren
d)
Drohgebärden
85.
Was ist Zivilcourage?
a)
Mutiges Eingreifen für Schwächere trotz eigener Gefahren
b)
Flucht vor Gefahren
c)
Selbstjustiz
d)
Immer Gewalt anwenden
86.
Was bedeutet Notruf?
a)
Meldung einer Gefahr an Polizei, Feuerwehr oder Rettung
b)
Gespräch mit dem Nachbarn
c)
Schreiben an die Behörde
d)
Interner Firmenbericht
87.
Welche Informationen müssen in einem Notruf enthalten sein?
a)
Wer meldet
b)
Wo ist es passiert
c)
Was ist passiert
d)
Wie viele Betroffene
88.
Was ist Zivilrecht?
a)
Rechtliche Regelungen zwischen Bürgern
b)
Strafrecht
c)
Öffentliches Recht
d)
Polizeirecht
89.
Was ist Öffentliches Recht?
a)
Rechtliche Regelungen zwischen Staat und Bürgern
b)
Privatrecht
c)
Nur Polizeigesetze
d)
Nur Strafprozessrecht
90.
Was bedeutet Vertragsfreiheit?
a)
Freiheit, Verträge abzuschließen
b)
Freiheit, Verträge nicht abzuschließen
c)
Freiheit, Inhalte frei zu gestalten
d)
Pflicht, immer Verträge zu schließen
91.
Welche Vertragstypen gibt es im BGB?
a)
Kaufvertrag
b)
Mietvertrag
c)
Werkvertrag
d)
Dienstvertrag
92.
Wann ist ein Vertrag nichtig?
a)
Verstoß gegen Gesetz
b)
Verstoß gegen die guten Sitten
c)
Geschäftsunfähigkeit
d)
Bei schriftlicher Form
93.
Was ist Geschäftsfähigkeit?
a)
Fähigkeit, rechtswirksame Geschäfte abzuschließen
b)
Fähigkeit, Autos zu fahren
c)
Fähigkeit, Verträge zu lesen
d)
Fähigkeit, Eigentum zu besitzen
94.
Wer ist geschäftsunfähig?
a)
Kinder unter 7 Jahren
b)
Jugendliche ab 16 Jahren
c)
Erwachsene ohne Einkommen
d)
Senioren ab 70
95.
Wer ist beschränkt geschäftsfähig?
a)
Minderjährige von 7 bis 18 Jahren
b)
Kinder unter 7 Jahren
c)
Erwachsene ohne Beruf
d)
Alle Volljährigen
96.
Was bedeutet Deliktsfähigkeit?
a)
Fähigkeit, für unerlaubte Handlungen verantwortlich zu sein
b)
Fähigkeit, Verträge abzuschließen
c)
Fähigkeit, Eigentum zu erwerben
d)
Fähigkeit, Steuern zu zahlen
97.
Ab wann ist man deliktsfähig?
a)
Ab 14 Jahren
b)
Ab 7 Jahren
c)
Ab 18 Jahren
d)
Ab Geburt
98.
Was ist eine Willenserklärung?
a)
Äußerung eines rechtlichen Willens
b)
Äußerung einer Meinung
c)
Gesetzestext
d)
Gerichtsurteil
99.
Welche Arten der Willenserklärung gibt es?
a)
Ausdrückliche Erklärung
b)
Konkludentes Handeln
c)
Schweigen (in Ausnahmefällen)
d)
Verbotene Eigenmacht
100.
Was ist eine Anfechtung?
a)
Rückgängigmachung einer Willenserklärung
b)
Änderung eines Gesetzes
c)
Rücktritt von Vertrag ohne Grund
d)
Schadensersatzforderung
101.
Welche Anfechtungsgründe gibt es?
a)
Inhaltsirrtum
b)
Erklärungsirrtum
c)
Arglistige Täuschung
d)
Verjährung
102.
Welche Folgen hat eine wirksame Anfechtung?
a)
Vertrag ist von Anfang an nichtig
b)
Vertrag bleibt bestehen
c)
Vertrag wird geändert
d)
Vertrag endet nach 1 Jahr
100 %
