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Heimhilfe Quiz

Total questions: 15

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aufgabe gehört zum eigenverantwortlichen Bereich einer Heimhilfe?

a)

Durchführung von Wundverbänden

b)

Hilfe bei der Haushaltsführung, wie zum Beispiel Einkaufen

c)

Unterstützung bei der Einnahme von Tabletten

d)

Erstellen eines Pflegeplans für den Klienten

2.

Was bedeutet die Abkürzung 'UBV' im Berufsfeld der Heimhilfe

a)

Unterstützung bei der Basisversorgung

b)

Unabhängige beratende Tätigkeit

c)

Unterweisung in besonderen Verrichtungen

d)

Umfassende Betreuungs-Verordnung

3.

Wie viele Stunden Fortbildung sind in diesem Zeitraum (alle 2 Jahre) mindestens vorgeschrieben?

a)

Mindestens 8 Stunden.

b)

Mindestens 16 Stunden.

c)

Mindestens 24 Stunden.

d)

Mindestens 30 Stunden.

4.

Wie viele Schritte umfasst der professionelle Ablauf der Betreuung, der als Pflegeprozess bezeichnet wird?

a)

Drei Schritte.

b)

Fünf Schritte.

c)

Sechs Schritte.

d)

Acht Schritte.

5.

In welchen Schritten des Pflegeprozesses wirkt die Heimhilfe aktiv mit und liefert wichtige Informationen?

a)

Nur in Schritt 5 (Durchführung).

b)

In den Schritten 2, 3 und 4 (Erkennen und Planung).

c)

In Schritt 1 (Informationssammlung), 5 (Durchführung) und 6 (Evaluation).

d)

In allen sechs Schritten.

6.

Was ist die primäre Quelle beim Sammeln von Informationen über den Kunden?

a)

Die Aufzeichnungen aus dem Krankenhaus.

b)

nformationen von Angehörigen oder Nachbarn.

c)

Informationen von der Kundin selbst und eigene Beobachtungen der Heimhilfe.

d)

Informationen von Kolleginnen.

7.

Was bedeutet der Begriff Delegation in der Pflege?

a)

Die Heimhilfe plant selbständig alle Maßnahmen.

b)

Die Übertragung der Verantwortung für die Durchführung einer Tätigkeit von einer Person auf eine andere.

c)

Die DGKP kontrolliert die Heimhilfe bei der Hausarbeit.

d)

Das Erstellen der Pflegedokumentation.

8.

Was bedeutet es, wenn die Dokumentation „zeitnah“ sein muss?

a)

Es reicht, wenn alle Einträge am Monatsende erfolgen.

b)

Die Einträge müssen möglichst nach der Durchführung der Maßnahmen erfolgen und spätestens bis Dienstende.

c)

Die Heimhilfe darf die Maßnahmen vordokumentieren.

d)

Die Einträge dürfen nur per Computer erfolgen.

9.

Was bedeutet es, wenn die Dokumentation „zuordenbar“ sein muss?

a)

Alle Dokumente sind im Ordner des Kunden.

b)

Die Handzeichen/Paraphen müssen der dokumentierenden Person eindeutig zuzuordnen sein.

c)

Die Dokumentation ist chronologisch geordnet.

d)

Sie muss vom Gericht zugelassen sein.

10.

Welcher Teil der Dokumentation dient dazu, alle geplanten Maßnahmen mit dem Handzeichen (Paraphe) der durchführenden Person „abzuzeichnen“?

a)

Der Pflegebericht (Verlaufsbericht).

b)

Das ärztliche Anordnungsblatt.

c)

Der Durchführungsnachweis.


d)

Das Stammdatenblatt.

11.

Was bedeutet das Kriterium „R“ in den SMART-Kriterien für Ziele?

a)

Reglementiert (durch Gesetze geregelt).

b)

Reichhaltig (viele verschiedene Ziele).

c)

Reduziert (so wenig Ziele wie möglich).

d)

Realistisch (Das Ziel ist erreichbar und nicht unmöglich).

12.

Was ist die Aufgabe der DGKP (Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson) im Pflegeprozess?

a)

Nur die Maßnahmen durchführen (Schritt 5).

b)

Nur die Sauberkeit in der Umgebung des Kunden sichern.

c)

Die Dokumentation an das Gericht schicken.

d)

Die Erhebung, Pflegediagnostik, Planung und Evaluation der Betreuung und Pflege durchführen.

13.

Wer wird in Österreich automatisch von der Rezeptgebühr befreit?

a)

Personen, die ein Auto besitzen.

b)

Personen, die eine Patientenverfügung erstellt haben.

c)

Bezieherinnen und Bezieher einer Ausgleichszulage.

d)

Menschen, die älter als 75 Jahre sind.

14.

Welche drei Hauptvoraussetzungen müssen für die Förderung der Pflege durch den FSW (Fonds Soziales Wien) erfüllt sein?

a)

Man darf kein Pflegegeld beziehen, muss verheiratet sein und der Antrag muss vom Krankenhaus kommen.

b)

Pflege- und Betreuungsbedarf, Hauptwohnsitz in Wien und österreichische Staatsbürgerschaft (oder Gleichstellung).

c)

Man muss über 60 Jahre alt sein, nur ein geringes Einkommen haben und darf keine Angehörigen haben.

d)

Man muss in einem Pflegeheim wohnen und keine Krankenversicherung haben.

15.

Welche Berufsgruppe ist gesetzlich dafür verantwortlich, der Heimhilfe die Aufgaben der Basisversorgung (UBV) anzuordnen und zu beaufsichtigen?

a)

Der Hausarzt (Allgemeinmediziner).

b)

Die Sozialarbeiterin oder der Klinische Psychologe.

c)

Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP).

d)

Die Pflegeassistenz (PA) oder Pflegefachassistenz (PFA).