

Psychologische Grundlagen
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Carl Becker
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Multiple Choice
Welche provokante Behauptung stellte Eysenck 1952 auf, die die Psychotherapieforschung stark beeinflusste?
Psychotherapeuten seien psychisch gestörter als ihre Patienten.
Psychotherapie sei nicht wirksamer als keine Behandlung.
Psychotherapie sei reine „Scharlatanerie“ und schädige die Patienten nachhaltig.
Psychotherapie sei nur bei Patienten aus der Oberschicht indiziert.
Die meisten Psychotherapiepatienten hätten gar keine psychische Störung und eine „Behandlung“ sei daher sinnlos.
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Multiple Choice
In einer epidemiologischen Studie wird die Anzahl der während eines bestimmten Zeitraums neu aufgetretenen Fälle einer Krankheit innerhalb einer Population bestimmt.
Um welchen der folgenden Kennwerte handelt es sich dabei?
Antwortmöglichkeiten
Attributables Risiko
Inzidenz
Prävalenz
Relatives Risiko
Sensitivität
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Multiple Choice
Bei welcher der folgenden Spielarten kann man am wahrscheinlichsten solche Themen wie „Wettbewerb“, „Gewinnen“, „Impulskontrolle“, „Umgang mit Ärger und Enttäuschung“ oder „Leistungsverhalten“ beobachten?
Exploratives Spiel
Frühes sensomotorisches Spiel
Konstruktions-spiel
Regelspiel
Symbolspiel
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Multiple Choice
Frau F. berichtet, dass ihr 4-jähriges Kind Getränke in andere Gefäße umschütte, ohne zu beachten, ob der Inhalt hineinpasst. In welchem Entwicklungsstadium nach Piaget kann ein Kind diesen Unterschied üblicherweise erfassen?
im senso- motorischen Stadium
im prä-operationalen Stadium des vorbegrifflich-symbolischen Denkens
im prä- operationalen Stadium des anschaulichen Denkens
im konkret-operationalen Stadium
im formal-operationalen Stadium
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Multiple Select
Ein diagnostisches Standardverfahren in der Verhaltenstherapie ist die Bedingungsanalyse nach dem SORKC-Modell. Welche der in den nachfolgenden Antwortalternativen genannten Faktoren gehören am ehesten zum SORKC-Modell?
Wählen Sie 3 Antworten!
Kontingenz
sekundäre Faktoren
Organismus- variable
Konsequenz
Cluster
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Multiple Choice
Das SORKC-Modell ist konzipiert als Rahmen für die Analyse menschlichen Verhaltens.
Welche der folgenden Aussagen trifft für das SORKC-Modell am ehesten zu?
Das gesamte Verhalten einer Person und die Entwicklung über die Lebensspanne werden mit dem SORKC-Schema erfasst (Makroanalyse).
Das SORKC-Schema ist überholt und wird nicht mehr angewandt.
Man wählt für die Analyse im SORKC-Schema einen bestimmten Ausschnitt einer Verhaltenskette (Mikroanalyse).
Für die Beschreibung der Reaktionsvariablen (R) dürfen nur objektiv beobachtbare Verhaltensweisen verwendet werden.
Die lebensgeschichtlichen Entstehungsbedingungen der Störung müssen im SORKC-Schema deutlich werden.
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Multiple Choice
In der Verhaltensgleichung, die ursprünglich von Kanfer & Phillips formuliert wurde, bezieht sich folgende Kombination zweier Variablen am ehesten auf das operante Konditionieren:
Organismus - Reaktion
Reaktion -Konsequenz
Stimulus -Organismus
Stimulus - Reaktion
Organismus - Stimulus
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Multiple Choice
Welche der folgenden Aussagen beschreibt die wesentliche Bedeutung der Kontingenz zwischen Verhalten und nachfolgenden Konsequenzen beim operanten Konditionieren am zutreffendsten?
Kontingenz meint unbedingte Wahrscheinlich- keit.
Die Kontingenz spielt im Konzept des operanten Konditionierens keine Rolle.
Kontingenz meint, dass einem bestimmten Verhalten mit einer bestimmten Regelmäßigkeit und Vorhersagbarkeit eine bestimmte Konsequenz folgt.
Kontingenz beschreibt den Grad der Abnahme einer negativen befürchteten Auswirkung einer Situation bei der betroffenen Person, wenn sich die Person dieser Situation längere Zeit aussetzt.
Die Kontingenz- komponente macht Aussagen darüber, ob die einem Verhalten folgenden Konsequenzen dargeboten oder entzogen werden und ob sie positiver oder negativer Natur sind.
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Multiple Choice
Operante Methoden spielen eine große Rolle beim direkten Auf- und Abbau von Verhalten.
Welche der folgenden Techniken dient am ehesten dem Aufbau komplexer Verhaltensweisen?
Löschung
Chaining
Bestrafung
Time-out
Response Cost
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Multiple Choice
Was ist mit ,,negative Verstärkung" im Sinne des operanten Konditionierens nach Skinner am ehesten gemeint?
negative Konsequenz eines Verhaltens
Fortfall einer positiven Konsequenz
Bestrafung eines Verhaltens
Fortfall einer aversiven Konsequenz
positive Konsequenz für negatives Verhalten
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