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Grunddaten und Sektoren der österreichischen Volkswirtschaft

Total questions: 26

Worksheet time: 13mins

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1.

Welche Aussage zu den Grunddaten Österreichs trifft laut Material zu?

a)

Fläche: rund 38.879 km²

b)

Bevölkerung: ca. 9,2 Millionen (Jänner 2025)

c)

BIP 2024: ca. 294,1 Milliarden Euro

d)

Inflation: 7 % (Sept. 2025)

2.

Welcher Wert beschreibt das BIP pro Kopf in Österreich laut Angabe am besten?

a)

Ca. 24.000 Euro

b)

Ca. 34.000 Euro

c)

Ca. 54.000 Euro

d)

Ca. 74.000 Euro

3.

Welche Kombination aus Jahr/Monat und Wert ist der Arbeitslosenquote korrekt zugeordnet?

a)

September 2025: 4 %

b)

September 2025: 7 %

c)

Jänner 2025: 7 %

d)

2024 gesamt: 5 %

4.

Welche Kennzahl ist als eine der höchsten weltweit eingeordnet?

a)

BIP insgesamt

b)

BIP pro Kopf

c)

Arbeitslosenquote

d)

Inflationsrate

5.

Welcher Sektor hat in Österreich den größten Anteil am BIP?

a)

Primärsektor (Land- und Forstwirtschaft)

b)

Sekundärsektor (Industrie)

c)

Tertiärsektor (Dienstleistungen)

d)

Alle Sektoren sind etwa gleich groß

6.

Welche Branche gehört NICHT zu den im Sekundärsektor besonders wichtigen laut Übersicht?

a)

Maschinenbau

b)

Chemie

c)

Automobil

d)

Finanzdienstleistungen

7.

Welcher Anteil am BIP wird für den Tertiärsektor genannt?

a)

Ca. 1,3 %

b)

Ca. 28 %

c)

Ca. 50 %

d)

Ca. 70 %

8.

Welchen Anteil trägt der Tourismus laut Angabe ungefähr zum BIP bei?

a)

Etwa 5 %

b)

Etwa 10 %

c)

Etwa 15 %

d)

Etwa 25 %

9.

Ein Unternehmen der Metallverarbeitung in Österreich gehört welchem Sektor an?

a)

Primärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Tertiärsektor

d)

Quartärsektor

10.

Welche Angabe beschreibt die aktuelle Arbeitslosenquote in Österreich laut Material?

a)

7 % (Sept. 2024)

b)

4 % (Sept. 2025)

c)

10 % (Sept. 2023)

d)

6 % (Jan. 2024)

11.

Welche Branchen werden ausdrücklich als Bereiche mit Fachkräftemangel genannt?

a)

IT, Pflege und Handwerk

b)

Tourismus, Landwirtschaft und Finanzsektor

c)

Bau, Automobilhandel und Luftfahrt

d)

Bildung, Kunst und Medien

12.

Welche Ursachen werden für die hohe Inflation der letzten Jahre genannt?

a)

Energiepreise und gestiegene Lebenshaltungskosten

b)

Sinkende Löhne und höhere Steuern

c)

Überangebot an Fachkräften und starke Währung

d)

Niedrige Zinsen und Bevölkerungswachstum

13.

Welche arbeitsmarktpolitische Priorität passt am besten zur Bewältigung von Fachkräftemangel in IT, Pflege und Handwerk?

a)

Bildungsinitiativen zur Qualifizierung

b)

Verkürzung der Arbeitszeiten ohne Ausbildungsoffensiven

c)

Ausschließliche Förderung von Großkonzernen

d)

Geförderte Frühverrentung

14.

Welche Aussage beschreibt die Aufgabe der Volkswirtschaftslehre (VWL) am treffendsten?

a)

Sie untersucht Austauschprozesse von Gütern, Dienstleistungen und Arbeitsleistungen gegen Geld in einer Volkswirtschaft.

b)

Sie befasst sich ausschließlich mit der Buchführung einzelner Unternehmen.

c)

Sie analysiert nur staatliche Budgetpläne ohne Bezug zu privaten Haushalten.

d)

Sie beschreibt ausschließlich historische Handelsrouten ohne Gegenwartsbezug.

15.

Im einfachen Kreislaufmodell sind drei Akteure dargestellt. Welche Kombination entspricht diesen Akteuren?

a)

Haushalt, Unternehmen, Bank

b)

Haushalt, Staat, Zentralbank

c)

Unternehmen, Ausland, Ersparnisse

d)

Bank, Staat, Gewerkschaften

16.

Betrachte den einfachen Kreislauf mit Haushalt, Unternehmen und Bank. Welche Aussage ist als grundlegende Rolle der Haushalte plausibel?

a)

Haushalte bieten Arbeitsleistungen an und verwenden Einkommen für den Kauf von Gütern und Dienstleistungen.

b)

Haushalte vergeben Unternehmenskredite, aber kaufen keine Güter.

c)

Haushalte produzieren Güter in großem Maßstab und verkaufen sie an Banken.

d)

Haushalte regulieren die Geldmenge durch gesetzliche Vorgaben.

17.

Laut Diagramm: Welche Leistung erbringt der Staat gegenüber den Unternehmen direkt?

a)

Infrastruktur und Förderungen

b)

Kaufpreise für Güter

c)

Sparanlagen und Zinsen

d)

Arbeitskraftbereitstellung

18.

DoK 2 – Anwendung: Ein Haushalt plant eine Küche. Welche Handlungsalternative entspricht dem Minimalprinzip?

a)

Eine möglichst große Küche planen, unabhängig vom Budget

b)

Eine zweckmäßige Kücheneinrichtung für möglichst wenig Geld kaufen

c)

Mit einem festen Budget möglichst viele Luxusgeräte kaufen

d)

Mit verfügbaren Mitteln die maximale Arbeitsfläche erzielen

19.

DoK 1 – Begriffsverständnis: Was beschreibt das Maximalprinzip laut Definition im Material?

a)

Ein Ziel wird festgelegt und mit minimalen Mitteln erreicht

b)

Der Einsatz von Mitteln wird festgelegt; damit soll das größtmögliche Ergebnis erzielt werden

c)

Die verfügbaren Mittel werden beliebig verteilt, um mehrere Ziele teilweise zu erreichen

d)

Mit möglichst viel Farbe wird eine kleine Fläche besonders gründlich gestrichen

20.

DoK 3 – Strategisches Denken: Ein Unternehmen hat ein fixes Budget für Marketing, die Zielgröße (Reichweite) ist offen. Welche Strategie entspricht dem Maximalprinzip und warum?

a)

Das Budget flexibel erhöhen, um eine garantierte Zielreichweite zu erreichen, weil das Ziel vorgegeben ist

b)

Mit dem festen Budget die größtmögliche Reichweite anstreben, weil der Mitteleinsatz vorgegeben ist

c)

Die gewünschte Reichweite definieren und dafür die Ausgaben so stark wie möglich senken, weil das Ziel fix ist

d)

Mit minimalem Aufwand eine kleine, aber sichere Reichweite anvisieren, weil Effizienz wichtiger als Ergebnis ist

21.

DoK 1 – Begriffszuordnung: Welche Marktform liegt laut Definition vor, wenn es EINEN Anbieter und VIELE Nachfrager gibt?

a)

Oligopol

b)

Polypol

c)

Monopol

d)

Duopol

22.

DoK 2 – Merkmal ableiten: Ein Markt wird von WENIGEN Anbietern bedient, die vielen Nachfragern gegenüberstehen. Wie wird diese Marktform bezeichnet?

a)

Monopol

b)

Oligopol

c)

Polypol

d)

Monopson

23.

DoK 2 – Anwendungscheck: Welche Aussage beschreibt ein POLYPOL korrekt?

a)

Es gibt viele Anbieter und viele Nachfrager.

b)

Es gibt einen Anbieter und wenige Nachfrager.

c)

Es gibt wenige Anbieter und wenige Nachfrager.

d)

Es gibt einen Anbieter und viele Nachfrager.

24.

Welche Begründung entspricht am ehesten einer österreichisch geprägten Erklärung dafür, dass manche Güter trotz deutlich höherem Preis als bei Mitbewerbern gekauft werden?

a)

Konsumenten handeln zufällig und ignorieren Preise vollständig

b)

Konsumenten bewerten subjektiven Nutzen wie Qualität, Marke oder Service höher als die Mehrkosten

c)

Höhere Preise werden ausschließlich durch staatliche Preisobergrenzen erzwungen

d)

Unternehmen können beliebige Preise setzen, ohne dass Nachfrage reagiert

25.

Welcher Bestandteil beschreibt am treffendsten den „Preis“ der Arbeit, den ein Arbeitgeber zahlen muss, wenn neben dem Lohn auch weitere Kosten berücksichtigt werden?

a)

Nur der Nettolohn, da Abzüge den Arbeitnehmer betreffen

b)

Der Bruttolohn plus Lohnnebenkosten wie Sozialabgaben und Beiträge

c)

Ausschließlich freiwillige Boni, weil Fixkosten nicht variieren

d)

Nur Sachleistungen wie Kantinenessen, da Geldlöhne die Nachfrage senken

26.

Welche Aussage beschreibt das ökonomische Prinzip im Sinne der in der Aufgabe genannten VWL-Grundlagen am treffendsten?

a)

Mit gegebenen Mitteln ein möglichst hohes Ziel erreichen oder ein gegebenes Ziel mit möglichst wenig Mitteln erreichen.

b)

Güter ausschließlich nach subjektiven Bedürfnissen verteilen, unabhängig von Knappheit.

c)

Die Marktstruktur eines Monopols auf mehrere Anbieter ausweiten, um Preise zu erhöhen.

d)

Konjunkturschwankungen ignorieren, solange Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht sind.