Search Header Logo
Psychologische Grundlagen

Psychologische Grundlagen

Assessment

Presentation

English

KG

Medium

Created by

Carl Becker

Used 4+ times

FREE Resource

59 Slides • 12 Questions

1

media

2

Poll

Wie fühlst du dich gerade?

Awesome!

3

media

4

media

5

media

6

media

7

media

8

media

9

media

10

media

11

media

12

media

13

media

14

media

15

media

16

media

17

media

18

media

19

Multiple Choice

Welche provokante Behauptung stellte Eysenck 1952 auf, die die Psychotherapieforschung stark beeinflusste?

1

Psychotherapeuten seien psychisch gestörter als ihre Patienten.

2

Psychotherapie sei nicht wirksamer als keine Behandlung.

3

 Psychotherapie sei reine „Scharlatanerie“ und schädige die Patienten nachhaltig.

4

Psychotherapie sei nur bei Patienten aus der Oberschicht indiziert.

5

Die meisten Psychotherapiepatienten hätten gar keine psychische Störung und eine „Behandlung“ sei daher sinnlos.

20

Multiple Choice

In einer epidemiologischen Studie wird die Anzahl der während eines bestimmten Zeitraums neu aufgetretenen Fälle einer Krankheit innerhalb einer Population bestimmt.
Um welchen der folgenden Kennwerte handelt es sich dabei?

Antwortmöglichkeiten

1

Attributables Risiko

2

Inzidenz

3

Prävalenz

4

Relatives Risiko

5

Sensitivität

21

Multiple Choice

Bei welcher der folgenden Spielarten kann man am wahrscheinlichsten solche Themen wie „Wettbewerb“, „Gewinnen“, „Impulskontrolle“, „Umgang mit Ärger und Enttäuschung“ oder „Leistungsverhalten“ beobachten?

1

Exploratives Spiel

2

Frühes sensomotorisches Spiel

3

Konstruktions-spiel

4

Regelspiel

5

Symbolspiel

22

Fill in the Blank

23

Multiple Choice

Frau F. berichtet, dass ihr 4-jähriges Kind Getränke in andere Gefäße umschütte, ohne zu beachten, ob der Inhalt hineinpasst. In welchem Entwicklungsstadium nach Piaget kann ein Kind diesen Unterschied üblicherweise erfassen?

1

im senso- motorischen Stadium

2

im prä-operationalen Stadium des vorbegrifflich-symbolischen Denkens

3

im prä- operationalen Stadium des anschaulichen Denkens

4

im konkret-operationalen Stadium

5

im formal-operationalen Stadium

24

media

25

media

26

media

27

media

28

media

29

media

30

media

31

media

32

media

33

media

34

media

35

media

36

media

37

media

38

media

39

media

40

media

41

media

42

media

43

media

44

media

45

media

46

media

47

media

48

media

49

media

50

media

51

media

52

media

53

media

54

media

55

media

56

media

57

media

58

media

59

media

60

media

61

media

62

media

63

Multiple Select

Ein diagnostisches Standardverfahren in der Verhaltenstherapie ist die Bedingungsanalyse nach dem SORKC-Modell. Welche der in den nachfolgenden Antwortalternativen genannten Faktoren gehören am ehesten zum SORKC-Modell?

Wählen Sie 3 Antworten!

1

Kontingenz

2

sekundäre Faktoren

3

Organismus- variable

4

Konsequenz

5

Cluster

64

Multiple Choice

Das SORKC-Modell ist konzipiert als Rahmen für die Analyse menschlichen Verhaltens.
Welche der folgenden Aussagen trifft für das SORKC-Modell am ehesten zu?

1

Das gesamte Verhalten einer Person und die Entwicklung über die Lebensspanne werden mit dem SORKC-Schema erfasst (Makroanalyse).

2

Das SORKC-Schema ist überholt und wird nicht mehr angewandt.

3

Man wählt für die Analyse im SORKC-Schema einen bestimmten Ausschnitt einer Verhaltenskette (Mikroanalyse).

4

Für die Beschreibung der Reaktionsvariablen (R) dürfen nur objektiv beobachtbare Verhaltensweisen verwendet werden.

5

Die lebensgeschichtlichen Entstehungsbedingungen der Störung müssen im SORKC-Schema deutlich werden.

65

Multiple Choice

In der Verhaltensgleichung, die ursprünglich von Kanfer & Phillips formuliert wurde, bezieht sich folgende Kombination zweier Variablen am ehesten auf das operante Konditionieren:

1

Organismus - Reaktion

2

Reaktion -Konsequenz

3

Stimulus -Organismus

4

Stimulus - Reaktion

5

Organismus - Stimulus

66

Multiple Choice

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die wesentliche Bedeutung der Kontingenz zwischen Verhalten und nachfolgenden Konsequenzen beim operanten Konditionieren am zutreffendsten?

1

Kontingenz meint unbedingte Wahrscheinlich- keit.

2

Die Kontingenz spielt im Konzept des operanten Konditionierens keine Rolle.

3

Kontingenz meint, dass einem bestimmten Verhalten mit einer bestimmten Regelmäßigkeit und Vorhersagbarkeit eine bestimmte Konsequenz folgt.

4

Kontingenz beschreibt den Grad der Abnahme einer negativen befürchteten Auswirkung einer Situation bei der betroffenen Person, wenn sich die Person dieser Situation längere Zeit aussetzt.

5

Die Kontingenz- komponente macht Aussagen darüber, ob die einem Verhalten folgenden Konsequenzen dargeboten oder entzogen werden und ob sie positiver oder negativer Natur sind.

67

Multiple Choice

Operante Methoden spielen eine große Rolle beim direkten Auf- und Abbau von Verhalten.
Welche der folgenden Techniken dient am ehesten dem Aufbau komplexer Verhaltensweisen?

1

Löschung

2

Chaining

3

Bestrafung

4

Time-out

5

Response Cost

68

Multiple Choice

Was ist mit ,,negative Verstärkung" im Sinne des operanten Konditionierens nach Skinner am ehesten gemeint?

1

negative Konsequenz eines Verhaltens

2

Fortfall einer positiven Konsequenz

3

Bestrafung eines Verhaltens

4

Fortfall einer aversiven Konsequenz

5

positive Konsequenz für negatives Verhalten

69

media

70

media

71

media
media

Show answer

Auto Play

Slide 1 / 71

SLIDE